Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon paulgeht » 07.12.2017, 18:20


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Aufsichtsrat wählt Banf zum Vorsitzenden

Der neue Aufsichtsrat hat Patrick Banf zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Auch den Stellvertreter bestimmte das Gremium am Donnerstag.

Am vergangenen Sonntag wurde der Aufsichtsrat durch die Mitgliederversammlung des 1. FC Kaiserslautern gewählt. Wenige Tage später, am heutigen Donnerstag, trat das Kontrollgremium für seine konstituierende Sitzung zusammen und bestimmte mit Banf seinen Vorsitzenden. Der Unternehmer hatte auf der JHV 862 Stimmen erhalten und war damit auf dem ersten Platz vor allen anderen 15 Mit-Bewerbern gelandet.

"Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei den Mitgliedern des FCK für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken. In den kommenden Wochen und Monaten stehen zukunftsweisende Entscheidungen für unseren Verein auf dem Programm. Wir werden unsere Aufgabe als Gremium mit großem Respekt, der nötigen Demut aber auch mit viel Engagement und Weitsicht angehen", wird Banf in einer Pressemitteilung des FCK zitiert. "Das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden bedeutet für mich Ehre und Verpflichtung zugleich."

Wüst neuer stellvertretender Vorsitzender

Sein Stellvertreter im Aufsichtsrat ist Paul Wüst. Der ehemalige Unternehmensberater und Mit-Initiator der "Zukunftsinitiative FCK" hatte am vergangenen Sonntag die zweitmeisten Stimmen erhalten.

Im Zuge seiner ersten Sitzung hat der Aufsichtsrat, zu dem neben Banf und Wüst auch Michael Littig, Jürgen Kind und Jochen Grotepaß gehören, außerdem erste Schwerpunkte für seine Arbeit festgelegt. Im Zentrum dürfte allerdings auch weiterhin die Einarbeitung der vier neuen Mitglieder gestanden haben. Zudem führte des Gremium erste Gespräche mit dem Vorstand und weiteren Verantwortlichen des Klubs.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Übersicht: Daten, Fakten und Personen rund um den 1. FC Kaiserslautern
- Nachlese zur JHV: "Wir wollen etwas verändern und verbessern" (Der Betze brennt, 04.12.2017)
- Banf: "Die Dinge gemeinsam angehen" (Der Betze brennt, 03.12.2017)
- Live-Ticker: Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern am 03. Dezember 2017
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Beitragvon Bud1976 » 07.12.2017, 18:26


Hoffentlich kommt jetzt mir den Neuen wieder das Glück ein Stück zurück. Irgendwie und Irgendwann muss diese NegativSpirale doch mal zu stoppen sein.



Beitragvon ~~Christian~~ » 07.12.2017, 19:05


Der erste Schritt hätte die Festlegung eines Termin für die AOMV sein müssen.

Dementsprechend wurde meine Euphorie wiedereinmal gebremst.

Keine AOMV = keine Ausgliederung = Kein Investor = Kein Geld = keine guten Spieler = kein Aufhalten der Abwärtsspirale.

Schade
Generelles Interesse an einer regelmäßigen Fahrgemeinschaft.
Bruchweiler-Dahn-Hinterweidenthal-Münchweiler/Rodalb-Waldfischbach-Pirmasens/Nord.
Einfach PN :D



Beitragvon LDH » 07.12.2017, 19:16


Kein Investor = keine AOMV = keine Ausgliederung...

Wie soll man den Mitgliedern das ganze ohne Investor verkaufen?
Zuletzt geändert von Betzel am 07.12.2017, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unnötiges Zitat
»Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.« (Heribert Faßbender)



Beitragvon Berthold » 07.12.2017, 19:21


~~Christian~~ hat geschrieben:Der erste Schritt hätte die Festlegung eines Termin für die AOMV sein müssen.


Warum jetzt schon einen Termin zur evtl. Ausgliederung, wenn der (angebliche Investor) scheinbar gar nicht vor der Türe steht??
Zumindest gibt es da keine Neuigkeiten.



paulgeht hat geschrieben:
Der neue Aufsichtsrat hat Patrick Banf zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Auch den Stellvertreter bestimmte das Gremium am Donnerstag.



...... außerdem erste Schwerpunkte für seine Arbeit festgelegt.
Zudem führte des Gremium erste Gespräche mit dem Vorstand und weiteren Verantwortlichen des Klubs.

