Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon WernerL » 30.04.2020, 08:29


Miggeblädsch hat geschrieben:
Verständlich, dass alle Profiteure der Fußballblase ihr Fernsehgeldsystem und somit ihren Lifestyle verteidigen wollen. Auch Ludwig der 16. hätte damals freiwillig das politische System in Frankreich weder kritisiert noch aufgegeben. 8-)


Aber was soll der DFB denn machen?
Was wird denn erwartet was getan werden soll?

Wir erwarten von anderen Betrieben/ Branchen auch nicht die Insolvenz in Kauf zu nehmen wenn die jetzt massiv staatliche Mittel einfordern und auf diese angewiesen sind.
Milliardensummen müssen bereit gestellt werden, alles auf Pump.
Für uns alle, auch im Fussball werden trotzdem Arbeitsplätze verloren gehen.

Hinter deiner Argumentation steckt im Grunde für mich wieder die übliche Anti-Kommerz-Logik.

Ich meine niemand ist gezwungen sich den Fussball anzutun. Jeder hat das Recht darauf zu verzichten!
Ist der Sport zu kommerziell kann man sich seinen Dorfverein anschauen.
Warum macht man das nicht?
Ich kanns dir sagen, weil in Wahrheit Dorfligen uninteressant sind für die allermeisten.

Der Kommerz im Fussball kommt zudem auch nicht weil das irgendwann man in stillen Kämmerlein von DFB und UEFA und anderen Verbänden beschlossen wurde, sondern weil immer mehr Menschen diesen Sport sehen wollen und Geld und Zeit darin investieren.
Machen das immer mehr dann steigt logisch der Marktwert und alle bekommen immer mehr vom Kuchen an, vor allem die Spieler als Hauptdarsteller.
Der obere Leistungssport wird auch in unserem kapitalistischen System immer so bleiben.
Übrigens wird jemand der gerade einen Doktortitel gemacht hat auch nicht das Einstiegsgehalt einer Putzkraft verlangen sondern sich das höher vergüten lassen wollen weil sein Marktwert viel höher ist in unserem System.

Der FCK hat doch ehrlich genau 2 Möglichkeiten, entweder macht man da mit oder eben nicht.
Die Entscheidung mitzumachen haben wir alle durch viele Ausbaustufen des Stadions und spätestens mit der Ausgliederung bereits abgestimmt.
Damit haben wir uns entscheiden mitzumachen.
Und diese Entscheidung ist gut so, denn ansonsten würde der FCK verschwinden und ich würde mir ehrlich gesagt einen anderen Sport ganz oben anschauen.

Die Entwicklung des Sports ist doch eigentlich auch lange bekannt, jeder von uns sieht wie das alles läuft.
Ich verstehe daher nicht, dass nach Jahrzehnten immer noch darüber geschimpft wird wie es läuft.
Es läuft genau so wie es in der Wirtschaft immer läuft, es gibt ja noch andere Beispiele/ Systeme in denen immer mehr Geld eine Rolle spielt und hinein gepumpt wird, z. B. berühmte Immobilienblasen.
Wer sich das US amerikansiche Sport-System anschaut und rein liest wird vielleicht feststellen, so wie ich, dass ich das als das viel bessere System empfinde weil die dort diese Entwicklungen bereits lange vorausgesehen haben und einen Riegel vorgeschoben haben.
Dort herrscht offener Wettbewerb und geht auch niemand insolvent. Das ist Profitum.
Europas Ligen sind für mich dagegen Amateurhaft durch und durch und zwar vom Grundansatz her!
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]



Beitragvon Pinolino » 30.04.2020, 11:14


Miggeblädsch hat geschrieben:Die verzweifelten Maßnahmen der Profiligen, dieses mutierte Geldball-Konstrukt in seiner pervertierten Form am Leben zu halten, offenbart für mich gerade unverblümt seine hässliche menschenverachtende Fratze.

Anstatt anlässlich dieser Situation zu erkennen, wie fragil und ständig mutierend die "Blase Profifußball", also der "Finanzball" ist, mit all der Korruption und Bestechlichkeit von Fifa bis hinunter in DFB und DFL, um sich dann vielleicht mal Gedanken darüber zu machen, wie man das in Zukunft besser machen könnte, hält man mit aller Gewalt daran fest, eben genau dieses pervertierte System zu erhalten. Einzig darum geht es. Hier will niemand den Fußball retten, im Gegenteil, man will genau jenes System retten, welches den wahren Fußball seit vielen Jahren bereits zerstört. Das ist quasi so, wie wenn man bei einem Krebspatienten den Tumor erhalten will und den Menschen dann entsorgt.

