Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon paulgeht » 10.08.2017, 12:02


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Anleihe-Prozess: Klage gegen FCK zurückgezogen

Ende März war die Klage eines Geldgebers verhandelt worden, der den 1. FC Kaiserslautern aufgrund der Zweckentfremdung der NLZ-Leihe vor Gericht gebracht hatte. Nun ist der Prozess vorzeitigt beendet.

Wie der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) am Donnerstagmorgen meldet, habe der Geldgeber seine Klage zurückgezogen. Der Mann aus Nordrhein-Westfalen hat sich offenbar mit dem Verein geeinigt. Unter welchen Umständen und Bedingungen ist nicht bekannt. Beide Seiten haben über ihre Abmachung Stillschweigen vereinbart.

Ende März wurde der Prozess am Landgericht Kaiserslautern eröffnet. Der zuständige Richter hatte beiden Prozessparteien einen Vergleich vorgeschlagen. Dieser sah vor, dass der Kläger die investierte Summe von 100.000 Euro in der NLZ-Anleihe belässt und auf eine vorzeitige Rückzahlung verzichtet. Somit sollten etwaige Folgeklagen von anderen Investoren verhindert werden.

Kläger hoffte auf eine Teil-Rückzahlung

Der Verein habe dafür im Gegenzug die Verfahrenskosten zu tragen und solle sich verpflichten, das Geld künftig in den Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums zu stecken. Der Kläger hatte daraufhin Gesprächsbereitschaft signalisiert, aber auch deutlich gemacht, zumindest auf eine Teil-Rückzahlung zu hoffen.

Dem Prozessauftakt Ende März wohnten neben dem Kläger und den FCK-Vorständen Thomas Gries und Michael Klatt auch ein Vertreter des ehemaligen Finanzvorstands Fritz Grünewalts bei.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Anleihe-Prozess beginnt mit Kompromissvorschlag (31.03.17, Der Betze brennt)
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Beitragvon wkv » 10.08.2017, 12:44


Das ist im Sinne des FCK wohl das allerbeste. Auch wenn ich einen Richterspruch über das Gehabe rund um die Anleihe gehabt hätte, für den Verein ist das eine gute Nachricht. Aber bitte, erspart uns Kommentare, wonach das ein Beweis für ..... ihr wisst schon.
...nemo me impune laccessit. Bild



Beitragvon soundso1900 » 10.08.2017, 15:05


Schade eigentlich, ich hätte gerne von einem Unabhängigen gehört dass nichts daran zwielichtig war



Beitragvon wkv » 10.08.2017, 16:05


Es reicht doch, dass der Richter gleich zu Beginn dem FCK geraten hat, auf einen Vergleich hinzuwirken....
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Beitragvon SuperBjarne » 10.08.2017, 18:40


Das war doch zu erwarten.

Wieder mal ein Wichtigtuer, bei dem am Ende nur heiße Luft kommt.

Erst werden dicke Arme gemacht, und am Ende fehlt dann doch der Mut, das ganze durchzuziehen.

Warum bleiben solche Typen nicht besser gleich hinter ihrem Ofen bzw. in dem Loch aus dem sie kommen......



Beitragvon sirius6 » 10.08.2017, 19:28


@SuperBjarne

warum den? Der Kläger hat ausergerichtlich sein Geld bekommen und hält dafür still, nix mit dicken armen und beinen! Solche Typen wie du schlafen hinter dem Ofen und sollten auch dort bleiben!



Beitragvon Lautern-Fahne » 10.08.2017, 19:30


@Superbjarne

Er hat nicht durchgezogen, weil der Richter bereits zu Beginn auf einen Vergleich hinwirkte. Sinngemäß zitiert war das in etwa "überlegen sie sich gut, ob sie gewinnen wollen. Damit wird ein Präzedenzfall geschaffen. Andere könnten auch klagen- wollen sie ihrem Verein wirklich schaden?".

Halte das im Gegensatz zum wkv für kein gutes Ergebnis. Der FCK spart erstmal Geld, aber der Ruf und die Fans bleiben weiterhin gespalten. Das nicht vorhandene Urteil kann zukünftige Aktionen behindern und ist eine Wunde, die weiter vorsichhin eitert.

Edit: auf der anderen Seite hätte ein Urteilsspruch zugunsten des Klägers den FCK auch direkt killen können. Wenn die Klage eines professionellen Anklägers durchgegangen wäre, wäre das Ergebnis bei den normalen Fans wahrscheinlich dasselbe gewesen.



