Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Ingo » 05.12.2017, 11:41


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Rheinpfalz: Stadt und FCK beraten Stadionmiete

Ende November hat der 1. FC Kaiserslautern einen Antrag auf Reduzierung der Stadionmiete gestellt. Nun sind Stadt und Verein auf der Suche nach einem Finanzierungsmodell, das eine mögliche Mietminderung ausgleicht.

Das berichtet die “Rheinpfalz”. Man stehe dafür in einem intensiven Austausch mit allen Beteiligten, sagte Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) der Zeitung. Laut Weichel soll es zu dem Thema eine Aufsichtsratssitzung der Stadiongesellschaft geben. Auch der Stadtrat werde sich voraussichtlich mit Beginn des neuen Jahres damit befassen.

Reguläre Pacht beträgt 3,2 Millionen Euro

Die reguläre Pacht für das Fritz-Walter-Stadion beträgt 3,2 Millionen Euro und würde im nächsten Jahr wieder komplett fällig werden. Ende November beantragte der FCK eine erneute Reduzierung. Wie ebenfalls die “Rheinpfalz” berichtete, will der Verein in der 2. Bundesliga 2,4 Millionen Euro, in der 3. Liga 425.000 Euro bezahlen.

Auch zuletzt hatte der FCK eine verminderte Pacht bezahlt. Der Fehlbetrag wurde aus einem Cashpool ausgeglichen, der mit Ende der Saison 2017/18 allerdings leer läuft. Entsprechend müsste für eine erneute Mietreduzierung ein anderes Finanzierungsmodell gefunden werden.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Rheinpfalz: FCK beantragt erneuten Mietnachlass (Der Betze brennt, 22.11.2017)

Ergänzung, 10.12.2017:

Koalition sucht bei Stadionmiete Zusammenarbeit

Eine fraktions- und parteiübergreifende Zusammenarbeit strebt die Stadtratskoalition von SPD, Grünen, Freien Wählern und FBU bei der Entscheidung der Stadt über den Antrag des 1. FC Kaiserslautern nach einer Verringerung der Stadionmiete an. (...)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz



Beitragvon Seb » 05.12.2017, 12:01


Das heißt wohl so viel wie, dass wir keinen Euro-Mietnachlass bekommen, die Stadt es uns aber gestattet, die zu wenig gezahlte Pacht später zu zahlen, sofern sich ein "Finanzierungsmodell" finden lässt.



Beitragvon Hessenland » 05.12.2017, 12:15


Seb hat geschrieben:Das heißt wohl so viel wie, dass wir keinen Euro-Mietnachlass bekommen, die Stadt es uns aber gestattet, die zu wenig gezahlte Pacht später zu zahlen, sofern sich ein "Finanzierungsmodell" finden lässt.


Dann muss der Verein einfach mal ein bissl Druck aufbauen in dieser "Zweckehe". Offizielle Anfrage in Pirmasens stellen und ein Gutachten erstellen lassen, wie die Zuschauerkapazität mittels Stahlrohrtribünen gesteigert werden kann. Dann noch ein Interview des Vorstandvorsitzenden in der Rheinpfalz und mit dem SWR, dass man "alle Optionen prüfen muss". Dann kann man die Verhandlungen mit der Stadt beginnen!



Beitragvon st266 » 05.12.2017, 12:41


Interessanter ist es doch zu wissen, dass die Stadtverwaltung (hier: Bauamt) ein Gutachten in Auftrag gegeben hat, wie hoch die Kosten für einen Rückbau (ACHTUNG: RÜCKBAU ist nicht unbedingt ABRISS) des Fritz-Walter-Stadions wären.

Diese Information stammt aus relativ sicherer Quelle (Mitarbeiter der Stadtverwaltung).

Schade, dass diese Frage nicht bei der JHV an den Vorstand gerichtet wurde, ob und seit wann dieser davon weiss.
Wer nicht will findet Gründe, wer aber will findet Wege.



Beitragvon Giggs » 05.12.2017, 12:51


@st266 In der Tat interessant. Auch interessant zu wissen wäre, ob sich die Betriebskosten lohnenswert reduzieren würden.