Der Fußballsport ist schon lange auf der Strecke geblieben, einzig die Erhaltung des "Systems" ist wichtig. Schließlich wollen die Megastars auch künftig ihr Fleisch nicht etwa paniert auf den Teller, sondern vergoldet. Man ist ja schließlich Fußballprofi. Da müssen die Steaks und Ferraris natürlich vergoldet sein, man hat ja schließlich Stil.

Verständlich, dass alle Profiteure der Fußballblase ihr Fernsehgeldsystem und somit ihren Lifestyle verteidigen wollen. Auch Ludwig der 16. hätte damals freiwillig das politische System in Frankreich weder kritisiert noch aufgegeben. 8-)

Daher ist es nun an der Politik, den Fußballfunktionären auf die Finger zu klopfen. Ich bin gespannt, wie stark die Lobby der Funktionäre und die Korrumpierbarkeit der Politiker ist.

Spannende Tage also.......


Standing ovations für diese Beitrag, liebe Miggeblädsch :daumen:



Beitragvon carpe-diabolos » 30.04.2020, 11:30


Dieses System ist ein sich selbst erhaltender enger Zirkel der Macht - ganz wenige finanziell profitierende Vereine + Werksklubs, Berater, Spieler und v.a. die Funktionäre nicht zu vergessen.
Wollte man darn ernsthaft etwas ändern, hätte man es schon längst tun können.

Seiberts neuester Erguss - Begrenzung der Spielergehälter, Berater beschränken - Populismus, Gut-wetter-Politik und verlogene Lobbyarbeit in Reinkultur.
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon Miggeblädsch » 30.04.2020, 12:15


WernerL hat geschrieben:......
....Was wird denn erwartet was getan werden soll?
.......
Hinter deiner Argumentation steckt im Grunde für mich wieder die übliche Anti-Kommerz-Logik.
.......
Die Entwicklung des Sports ist doch eigentlich auch lange bekannt, jeder von uns sieht wie das alles läuft.
Ich verstehe daher nicht, dass nach Jahrzehnten immer noch darüber geschimpft wird wie es läuft.
......


@WernerL, dass wir beide diesbezüglich vom Grundsatz her unterschiedliche Meinungen haben, ist bekannt und darüber wollen wir bestimmt beide nicht zum x-ten Mal diskutieren.

Nur soviel sei gesagt, als Antwort auf deine oben markierte Frage in Verbindung mit deiner Aussage, dass ja schließlich seit Jahrzehnten bereits alles so läuft im Profifußball:

Ich bin der Ansicht, dass etwas nicht automatisch gut ist, nur "weil es schon seit Jahrzehnten" so läuft, wie es läuft. Ich bin vielmehr der Ansicht, dass jedes System, insbesondere wenn es um Milliardenbeträge geht, einer ständigen Überprüfung und Neubewertung bedarf. Hätte man das damals in den USA im Bereich Immobilienfinanzierungen früher oder gar regelmäßig gemacht, hätte man alsbald festgestellt, dass die Verkehrswerte der beliehenen Immobilien nicht annähernd in Relation zu den aufgeblasenen Immobiliendarlehen standen. Man hätte frühzeitig erkennen können, wohin das führt. Man muss nicht warten, bis die aufgeblähte Blase platzt. Man kann vorher auf's Klo gehen!

Für die Immobilienblase in den USA kam jede Hilfe zu spät, die Auswirkungen sind bekannt. Aber als lehrreiches Beispiel ist es gut geeignet, um sich die Fragilität eines solchen Systems bewusst zu machen.

Übertragen auf den Profifußball bedeutet das für mich, dass es auch dort schlau wäre, ein bestehendes System ständig neu zu bewerten, anstatt blindlings weiterzumachen, nur weil es doch "schon jahrelang" so läuft.

Und da behaupte ich jetzt einfach mal, dass die aktuelle Situation doch ein deutliches Indiz dafür ist, wie einfach das Kartenhaus Profifußball zusammenbrechen kann, ja sogar irgendwann zusammenbrechen muss. Schneeballsystem bleibt eben Schneeballsystem!

