Fragen, Antworten und Anekdoten zur Geschichte des FCK.

Beitragvon Thomas » 06.07.2018, 18:30


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Vereinshistorie: Letztes fehlendes FCK-Wappen entdeckt
Historisches Wappen des FC Bavaria 1902 Kaiserslautern
von Hagen Leopold

Die Chronik des 1. FC Kaiserslautern wurde weiter vervollständigt: Memorabiliensammler Hagen Leopold hat das letzte noch fehlende Wappen der FCK-Vorgängervereine entdeckt und erzählt auf Der Betze brennt die Geschichte dazu.

Das letzte bislang unbekannte Wappen eines der Vorgängervereine des 1. FC Kaiserslautern wurde vom Fußballhistoriker Hagen Leopold bereits vor einigen Jahren entdeckt. Dissonanzen mit dem ehemaligen Vorständen des FCK (Kuntz/Grünewalt) und deren unprofessionellem Umgang mit der Vereinsgeschichte in Sachen FCK-Museum veranlassten den eigentlichen Museums-Initiatior Leopold, diese Information erst jetzt, rund 116 Jahre nach Gründung des FC Bavaria zu veröffentlichen.

14 abtrünnige FCK-Mitglieder gründeten den FC Bavaria 1902

Am 17. Juli 1902 gründeten 14 abtrünnige Mitglieder des FC 1900 Kaiserslautern nach ihrem dortigen Austritt einen eigenen Verein, den FC Bavaria 1902 Kaiserslautern. Der ehemalige Vorsitzende des FCK, Karl Nagel, und sein Schriftführer Karl Lotz waren die Initiatoren und übernahmen diese Positionen auch beim FC Bavaria 1902.

Karl Lotz war jahrelang aktiver Spieler in beiden Vereinen und dürfte als Sohn des erfolgreichen Fabrikaten Christian Lotz & Söhne, Mechanische Fabrikationen von Lederschuhen mit Holzsohlen, auch treibende Kraft in Sachen Namensgebung gewesen sein. Die Pfalz war ja bereits seit 1835 unter bayrischer Verwaltung, aber das erfolgreiche Unternehmen Lotz, in zweiter Generation in Kaiserslautern angesiedelt, war auch auf internationalen Ausstellungen ein Begriff und gerade in München von König Ludwig II im Rahmen der Bayerischen Landes-Industrie-Gewerbe und Kunst-Ausstellungen bereits 1878 hoch dekoriert.

Dementsprechend dürfe Karl Lotz auch dafür verantwortlich gewesen sein, mit frühem Mäzenatentum den Verein voranzubringen. Er sah sich aber primär als aktiver Fußballer und nicht als der große Macher. Die bescheidene Position des Schriftführers gibt dies wieder, trotzdem hatte er sicher großen Einfluss. So erfreute sich Bavaria 1902 eines regen Zulaufs, so dass man 1905 bereits 80 Mitglieder zählte und damit der größte Kaiserslauterer Fußballverein war. Lotz nutzte sicher auch seinen Einfluss auf die Honoratioren der Stadt, wie ein Bittbrief vom 10. Mai 1906 an den Bürgermeister belegt, der von ihm und dem 2.Vorsitzenden August Lösch unterzeichnet wurde. In einem zweiseitigen Brief wird bezüglich Anlegung eines neuen Spielfeldes bei der Stadt angefragt. Dies war notwendig geworden, weil die bisherige Spielstätte am alten Kirchhof nicht mehr dem Anspruch von Meisterschaftsspielen entsprach. Der FC Bavaria war nach vier Jahren im "Verband Pfälzer Vereine für Bewegungsspiele" in den "Verband süddeutscher Fußballvereine" eingetreten und damit den Spielregeln und Platzregularien des DFB unterworfen.