Beitragvon AxelH » 11.08.2017, 00:21


Man hätte es dem Zweckentfremder nach Limbach weiterleiten können. Aber so wird der Kläger auch nicht ganz unzufrieden sein.



Beitragvon Ke07111978 » 11.08.2017, 07:32


wkv hat geschrieben:Es reicht doch, dass der Richter gleich zu Beginn dem FCK geraten hat, auf einen Vergleich hinzuwirken....


Sorry wkv, dass ist Beweis für gar nichts. Hier geht es nicht um Recht oder Unrecht, sondern um Verhandlungspositionen. Und alleine der Fakt, dass der Prozess in die Öffentlichkeit gezogen wurde, schadet nur einem, nämlich dem FCK. Zum einem hätte man es nie soweit kommen lassen dürfen. Zum anderen frage ich mich, was das für ein "Fan" ist.

Das der Richter einen Vergleich vorschlägt, ist auch klar. Der will möglichst viele Fälle abwickeln und hat besseres zu tun, als sich mit einem solchen Scheiss zu befassen. Ein Vergleich kann ja nur so aussehen, oder glaubst Du, der Kläger zahlt auch noch Freiwillig die Verfahrenskosten?

Der Vergleich ist eine Ohrfeige für Klatt. Erstens hätte es nie soweit kommen müssen, zweitens steht darin, das er die zweifelsohne vorhandenen Mittel nun ins NLZ stecken muss. Wofür wird wohl die Polle Mios zurück gelegt. In Beton statt Füße zu investieren, hat unserem Verein ja schon immer am meisten gebracht. :?:



Beitragvon Betze_FUX » 11.08.2017, 08:51


wieso denn jetzt für Klatt?
der hat das Anleihegeraffel ja nicht ins leben gerufen, sondern "geerbt".

Und das er die 100k€ nicht einfach so auf Anfrage über den Tisch schiebt ist doch klar. Wenn das so einfach ginge würden die anderen Anleihemenschen auf der Geschäftsstelle Schlange stehen.
ne ich denke Klatt hat das schon richtig gehandelt und erstmal auf den bestehenden Vertrag gepocht.

Nebenbei: so weit ich mich erinnere geht/ging es bei dem 100k€-Kläger nicht um die berühmte "Betze-Anleihe" sondern eine andere Investition...
"Das geht nur in lautern" - T. Gries 2016

Wir haben keine Fanfreundschaft mit dem VfB !!!
Wärst du doch in Düsseldorf geblieben - scheiß Fortuna!!!



Beitragvon wkv » 11.08.2017, 09:00


Stimmt, das war ein Geldgeber ausserhalb der Leihe, der für das NLZ Geld gab.
Und Ke, glaub mir, Leute die vor Ort waren haben berichtet, dass der Richter dem Kläger nahe brachte, dass er den Verein in eine ganz beschissene Lage bringen könnte, wenn er es zu einem Präzedenzfall kommen lasse.

Aber du hast recht mit Klatt, er hätte nicht zulassen dürfen, dass die Nummer vor Gericht landet. Das hätte auch anders ausgehen können.
Ich nehme an, das meinst du.
Zuletzt geändert von wkv am 11.08.2017, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SuperBjarne » 11.08.2017, 11:12


sirius6 hat geschrieben:@SuperBjarne

warum den? Der Kläger hat ausergerichtlich sein Geld bekommen und hält dafür still, nix mit dicken armen und beinen! Solche Typen wie du schlafen hinter dem Ofen und sollten auch dort bleiben!


Sieh mir bitte nach, dass ich mich nicht auf dein primitives Niveau herablasse.

Woher du die Erkenntnis hast, dass der Kläger "außergerichtlich sein Geld bekommen hat" erschließt sich mir nicht ganz.

Aber vermutlich hast du mal wieder "geheimes Insiderwissen" :D

Aber mach ruhig so weiter. Ist ja bekannt. Wenn man in der Sache nichts zu sagen hat, beleidigt man halt......

Und wer mir einen einzigen Zivilprozess nennen kann, bei dem der Richter nicht zunächst auf einen Vergleich hingewirkt hat, der hat wohl zu viele Filme gekuckt.



Beitragvon Betzenberg1985 » 11.08.2017, 12:40


Ich war bei dem Prozess anwesend. Der vorsitzende Richter hat mitgeteilt, dass aus Sicht der Kammer (er sowie seine beiden beisitzenden Richter) die Klage wohl begründet ist. Es hätte ne Zweckbestimmung vorgelegen und aufgrund von Äußerungen hätte der Kläger eine berechtigte Befürchtung, dass der Zweck entfremdet wurde bzw. wird. Zum Wohle des Vereins sollte jedoch ein Vergleich geschlossen.