[



Im Rahmen der versprochenen Transparenz frage ich doch gleich einmal, nachdem die 4 neuen AR- Mitglieder sich eingelesen haben, welche Schwerpunkte das neue Gremium in welcher Reihenfolge angehen möchte?



Beitragvon Hephaistos » 07.12.2017, 19:23


Was willst du denn den Mitglieder "verkaufen"? Nur die Blinden sehen die Entwicklung des Fußball nicht. Wenn wir gegen Ausgliederung stimmen, kann man nun wirklich Licht ausmachen. Dabei ist es egal ob ein Investor schon da ist. Auf der JHV wurde in diese Richtung was gesagt, was nicht uninteressant ist. In der Buli sind es nur 2 Teams, die noch nicht ausgegliedert haben: M1 und Schalke. M1 hatte in den letzten Jahren sehr gute Transfererlösen generiert und hat dabei kaum Schulden. Schalke hatte ein Kredit von 150 Mio von Gazprom, dazu 60k Stadion, das fast immer ausverkauft ist.



Beitragvon SEAN » 07.12.2017, 19:25


LDH hat geschrieben:.....Wie soll man den Mitgliedern das ganze ohne Investor verkaufen?


Ich seh die Sache ganz einfach.
Wäre ich jemand, der als Investor in Frage kommen würde, und Gries würde mich darauf ansprechen ob ich interesse hätte, würd ich ihm sagen, er soll erstmal die Voraussetzungen schaffen, das ich als Investor was machen kann. Dann kann man reden.

Es bringt rein garnix über und mit einem Investor zu diskutieren, solange es für einen Investor keine Grundlage gibt. Ich kauf mir ja auch keine 5 Kg Eis, wenn ich keine Gefriertruhe hab.
Zuletzt geändert von Betzel am 07.12.2017, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unnötiges Doppelzitat
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Lautern1967 » 07.12.2017, 19:30


wer soll investieren wenn die Ausgliederung nicht da ist..der Schritt Ausgliederung kommt zuerst...

warum sollte ich mir als Investor komnkrete Pläne machen, wenn ich nicht weiß ob es 25.1 % oder mehr ewig Gestrige gibt, die das Thema evtl. blockieren



Beitragvon Berthold » 07.12.2017, 19:39


Hephaistos hat geschrieben:Was willst du denn den Mitglieder "verkaufen"?
Wenn wir gegen Ausgliederung stimmen, kann man nun wirklich Licht ausmachen.


Dann nennen wir es eben, den Mitgliedern "schmackhaft" machen.
Es spricht aus meiner Sicht nicht unbedingt etwas gegen eine Ausgliederung, aber, dann nur, wenn wir Mitglieder weiter die Vereinsmehrheit behalten.

Holen wir uns einen Großinvestor ins Wohnzimmer, der uns wieder voran bringt, gleichzeitig aber die Mehrheit hat, übermorgen die Nase voll hat vom FCK, stehen wir wieder da, wo wir heute stehn, und das will ich nicht.



Beitragvon BetzeSebi » 07.12.2017, 19:43


So der 1. Schritt ist gemacht.
der 2. heißt gegen Ingolstadt 3 Punkte, dann muss das mit dem Investor klappen und ich habe Hoffnung für die Zukunft (Unabhängig ob wir absteigen oder nicht)

Für immer FCK egal was passiert !



Beitragvon salamander » 07.12.2017, 20:39


~~Christian~~ hat geschrieben:Der erste Schritt hätte die Festlegung eines Termin für die AOMV sein müssen.

Dementsprechend wurde meine Euphorie wiedereinmal gebremst.

Keine AOMV = keine Ausgliederung = Kein Investor = Kein Geld = keine guten Spieler = kein Aufhalten der Abwärtsspirale.

Schade


Mann, Mann, Mann. Ihr wollt es nicht verstehen, oder? Es gibt keinen Investor! Jedenfalls keinen, der nur auf due Ausgliederung wartet, um dann Millionen zu investieren, damit der FCK wunderhaft die Klasse hält und bald wieder in Luga 1 ist. Was es gibt, ist eine erfolglos verlaufene, weltweite Suche nach einem solchen. Der dann wiederrum die einzig valide Säule wäre in einem Viersäulenkonzept, dessen andere Träger wären: Pfälzer Kleingewerbetreibende, ihre Anleihe in Anteile wandelnde Fans, ein stiller Gesellschafter (von dem man munkelt, dass er auf JH s gar nicht so still ist). Also nochmal: Da steht kein reicher Onkel vor der Tür, der nur drauf wartet, dass wir diese öffnen. Wir können es uns leisten, in Ruhe abzuwägen. Es wird auf Jahre hinaus keinen grossen Investor geben, da wette ich drauf.