Beitragvon wernerg1958 » 05.12.2017, 13:18


Man rennt immer wieder ins gleiche Loch! Was passieren muß ist dieses Finanzierungskonstrukt zu beenden und ein neues für alle tragfähiges Konstukt des Stadions zu erarbeiten. Es macht doch keinen Sinn auf der einen Seite 65Mio Last zuhaben und diese mit Zins zubedienen wenn auf der anderen Seite 17Mio liegen die kein Zinsen bringen, Gegenverrechnet sind die Verbindlichkeite bei 48Mio was allein schon Kosten senken würde ohne groß zu rechenen in Höhe von 1Mio etwa. Und die Vermarktung der Satdions muß auch anders werden es wird an 20-30 Tagen genutzt im Jahr, da muß mehr passieren, und da meine ich nicht den grünen Rasen. Wenn ich allein den vielen Platz in der Südtribühne sehe der viel Kostet aber nix bringt etc. Es braucht für den FCK und für das Stadion ein Konzept einen roten Faden die Sachgasse Aufstieg in Liga eins hat uns abgeschlagen ans Ende der 2.Liga gebracht und nur weil man immer nur ins selbe Loch gerannt ist, statt einen anderen Weg der vieleicht länger dauert/gedauert hätte aber ehr ans Ziel geführt aber beiden Seiten wesentlich mehr Luft gelassen hätte. Und bitte nicht den Fehler machen jetzt nur darauf zu vertraue,n daß ein großer reicher Investor kommt, das ist dann auch evtl. eine Sackgasse. Schau mer mal



Beitragvon Hans Dampf » 05.12.2017, 13:37


Mal eine Frage. Läuft der Pachtvertrag immer nur jährlich oder über einen längeren Zeitraum? Wäre es dem FCK überhaupt möglich einfach in einem anderen Stadion zu spielen (Genehmigung des dortigen Vereins mal vorausgesetzt)?

Das Stadion ist für alle Beteiligten ein Schrecken ohne Ende. Die Stadt kann nicht ganz auf die Pacht verzichten und der FCK kann das Stadion nicht kaufen. Ein Teufelskreis der sich immer weiter dreht mit immer den gleichen Fragen, Antworten, Stundungen....
!! druff un dewedder !!



Beitragvon Westkurvenalex » 05.12.2017, 13:37


@wernerg1958 Die Anzahl der Großveranstaltungen im Stadion ist durch den Bebauungsplan geregelt. Das FWS steht bekanntlich in einem Wohngebiet und zur WM 2006 und dem Ausbau wurde ein neuer B-Plan aufgestellt. Hier sind in puncto Lärmbelästigung enge Grenzen gesetzt.
Eine bessere Vermarktung des Stadions hört sich ja gut an, ist aber in der Realität fast ein Ding der Unmöglichkeit. Was willst du, außer mal ein Kongress in der Nordtribüne, in dem Stadion abhalten?
Diese Probleme haben alle Stadien rund um den Globus.

Deshalb kauf das Stadion auch niemand, da 1. ein dubioses Finanzkonstrukt dahinterhängt und 2. höchstens mit dem Flächen rund um das Stadion etwas anzufangen wäre, mit dem Stadion selbst aber nicht.



Beitragvon Master of Puppets » 05.12.2017, 13:38


Wir machen auch viel zu wenig mit dem Stadion. Kaum Auslastung ausserhalb des Fussballgeschäfts. Die Onkelz zb gehen auf den Hockenheimring. Die Bude könntest auch für solche Konzerte nutzen und 50000 kommen da auch hin.



Beitragvon Hephaistos » 05.12.2017, 13:48


Wie schon gesagt wurde, darf im Stadion keine andere Veranstaltungen stattfinden außer Fußball. Die Rettungswege sind da wohl zu schlecht. Somit fallen die Konzerte etc direkt weg. Wie wäre es zB wenn man hier ansetzen würde, nämlich die Rettungswege verbessern? Der Ausbau hat über 75 Mio gekostet, bei Rückbau würde ich mit ca. 30 Mio rechnen. Das lohnt sich fast nicht mehr. Und wer würde das denn bezahlen? Was wäre dann die Ersparnis? 1 Mio?
Man sollte lieber ein Konzept entwickeln, wo man den FCK kräftig entlasten kann und trotzdem das Stadion bezahlt bekommt.
Über das "Finanzierungsmodell des Stadionrückkaufs" würde ich mir auch Gedanken machen. Es kann echt nicht sein, dass wir bei momentanen 0%- Zinsen allein an Zinsen knapp 3 Mio jede Saison bezahlen und dazu noch die Reparaturen selbst übernehmen müssen. Also für etwas, was uns nicht gehört.. Vera****e hoch³.