Ich bin übrigens nicht für "Anti-Kommerz" und will nur noch Dorfvereine spielen sehen. Dieses Totschlagargument solltest du dir sparen. Profifußball ist ohne Kommerz nicht möglich. Aber der notwendige Kommerz sollte auf seriöser Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beruhen. Die Mutation der mittlerweile aufgerufenen Geldbeträge sollte beschränkt werden. Die berühmte "Schere" im Profifußball darf nicht noch weiter auseinandergehen, sie sollte sich wieder schließen!

Will man den Fußballsport, und da schließe ich auch den Profifußball mit ein, insgesamt retten, sollte man sich jetzt Gedanken machen. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Jetzt geht's los



Beitragvon grasnarbe » 30.04.2020, 12:36


Miggeblädsch hat geschrieben:Die Mutation der mittlerweile aufgerufenen Geldbeträge sollte beschränkt werden.

Interessant ist es ja auch, in diesen Zeiten zu erfahren, dass selbst Topklubs in die Bredouille kommen. Das ganze aufgeblasene System des Spitzenfußballs hat alle Einnahmen immer direkt verpulvert, nie nennenswerte Rücklagen gebildet. TV-Einnahmen, Transfereinnahmen etc. sind zügig fast eins zu eins durchgereicht worden an "Sensations"spieler, deren gierige Berater, an teuere Trainer etc. Und nun wird fleißig gejammert, dass man als "Unternehmen" demnächst ja finanziell auf dem Zahnfleisch geht.
Die Roten Teufel vom Betzenberg



Beitragvon Thomas » 30.04.2020, 14:17


Der SWR beleuchtet das Thema "auslaufende Verträge" aus juristischem Blickwinkel:

Stichtag 30. Juni: Was passiert mit auslaufenden Spielerverträgen?

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich bei der Abstimmung, ob die Saison zu Ende gespielt oder abgebrochen werden soll, enthalten. Der Grund: Es herrsche keine juristische Klarheit, was mit Spielerverträgen passiert, wenn die Saison über den 30. Juni hinaus andauert. SWR Sport hat nachgefragt.

Sowohl Anna Klär von der ARD-Rechtsredaktion als auch der renommierte Arbeits- und Sportrechtler Professor Philipp Fischinger von der Universität Mannheim sind sich in ihrer Einschätzung einig: Die Verträge werden wahrscheinlich weiter gültig sein. Grundlage für diese Auffassung ist die "ergänzende Vertragsauslegung".

Dabei muss man sich folgende Frage stellen: Was hätten die Vertragspartner vereinbart, wenn sie vorher gewusst hätten, dass es eine Corona-Krise und deshalb eine Saisonverlängerung geben könnte? (…)

Quelle und kompletter Text: SWR

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Spielabsagen und weitere Maßnahmen wegen Coronavirus
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Lonly Devil » 30.04.2020, 14:55


Miggeblädsch hat geschrieben:Die verzweifelten Maßnahmen der Profiligen, dieses mutierte Geldball-Konstrukt in seiner pervertierten Form am Leben zu halten, offenbart für mich gerade unverblümt seine hässliche menschenverachtende Fratze.
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Daher ist es nun an der Politik, den Fußballfunktionären auf die Finger zu klopfen. Ich bin gespannt, wie stark die Lobby der Funktionäre und die Korrumpierbarkeit der Politiker ist.

Spannende Tage also.......

Treffer!
Bild
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon Miggeblädsch » 30.04.2020, 15:11


@Lonly Devil: Saugeil !! Miggeblädsch-gif :lol:

Dongeschää :prost:
Jetzt geht's los



Beitragvon Thomas » 30.04.2020, 16:58


Unter Berücksichtigung der Einladungsfrist hat der DFB jetzt den Bundestag terminiert:

DFB beruft Außerordentlichen Bundestag am 25. Mai ein

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im schriftlichen Umlaufverfahren einen Außerordentlichen Bundestag einberufen, was bereits in der Sitzung am vergangenen Freitag angekündigt worden war. Der Bundestag wird am 25. Mai 2020 (ab 13 Uhr) stattfinden und soll wegen der aktuellen Corona-Pandemie erstmals virtuell durchgeführt werden. Das heißt, dass alle 262 Delegierten von überall aus in digitaler Form teilnehmen und auch ihr Stimmrecht ausüben können.

