Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 17.08.2011, 11:00


DBB fragt nach: Ticketing, Medien, Fans und Finanzen

Auch im dritten Teil der Reihe „DBB fragt nach“ haben uns viele interessante Fragen erreicht. Als Verantwortliche des 1. FC Kaiserslautern antworteten diesmal die Vorstände Stefan Kuntz und Fritz Grünewalt, Geschäftsführer Jens König, Pressesprecher Christian Gruber und Ticketing-Leiter Marcus Böse auf das, was die Fans wissen wollten.

Und auch die ersten Fragen für den nächsten Monat sind bereits eingegangen, weitere können hier gestellt werden: DBB fragt nach 08/2011.

Wie immer freuen wir uns über konstruktives Feedback zur Online-Fragerunde „DBB fragt nach“ und bitten um Verständnis, falls wir aus quantitativen Gründen nicht alle eingereichten Beiträge berücksichtigen konnten. Nun aber zu den Fragen und Antworten des letzten Monats:

herzdrigger, St.Patrick und Schobbe fragen:
Auf „Der Betze brennt“ und allgemein im Internet werden von Fans immer wieder schöne Trikots entworfen. Ist es möglich, die Anhänger in die Gestaltung oder zumindest die Auswahl der künftigen Trikots mit einzubeziehen, etwa durch Wettbewerbe und/oder Abstimmungen?

Christian Gruber, Pressesprecher: Grundsätzlich ist ein solches Vorgehen natürlich möglich. Es wird hin und wieder von einigen Vereinen durchgeführt, hat sich aber noch nie langfristig durchgesetzt. Dies liegt einerseits daran, dass vielerlei Anforderungen und Wünsche bei einem Design berücksichtigt werden müssen und zum anderen schlicht daran, dass man über “Geschmack nicht streiten kann“. Wir prüfen auf vielen Ebenen, wie wir unsere Fans sinnvoll in möglichst viele Prozesse einbinden können und sind zudem über Entwürfe und Diskussionen, die im Internet oder unsere Fanszene kursieren durchaus informiert.

Totto2 und Lestat fragen:
Wie genau und wie oft kontrolliert der FCK den Ticket-Schwarzmarkt und wie werden Verstöße gegen die ATGB geahndet? Und an wen kann man sich als FCK-Fan wenden, wenn man überteuerte Angebote im Internet findet?

Jens König, Geschäftsführer: Wir beobachten regelmäßig Ebay-Auktionen, kontaktieren die Verkäufer bzw. die Karteninhaber, klären diese abermals über unsere ATGB auf und bitten sie, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen sowie eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 Euro zu zahlen. Wird diese Vorgehensweise nicht akzeptiert, sperren wir die betreffenden Kunden von den Vorverkaufsphasen aus. Bei der Großzahl der Fälle kann man von Unwissenheit sprechen - die Vorgehensweise wird dann meistens so akzeptiert.
Bei „Wiederholungstätern“, die bereits einmal von uns kontaktiert wurden, sprechen wir, wie in den ATGB vorgesehen, eine Vertragsstrafe aus und versuchen, diese durchzusetzen.
Weiter prüfen wir in unserem Verkaufssystem auch Buchungsvorgänge, die uns auffällig erscheinen. Sollte sich herausstellen, dass Kunden die einmal erstandenen Karten gewerbsmäßig weiterverkaufen, verlieren diese ihr Vorkaufsrecht. Da die Beweisführung, dass der Kartenverkauf kommerzieller Natur ist, in solchen Fällen erfahrungsgemäß sehr schwer ist, können wir die betreffenden Personen quasi nur durch den Ausschluss aus dem Vorverkauf „bestrafen“.

St.Patrick fragt:
Ist nach Einführung des Topspielzuschlags nun auch die Einführung einer Ermäßigung bei weniger interessanten Spielen, wie durchaus auch bei anderen Bundesligavereinen üblich, geplant?

Christian Gruber, Pressesprecher: Nein, dies ist nicht vorgesehen.

rot_weißer_Partybus fragt:
Warum gab es für das Auswärtsspiel in Köln zuerst nur Sitzplatzkarten für 34 Euro, dann wurde ausverkauft gemeldet und jetzt (am 21. Juli) gibt es plötzlich wieder Tickets für 30 Euro? Ich dachte bei dem neuen Ticketsystem sollte immer sofort klar sein, welche Plätze verfügbar sind.

Marcus Böse, Leiter Ticketing: Das Auswärtskontingent wird in mehreren Lieferungen vergeben. Die erste Lieferung aus Köln war direkt vergriffen. Wir haben daher direkt Karten in Köln nachbestellt und diese umgehend im Online-Shop eingestellt.