Interessant war auch, dass der FCK zumindest ggü. Fritz Grünewalt scheinbar den Streit verkündet hatte. Dieser hat sich im Termin von einem Rechtsanwalt vertreten gelassen.



Beitragvon wkv » 11.08.2017, 13:40


Du brauchst auch in diesem Fall keine "Insiderinformationen".

Das Lautrer Wochenblatt hat davon berichtet, dass der Richter dem Verein es nahe gelegt hat....und was Betzenberg1985 schildert.

Einfach mal Zeitung lesen.
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Beitragvon SuperBjarne » 11.08.2017, 14:03


wkv hat geschrieben:Du brauchst auch in diesem Fall keine "Insiderinformationen".

Das Lautrer Wochenblatt hat davon berichtet, dass der Richter dem Verein es nahe gelegt hat....und was Betzenberg1985 schildert.

Einfach mal Zeitung lesen.



Sorry, ich habe grad kein Wochenblatt zur Hand.

Wenn du in der Zeitung eine Passage findest, dass der Kläger "außergerichtlich sein Geld bekommen hat", setz es doch mal hier rein.

Hat er es komplett bekommen, in der verlangten und eingeklagten Höhe?

Objektiv betrachtet hat er Klage erhoben und dieser wieder zurückgezogen.

Was ihr da nun alles hineindichtet, mag euch gefallen.

Aber wie gesagt, wenn es irgendwo in der Presse bestätigt ist, nehme ich alles zurück



Beitragvon wkv » 11.08.2017, 14:16


Dass muss ich gar nicht, denn das habe ich nicht behauptet.
Betzenberg 1985 auch nicht.
Aber seine Aussagen sind doch schlüssig, oder?
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Beitragvon SuperBjarne » 11.08.2017, 14:21


wkv hat geschrieben:Dass muss ich gar nicht, denn das habe ich nicht behauptet.
Betzenberg 1985 auch nicht.
Aber seine Aussagen sind doch schlüssig, oder?


Naja, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Mein Satz mit den "Insiderinformationen" bezog sich deutlich auf die Aussage von Sirius, wonach der Kläger sein Geld bekommen hat.

Wenn du nun behauptest, man brauche hierzu keine "Insiderinformationen", sondern könne es in Zeitung lesen, drängt sich doch die Frage nach der von dir angesprochenen Quelle, bzw. der Stelle, wo man es nachlesen kann förmlich auf, oder?



Beitragvon Betzenberg1985 » 11.08.2017, 14:24


@SuperBjarne

Ich war bei der Verhandlung dabei. Genügt dir das um zu glauben was ich schreibe?



Beitragvon SuperBjarne » 11.08.2017, 14:27


Betzenberg1985 hat geschrieben:@SuperBjarne

Ich war bei der Verhandlung dabei. Genügt dir das um zu glauben was ich schreibe?


Hat der Kläger sein Geld zurück bekommen?



Beitragvon Lestat » 11.08.2017, 20:34


SuperBjarne hat geschrieben:
Betzenberg1985 hat geschrieben:@SuperBjarne

Ich war bei der Verhandlung dabei. Genügt dir das um zu glauben was ich schreibe?


Hat der Kläger sein Geld zurück bekommen?

Das ist letztlich das weiß keiner weiß. Die Rheinpfalz, die sich auf den Vorsitzenden Richter beruft, schreibt dazu nur daß dar Vergleichsvorschlag vom Richter (welcher keine Rückzahlung vorsah) nicht zum tragen gekommen ist (zu mindestens offiziell) da der Kläger seine Klage zurückgezogen hat. Der Kläger zahlt die Gerichtskosten und seine Anwaltskosten, der FCK verzichtet auf einen Antrag, wonach der Kläger auch die Anwaltskosten das Vereins trägt, und zahlt diese selbst.
Zudem schreibt der Richter dem FCK, via Rheinpfalz, noch deutlich ins Stammbuch das er die Kommunikation des Vereins für suboptimal hält und es mit einer bessern Kommunikation so weit vermutlich nie gekommen wäre.
Zuletzt geändert von Lestat am 12.08.2017, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
Megafonanlage aus! Ultras raus!



Beitragvon SuperBjarne » 12.08.2017, 11:10


Lestat hat geschrieben:
Hat der Kläger sein Geld zurück bekommen?

Das ist letztlich das weiß keiner weiß. [/quote]

Tja sirius6 weiß es ja angeblich (siehe oben).

Danke Lestat, das war der erste sachliche Beitrag zu dieser Frage.