Im Vordergrund des DFB-Bundestages stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den deutschen Fußball. Es wird daher Beratungen und Beschlussfassungen über die Durch- und Fortführung beziehungsweise den möglichen Abbruch von DFB-Spielklassen einschließlich der erforderlichen Entscheidungen über Auf- und Abstieg und die gegebenenfalls notwendigen Änderungen der Statuten geben. Zu den DFB-Spielklassen zählen die 3. Liga, die FLYERALARM Frauen-Bundesliga, die 2. Frauen-Bundesliga sowie die B-Juniorinnen-Bundesliga und die beiden Junioren-Bundesligen.

Auswirkungen auf den Spielbetrieb

Auch über wirtschaftliche und weitere spieltechnische Auswirkungen auf den Spielbetrieb wird beraten. Zudem soll es einen Beschluss über Haftungsbeschränkungen für die gesetzlichen Vertreter, Organe und Ausschussmitglieder des DFB geben.

Der DFB-Bundestag setzt sich generell zusammen aus den Delegierten der DFB-Landes- und -Regionalverbände sowie der DFL, den Mitgliedern aus DFB-Präsidium und -Vorstand, den Ehrenmitgliedern sowie den Mitgliedern der Rechtsorgane, der Ausschüsse und der Ethik-Kommission. Aktuell kommen somit 262 stimmberechtigte Delegierte zusammen.

Quelle: DFB

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Spielabsagen und weitere Maßnahmen wegen Coronavirus
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon SEAN » 30.04.2020, 17:37


25. Mai., Montags.
Das heißt im Klartext, das es danach bis zum 30.06. noch genau 5 Samstage gibt. Nimmt man in der ersten Woche noch den Mittwoch dazu, hat man nochmal 5 Spieltage, dann müßte man am 30.06.(Dienstags) noch einen Spieltag ansetzen, um die 11 Spiele die noch fehlen durchzuziehen. Wie soll das den funktionieren? Es gibt ja auch noch den DDFB Pokal und auch noch die Landespokalspiele, wo zumindest der FCK noch bis zu 2 Spiele zu machen hat.
Seit gut 2 Wochen wird konkret diskutiert, ob und wie es weiter geht. Und da kommen die nicht aus dem Quark. Man hätte den außerordentlichen Bundestag gleich festlegen können, verschieben oder absagen kann man immer. Jetzt steht man da, und hat für 11 Spieltage noch 5 Wochen (plus die anderen Wettbewerbe), um zumindest bis zum 30.06. alle Spiele durchzuziehen und dadurch garantierte Rechtssicherheit bei den Spielerverträgen zu haben.

Das hat für mich, auch wenn die Situation sicherlich nicht leicht zu lösen ist, weder Hand noch Fuß. Hier geht es nur noch darum, das die fette Kohle von den TV Geldern zu retten. Zumal jetzt wohl auch noch Eurosport den Vertrag gekündigt, bzw. kündigen will, wodurch 10 Millionen wegfallen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon jupp77 » 30.04.2020, 18:16


@SEAN

Du sagst es. Es knallt an allen Ecken und Enden auseinander.

Die Bundesliga kann in ihrer Form der letzten Dekade gut und gerne absaufen. Alle 50+1-bleibt-Rufe sind auch nur ein schlechter Schatten einer vorgestrigen Tagträumerei. Ich bin der Erste, der 50+1 feiert. Wenn es aber zu einer Liga führt, wie sie die Bundesliga seit Jahren ist, dann geht 50+1 offensichtlich am Ziel vorbei. Dieses "Schreckensszenario" löst bei mir Null-Komma-Null aus, was irgendwie als "Druckmittel" zu bezeichnen wäre.

Was wir erleben ist der elendig schlechte Versuch einer Garde abgehalfterter, ihren Lebensabend einleitenden Funktionärs-Millionäre mit Hang zum regelmäßigen Boulevard-Flirt. Alte weiße Männer in der sicheren Erkenntnis: Scheiße, meine Raffgier wird gerade komplett sichtbar. Wer dann, wie der ach so Traditionsverein-verbundene Sauerländer anfängt, mit Scheiße Richtung Kritikern "seines" Babys "Bundesligafortführung" im politischen Ring zu werfen, hat jedes Recht auf Ernstgenommenwerden verwirkt.