Beitragvon Miggeblädsch » 05.12.2017, 14:05


wernerg1958 hat geschrieben:Man rennt immer wieder ins gleiche Loch! Was passieren muß ist dieses Finanzierungskonstrukt zu beenden und ein neues für alle tragfähiges Konstukt des Stadions zu erarbeiten....


Völlig richtig! Eine Pachtreduzierung ist bestenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein, mehr nicht. Wir bluten und bluten und bluten, aber das Darlehen wird keinen Cent dabei getilgt. Diejenigen, welche uns damals dieses unsägliche Finanzierungsmodell aufs Auge gedrückt haben, als wir völlig wehrlos waren, müsste man heute noch teeren und federn!
Ich bin da zu 100% bei @Ke bzw. Ken Kinscher. Es bringt absolut nix, mit der Stadt herum zu lamentieren. Man muss die Sache an die SPD-Landesregierung tragen, die uns das damals eingebrockt hat. Die müsste fairerweise die Vorfälligkeitsentschädigungen übernehmen, die zweifelsohne anfallen werden, damit uns die gierigen Banken aus dieser Finanzierung lassen. Dann muss umfinanziert werden, dahingehend, dass es kein Darlehen mehr geben wird, sondern ein Mietkaufmodell. Das hat dann zur Folge, dass das Stadion nach Zahlung der Mietkaufraten dann auch wieder uns gehört. An einem Szenario "Insolvenz des 1.FCK" kann das Land kein Interesse haben, da dann ein Totalausfall die Folge wäre und die Landesbürgschaft greifen würde. Daran will Frau Dreyer gar nicht erst denken!
Natürlich muss man jetzt kurzfristig mal eine Pachtreduzierung vereinbaren, um die Lizenz für die nächste Saison (jeweils ligaabhängig) zu planen, aber langfristig hilft uns nur eine komplette Umfinanzierung!
Deshalb hätte ich mir Ken Kinscher in den AR gewünscht, der wäre die Sache mal energisch angegangen. Leider hatten die meisten Mitglieder auf der JHV nicht diese Weitsicht und sind auf den Mikrofon-Saboteur und seinen Angriff unter der Gürtellinie hereingefallen. Sehr schade!
Ich kann nur hoffen, dass der Aufsichtsrat die Finanzierungsthematik ähnlich bewertet und vielleicht Herrn Kinscher als zusätzlichen Kompetenzberater in die Runde holt.



Beitragvon Hessenland » 05.12.2017, 14:13


@Miggeblädsch Absolut richtig :applaus: Hoffentlich versteht die Vereins-Obrigkeit das endlich!



Beitragvon Westkurvenalex » 05.12.2017, 14:14


Hephaistos hat geschrieben:Wie schon gesagt wurde, darf im Stadion keine andere Veranstaltungen stattfinden außer Fußball. Die Rettungswege sind da wohl zu schlecht. Somit fallen die Konzerte etc direkt weg. Wie wäre es zB wenn man hier ansetzen würde, nämlich die Rettungswege verbessern?


Das liegt nicht an den Rettungswegen, denn ansonsten dürften grundsätzlich keine Veranstaltungen stattfinden (entweder die Rettungswege sind in Ordnung oder nicht). Es liegt am Lärm und dem Verkehrsaufkommen, das den Anwohnern nicht unendlich zumutbar ist. Ein paar Veranstaltungen mehr würden ja gehen (z.B. Natomusikfestival), aber die reißen das Ganze nicht raus. Die Beschränkung der Zuschauerzahl im Stadion jedoch liegt tatsächlich an den Fluchtkapazitäten und der Lage des Stadions (auch an der Logistik).



Beitragvon DerRealist » 05.12.2017, 14:23


Tja an den Rettungswegen sollte auch gearbeitet werden. Da gab es zwischen Uni, FCK, Stadt, Verbindungen und Gutachten vor 2-3 Jahren. Wurde geprüft, vermessen, berechnet. Nix daraus erfolgt.
Es war geplant eine weitere Haltestelle für die gegnerischen Fans in der Kohlenhofstraße unterhalb der Nordtribüne zu schaffen. Damit es nicht mehr zu den ewigen Verzögerungen kommen würde, die sich am Kreisel ergaben.
Es wurde zudem das enge Nadelöhr nachm Kreisel überdacht, als Knackpunkt. In dem Zuge hätte man, bedingt durch neue abgeleitete Zuschauerströme und ein neues Konzept auch über Nutzungerweiterungen nachdenken können.
I think we have a sorgenfrei saison gespielt



Beitragvon sandman » 05.12.2017, 14:34


Miggeblädsch hat geschrieben:
wernerg1958 hat geschrieben:Man rennt immer wieder ins gleiche Loch! Was passieren muß ist dieses Finanzierungskonstrukt zu beenden und ein neues für alle tragfähiges Konstukt des Stadions zu erarbeiten ...