St.Patrick fragt:
Sind dem FCK durch die Insolvenz von Ausrüster Do You Football im Nachhinein finanzielle Verluste entstanden?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Dem FCK ist ein finanzieller Schaden auf Grund der Insolvenz von DYF entstanden, da das Insolvenzverfahren vor Zahlung der letzten Rate der Sponsoringsumme an den FCK eröffnet wurde. Wir konnten diesen Schaden durch einige vorbeugende Maßnahmen und schnelles Handeln der Verantwortlichen einigermaßen abfedern. Zudem bot sich so die Möglichkeit, ein Jahr früher aus dem Vertrag zu kommen und mit uhlsport einen für den FCK wesentlich besseren Ausrüstervertrag auszuverhandeln.
Eine Sanierung des Unternehmens DYF im Insolvenzverfahren war nicht möglich, weswegen das Unternehmen nun durch den Insolvenzverwalter abgewickelt wird. Das Verfahren läuft voraussichtlich zwei bis drei Jahre, danach wird der FCK ggf. aus der Insolvenzmasse bedient. Die Markenrechte am Namen „Do You Football“ wurden von der Miles Fashion GmbH aus der Gesellschaft herausgekauft, welche den FC St. Pauli weiter mit DYF ausrüstet.

LDH fragt:
Wieviel verdient der Verein an einer Partnerschaft mit einem Ausrüster? Wird da ein Pauschalbetrag gezahlt oder gibt es Sonderprämien z.B. für sportlichen Erfolg und/oder verkaufte Produkte?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Das verhält sich unterschiedlich, tendenziell zahlen die ganz großen Ausrüster-Unternehmen weniger Fix und machen einen großen Teil von (Verkaufs-) erfolgen abhängig. Mittelständische Unternehmen geben oft Planungssicherheit mit Fixbeträgen und Sonderprämien für sportliche Erfolge sowie Abverkaufserfolge.

paulgeht fragt:
Wie oft wird der FCK, sprich der Pressesprecher als erster Ansprechpartner, pro Woche von allen Medien kontaktiert, sprich: Wie groß ist der Medienandrang beim FCK?

Christian Gruber, Pressesprecher: Wir führen neben regelmäßigen Kontaktanalysen auch Evaluationen durch und stellen weiterhin extrem steigende Medienpräsenz des FCK in allen relevanten Kanälen fest. Allerdings haben sich die Verhältnisse hier wesentlich verändert und die klassische Berichterstattung der Printmedien ist nicht mehr mit der von vor etwa fünf/sechs Jahren zu vergleichen.
Exakte Wochenzahlen über direkte Medienkontakte sind nicht lieferbar, da jeder Tag zumeist nur sehr bedingt planbar ist. Durchschnittlich sind es etwa bis zu dreißig lokale, regionale, nationale und internationale Medien-, Info- und Interviewanfragen täglich. Da die Medienlandschaft vor Ort überschaubar ist, findet ein großer Teil der entsprechenden Arbeit per Telefon und/oder Email statt.
Ein wesentlicher Teil der täglichen Arbeit fokussiert sich heute bei allen Vereinen auf die Arbeit an und mit den vereinseigenen Medien (Magazine, Website, TV, Social Media, etc.).

Demir_Hotic_Fußballgott fragt:
Ist es möglich, dass der FCK ein Internet-Radio einführt, ähnlich dem BVB-Netradio? Dort werden alle Pflichtspiele von Borussia Dortmund live kommentiert.

Christian Gruber, Pressesprecher: Es ist nicht geplant. Ein vernünftiges Radio erfordert nicht nur professionelles Personal, sondern ebenfalls entsprechendes Equipment. Zudem ist die Nachfrage nach einem entsprechenden Radio sehr gering.

Betzebub10 fragt:
Wie viele Abonnenten gibt es beim FCK-TV und ab welcher Zahl lohnt sich das Angebot? Gibt es Planungen, die Inhalte weiter zu professionalisieren?

Christian Gruber, Pressesprecher: Wir geben keine konkreten Zahlen heraus, können aber so viel sagen: Es handelt sich um eine sehr gute vierstellige Zahl. Derzeit ist das FCK-TV kein Profitcenter und es ist auch nicht danach ausgelegt. Wir sind mit der Umstellung unserer Video-Redakteure sehr zufrieden und haben einen großen qualitativen Schritt gemacht. Aber hier gibt es weiterhin einiges Potential. Allerdings wäre ein nächster Schritt nur mit entsprechenden Investitionen zu tätigen und diese sind derzeit nicht vorhanden. Mittelfristiges Ziel ist es, eine frei-empfangbare wöchentliche Live-Sendung über das Internet aufzubauen.

paulgeht fragt:
Wie viele Klicks hat die Homepage des FCK pro Monat? Stimmt es, dass sich diese Zahl seit dem Relaunch vor zwei Jahren exponentiell gesteigert hat?