Schon 1905 war der FC Bavaria der größte Kaiserslauterer Fußballverein

Lotz war ein Visionär, der bereits über den provinziellen Tellerrand hinaus schaute und danach strebte, auch mit außerpfälzischen Vereinen in Wettbewerb zu treten. Er ermutige die Stadtväter zur Bereitstellung eines neuen Sportplatzes und wollte die damit einhergehenden höheren Kosten für die Stadt gegenfinanzieren. Er verwies bereits geschickt darauf, dass bei größeren Wettspielen vom Publikum entsprechende Eintrittsgelder erhoben werden können, wodurch der Verein "in die Lage versetzt würde, einen angemessenen jährlichen Beitrag zu den entstehenden Unkosten zu leisten."

Erinnert fast an die in den letzten Jahren immer wieder notwendigen zähen Verhandlung zwischen Stadt und FCK in der Stadionfrage: Allerdings offerierte der FC Bavaria 1902 den Stadtvätern damals eine Win-Win-Situation, was man seitens der Stadt leider nicht erkannte.

Ferner argumentierte Lotz, "dass die Abhaltung von Wettspielen, Sportfesten und die Austragung von Meisterschaftsspielen einen günstigen Einfluß auf die Hebung des Fremdenverkehrs habe."

Er untermauerte diese Thesen pro Schaffung eines geschlossenen Sportplatzes mit Hinweisen auf die "Deutsche Sportbehörde für Athletik" und die aktuelle Statistik des "Deutschen Fußball-Bundes" über die im Jahr 1905 von den Vereinen ausgegebenen Reisegelder zwecks Ausführung von Wettspielen. Ferner die Zahl der Vereine, sowie deren Mitglieder, um hieraus zu ersehen, in wie hohem Maße der Fußballsport von der deutschen Jugend ausgeübt wird." Lotz war damit einer der Türöffner in einer Zeit, in der der Fußball noch in den Kinderschuhen steckte.

Nach sieben Jahren: Fusion zum FV Kaiserslautern

Obwohl der FC Bavaria 1902 bereits am 01. März 1909 im Rahmen der Fusionen mit dem FC Palatia e.V. Kaiserslautern und dem Fußball Club Kaiserslautern 1900 im FV Kaiserslautern aufging, waren diese sieben Jahre seiner Existenz durchaus richtungweisend für den Lautrer Fußballsport.

Bavaria absolvierte in diesen sieben Jahren neben den üblichen regionalen Wettspielen (Gesellschaftsspielen) auch insgesamt 42 offizielle Liga-Spiele. 17 Siege, drei Unentschieden und 22 Niederlagen stehen zu Buche. Ein Torverhältnis von 135:147, sowie ein Punktspielkonto von 37:45 sind dokumentiert.

Trotz umfangreicher Recherchen war es weder Hagen Leopold noch diversen anderen Chronisten zuvor gelungen, eine Wappenabbildung des FC Bavaria 1902 ausfindig zumachen.

Vielleicht liegt in der rückblickend doch eher sportlichen "Bedeutungslosigkeit" einer der Gründe, warum über den FC Bavaria 1902 über Vereinsregister, lokale Presseveröffentlichungen oder Zeitungsarchive nicht sehr viel zu erfahren ist. Auch konnte Leopold weder im Stadtarchiv Kaiserslautern noch im Landesarchiv Speyer oder im Bayerischen Hauptstaatsarchiv München etwas zur Gestalt eines Wappens in Erfahrung bringen. Interessanterweise ist selbst auf den wenigen erhaltenen Dokumenten, Briefen kein Wappen des FC Bavaria 1902 aufgedruckt.

Historischer Wappenfund mit Hilfe von "Kommissar Zufall"

Leopold besitzt auch zwei Motiv-Postkarten des FC Bavaria 1902 aus den Jahren 1903 und 1906 , die ebenfalls keine Wappendarstellung enthalten. Möglicherweise hat man erst zum Beispiel nach dem fünfjährigen Gründungsjubiläum ein Wappen kreiert, das aufgrund der schon bald vollzogenen Fusion bzw. Auflösung des Vereins im Frühjahr 1909 nirgendwo publiziert wurde und auch keine Vereinsnadeln in nennenswerter Anzahl angefertigt wurden und so in Umlauf kamen.