Beitragvon Thomas » 30.04.2020, 18:30


SEAN hat geschrieben:25. Mai., Montags.
Das heißt im Klartext, das es danach bis zum 30.06. noch genau 5 Samstage gibt. Nimmt man in der ersten Woche noch den Mittwoch dazu, hat man nochmal 5 Spieltage, dann müßte man am 30.06.(Dienstags) noch einen Spieltag ansetzen, um die 11 Spiele die noch fehlen durchzuziehen. Wie soll das den funktionieren?

@SEAN:
Eine von Dir beschriebene Fortsetzung der Saison (mit Geisterspielen) könnte auch vor dem 25. Mai schon vom DFB-Präsidium oder DFB-Vorstand beschlossen werden. Siehe auch die DFB-Pressemitteilung von Montag.

Für einen offiziellen Abbruch der Saison bräuchte es hingegen den DFB-Bundestag, der nun - unter Berücksichtigung der Einladungsfrist - auf den 25. Mai terminiert wurde.

Um die Option Saisonabbruch überhaupt offen zu halten, muss man also zwingend einen DFB-Bundestag einberufen. Trotzdem ist eine Fortsetzung der Saison aber genauso immer noch möglich. Zumal man nicht übersehen darf: Es wird nicht nur für die 3. Liga eine Entscheidung fällig, sondern auch für die Junioren-Bundesliga, die Frauen-Bundesliga usw. - siehe die DFB-Pressemitteilung von heute. Ich halte hier auch unterschiedliche Entscheidungen für denkbar, zum Beispiel weiterspielen in der 3. Liga (falls es die Politik erlaubt) und abbrechen bei der B-Jugend.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Michimaas » 30.04.2020, 18:53


wenn dann die ersten Geisterspiele noch in die Wertung kommen, bevor evtl abgebrochen wird, ist oberste Prio dafür zu sorgen, dass die Barackler mindestens auf 4 abrutschen :-)



Beitragvon Lonly Devil » 30.04.2020, 19:01


Michimaas hat geschrieben:wenn dann die ersten Geisterspiele noch in die Wertung kommen, bevor evtl abgebrochen wird, ist oberste Prio dafür zu sorgen, dass die Barackler mindestens auf 4 abrutschen :-)

Dass unser 1.FCK bis dahin dann NICHT auf einem Abstiegsplatz steht, halte ich für viel wichtiger. :wink:
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon SEAN » 30.04.2020, 20:24


Thomas hat geschrieben:Eine von Dir beschriebene Fortsetzung der Saison (mit Geisterspielen) könnte auch vor dem 25. Mai schon vom DFB-Präsidium oder DFB-Vorstand beschlossen werden.

Schon klar, trotzdem hätte man schon früher Termine festlegen können. Wenn nötig auch 2 oder 3, damit man die Fristen einhält.
Thomas hat geschrieben:Um die Option Saisonabbruch überhaupt offen zu halten, muss man also zwingend einen DFB-Bundestag einberufen. Trotzdem ist eine Fortsetzung der Saison aber genauso immer noch möglich. Zumal man nicht übersehen darf: Es wird nicht nur für die 3. Liga eine Entscheidung fällig, sondern auch für die Junioren-Bundesliga, die Frauen-Bundesliga usw. -

Auch das ist klar. Nur wie will man die dritte Liga z.B. früher ansetzen? Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Stadt Jena z.B. alle sportlichen Mannschaftsaktivitäten bis zum 06.05. verboten und alle Sportstätten gesperrt. 2 Wochen sollte man wenigstens jeder Mannschaft geben, um sich einigermaßen gut vorbereiten zu können. Dann wäre man schon beim 20.05., man hätte also einen Samstag mehr als bei meiner Rechnung. Das kann ja nicht die Lösung sein.
Und ganz ehrlich, wenn ich an Stelle von Jena wäre (Mit Halle, Magdeburg, Chemnitz, Mannheim, Münster, Uerdingen, Großaspach und Zwickau können gleich acht weitere Klubs bei Stand 26.04. noch nicht trainieren), und müßte nach höchstens einer Woche Vorbereitung das erste Liga-Spiel abhalten, das auch regulär für die Tabelle gewertet wird, wäre mein erster Gang vor Gericht. Bei Mannheim ist es auch erst ab dem 03.05., die würden wohl auch vor Gericht gehen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon SEAN » 30.04.2020, 20:40


Nach langem Hin und Her hat die französische Liga am heutigen Donnerstag entschieden: Die bislang nur unterbrochene Saison in Frankreich wird abgebrochen, gewertet wird die Tabelle nach dem 28. Spieltag.
Das bedeutet: PSG wird als Tabellen-Erster zum Meister erklärt. Die zwei Absteiger aus der Ligue 1 sind Toulouse und Amiens. Marseille und Stade Rennes (Platz 2 und 3) ziehen in die Champions League der kommenden Saison ein. Die französische ist damit die erste europäische Fußball-Liga, die die Saison offiziell abgebrochen hat.