Was wir uns nicht leisten können, ist Zuwarten im sportlichen Bereich. Da muss schnell Jemand Notzon in den Arm fallen, damit er nicht sinnlos die Kassen für Winterpanikkäufe plündert. Und es müssen JETZT die Weichen für die Drittligasaison gestellt werden. Derzeit haben wir dafür ganze 2 Spieler unter Vertrag. Da muss wirklich schnell was passieren, sonst geht es uns wie Paderborn im Vorjahr. Da spielt die Musik.



Beitragvon quallenbakker » 07.12.2017, 20:39


Ja und nun kann der Aufsichtsrat seine zahlreichen Netzwerke, die er ja in der Wirtschaft hat, endlich nutzen und uns damit aus der finanziellen Klemme helfen... Das kann man nun erwarten....
Es bestehen doch zahlreiche Kontakte um hochkarätige Sponsoren ins Boot zu holen???? Oder handelt es sich nur um Kontakte in der örtlichen Gastronomie, ist das mit Wirtschaft gemeint?

Mann oder Frau kann es nur noch mit Ironie und Sarkasmus sehen.....



Beitragvon LDH » 07.12.2017, 20:54


quallenbakker hat geschrieben:Ja und nun kann der Aufsichtsrat seine zahlreichen Netzwerke, die er ja in der Wirtschaft hat, endlich nutzen und uns damit aus der finanziellen Klemme helfen...


Erinnerst du dich an die zahlreichen internationalen Kontakte von Riesenkampff??
Zuletzt geändert von Betzel am 07.12.2017, 22:43, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unnötiges Vollzitat
»Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.« (Heribert Faßbender)



Beitragvon FW 1920 » 07.12.2017, 21:07


quallenbakker hat geschrieben:Ja und nun kann der Aufsichtsrat seine zahlreichen Netzwerke, die er ja in der Wirtschaft hat, endlich nutzen und uns damit aus der finanziellen Klemme helfen... Das kann man nun erwarten....


Unsere Vorstände und der OB haben mit einem Großinvestor bzw. dessen Vermittler gesprochen, keine Ahnung, was daraus geworden ist.
Soll ich Euch was sagen???? Nichts, niente, nix!!!
Wir können nur hoffen, dass wir wirklich einen seriösen Investor finden, der sich beim FCK einbringt, dann ist die Ausgliederung auch kein Problem, da bin ich mir sicher!!!! :teufel2:
Zuletzt geändert von Betzel am 07.12.2017, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unnötiges Vollzitat



Beitragvon SEAN » 07.12.2017, 21:36


salamander hat geschrieben:Es gibt keinen Investor! Jedenfalls keinen, der nur auf due Ausgliederung wartet, um dann Millionen zu investieren, damit der FCK wunderhaft die Klasse hält und bald wieder in Luga 1 ist. Was es gibt, ist eine erfolglos verlaufene, weltweite Suche nach einem solchen. Der dann wiederrum die einzig valide Säule wäre in einem Viersäulenkonzept, dessen andere Träger wären: Pfälzer Kleingewerbetreibende, ihre Anleihe in Anteile wandelnde Fans, ein stiller Gesellschafter (von dem man munkelt, dass er auf JH s gar nicht so still ist). Also nochmal: Da steht kein reicher Onkel vor der Tür, der nur drauf wartet, dass wir diese öffnen. Wir können es uns leisten, in Ruhe abzuwägen. Es wird auf Jahre hinaus keinen grossen Investor geben, da wette ich drauf.

Wir können uns es eben nicht leisten, in Ruhe abzuwägen. Die Luft wird für den FCK nicht dicker, und es wird flüssiges gebraucht.
Warum muß man wenn ausgegliedert wird, gleich einen Großinvestor haben? Warum kann man nicht so schnell wie möglich deine angesprochenen Pfälzer Kleinbetriebe, Fans oder den stillen Gesellschafter ins Boot holen? Das alleine gibt den Verein ein wenig mehr Luft und erhöht die Chance, das man handlungsfähiger wird und der sportliche Erfolg ein wenig zurück kommt. Und das wiederum steigert die Chance, das ein "Großinvestor" zu finden ist. DANN kann man auch vieleicht in Ruhe abwägen, ob ein Investor zu uns passt oder nicht.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Hephaistos » 07.12.2017, 21:48


Hab das Gefühl, dass für manche Ausgliederung gleichzeitig Verkauf bedeutet. Auch wenn man ausgliedert, ist man nicht verpflichtet einen Großinvestor zu holen bzw. kann man immer noch den Investor selbst aussuchen und verhandeln bis es passt.