Christian Gruber, Pressesprecher: Die Website fck.de hat zum Beispiel im Juli 2011 insgesamt 12,76 Millionen Page Impression erzeugt. Seit dem Relaunch der Website ist die Zahl der User und PIs von Monat zu Monat gestiegen.

Matt fragt:
Wäre es möglich, im Rahmenprogramm der Bundesligaspiele mehr über die U23 zu berichten? Sprich, wer spielt, wer die Tore geschossen hat, vielleicht noch ein Nachbericht über die letzten beiden Spiele?

Christian Gruber, Pressesprecher: Das Stadionprogramm ist minutiös durchgeplant. Wir schauen gern, ob wir die eine oder andere Lücke für etwas mehr Nachwuchs-News finden, aber es bringt letztlich nichts, wenn es 90 Minuten vor Anpfiff läuft, wenn kaum jemand im Stadion ist.

Lestat fragt:
Kann sich der FCK beim DFB dafür einsetzen, dass die Spiele der U23 ohne Sicherheitsproblematiken, z.B. gegen die anderen zweiten Mannschaften, wieder auf Platz 4 stattfinden?

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender: Können wir, aber das wird leider weiterhin keinen Einfluss haben, weil die Sicherheitsauflagen so hoch wie aktuell bleiben werden, so dass sich ein Umbau auf Platz 4 nicht lohnen wird, zumal dieser Platz auch für die Trainingseinheiten der Profis benötigt wird.

emWaltersoiFritz fragt:
Wie viele Schulden müssen wir im Rahmen der veränderten Lizenzierungsbestimmungen in dieser Saison (respektive vorab per 31.12.) abbauen? Ist es richtig, dass wir um diese Bestimmungen zu erfüllen, ein operativ positives Ergebnis erwirtschaften müssen?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Die Lizenzbestimmungen besagen, dass man das Eigenkapital vom 31.12. zum 31.12. des Folgejahres nicht verschlechtern darf und unter bestimmten Bedingungen sogar verbessern muss. Damit muss innerhalb eines Kalenderjahres mindestens eine schwarze Null erwirtschaftet werden. In den neuen Lizenzbestimmungen haben sich zudem die Sanktionen deutlich verschärft. Der FCK ist durch ein gutes Ergebnis und den Verbleib in der Bundesliga auf einem sehr guten Weg, die Kriterien bis zum 31.12.2011 zu erfüllen.

SEAN fragt:
Wie stehen die Verantwortlichen zum Thema „Fananleihe“? Wäre so etwas beim FCK denkbar?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Andere Vereine wie etwa der FC Schalke 04 haben Fananleihen bereits sehr erfolgreich ein- und umgesetzt. Wir haben diese Entwicklung seit einiger Zeit verfolgt und beleuchten nun rechtliche und finanzielle Aspekte für unseren Verein und besonders die Frage nach der Ressourcenbindung genauer.
Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender: Denkbar ist ein solches Modell schon, aber neben den von Fritz Grünewalt angesprochenen Punkten, würden wir unseren Fans auch genau aufzeigen wollen, wofür das Geld verwendet wird und wie man die Investitionen nachverfolgen kann.

SEAN und emWaltersoiFritz fragen:
Gab oder gibt es Überlegungen, eine Art „Förderverein FCK“ zu gründen? Gemeint ist hiermit ein Zusammenschluss kleiner und mittelständischer Betriebe, die für einen relativ geringen Mitgliedsbeitrag in ihren Geschäften entsprechend werben dürfen („Wir unterstützen den FCK“). Eine Idee könnte auch der „Hamburger Weg“ beim HSV sein, wo sich die Kleinsponsoren zusätzlich eine auffällige Werbebande teilen.

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Der FCK prüft permanent, welche Möglichkeiten einer Unterstützung neben den bestehenden Sponsoring-angeboten wie den Betze-Partnerschaften und den Herz der Pfalz-Partnerschaften für Unternehmen auf entsprechende Nachfrage stoßen würden. Erste Versuche von Zusammenarbeiten in kleinerem Umfang wurden mit einzelnen Firmen während der Herzblut-Kampagne erfolgreich umgesetzt. Wir möchten bei einem solchen Angebot dem Umstand gerecht werden, dass im Gegensatz zum Hamburger Modell eine ganze Region angesprochen werden sollte und sich dadurch nicht nur die Firmen im Umkreis der Stadt im Modell des FCK wiederfinden.