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Erst durch "Kommissar Zufall" stieß Leopold im Frühjahr 2011 in einem kleinen Antiquariat, fast 50 Kilometer von Kaiserslautern entfernt, auf das gesuchte Wappen. Auf der Suche nach "Fußballhistorischem" wurde er vom Inhaber auf ein paar Fußballnadeln hingewiesen , die in einem gläsernen Ringsteck-Kästchen lagen. Bei den Nadeln handelte es sich um uninteressante "Massenware", aber zwischen den Silberringen steckte ein verborgenes "Schätzchen". Leopold entdeckte einen kleinen Silberring auf dessen Tafel-Fassung, statt eines eingeriebenen Steins eine umgearbeitete emaillierte Vereinsnadel plan aufgelötet ist.

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Möglicherweise war die Nadel zuvor auch abgebrochen. Dem einstigen Besitzer erschien diese aber offensichtlich so erhaltenswert, dass er diese fachmännisch von einem Juwelier auf einen kleinen Silberring mit Hartlot auflöten lies. Der Ring wechselte für "kleines Geld" den Besitzer. Der Händler konnte auf Nachfrage lediglich bestätigen, dass dieser aus einer Haushaltsauflösung aus Kaiserslautern stammte und er den Ring lediglich als Kuriosität angesehen habe, aber keinerlei Idee habe, worum es sich dabei handle.

Chronistenglück in Reinform! Bis heute ist nirgendwo eine vergleichbare Nadel aufgetaucht. Auch die leichte Beschädigung des Emailles (wohl Bestoßung durch Tragen als Ring) tut dem Wert dieser "Nadel" keinen Abbruch.

Dank der der professionellen Erfassung und Zeichnung durch Leopolds langjährigen Freund und Historikerkollegen, den Wappenzeichner Marcus M. Keune aus Peine, kann jetzt die fehlende Lücke in der Liste historischer Wappen des 1. FC Kaiserslautern geschlossen werden.

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Das Vereinswappen des FC Bavaria 1902 Kaiserslautern:

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Die Erstveröffentlichung dieser Entdeckung wurde diese Woche in der Ausgabe #12 von "Zeitspiel - Magazin für Fußball-Zeitgeschichte" von Hagen Leopold exklusiv publiziert. Wir bedanken uns für die Gelegenheit zur Zweitveröffentlichung auf Der Betze brennt!

» Weitere Informationen: Zeitspiel - Magazin für Fußball-Zeitgeschichte


Quelle: Der Betze brennt / Zeitspiel / Hagen Leopold
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Schlossberg » 06.07.2018, 19:27


Ich finde so etwas großartig.
Danke für die Veröffentlichung, die hoffentlich einige Fans anregt, noch einmal in den Schatullen ihrer (Ur)Großeltern zu kramen.

Never give in, never give in, never, never, never, never

(Winston Churchill)



Beitragvon ExilDeiwl » 06.07.2018, 20:48


Da kann ich mich nur anschließen!

Und nicht ganz ernst gemeint: Oh Gott, FC Bayern Kaiserslautern, welch’ Schmach, das in unserer Vereinsgeschichte zu haben! :lol:

Ich warte übrigens noch auf den @58er, der uns wieder erklärt, dass die Pfalz ja Bayern annektiert hatte. :wink:



Beitragvon k-town-sheriff » 06.07.2018, 21:02


FC Bayern Kaiserslautern (1909-1920) war einen Vorgangerverein von VfR Kaiserslautern.