Quelle und restlicher Text:

https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon EvilKnivel » 30.04.2020, 21:08


SEAN hat geschrieben:Und ganz ehrlich, wenn ich an Stelle von Jena wäre (Mit Halle, Magdeburg, Chemnitz, Mannheim, Münster, Uerdingen, Großaspach und Zwickau können gleich acht weitere Klubs bei Stand 26.04. noch nicht trainieren), und müßte nach höchstens einer Woche Vorbereitung das erste Liga-Spiel abhalten, das auch regulär für die Tabelle gewertet wird, wäre mein erster Gang vor Gericht. Bei Mannheim ist es auch erst ab dem 03.05., die würden wohl auch vor Gericht gehen.


und in welchem gesetzt steht wieviel vorbereitungszeit einem Verein zustehen muss? Ich tippe mal in keinem.

Wenn man die Saison abbricht dann ohne Auf- und Absteiger oder mit Auf- und Absteiger. Dann fallen die Vereine mit Ihrer Meinung wie die Fliegen.... Wenn es mit Absteiger gibt werden die 4 unten aufeinmal weiterspielen wollen. Gibt es keine Aufsteiger werden die beiden oben weitermachen wollen...

Hier wird nur versucht, dass für sich beste Ergebnis zu erzielen...

Man sollte die Saison einfach annullieren und im Spätjahr von vorne anfangen mit gleicher Besatzung.



Beitragvon SEAN » 30.04.2020, 21:17


EvilKnivel hat geschrieben:
SEAN hat geschrieben:Und ganz ehrlich, wenn ich an Stelle von Jena wäre (Mit Halle, Magdeburg, Chemnitz, Mannheim, Münster, Uerdingen, Großaspach und Zwickau können gleich acht weitere Klubs bei Stand 26.04. noch nicht trainieren), und müßte nach höchstens einer Woche Vorbereitung das erste Liga-Spiel abhalten, das auch regulär für die Tabelle gewertet wird, wäre mein erster Gang vor Gericht. Bei Mannheim ist es auch erst ab dem 03.05., die würden wohl auch vor Gericht gehen.


und in welchem gesetzt steht wieviel vorbereitungszeit einem Verein zustehen muss? Ich tippe mal in keinem.

Wenn man die Saison abbricht dann ohne Auf- und Absteiger oder mit Auf- und Absteiger. Dann fallen die Vereine mit Ihrer Meinung wie die Fliegen.... Wenn es mit Absteiger gibt werden die 4 unten aufeinmal weiterspielen wollen. Gibt es keine Aufsteiger werden die beiden oben weitermachen wollen...

Hier wird nur versucht, dass für sich beste Ergebnis zu erzielen...

Man sollte die Saison einfach annullieren und im Spätjahr von vorne anfangen mit gleicher Besatzung.

Eine Entscheidung darüber, ob und wann die Saison in der 1. und 2. Bundesliga wieder aufgenommen werden kann, wurde vertagt. In der Beratungsrunde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den 16 Ministerpräsidenten der Bundesländer gab es keine abschließende Entscheidung. "Die heutigen Beratungen waren ein Zwischenschritt", sagte Merkel und kündigte an: "Wir werden am 6. Mai sehr klare Entscheidungen fällen, in welcher Folge und in welcher Art und Weise Schule, Kita wieder möglich sind und auch unter gegebenen Bedingungen bestimmte sportliche Betätigungen." Damit ist eine von der Milliarden-Branche erhoffte Fortsetzung der Bundesliga-Saison schon am 9. Mai ausgeschlossen und eine Woche später höchst unwahrscheinlich. Denn selbst im Falle eines positiven politischen Signals in der kommenden Woche würde den Clubs aufgrund der über den 4. Mai hinaus verlängerten Kontaktbeschränkungen die nötige 14-tägige Vorbereitungszeit im Mannschaftstraining fehlen.
Quelle und restlicher Text:
https://www.dw.com/de/corona-tests-bei- ... 52774432-0

Das ist von heute den 30.04.