Marky fragt:
Wann werden die restlichen Sitze in den unteren Blöcken der Westkurve ausgebaut? Stefan Kuntz sagte in früheren Interviews, dass dies erst mit dem Bundesligaaufstieg ein Thema sei.

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender / Christian Gruber, Pressesprecher: Wie viele Stehplätze in einem Bereich zugelassen sind, wir von den Sicherheits- und Ordnungsbehörden festgelegt. Hier gilt ein bestimmter Maßstab pro Quadratmeter der im Verhältnis zur Entfluchtung des Bereichs gesetzt wird. Wir lassen aktuell die Kapazität des Fritz-Walter-Stadions komplett neu berechnen und entsprechende Pläne erstellen. Ob allerdings der Verzicht auf die Sitzplätze in den unteren Blöcken der Karlsberg Westtribüne überhaupt möglich ist, ist noch nicht abschließend geprüft und zudem eher unwahrscheinlich.

teufelchen2010 fragt:
Wann und was gedenkt der Verein zum Schutz der Nichtraucher im Stadion zu unternehmen? Falls keine Unternehmungen geplant sind: warum nicht?

Christian Gruber, Pressesprecher: Im Fritz-Walter-Stadion ist das Rauchen in allen geschlossenen Räumen und im Familienblock/Teufelsbandenblock untersagt. Darüber hinaus sind derzeit keine weiteren Maßnahmen geplant. Wir setzen hier eher auf das gegenseitige Miteinander der Fans und Rücksicht der jeweiligen Personen untereinander.

Teufelsbuh fragt:
Kann es nach der "Versetzung" von Stiven Rivic und Chadli Amri sowie der Nichtverpflichtung von Adam Hlousek dazu kommen, dass noch ein Spieler für die Außenbahn verpflichtet wird?

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender: Eher nicht, Kostas Fourtunis, Olcay Sahan, Richard Sukuta-Pasu und auch Gil Vermouth können ebenfalls über die Außenposition kommen.

Dr. diab. rub. fragt:
Ein Fragenkatalog zum Fritz-Walter-Museum: Zu welchen Zeiten wird das Museum geöffnet sein? Wird das Museum Bestandteil der Stadionführungen? Wie wird die Museumsloge an Spieltagen genutzt? In welchem Zeitraum ist mit der Fertigstellung zu rechnen? Der Übergang zwischen den Räumen ist nicht barrierefrei - ist hier etwas geplant? Ist eine gemeinsame Nutzung mit der benachbarten Fritz-Walter-Lounge geplant? Wie sieht das künftige Vermarktungskonzept aus?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung / Christian Gruber, Pressesprecher: Im Rahmen des Stadionfestes hatte erstmals die Museumsebene für die Öffentlichkeit geöffnet. Geplant ist, dass ab September die Besichtigung der Museumsebene bei Stadionführungen mit gebucht werden kann. Bis dahin werden auch die weiteren Öffnungszeiten in Abstimmung mit der Initiative Leidenschaft festgelegt sein, die uns bzgl. Führungen und Aufsicht durch ihre Mitglieder personell unterstützen werden.
Aktuell kann in der Museumsloge die Fotoausstellung „FCK International“ besichtigt werden, die internationale Gesichtspunkte des FCK aufzeigt. Die „work in progress“-Ausstellung im Ostteil beschäftigt sich mit der Geschichte des Museumsprojekts. Sie stellt eine erste Bestandsaufnahme dar, die den momentanen Stand der vorhandenen Dinge, aber vor allem auch noch fehlende Inhalte aufzeigt. Durch die Möglichkeit, eigene Ideen zu Museumsinhalten darzulegen und dem Museum die eigenen Schätze aus der FCK-Geschichte zur Verfügung zu stellen, ermöglicht die Ausstellung die aktive Mitgestaltung jedes Einzelnen.
Nachdem nun auch das Büro und das Archiv fertiggestellt sind, hat die Kuratorin zusammen mit der Projektgruppe begonnen, die bereits vorhandenen Exponate zu sichten und zu katalogisieren. Parallel wird weiter am Konzept der Langzeitausstellung gearbeitet.
Einen exakten Termin zur Fertigstellung können wir nicht nennen. Die Planung zur Nutzung an Spieltagen ist noch nicht abgeschlossen. Das Thema „Barrierefreiheit“ wird ebenfalls aktuell besprochen und geschaut, was sich umsetzen lässt.
Neuigkeiten und weitere Schritte rund um das Museumsprojekt, Öffnungszeiten der Ausstellung, etc. werden ebenfalls ab September auf unserer Internetseite unter der Rubrik Museum zu finden sein.

