Beiträge zur ersten Mannschaft des FCK.

Beitragvon Thomas » 01.02.2016, 22:30


Deville vor Unterschrift bis 2018

Mit vier Toren und einer Vorlage machte sich Maurice Deville in der 2. Bundesliga einen Namen. Nun erhält der Luxemburger wohl endlich den langersehnten Profivertrag beim 1. FC Kaiserslautern.

"Der Vertragsentwurf liegt beim Aufsichtsrat. Es gibt noch zwei offene Punkte, denen die Verantwortlichen zustimmen müssen. Ich bin jedoch sehr optimistisch, dass wir das in dieser Woche klären", so Devilles Berater Dr. Michael Becker. (…)

Quelle und kompletter Text: Luxemburger Wort
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon daachdieb » 01.02.2016, 22:33


Der Junge weiß zu gefallen. Ich hoffe der Deal klappt. Wäre ne gute Nachricht im noch jungen Jahr.
Oderint, dum metuant



Beitragvon SEAN » 01.02.2016, 22:38


Schön das er einen Vertrag bekommt, wobei mir 2 Jahre fast zu wenig sind. So extrem teuer wird er nicht sein, das sich ein 3-jahres-Vertrag nicht lohnt.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon wkv » 01.02.2016, 22:47


Ich halte auch viel von dem jungen Kerl. 3 Jahre sollten drin sein.
Mors certa, hora incerta.
- Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht -



Beitragvon K-Townboy » 01.02.2016, 23:17


Hoffe das noch ne Option auf ein weiteres Jahr bei entsprechender Einsatzzahl dabei ist :!:
Ich habe fertig!



Beitragvon FCK58 » 01.02.2016, 23:27


Sein Berater ist Dr. Becker, da könnt ihr längere Verträge vergessen. Die festgeschriebene Ablösesumme wird vermutlich auch nicht besonders hoch sein.
Ich vermute auch, dass dies die beiden Punkte sind, welche noch abschließend besprochen werden sollen.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon wkv » 01.02.2016, 23:36


Ja, das war auch der Berater von Trapp, wenn ich mich richtig erinnere.
Mors certa, hora incerta.
- Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht -



Beitragvon mazz » 01.02.2016, 23:37


bis 2018 ... d.h. der Vertrag ist also eher für Deville, statt für den FCK.

Selbst wenn er nächste Saison schon direkt Stammspieler ist, hat er nur noch 1 Jahr Vertragslaufzeit. Eigentlich eine Katastrophe.

Echt enttäuschend.
Hajoe hat geschrieben:[...] Und zu Mugosa, wie blöd ist eigentlich dieser Kosta, daß er nicht merkt, daß dieser mehr Potenzial besitzt als Christiano und Lionel zusammen.



Beitragvon daachdieb » 01.02.2016, 23:46


mazz hat geschrieben:Echt enttäuschend.

Der ist sicher auch anderen schon aufgefallen.
Wäre er im Sommer weg, ja, dann wäre es enttäuschend.
2 Jahre ist erst mal besser als nix. Der hat noch Luft nach oben.
Oderint, dum metuant



Beitragvon mazz » 02.02.2016, 00:04


Also für mich ist das enttäuschend.
Du darfst dich gerne darüber freuen, dass Deville uns Gnädigerweise noch mit seinem Fußball verzückt bevor er weiter zieht.

Schade, dass die Zeiten vorbei sind, wo die Jugendspieler nicht nur davon schwärmten in "ihrem" Verein spielen zu dürfen, sondern es dann auch mal gemacht haben (und das nicht nur 2 Jahre lang).

Noch vor kurzem sagte er, dass sein Traum beim FCK zu spielen endlich in Erfüllung gegangen ist, und nun unterschreibt er einen Vertrag, indem es nur darum geht schnell wieder wechseln zu können.

Enttäuschend.
Hajoe hat geschrieben:[...] Und zu Mugosa, wie blöd ist eigentlich dieser Kosta, daß er nicht merkt, daß dieser mehr Potenzial besitzt als Christiano und Lionel zusammen.