Beitragvon Troglauer » 07.12.2017, 21:52


Das Argument, man müsse erst mal ausgliedern und dann kommt der Investor, ist doch totaler Unsinn.

Wenn jetzt z.B. die SCHOTT AG käme (nur zum Beispiel :wink: ) und ein überzeugendes Konzept auf den Tisch legt, wieviel sie in den FCK investieren will und was sie dafür verlangt, dann wäre doch die Abstimmung über die Ausgliederung, bei halbwegs vernüftigen Modalitäten, überhaupt keine Hürde.

Was hier einige propagieren ist nichts anderes, als würde jemand sagen, leg dich erst mal nackig ins Bett, dann kommt bestimmt auch bald einer und legt sich dazu.

Wenn die Mitglieder erst mal ihr OK zur Ausgliederung gegeben haben, dann holt man diesen Pfeil nicht mehr zurück. Das muss hier jedem klar sein.

Deshalb kann ich nur dringend davon abraten, einen Blankocheck auszustellen.

Ein seriöser und gestandener Investor spielt mit offenen Karten und hätte ganz sicher keine Angst, sein Engagement einem Mitgliedervotum zu unterziehen.



Beitragvon HintenLinks » 07.12.2017, 22:02


Hephaistos hat geschrieben:Was willst du denn den Mitglieder "verkaufen"? Nur die Blinden sehen die Entwicklung des Fußball nicht. Wenn wir gegen Ausgliederung stimmen, kann man nun wirklich Licht ausmachen. Dabei ist es egal ob ein Investor schon da ist.


Dem ist nichts hinzuzufügen....

Ich sag es aber nochmal, das vielleicht jeder Traditionsverblendeter, jeder ewig gestrige, jeder der die Entwicklung des Fußballs nicht versteht und an die jenigen die ohne 5 Dubbegläser Schorle nicht in ihrem Leben zurecht kommen....


Eine Ausgliederung ist nötig um neue Geldquellen generieren zu können!
Der Verein öffnet sich für neue Geldquellen!!!!

Bedeutet nicht das nun gleich ein großer Investor da ist, aber es ist genauso wertvoll viel mehr kleinere, mittlere Geldquellen für den FCK über eine Ausgliederung zu generieren!

Geldgeber die zum jetzigen Zeitpunkt/ Vereinskonstrukt keinSponsoring beim FCK betreiben wollen.....
Stellt euch doch net so an......
Zuletzt geändert von HintenLinks am 07.12.2017, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
„Ich hab‘ den dreimal über die Bande gehauen, damit da Feierabend war.“ Walter Frosch



Beitragvon Hephaistos » 07.12.2017, 22:02


@Trolgauer

Hoffentlich weißt du, dass selbst nach der Ausgliederung ca. 6 Monate vergehen, bis alles offiziell ist?
Zuletzt geändert von Hephaistos am 07.12.2017, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Troglauer » 07.12.2017, 22:12


HintenLinks hat geschrieben:Ich sag es aber nochmal, das vielleicht jeder Traditionsverblendeter, jeder ewig gestrige, jeder der die Entwicklung des Fußballs nicht versteht und an die jenigen die ohne 5 Dubbegläser Schorle nicht in ihrem Leben zurecht kommen....


Als erstes würde ich mal damit aufhören, jeden als geistig minderbemittelt oder als Saufkopp abzustempeln, der einer Ausgliederung um jeden Preis kritisch gegenüber steht :!:



Beitragvon Calvados » 07.12.2017, 22:29


Berthold hat geschrieben:
Hephaistos hat geschrieben:Was willst du denn den Mitglieder "verkaufen"?
Wenn wir gegen Ausgliederung stimmen, kann man nun wirklich Licht ausmachen.


Dann nennen wir es eben, den Mitgliedern "schmackhaft" machen.
Es spricht aus meiner Sicht nicht unbedingt etwas gegen eine Ausgliederung, aber, dann nur, wenn wir Mitglieder weiter die Vereinsmehrheit behalten.

Holen wir uns einen Großinvestor ins Wohnzimmer, der uns wieder voran bringt, gleichzeitig aber die Mehrheit hat, übermorgen die Nase voll hat vom FCK, stehen wir wieder da, wo wir heute stehn, und das will ich nicht.