Seb fragt:
Angenommen, das Spiel ist restlos ausverkauft und einer der Trainer oder Betreuer wird vom Schiedsrichter des Innenraumes verwiesen. Werden für solche Fälle Plätze auf den Tribünen freigehalten?

Marcus Böse, Leiter Ticketing / Christian Gruber, Pressesprecher: Großartige Frage. Dafür werden keine Plätze freigehalten, wir gehen aber davon aus, dass sich in jedem Stadion ein Platz für den Trainer finden lässt.

Bretzelbu fragt:
In vielen Stadien laufen während des Spiels mobile Bierverkäufer durch die einzelnen Sitzplatzblöcke. Ist das auf dem Betze auch angedacht?

Jens König, Geschäftsführer: Der mobile Getränkeverkauf war bereits zu Beginn der Saison 2009/10 geplant, hauptsächlich um den damals vorhandenen Engpass in den Oberrängen der Nord- und Südtribüne aufzufangen. Leider hat die Stadt Kaiserslautern den mobilen Bierverkauf nicht genehmigt.

Quelle: Der Betze brennt / 1. FC Kaiserslautern
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon herzdrigger » 17.08.2011, 11:19


rot_weißer_Partybus fragt:
Warum gab es für das Auswärtsspiel in Köln zuerst nur Sitzplatzkarten für 34 Euro, dann wurde ausverkauft gemeldet und jetzt (am 21. Juli) gibt es plötzlich wieder Tickets für 30 Euro? Ich dachte bei dem neuen Ticketsystem sollte immer sofort klar sein, welche Plätze verfügbar sind.

Marcus Böse, Leiter Ticketing: Das Auswärtskontingent wird in mehreren Lieferungen vergeben. Die erste Lieferung aus Köln war direkt vergriffen. Wir haben daher direkt Karten in Köln nachbestellt und diese umgehend im Online-Shop eingestellt.

Sollte der FCK in der Rückrunde nach Köln auch erst mal die teuren Karten liefern. :teufel2:



Beitragvon Laudrer1988 » 17.08.2011, 11:20


Thomas hat geschrieben:Marky fragt:
Wann werden die restlichen Sitze in den unteren Blöcken der Westkurve ausgebaut? Stefan Kuntz sagte in früheren Interviews, dass dies erst mit dem Bundesligaaufstieg ein Thema sei.

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender / Christian Gruber, Pressesprecher: Wie viele Stehplätze in einem Bereich zugelassen sind, wir von den Sicherheits- und Ordnungsbehörden festgelegt. Hier gilt ein bestimmter Maßstab pro Quadratmeter der im Verhältnis zur Entfluchtung des Bereichs gesetzt wird. Wir lassen aktuell die Kapazität des Fritz-Walter-Stadions komplett neu berechnen und entsprechende Pläne erstellen. Ob allerdings der Verzicht auf die Sitzplätze in den unteren Blöcken der Karlsberg Westtribüne überhaupt möglich ist, ist noch nicht abschließend geprüft und zudem eher unwahrscheinlich.

Typisch deutsch :?

Würde gern ma die Formel dazu sehen :D
1.FC Kaiserslautern e.V.
...
Annerschdwu is Annerschd un halt net wie in de Palz!



Beitragvon Lautrer Jung » 17.08.2011, 11:28


Warum genehmigt die Stadt den mobilen Bierverkauf nicht?
Ist doch völliger Schwachsinn...
Wäre doch ne feine Sache wenn man das Bier auch in den Blöcken kaufen könnte!



Beitragvon sascha5590 » 17.08.2011, 11:43


Lautrer Jung hat geschrieben:Warum genehmigt die Stadt den mobilen Bierverkauf nicht?
Ist doch völliger Schwachsinn...
Wäre doch ne feine Sache wenn man das Bier auch in den Blöcken kaufen könnte!



Wenn der FCK die Bierträger nach KM-Laufleistung bezahlen müsste, würde der Verein in der Westkurve bestimmt ein Minusgeschäft machen :lol:



Beitragvon 100%Lautrer » 17.08.2011, 11:45


Lautrer Jung hat geschrieben:Warum genehmigt die Stadt den mobilen Bierverkauf nicht?
Ist doch völliger Schwachsinn...
Wäre doch ne feine Sache wenn man das Bier auch in den Blöcken kaufen könnte!