Beitragvon Der Aufstiegsmacher » 02.02.2016, 00:20


Nun ja, so jung ist er auch nicht mehr. Zu Beginn der naechsten Saison (Ende Juli) wird er bereits 24 sein.
So ueberragend war er bisher auch nicht. Auch wenn ich ihn vor allem aufgrund seiner Praesenz auf dem Platz mag, er versteckt sich nicht, sondern es macht ihm echt Spass, fuer den FCK zu spielen.



Beitragvon MarcoReichGott » 02.02.2016, 00:21


Deville ist kein Jugendspieler, sondern wird diesen Sommer 24. 2018 wäre er dann bei Vertragsende 26 Jahre. Entweder hat er es bis dahin gepackt - dann wird er einen deutlich besseren Vertrag haben wollen. Oder er packt es nicht - dann wird der FCK ihn auch nicht weiter bezahlen wollen.

Daher macht 2018 für beide Seiten erstmal Sinn...



Beitragvon mxhfckbetze » 02.02.2016, 06:59


K-Townboy hat geschrieben:Hoffe das noch ne Option auf ein weiteres Jahr bei entsprechender Einsatzzahl dabei ist :!:

Hallo Nachbar, lange nichts von Dir gelesen.
Mit Jakob zusammen könnte das ein guter Sturm werden.



Beitragvon Rückkorb » 02.02.2016, 07:43


Das ist schon sehr beeindruckend, dass so Becker zu interpretieren, Stefan Kuntz nur noch als Assistent des Aufsichtsrates fungiert.
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.



Beitragvon Michel1234 » 02.02.2016, 07:44


SEAN hat geschrieben:Schön das er einen Vertrag bekommt, wobei mir 2 Jahre fast zu wenig sind. So extrem teuer wird er nicht sein, das sich ein 3-jahres-Vertrag nicht lohnt.


2 Jahre für einen jungen Spieler, der seinen ersten Profivertrag unterschreibt sind definitiv zu wenig. Dies ist wieder typisch für unsere derzeitige Führung. Meiner Meinung nach muss mindestens für 4 Jahre ein Vertrag gemacht werden. Eher 5.
Stellen wir uns mal die 2 extremen Möglichkeiten vor:
1. Er entwickelt sich abartig schlecht, dann ist 5 Jahre lang aber das finanzielle Risiko überschaubar.
2. Er entwickelt sich richtig gut in den 2 Jahren, wird Stammspieler und hat riesiges Potential. Nun, dann wird er nach 2 Jahren den Verein ABLÖSEFREI verlassen und wir haben wieder einem jungen Spieler die Möglichkeit gegeben im Profifußball zu spielen und zu wachsen.
Daher auf jeden Fall nur noch LANGFRISTIGE Verträge mit jungen Spielern!
Stefan Kuntz, danke für NICHTS!



Beitragvon wkv » 02.02.2016, 07:47


Noch mal:
Verträge werden aus der Position der Stärke, oder eben Schwäche geschrieben.

Ist der FCK in der Position, einem Spieler seine Bedingungen aufzudiktieren?

Wenn er jetzt verlängert, haben wir ihn noch zweieinhalb Jahre.

Wenn der Spieler nicht bereit ist, länger zu unterschreiben, dann geht nur die Trennung.

Willst du das? Deville im Sommer wegschicken?
Was GENAU haben wir dann von ihm?
Mors certa, hora incerta.
- Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht -



Beitragvon Hochwälder » 02.02.2016, 08:33


wkv hat geschrieben:Ja, das war auch der Berater von Trapp, wenn ich mich richtig erinnere.




und Ballack !



Beitragvon FCK58 » 02.02.2016, 09:26


Rückkorb hat geschrieben:Das ist schon sehr beeindruckend, dass so Becker zu interpretieren, Stefan Kuntz nur noch als Assistent des Aufsichtsrates fungiert.


Hast du etwas anderes erwartet? Ich nicht.
Wenn ich mich recht erinnere, dann hat SK kurz nach seinem Rücktritt im Flutlicht auch mitgeteilt, dass er die Vorgänge für den AR beschlußreif aufbereiten werde. Insofern erzählt Becker nix neues.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon wkv » 02.02.2016, 09:35


Das hat er.
Er wird die Transfers nur noch vorbereiten und dann dem AR zur Genehmigung vorlegen.