Beitragvon wkv » 06.07.2018, 21:08


ExilDeiwl hat geschrieben:
Ich warte übrigens noch auf den @58er, der uns wieder erklärt, dass die Pfalz ja Bayern annektiert hatte. :wink:

Das kannst du auch von mir haben.
Der bayerische Wendehals von König hat sich die Kurpfalz nur einverleiben können, weil er im dreissigjährigen Krieg rechtzeitig auf den Gewinnerzug umstieg. :D



Beitragvon ExilDeiwl » 06.07.2018, 21:09


Ach, das nehme ich gerne auch von Dir! :daumen: :lol:



Beitragvon roterteufel67 » 07.07.2018, 10:20


wkv hat geschrieben:
ExilDeiwl hat geschrieben:
Ich warte übrigens noch auf den @58er, der uns wieder erklärt, dass die Pfalz ja Bayern annektiert hatte. :wink:

Das kannst du auch von mir haben.
Der bayerische Wendehals von König hat sich die Kurpfalz nur einverleiben können, weil er im dreissigjährigen Krieg rechtzeitig auf den Gewinnerzug umstieg. :D


Im 30-jährigen Krieg gab es noch gar keinen bayrischen König..... :lol:



Beitragvon wkv » 07.07.2018, 10:32


Stimmt. Maximilian von Bayern war nur Fürst, genauer gesagt Herzog. Was aber nichts daran ändert, dass 1623 die Kurfürstenwürde von Speyer nach München transferiert wurde, nachdem Mannheim fiel, und somit die Kurpfalz zu Bayern kam.

Von den Staufern wollen wir gar nicht erst anfangen.



Beitragvon DerRealist » 07.07.2018, 10:51


Finde das sehr sehr interessant. Danke.

Kann mir einer helfen: "bisherige Spielstätte am alten Kirchhof" Wo war die Spielstätte damals und wo ist die Lage aus heutiger Sicht?



Beitragvon k-town-sheriff » 07.07.2018, 11:10


DerRealist hat geschrieben:Kann mir einer helfen: "bisherige Spielstätte am alten Kirchhof" Wo war die Spielstätte damals und wo ist die Lage aus heutiger Sicht?


Gemeint ist der städtische Spielplatz Ecke Frieden- und Ringstrassen gegenüber von der alten Friedhofskapelle. Heute stehen Wohnungen von der Bau AG drauf.



Beitragvon DerRealist » 07.07.2018, 11:34


k-town-sheriff hat geschrieben:
Gemeint ist der städtische Spielplatz Ecke Frieden- und Ringstrassen gegenüber von der alten Friedhofskapelle.

Heute stehen Wohnungen von der Bau AG drauf.


Danke!!!



Beitragvon wkv » 07.07.2018, 12:30


Ich habe eine Stadtkarte von 1889....

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Rechts oben im Eck, der "Eingang alter Friedhof", da müsste das gewesen sein.

In "groß".
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Beitragvon wkv » 07.07.2018, 12:37


Die Zeit damals war übrigens perfekt, um nachzufragen, ob man ein neues Spielfeld bekäme. Die Stadt war am Wachsen, und der Städteplaner HUSSONG plante die Stadterweiterung. Da fiel dann auch der "Alte Friedhof" darunter.
Ich hab mal für eine Vorführung die städtebauliche Entwicklung von Kaiserslautern farbig skizziert anhand der Karte von 1889. Stand der farbigen Skizze war 1912 - 1915, was die Planungen angeht.

Falls es jemand interessiert....

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Und hier in Groß.....

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Beitragvon FCK58 » 07.07.2018, 13:03


ExilDeiwl hat geschrieben:Ich warte übrigens noch auf den @58er, der uns wieder erklärt, dass die Pfalz ja Bayern annektiert hatte. :wink:


Nöö. Geerbt. :p Ich hoffe du entschuldigst meine Verspätung. Ich war seit vier Uhr beim Fischen und da musste ich gestern Abend etwas früher in die Kiste. Mann hat ja schließlich seine Verpflichtungen. :wink:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Davy Jones » 08.07.2018, 11:35


Mal eine Frage: Das Wappen auf dem Ring sieht doch etwas anders aus als das Wappen auf der Seite. Wie kommt das denn?