Also in Stuttgart z.B. rennen immer so Leute mit "Bierrucksäcken" :lol: auf der Tribüne rum. Das könnten se bei uns echt ma einführen :teufel2:



Beitragvon 100%Lautrer » 17.08.2011, 11:46


sascha5590 hat geschrieben: FCK die Bierträger nach KM-Laufleistung bezahlen müsste, würde der Verein in der Westkurve bestimmt ein Minusgeschäft machen :lol:

:lol: Aber echt !!
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon 4everfck » 17.08.2011, 11:47


ich bin froh das die die eisverkäufer abgeschafft hon die hon genervt wie e sau! do brauch ich jetzt ke bierverkäufer
Zuletzt geändert von 4everfck am 17.08.2011, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
Für immer Fritz-Walter-Stadion! Kategorie KL Jung-treu-laut



Beitragvon K-Town-über-alles » 17.08.2011, 11:50


Laudrer1988 hat geschrieben:Typisch deutsch :?

Würde gern ma die Formel dazu sehen :D

Ich versteh die ganze Scheiße mit den Sitzen einfach nicht. Baut sie doch einfach ab, sagt ha keiner, dass ihr dann mehr Leute reinlassen müsst. Und wenn die Sitze ab sind, ist auch mehr Platz da und die, die sich dann setzen wollen und nicht mitsingen wollen, müssen dan woanders hin... :teufel2:
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon JensWalter1 » 17.08.2011, 12:07


teufelchen2010 fragt:
Wann und was gedenkt der Verein zum Schutz der Nichtraucher im Stadion zu unternehmen? Falls keine Unternehmungen geplant sind: warum nicht?

:-x

Was stellst du dir vor? Teeren, federn und kreuzigen? Man kann das "Nichtrauchen" auch übertreiben. Ist doch alles im Freien. Militanter Nichtraucher oder was? :tadel:

PS. Bin Nichtraucher
Treu bis in den Tod.



Beitragvon Schlossberg » 17.08.2011, 12:11


Stefan Kuntz hat geschrieben:Wir lassen aktuell die Kapazität des Fritz-Walter-Stadions komplett neu berechnen und entsprechende Pläne erstellen.
Für mich eine der interessanten Aussagen dieser Runde.
Ich hoffe auf eine führende 5.



Beitragvon gouv87 » 17.08.2011, 12:25


Thomas hat geschrieben:Weiter prüfen wir in unserem Verkaufssystem auch Buchungsvorgänge, die uns auffällig erscheinen. Sollte sich herausstellen, dass Kunden die einmal erstandenen Karten gewerbsmäßig weiterverkaufen, verlieren diese ihr Vorkaufsrecht. Da die Beweisführung, dass der Kartenverkauf kommerzieller Natur ist, in solchen Fällen erfahrungsgemäß sehr schwer ist, können wir die betreffenden Personen quasi nur durch den Ausschluss aus dem Vorverkauf „bestrafen“.


Naja, mir ist da schon seit einiger Zeit ein Tickethändler ganz besonders aufgefallen, der gewerblich agiert und für jedes Spiel locker über 50 Karten absetzt.

http://shop.ebay.de/ticketclou/m.html?_ ... m270.l1313

Ein Freund hat dort bereits Karten erworben und dabei haben wir festgestellt, dass der Verkäufer die Karten nicht direkt über den FCK, sondern über reservix.de erwirbt.
Habe den Verkäufer und auch den FCK bereits angeschrieben, aber da kam von beiden Seiten nichts zurück.
Soviel zum Thema...



Beitragvon FCK.Maxi » 17.08.2011, 12:47


das kann mir doch keiner erzählen das es nicht erlaubt ist die sitze in der west auszubauen..siehe südtribüne Dortmund ;) Kein Stadion hat mehr abgänge/Eingänge in die Blöcke als wir. Und die sitze in den 1er blöcken waren ja früher schon Jahrzehnte lang draußen vor dem Umbau ;) da unten hat sich ja nich wirklich was verändert
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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:teufel2: Rote Teufel 68 Mannheim :teufel2:



Beitragvon Schönheim » 17.08.2011, 12:53


Schlossberg hat geschrieben:
Stefan Kuntz hat geschrieben:Wir lassen aktuell die Kapazität des Fritz-Walter-Stadions komplett neu berechnen und entsprechende Pläne erstellen.
Für mich eine der interessanten Aussagen dieser Runde.
Ich hoffe auf eine führende 5.


Ja für mich auch, denn verkleinern wollen Sie die Kapazität sicherlich nicht :wink:
Dass man in die West, vorallem die oberen Blöcke noch ein paar Leute mehr rein bekommen könnte, das steht ja außer Frage.
Wobei das Problem, welches für eine noch höhere Kapazität gesprochen hat, die nicht ausreichende Infrastruktur war.
Wenn ich da aber an die Infrastruktur in anderen Städten denke, z.B. Stuttgart/Köln, da ist es in Lautern ja Gold.