Die anderen plaudern und dichten sich was zusammen und ergehen sich in Vermutungen.



Beitragvon wkv » 12.08.2017, 12:27


Also, für Betzenberg 1985 lege ich die Hand ins Feuer, dass er zum einen beim Prozeß zugegen war, und darüber hinaus Ahnung von der Materie hat.
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Beitragvon Ke07111978 » 12.08.2017, 15:56


Betzenberg1985 hat geschrieben:Ich war bei dem Prozess anwesend. Der vorsitzende Richter hat mitgeteilt, dass aus Sicht der Kammer (er sowie seine beiden beisitzenden Richter) die Klage wohl begründet ist. Es hätte ne Zweckbestimmung vorgelegen und aufgrund von Äußerungen hätte der Kläger eine berechtigte Befürchtung, dass der Zweck entfremdet wurde bzw. wird. Zum Wohle des Vereins sollte jedoch ein Vergleich geschlossen.

Interessant war auch, dass der FCK zumindest ggü. Fritz Grünewalt scheinbar den Streit verkündet hatte. Dieser hat sich im Termin von einem Rechtsanwalt vertreten gelassen.


Sorry, aber das ist mehrfacher Hinsicht falsch:

Der Richter hat gesagt, dass aus seiner Sicht eine Zweckbindung vorliegen könnte. Ansonsten bräuchte man keinen Prozess. Ein Richter würde niemals so etwas sagen, bevor er alle Meinungen gehört hat. Gebe es wiederum nicht die Möglichkeit, dass eine Zweckbindung vorliegt, dürfte er die Klage gar nicht zulassen.

Dann hat der Richter null, null Bock wegen 100.000 Euro Streitwert und riesigem Aufsehen, vier-fünf Verhandlungstage anzusetzen. Also versucht er die Parteien zu einem Vergleich zu bewegen, was er am besten dadurch macht, dass er auf die stärkere Partei Druck aufbaut. In diesem Fall den FCK.

Zumal das Geld mit großer Sicherheit nicht vorsätzlich oder fahrlässig einem anderen Zweck zugeführt wurde, sondern der ursprüngliche - im Prospekt auch detailliert beschriebene - Plan nicht aufgegangen ist. Die Mittel für die allgemeine Liquidität einzusetzen war weit überwiegend im Interesse des Vereins. Es handelt sich immer noch um eine Unternehmensanleihe. Dies sieht ja auch der aktuelle Vorstand so, sonst hätte er die üppig vorhandenen Mittel ja ins NLZ stecken können, anstatt in die Gehälter von Stieber und Zoua. Dann wäre nämlich der Klagegrund entfallen.

Last not least hätte Klatt beim ersten Anzeichen diesem "Fan" einfach die Anleihe abkaufen sollen. Mit paralleler Kündigung der Mitgliedschaft. Dann wäre Ruhe im Laden gewesen und keiner hätte was mitbekommen. Aber irgendwelche Kräfte im Verein scheinen ja mit aller Gewalt Herrn G einen reindrücken zu wollen. Ob das im Sinne des Vereins ist, sei mal dahingestellt.



Beitragvon SEAN » 12.08.2017, 16:25


Ke07111978 hat geschrieben:Last not least hätte Klatt beim ersten Anzeichen diesem "Fan" einfach die Anleihe abkaufen sollen. Mit paralleler Kündigung der Mitgliedschaft. Dann wäre Ruhe im Laden gewesen und keiner hätte was mitbekommen.

Und dieser "Fan" wäre vielleicht zu Ashelm oder dem Kerl vom Blättchen in KL gerannt, und die hätten das gedruckt. Wenns dann blöde läuft, kommen noch mehr gerannt und das ganze Kartenhaus bricht auseinander.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Ke07111978 » 12.08.2017, 16:47


SEAN hat geschrieben:
Ke07111978 hat geschrieben:Last not least hätte Klatt beim ersten Anzeichen diesem "Fan" einfach die Anleihe abkaufen sollen. Mit paralleler Kündigung der Mitgliedschaft. Dann wäre Ruhe im Laden gewesen und keiner hätte was mitbekommen.

Und dieser "Fan" wäre vielleicht zu Ashelm oder dem Kerl vom Blättchen in KL gerannt, und die hätten das gedruckt. Wenns dann blöde läuft, kommen noch mehr gerannt und das ganze Kartenhaus bricht auseinander.


In so einen Fall das obligatorische Stillschweigen zu vereinbaren und mit einer kleinen Vertragsstrafe zu garnieren, sollte sogar unser Verein hinbekommen.




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