Dazu kann man doch nur sagen " guten Morgen,auch ausgeschlafen!!

Es wurden doch schon hundert mal die Grundvoraussetzungen geschreiben u gesprochen, wie oft willst Du es denn noch hören das der Verein die absulute Mehrheit behält bei einer Ausgliederung und ein Investor da ist.
C'

Es geht von Spiel zu Spiel, von Woche zu Woche. Heute der Held, morgen der Depp. N.Meier



Beitragvon Berthold » 07.12.2017, 22:37


HintenLinks hat geschrieben:
Traditionsverblendeter


Um in deinen Worten zu bleiben, gebe ich meine Meinung als Traditionsverblendeter


HintenLinks hat geschrieben:
Eine Ausgliederung ist nötig um neue Geldquellen generieren zu können!
Der Verein öffnet sich für neue Geldquellen!!!!


Nein, dem ist aus meiner Sicht nicht so, denn, wie du selbst sagst, ..

HintenLinks hat geschrieben:
aber es ist genauso wertvoll viel mehr kleinere, mittlere Geldquellen für den FCK über eine Ausgliederung zu generieren!


und dafür brauchen wir nun wirklich keine Ausgliederung.



Beitragvon HintenLinks » 07.12.2017, 22:43


Troglauer hat geschrieben:
HintenLinks hat geschrieben:Ich sag es aber nochmal, das vielleicht jeder Traditionsverblendeter, jeder ewig gestrige, jeder der die Entwicklung des Fußballs nicht versteht und an die jenigen die ohne 5 Dubbegläser Schorle nicht in ihrem Leben zurecht kommen....


Als erstes würde ich mal damit aufhören, jeden als geistig minderbemittelt oder als Saufkopp abzustempeln, der einer Ausgliederung um jeden Preis kritisch gegenüber steht :!:



Das sind aber die Fakten mein Lieber! Außer letzteres was ich schrieb....

Es ist doch bums ob in Liga 1, 2, 3. Die Kohle bestimmt das Geschäft, und ohne Kohle kein Erfolg? Ja ! Es ist leider so. Bis auf wenige Ausnahmen, die kann man an zwei Fingern abzählen.

Ich stimme sicherlich nicht um jeden Preis einer Ausgliederung zu, sie sollte bzw. es sollte das Modell und die Art passen. Ich verschließe mich aber nicht gegenüber der Ausgliederung. Hier sind aber einige die sich so sehr verschließen, das sie förmlich
schon verkrampfen. Für die Tradition/ Geschichte des Vereins kannst du dir nichts kaufen!

Wenn es weiter gehen soll muss das Feuer von damals immer weiter brennen , und man darf nicht nur die Asche/Glut in Sicherheit bewahren.

Außerdem haben bei dem aktuellen Ausgliederungsplan immer noch die Mitglieder 51% Mehrheit gegen über den 49% des möglichen Investors.

Einfach nicht Beratungsresistent sein und sich die Sache anhören, erläutern lassen und nicht blind drauf hauen und alles ist scheisse !
„Ich hab‘ den dreimal über die Bande gehauen, damit da Feierabend war.“ Walter Frosch



Beitragvon Hephaistos » 07.12.2017, 22:48


UNd wieso brauchen wir keine Ausgliederung, wenn wir viele kleinere Sponsoren haben?

Hier eine Tabelle aus Frühling 2017 wer im Profifußball noch nicht ausgegliedert hat:

-----------------
FC Schalke 04
FSV Mainz 05
SC Freiburg
-----------------
SV Darmstadt 1898
FC Heidenheim
FC Kaiserslautern
FC Nürnberg
FC Union Berlin
Eintracht Braunschweig
FC Erzgebirge Aue
FC St. Pauli
Fortuna Düsseldorf
Karlsruher SC
SG Dynamo Dresden
SV Sandhausen

Jetzt sollte man sich überlegen wer von diesen Clubs so viel Schulden wie wir hat und wer so viel Unterhaltskosten bezahlen muß..



Beitragvon Berthold » 07.12.2017, 22:55


Na, dass hört sich doch gleich ganz anders an.

HintenLinks hat geschrieben:Ich stimme sicherlich nicht um jeden Preis einer Ausgliederung zu, sie sollte bzw. es sollte das Modell und die Art passen. Ich verschließe mich aber nicht gegenüber der Ausgliederung.



Und schon verstehen wir uns. :wink:

HintenLinks hat geschrieben:Einfach nicht Beratungsresistent sein und sich die Sache anhören, erläutern lassen




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