Beitragvon K-Town-über-alles » 17.08.2011, 12:54


Liegt am Ende bestimmt nur am Geld. Wenn, dann gibt mir den Schlüssel fürs Stadion und den Zugang zur Zapfanlage, dann machn ichs schnell, wer macht noch it !?:D
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Westkurvenveteran » 17.08.2011, 13:06


Kein Problem. Zum einen wird pro QM 2 Personen gerechnet (was ich aber nicht 100% sicher weiß), zum anderen kommt es auf die Entfluchtungsmöglichkeiten an. Pro Meter Fluchtwegsbreite rechnet man mit 1000 Menschen Entfluchtung in geeigneter Zeit. Deshalb auch die Fluchtwege nach unten.
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Fullquote gelöscht. Bitte auf ein angemessenes Verhältnis zwischen Zitat und eigenem Beitrag achten - danke!



Beitragvon SEAN » 17.08.2011, 13:19


Westkurvenveteran hat geschrieben:Kein Problem. Zum einen wird pro QM 2 Personen gerechnet (was ich aber nicht 100% sicher weiß), zum anderen kommt es auf die Entfluchtungsmöglichkeiten an. Pro Meter Fluchtwegsbreite rechnet man mit 1000 Menschen Entfluchtung in geeigneter Zeit. Deshalb auch die Fluchtwege nach unten.


Das würde bedeuten, das die Fluchtwege auf der West ca 16 Meter breit sind?(Zusammengerechnet) Kommt mir gar nicht so viel vor.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon Kollias » 17.08.2011, 13:20


FCK.Maxi hat geschrieben:das kann mir doch keiner erzählen das es nicht erlaubt ist die sitze in der west auszubauen..siehe südtribüne Dortmund ;) Kein Stadion hat mehr abgänge/Eingänge in die Blöcke als wir. Und die sitze in den 1er blöcken waren ja früher schon Jahrzehnte lang draußen vor dem Umbau ;) da unten hat sich ja nich wirklich was verändert

Es kommen aber von oben halt noch Leute dabei. Im Notfall müssen alle aus den x.2er bis x.4er Blöcken dieselben Notausgänge wie die aus den unteren Blöcken nutzen.
Der Vergleich mit Dortmund hinkt auch, die haben hinter der Tribüne eine große freie Fläche wo die Massen hinströmen können. Wenn man bei uns aus der West rausgeht steht man erstmal vor nem Zaun (vor allem Richtung 9er und 10er) und muss dann nach vorne laufen um den Bereich der Tribüne zu verlassen, das ist in Dortmund nicht so.
Natürlich könnte man die Sitze in 10.1 ausbauen, aber was bringts wenn man nicht mehr Leute reinlassen darf?Die West sieht trotz ausverkauft noch leerer aus und der Umbau kostet ohne Geld reinzubringen.



Beitragvon Westkurvenveteran » 17.08.2011, 13:24


SEAN hat geschrieben:
Westkurvenveteran hat geschrieben:Kein Problem. Zum einen wird pro QM 2 Personen gerechnet (was ich aber nicht 100% sicher weiß), zum anderen kommt es auf die Entfluchtungsmöglichkeiten an. Pro Meter Fluchtwegsbreite rechnet man mit 1000 Menschen Entfluchtung in geeigneter Zeit. Deshalb auch die Fluchtwege nach unten.


Das würde bedeuten, das die Fluchtwege auf der West ca 16 Meter breit sind?(Zusammengerechnet) Kommt mir gar nicht so viel vor.

Nach oben UND unten....du darfst nicht nur die Treppen zaehlen, sondern auch die Tore zum Innenraum.



Beitragvon SEAN » 17.08.2011, 13:28


Westkurvenveteran hat geschrieben:Nach oben UND unten....du darfst nicht nur die Treppen zaehlen, sondern auch die Tore zum Innenraum.

OK, das wußte ich nicht. Ich war der Meinung, wenns heißt aus dem Stadion, dann ist es auch so gemeint. Der Innenraum ist ja noch im Stadion. :wink:
Mal abgesehen von den Kosten, ist es eigendlich nicht möglich, für die oberen Blöcke, eine Außentreppe für Fluchtmöglichkeiten anzubringen?
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon Westkurvenveteran » 17.08.2011, 13:29


Westkurvenveteran hat geschrieben:Kein Problem. Zum einen wird pro QM 2 Personen gerechnet (was ich aber nicht 100% sicher weiß), zum anderen kommt es auf die Entfluchtungsmöglichkeiten an. Pro Meter Fluchtwegsbreite rechnet man mit 1000 Menschen Entfluchtung in geeigneter Zeit. Deshalb auch die Fluchtwege nach unten.