Und die erste und zweite Liga ist teilweise seit Wochen im Training, allerdings "kontaktlos". Das haben die von mir aufgeführten drittligisten ja noch nichtmal.
Sollen sie halt die erste und zweite Liga spielen lassen. Ich bin auch für den Abbruch der Liga, keine Aufsteiger, keine Absteiger. Sollen sie halt im Juni einen "Liga-Pokal" ausspielen. Erster gegen Letzter, der letzte Heimrecht, jeder Verein bekommt vom DFB für jedes Spiel das er macht 50.000 Euro Prämie. Die stinken vor Geld, die Ernsthaftigkeit der Spiele wird einigermaßen gewahrt und man kann sich als Verein ein paar Euros dazu verdienen. Magenta kann die Spiele übertragen, die könnten auch dafür was springen lassen, um die Vereine finanziell zu unterstützen. Man könnte sogar, wenn man den ganzen Juni einrechnet, auf eine Konferenz verzichten, und jedes Spiel exklusiv zeigen. Am ersten Wochenende bekommt man den ersten Spieltag locker durch, sind ja nur 10 Spiele. Am nächsten Spieltag nur noch die hälfte, da reichen dann schon 2 Tage. Und man hätte über die Woche noch Zeit, die Landespokale auszuspielen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 30.04.2020, 21:28


Erstmal einen Gruß an alle User und ich hoffe, es geht eucht soweit "gut".
Was mir die letzten Wochen klar geworden ist: Der Fußball war die schönste Nebensache der Welt, aber auch nur eine Nebensache (!!) und mir fehlt er gerade überhaupt nicht.
Komisch, ist aber so.
Und wenn ich die ganzen Diskussionen um ein "immer weiter" mitbekomme und das ganze Hickhack verfolge, so komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

Hier muss ich @Miggeblädsch ein unglaubliches Kompliment für seine letzten Beiträge geben. Ich verneige mich vor dir, weil du es auf den Punkt gebracht hast. :daumen:

Die jetzige Situation ist wahrlich schwierig, neu, und um ehrlich zu sein: ich kann nicht beurteilen welche Entscheidung richtig oder falsch ist. Eigentlich, auch im Bezug zur Fortsetzung der Fußballspiele. Aber uneigentlich habe ich ein komisches Gefühl im Magen, irgendwie habe ich das Gefühl, dass zwar der Aspekt der Arbeitsplätze, der Erhaltung von Jobs ein wichtiger Punkt ist und dieser sollte man nicht kleiner machen. Dennoch frage ich mich, warum der Fußball so ein rießiges Alleinstellungsmerkmal besitzen soll. Klar, Fußball ist Volkssport Nr. 1, aber der Eindruck kann schon entstehen, dass die Geldmaschinerie am Laufen gehalten werden soll.
"Me first" kommt es mir so vor.

Mir fehlt hier auch der Gedanke das System zu hinterfragen um Lehren daraus zu ziehen, vielleicht auch mal kleinere Brötchen zu backen. Ob im Fußball, Formel 1 oder sonst wo, es schwirren so absurde Millionenbeträge herum, die man sich als normaler Mensch nicht vorstellen kann und die einen überfordern. War zwar schon vor Corona so, aber dennoch kann man sich Gedanken machen ob dieser eingeschlagene Weg der Richtige bleiben soll.

Ja, wir alle sind irgendwie diesen Weg mitgegangen. Manche haben alle Abos abgeschlossen, der Andere ein wenig boykottiert, aber einzelne haben nicht viel ausgemacht. Die Geldmaschine ist immer mehr weitergelaufen. Vielleicht ist es gerqade jetzt dran mal daran was zu ändern. Wie gesagt, mir fehlt der Fußball gerade nicht. Ob sich das mal durch die Geisterspiele ändert, bezweifle ich gerade, aber ich weiß jetzt noch nicht, wie ich in paar Wochen reagiere. da muss ich ehrlich sein. Dennoch weiß ich, dass es auch ein Leben ohne Fußball gibt und es auch lebenswert sein kann. :wink: Deswegen unterstütze ich das Ganze im Moment nicht und finde eine Fortsetzung nicht unbedingt der richtige Weg. Aber es ist meine persönliche Meinung und viel Einfluss haben wir nicht.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon Lonly Devil » 30.04.2020, 21:37


GerryTarzan1979 hat geschrieben:... ... Aber es ist meine persönliche Meinung und viel Einfluss haben wir nicht.