Beitragvon DerRealist » 08.07.2018, 11:37


Danke @wkv
Lauterns Entwicklung und Stadtgestaltung, leider auch teils -ungestaltung, interessiert mich sehr.
Super, dass du die Karten hast.



Beitragvon DerRealist » 08.07.2018, 11:41


Frage: Gibts die 1889-Karte auch noch so groß,
dass man die Straßennamen beim Ranzoomen genau lesen kann?



Beitragvon wkv » 08.07.2018, 11:42


Ja, aber das sind Dateien im 100 MB Bereich. Ich hab die Originalkarten von damals digitalisiert zur Verfügung.



Beitragvon DerRealist » 08.07.2018, 11:44


wkv hat geschrieben:Ja, aber das sind Dateien im 100 MB Bereich. Ich hab die Originalkarten von damals digitalisiert zur Verfügung.


Hmmm..würde mich schon sehr interessieren.
Hatte mal überlegt ein 3D-Modell anzufangen über versch. Entwicklungsstände und Veränderungen von Lautern Stadt.



Beitragvon EchterLautrer » 09.07.2018, 01:16


Zur Lokalisierung des Sportplatzes:
Man sprach früher auch vom "Sportplatz am Ländel".

Dieser städtische Spielplatz befand sich im Bereich
von Friedenstraße, Hilgardring, Ländelstraße / Schlitt-
weg, also schräg gegenüber der heute noch
stehenden Friedhofskapelle. Der dazu gehörige Alte
Friedhof wurde schon vor Jahrzehnten beseitigt und
nach 1953 mit Wohnblocks bebaut. (Friedenstraße /
Kapellenweg / Hilgardring). Neben der Friedhofskapelle
ist dort auch noch der "Franzosenstein" zu sehen,
eine Erinnerung an Napoleons Kriegszug
nach Russland, an dem sich auch Männer aus
Lautern beteiligen mussten.
LG



Beitragvon wkv » 09.07.2018, 07:50


Apropos Franzosenstein:
Napoleon bekam, das war damals so üblich, ein Mägdelein ins Bette gelegt, als er durch Kaiserslautern zog ins Feld. Diese wurde schwanger, ein Kind wurde geboren. Ich wusste auch einmal den Namen...hat zu der Geschichte einer was?



Beitragvon betzegeier » 09.07.2018, 14:01


:teufel2: Ihr habt da ja teilweise ganz tolle Karten!



Beitragvon quallenbakker » 10.07.2018, 09:56


Äh, muss mal den Klugsch..... spielen. Die Kurpfalz, an die Lautern ja- wegen der schon im ausgehenden Mittelalter schlechten Finanzlage der Stadt-(Hört, hört :lol: ) verpfändet wurde, wurde offiziell 1803 aufgelöst. .Kl mit dem linken Rheinteil fiel sogar schon früher... an Frankreich....Auslöser waren die Kriege und Ereignisse der franz. Revolution bzw. der Aufstieg des kleinen Napoleons...
Tja und die Kurpfalz war eh weit verstreut, teilweise bis in die Gegend um jülich und Düsseldorf, bis vor Heilbronn und ganz früher gehörte auch mal die Oberpfalz dazu.... Und außerdem, auch große Teile des Saarlandes und Hundsbuckels und vunn Rhoihesse (das es bist 1815 nicht gab) gehörten zur Kurpfalz...
Also genuch gschischde fer heid....



Beitragvon bjarneG » 10.07.2018, 10:03


quallenbakker hat geschrieben:...Also genuch gschischde fer heid....


Loss Disch nidd bremse :wink:

Dauert jo noch lang genuuch, bis wir rischdischer Fussball kummd, do kamma sich ruich weiderbilde...



Beitragvon quallenbakker » 10.07.2018, 10:49


@bjaerneg

zuvlel Bildung schaad a, guck der die polidigger oh, wie weid die die Welt bringen :lol:

Also genuch klug geschwätzt heid....:-D




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