Völlig richtig! Eine Pachtreduzierung ist bestenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein, mehr nicht ...
... Natürlich muss man jetzt kurzfristig mal eine Pachtreduzierung vereinbaren, um die Lizenz für die nächste Saison (jeweils ligaabhängig) zu planen, aber langfristig hilft uns nur eine komplette Umfinanzierung!


Vollkommen Richtig... :daumen: . Wurde denn von JochenG nicht explizit erwähnt, das man noch zusätzlich 2kompentete Fachleute hinzuziehen könnte? Einen für die Belange Stadion betreffend..und einen für den sportlichen Bereich(fehlt uns nämlich im AR AUCH) wäre m.M.n ein guter Ansatz.
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon Hessischer Aussenposten » 05.12.2017, 14:36


Die Stadt bzw. die Stadiongesellschaft ist hier m. E. der falsche Ansprechpartner. Der FCK muss bestrebt sein, mit dem Bürgen (Land RLP) ins Gespräch zu kommen und hier eine langfristig für alle Seiten tragbare Lösung zu finden.

Die wird es aber m. E. nur dann geben, wenn das Land bereit ist, an einer Umstrukturierung der Stadionfinanzierung aktiv mitzuwirken. Das könnte u. a. darauf hinauslaufen, dass das Land a) eine möglicherweise anfallende Vorfälligkeitsentschädigung trägt und b) im Rahmen der Umstrukturierung eine nennenswerte außerplanmäßige Tilgung der Altverbindlichkeiten leistet.

Ich fürchte aber, dazu wird man die Beteiligten erst dann bewegen können, wenn die Insolvenz akut droht. Insofern wird das ein Ritt auf der Rasierklinge werden. Leider geht es auf der politischen Ebene oftmals nur nach der "Friß oder stirb"-Methode.

In früheren Zeiten wären durchaus Lösungen denkbar gewesen, die für alle Beteiligten weniger schmerzhaft gewesen wären.
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)



Beitragvon Betze_FUX » 05.12.2017, 14:40


Westkurvenalex hat geschrieben:Das liegt nicht an den Rettungswegen, denn ansonsten dürften grundsätzlich keine Veranstaltungen stattfinden (entweder die Rettungswege sind in Ordnung oder nicht). Es liegt am Lärm und dem Verkehrsaufkommen, das den Anwohnern nicht unendlich zumutbar ist. Ein paar Veranstaltungen mehr würden ja gehen (z.B. Natomusikfestival), aber die reißen das Ganze nicht raus. Die Beschränkung der Zuschauerzahl im Stadion jedoch liegt tatsächlich an den Fluchtkapazitäten und der Lage des Stadions (auch an der Logistik).


doch es liegt auch an den Rettungswegen. wurde auch schon oft hier ausgeführt.
wobei man hier nicht auf die Wege des Zuschauers aus dem Block/Tribüne in sicheres Terrain gucken darf (die funktionieren ja sonst dürfte man auch kein Fußballspiel abhalten), sondern auf die Rettungswege vom Innenraum (sprich Rasen) in sicheres Terrain. Bei Konzerten stehen die Leute ja im Innenraum.
Da steht nur das Marathon Tor zur Verfügung und das ist (laut Ausführungen hier, irgendwann mal) zu wenig!

und dazu noch das Thema Lärmbelästigung...
Zuletzt geändert von Betze_FUX am 05.12.2017, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
"Das geht nur in lautern" - T. Gries 2016

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Beitragvon Giggs » 05.12.2017, 14:42


Nicht nur Bebauungsplan, Lärmschutz, Wohngebiet und Co. stellen bei der Nutzung ein Problem dar. WKV hat sich schon paar mal zu der Rettungsweg-Problematik bei Konzerten o.ä. Veranstaltungen geäußert.

Dort gelten andere/strengere Auflagen. Es geht z.B. auch darum, dass die Entfluchtung des Innenraumes ein Problem darstellt. Zu weite Wege und zu wenige Tore (ich glaube nur eins), wenn ich das richtig abgespeichert habe.