Danke, für diesen (ganzen) Beitrag.
Mit dieser Meinung bist Du nicht alleine. :daumen:


Es wird immer deutlicher, dass Fußball nur noch der Wahrung von Eigeninteressen dient.
Die "Geldwaschanlage" Fußball wird immer einen Weg zum Selbsterhalt finden.
Wenn es sein muss, auch ohne diese störenden Fans. :nachdenklich:
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon EvilKnivel » 01.05.2020, 10:37


SEAN hat geschrieben:Denn selbst im Falle eines positiven politischen Signals in der kommenden Woche würde den Clubs aufgrund der über den 4. Mai hinaus verlängerten Kontaktbeschränkungen die nötige 14-tägige Vorbereitungszeit im Mannschaftstraining fehlen.
Quelle und restlicher Text:
https://www.dw.com/de/corona-tests-bei- ... 52774432-0

Das ist von heute den 30.04.



jaund? Was irgendwer von nötiger 14 tägiger Vorberreitungszeit faselt interessiert ein Gericht doch nicht es ist trotzdem kein Gesetz. Wie gesagt ich kenne kein Gesetz, dass vorschreibt, dass eine Vereinsmannschaft mind. 14 Tage Vorbereitungszeit haben muss.

Eventuell gibt es eins oder eine DFB/DFL Satzung sieht es vor. Mir ists nicht bekannt daher sag ich auch ohne Gesetz dafür kann es auch keine Klage geben. Aber wie gesagt eventuell steht es ja in dem Konzeptplan oder sonst wo drin. Dann muss es halt auch für alle möglich sein.



Beitragvon habe » 01.05.2020, 11:58


Wir werden weder auf- noch absteigen. Deshalb interessiert mich Spielabbruch ja oder nein am allerwenigsten. Mich interessiert viel mehr wie der aktuelle Stand bezüglich Sponsoren / Investoren ist.



Beitragvon Ramón » 01.05.2020, 12:35


habe hat geschrieben:Wir werden weder auf- noch absteigen. Deshalb interessiert mich Spielabbruch ja oder nein am allerwenigsten. Mich interessiert viel mehr wie der aktuelle Stand bezüglich Sponsoren / Investoren ist.


Ich stelle mir auch langsam die Frage, wie es mit Lizenz aussieht.
Schließlich wollte der DFB "im Laufe des Aprils" die Ergebnisse mitteilen.
Ich hoffe, dass das nicht der Grund für die Enthaltung bei der Abstimmung zur Saisonfortführung war...
Fans aus dem Lkr. Cham i.d. Oberpfalz anwesend? Bitte PN.



Beitragvon LM2608 » 01.05.2020, 12:51


Der FCK hat für diese Saison ein Minus von etwa 3 Millionen. Um die Liquidität zu sichern wurde, deshalb die Bürgschaft von Becca gezogen. Im Laufe der nächsten Saison wird eine Rate von 1,5 Mio an Quattrex fällig und 1 Mio an Lagardere. Die 3 Mio Becca-Bürgschaft muss im Juli zurückgezahlt werden. Der FCK braucht am 1.7.20 die Grill Millionen, um die Becca-Bürgschaft zurückzuzahlen. Kann er das nicht, droht im Juli die Insolvenz.
Die Nichterteilung der Insolvenz aus wirtschaftlichen Gründen ist für die nächste Saison ausgesetzt. Insofern wird der FCK, wenn er die Becca-Bürgschaft bezahlt bekommt aufjedenfall eine Lizenz bekommen und sich dann in Sachen Liquidität irgendwie von Monat zu Monat angeln.
Deshalb die Enthaltung und deshalb ist es so wichtig für den FCK, dass die Saison beendet wird und Grill am 1.7.20 nach Leverkusen wechselt.



Beitragvon Ramón » 01.05.2020, 13:03


Ok, mein Argument wäre gewesen, dass die Lizenz vom CFC in Gefahr war.
Google hilft weiter: Der Grund dafür war wohl eine drohende Auflösung des e.V., der von einem Notvorstand geführt wird.
Fans aus dem Lkr. Cham i.d. Oberpfalz anwesend? Bitte PN.




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