Aber:
Eigentlich beschreibt er den stinknormalen Vorgang.
Das braucht man eigentlich gar nicht zu betonen.

Das sieht unser Gesangbuch so vor.
Mors certa, hora incerta.
- Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht -



Beitragvon FCK58 » 02.02.2016, 09:38


Den "stinknormalen Vorgang" war man bei uns in den letzten 8 Jahren halt nicht mehr gewohnt. Daher die "leichten Irritationen". :wink:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon bagaasch 54 » 02.02.2016, 10:10


Mit Sicherheit sollte es ein "stinknormaler Vorgang" sein.Dennoch stehe ich auf dem Standpunkt,dass diese Situation mit SK als scheidenen VV nur eine kurze Übergangsperiode sein darf.In den nächsten zwei Monaten (bzw. schnellstmöglich )sollte schon ein neuer VV mit der entsprechenden sportlichen Kompetenz installiert werden.Der AR hat neben der Kontrolltätigkeit noch eine Vielzahl anderer Aufgaben zu realisieren.Ob man sich in diesem Zusammenhang erneut für einen neuen Sportdirektor entscheidet,lasse ich mal noch offen.Entscheidend wird sein, wie alle Funktionsträger miteinander arbeiten- zum Wohle des Vereins.
Wie so oft- stirbt die Hoffnung auf bessere Zeiten -zuletzt :!:
:teufel2:



Beitragvon rotweiss76 » 02.02.2016, 10:15


2 Jahre sind genau richtig. In diesem Alter sollte er Stammspieler sein und nicht "nur" Joker.
Falls Bödvarsson einschlägt ist er Stürmer Nr. 3.
Und im Sommer kommt definitiv ein Stürmer + Jakob, da könnte es sehr wahrscheinlich sein, dass er Stürmer Nr. 4 oder 5 sogar ist.
Deshalb, 2 Jahre sind völlig ok. Für den Verein überschaubar. Oder wir starten in den nächsten Jahren wieder mit über 30 Spieler in die Saison....



Beitragvon LuxBob » 02.02.2016, 10:25


Hier sieht man die Tragik von Vertragsverlängerungen.
Wenn Deville einschlägt, ist das Gejammere in 2 Jahren groß wenn er ohne Einlöse einschlägt.
Wenn er sich jedoch nicht durchsetzen kann, dann ist der Kader zu groß.

Ich glaube dass er sich durchsetzen wird und hoffe dass der FCK (oder beide Seiten) eine Option auf ein 3tes Jahr hat.



Beitragvon wkv » 02.02.2016, 10:41


Wenn er in anderthalb Jahren sich nicht durchgesetzt hat, wird in zweieinhalb Jahren wohl auch nichts mehr.
Mors certa, hora incerta.
- Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht -



Beitragvon devil85 » 02.02.2016, 10:56


Mir wären 3 Jahre definitiv auch lieber.
Das, was hier jetzt wieder von einigen moniert wird, wie in etlichen anderen Threads auch schon ist leider Gottes nun mal das Geschäft heute.
Wieso sollten es diese Jungs (Orban, Heintz, Zimmer, Müller etc.) anders machen als es in der freien Wirtschaft ist? Es geht heutzutage leider eben nur noch ums Geld, die Top Manager erhöhen sich brav die Gehälter und auf den unteren Ebenen werden Stellen abgebaut, hauptsache den Aktionären können tolle Gewinne präsentiert werden. Und leider macht dieser Kapitalismus auch im Fußball nicht halt.
Viel zu schnell haben die Jungs die Dollarzeichen in den Augen und der Berater will ja schließlich auch was verdienen. Ob es vllt besser wäre noch einmal beim Heimatverein zu unterschreiben und sich zu entwickeln und danach bestenfalls einen viel besser dotierten Vertrag wo anders zu bekommen interessiert eben nicht mehr. Sobald ein anderer Verein mit etwas mehr Geld winkt, geht es in der Regel seinen Weg...




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