Super. Ich hatte mir da was bei gedacht....so kommt mit Sicherheit nicht mehr jeder drauf, auf was ich mich beziehe.... :?Weil gerade ich ja auch soooo oft Full-Quote ...(Gruß an HPB)....

SEAN hat geschrieben:
Westkurvenveteran hat geschrieben:Nach oben UND unten....du darfst nicht nur die Treppen zaehlen, sondern auch die Tore zum Innenraum.

OK, das wußte ich nicht. Ich war der Meinung, wenns heißt aus dem Stadion, dann ist es auch so gemeint. Der Innenraum ist ja noch im Stadion. :wink:
Mal abgesehen von den Kosten, ist es eigendlich nicht möglich, für die oberen Blöcke, eine Außentreppe für Fluchtmöglichkeiten anzubringen?

Nicht so einfach. Die Entfluchtung zieht auch den Fluchtraum VOR dem Stadion in Relation etc.....und unten hättest du dann ALLE rumlaufen, bis auf die, die den Innenraum als Fluchtweg waehlten.....
Zuletzt geändert von Thomas am 17.08.2011, 13:37, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Beiträge zusammengefügt.



Beitragvon SEAN » 17.08.2011, 13:39


Ich glaub, ich weiß, wer gleich sauer wird. :D
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon mastawilli » 17.08.2011, 13:53


Kollias hat geschrieben:
FCK.Maxi hat geschrieben:das kann mir doch keiner erzählen das es nicht erlaubt ist die sitze in der west auszubauen..siehe südtribüne Dortmund ;) Kein Stadion hat mehr abgänge/Eingänge in die Blöcke als wir. Und die sitze in den 1er blöcken waren ja früher schon Jahrzehnte lang draußen vor dem Umbau ;) da unten hat sich ja nich wirklich was verändert


Woran viele einfach auch nicht denken ist, dass die Oberränge eben keine Stehplatzstufen haben. Würden die Sitze ausgebaut werden, müssten nachträglich in JEDE Reihe Wellenbrecher oder Geländer installiert werden, da die Stufen eben die doppelte Höhe wie im Unterrang haben, der ja zum Bauzeitpunkt eine Stehplatztribüne war. Das gilt übrigens auch für den Unterrang der Osttribüne. Da könnte die Sitze theoretisch auch raus.
Neben der Stufenhöhe ist der Neigungswinkel auch größer. Schaut man auf die Südtribüne, dann sieht man, dass ab dem steilen "Oberrang", zusätzliche Abstützungen über JEDEM Sitz sind, nicht nur an den Treppenaufgängen.
Wenn also schon auf Sitzplatztribünen solche Sicherheitsvorkerungen getroffen werden, dann ist an eine Stehplatztribüne nicht zu denken.

Ich denke also das Thema "Sitzausbau" wird sich auf ewig nur auf die x.1-Blöcke beziehen. Oben wird das nie nie niemals geschehen. Und das war nur einer von vielen Gründen.
Zuletzt geändert von mastawilli am 17.08.2011, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Hessischer Aussenposten » 17.08.2011, 13:53


"...Wie stehen die Verantwortlichen zum Thema „Fananleihe“? Wäre so etwas beim FCK denkbar?

Fritz Grünewalt, Vorstand Finanzen und Unternehmensentwicklung: Andere Vereine wie etwa der FC Schalke 04 haben Fananleihen bereits sehr erfolgreich ein- und umgesetzt. Wir haben diese Entwicklung seit einiger Zeit verfolgt und beleuchten nun rechtliche und finanzielle Aspekte für unseren Verein und besonders die Frage nach der Ressourcenbindung genauer.
Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender: Denkbar ist ein solches Modell schon, aber neben den von Fritz Grünewalt angesprochenen Punkten, würden wir unseren Fans auch genau aufzeigen wollen, wofür das Geld verwendet wird und wie man die Investitionen nachverfolgen kann...."

Hieran scheint man auch zu arbeiten. Fände ich persönlich auch nicht schlecht, wobei ich überhaupt nciht abschätzen kann, welches Volumen der FCK hierbei mobilisieren könnte.

Wenn es zu niedrig ist, scheitert es wahrscheinlich an den zu hohen fixen Emissionskosten.
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)



Beitragvon groschlottch » 17.08.2011, 14:02


Mich würde mal brennend interesieren warum der Spieler Micanski mittlerweile nicht einmal mehr im Kader der 2.Mannschaft aufgestellt wird.
Scheinbar war er diesmal verletzungsfrei geblieben und machte die Vorbereitungsspiele eigentlich alle mit,dennoch keine berücksichtigung.




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