Beitragvon Westkurvenalex » 05.12.2017, 14:46


@Giggs Es gibt 2 Tore, eines in der West unterhalb Block 6 und eines in der Ost am Gästeblock.Beide ca. 3,50m breit, was bei einer Menge auf dem Rasen deutlich zu klein sein dürfte.



Beitragvon Betze_FUX » 05.12.2017, 15:08


@Westkurvenalex aber eines der beiden Tore dürfte erfahrungsgemäß bei Konzerten massiv von Bühne, Lautsprecher, Lichtanlagen, Traversen etc beeinflusst sein...

Folglich doch nur ein Tor (netto :) )

Davon aber abgesehen, glaub ich auch nicht das es uns das Leben rettet wenn wir 2 Konzerte im Jahr da oben abhalten würden.
Zumal danach der Rasen partiell ausgetauscht werden müsste (Annahme!)
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Beitragvon wernerg1958 » 05.12.2017, 15:30


Nochmal zu meinen Gedanken der "Mehrnutzung" ich meinete nicht das Stadion im Bereich Rasen und Tribühne, sondern das Innenleben hier ist Massa an Fläche die nur je nach Tribühne wenig oder garnicht genutzt wird. Es muß nicht alles reine Fläche sein und auch nicht alles nur Imbiss, Ladengeschäfte ganzjährig Messen mehrmal weis ich da gibt es sicher viele Dinge jetzt als Beispiel ein Weihnachtsdorf allso ich sehe da Potenzial von mindest 1 Mio pro Jahr zusätzlich.
Nichts in diese Richtung zu versuchen ist ja schon........ seis drumm man muß jetzt auf die Neuen vertrauen. habe meine Gedanken auch mal einem AR-Mitglied geschrieben mit dem Hinweis auf Herrn Helo und Herrn Kinscher.



Beitragvon Betze_FUX » 05.12.2017, 15:46


Klar. Ie Idee durch solche Aktionnen/Präsenz von Geschäften Gelder enzugehen ist ja nicht schlecht. Es muss aber auch ins Gesamtkonzept passen.
Wenn nach jedem Heimspiel erst der "mikro-SBK" saniert werden muss und die urinlache am Eingang weg gewischt ....
Wobei ich die Mio 1,0€ schon für sehr hoch angesetzt halte.
Anfangs wird es bestimmt einen Hype geben...shoppen uffm betze....
Grummbeere ausm fritz Walter Stadion...Aber ich glaub das wird schnell abflachen.

Da wär glaub sowas wie ein Seminar und Schulungszentrum (teamentwicklungen, etc) oder auch sowas wie ne dartmeisterschaft eher Denkbar aus meiner Sicht.
Passt auch besser zu nem Sportverein.
Zuletzt geändert von Betze_FUX am 05.12.2017, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon sandman » 05.12.2017, 15:48


@Betze_FUX Ach, deswegen der Acker :D ....
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon wernerg1958 » 05.12.2017, 16:00


@Betze_FUX
ja sicher wad ever es muß Geld bringen, oder ein Erotikcenter für nachdem Spiel :D o.k das ist jetzt Spass aber es muß da mehr passieren.



Beitragvon deLang » 05.12.2017, 16:04


Miggeblädsch hat geschrieben: Natürlich muss man jetzt kurzfristig mal eine Pachtreduzierung vereinbaren, um die Lizenz für die nächste Saison (jeweils ligaabhängig) zu planen, aber langfristig hilft uns nur eine komplette Umfinanzierung! Deshalb hätte ich mir Ken Kinscher in den AR gewünscht, der wäre die Sache mal energisch angegangen. Leider hatten die meisten Mitglieder auf der JHV nicht diese Weitsicht und sind auf den Mikrofon-Saboteur und seinen Angriff unter der Gürtellinie hereingefallen. Sehr schade! Ich kann nur hoffen, dass der Aufsichtsrat die Finanzierungsthematik ähnlich bewertet und vielleicht Herrn Kinscher als zusätzlichen Kompetenzberater in die Runde holt.

Hier bin ich vollkommen Deiner Meinung - auch ich hätte mir Ken Kinscher im Aufsichtsrat gewünscht. Für mich der fähigste Mann, was den Bereich Umfinanzierung angeht. Ich fand die Attacke auch äußerst unfair mit Vermutungen einen Kandidat zu diffamieren. Auf diese Art und Weise hättest Du jeden Kandidat verhindern können. Ich hoffe auch, das Herr Kinscher hier in der Sache trotzdem sein Potential einbringen kann, wenn er vom neues Aufsichtsrat dazu gebeten wird. :!:




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