Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon BernddasBrot2 » 20.01.2020, 17:40


Gibt es einen Live-Ticker von der Märchenrunde?
Sonst ist das Kribbeln ja nicht auszuhalten.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon Jannemann » 20.01.2020, 17:45


Hat jemand einen Stream? Wo kann man parken? :lol:



Beitragvon devil-nk » 20.01.2020, 17:53


Gibts ne Choreo im Sitzungssaal?

50 Zeichen.......



Beitragvon carpe-diabolos » 20.01.2020, 17:59


Die Diskussion um einen Stadionumzug bzw. Neubau ist eine Phantomdiskussion - geeignet für Liebhaber von Utopien. Eher trocknet der Rhein aus als dass ...

Man wird sich auf eine zweijährige Übergangslösung einigen müssen. In dieser Zeit wird das Konzept des FCK realisiert werden können und die Stadionfrage bzgl. der Eigentumsverhältnisse neu definiert sein.

Da nun Leute mit Sachverstand auf Seiten des FCK am Werk sind, ist mein Zutrauen in diese Richtung groß.

In Richtung Weichel sind Sachverstand und Vertauenswürdigkeit unter einer dicken Eisdecke verschwunden. Redzimski (Rheinpfalz Lokalredaktion) fungiert nur als Lautsprecher der "OB-Verdauungsprozesse". Man muss sich das Konstrukt der heutigen Ausgabe vor Augen halten:

Links oben der Artikel zur Haltung der AfD
Im Zentrum scheinbar sachlich der aktuelle "Stand" der Dinge - natürlich ohne die wirtschaftliche Bedeutung des FCK (Zuschauer, Marketingwert für die Stadt etc) darzulegen.
Rechts unten Redzimskis Kommentar:

"EIN UNENDLICHES THEMA
Die Stadionmiete - ein unendliches Thema.
Wie oft hat sich der Stadtrat schon damit beschäftigt?
Wie oft hat es seitens des 1. FCK Anträge auf Reduzierung der Stadionmiete gegeben?
Wie oft hat die Kommunlappolitik mit dem 1. FCK, mit der ... ADD, mit sich und dem Bürger gerungen?
.....
Der Stadt steht erstmals als Antragsteller ... eine Kapitalgesellschaft auf Aktien gegenüber. Und damit auch die Möglichkeit, sich bei einer Mietminderung über Aktien Gegenwert zu holen."

Auch wenn dies als Kommentar gekennzeichnet ist, ist es ein Lehrstück, wie Rhetorik zur Lesermanipulation eingesetzt wird.

Quo vadis Rheinpfalz?
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon BernddasBrot2 » 20.01.2020, 18:15


Ich seh die Überschrift in der Prawsa schon
Mietminderung mit Stimmen der AFD.
Das ist eine ganz heiße Kiste.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon JG » 20.01.2020, 18:18


Inwieweit sich die Rheinpfalz für den FCK interessiert zeigt auch die aktuelle Berichterstattung zum sportlichen Geschehen rund um den 1.FC Kaiserslautern.
Es findet einfach keine statt...
Seit Samstag nichts mehr zum Lokalverein im Sportteil.
Nichts zur weiteren Vorbereitung,
nichts zu den Neuzugängen,
nichts zum bevorstehenden Rückrundenstart,
einfach gar nichts.
Dafür ausgiebig und fast täglich über Hoffenheim, Bayern, Mainz.
Die Rheinpfalz war mal früher ein Sprachrohr des FCK. Zu Erstligazeiten...



Beitragvon JG » 20.01.2020, 18:20


BernddasBrot2 hat geschrieben:Ich seh die Überschrift in der Prawsa schon
Mietminderung mit Stimmen der AFD.
Das ist eine ganz heiße Kiste.


Die "Linke" hat sich ja auch eindeutig positioniert.
Gegen eine weitere Mietminderung...



Beitragvon Jo1954 » 20.01.2020, 18:28


carpe-diabolos hat geschrieben:
.....Quo vadis Rheinpfalz?


Das ist die Frage, die wir uns auch immer wieder stellen! Das hat mit seriösem Journalismus nicht das Geringste zu tun!

Der Image-Schaden, der dem FCK durch diese "Berichterstattung" im Jahr 2019, durch die Rheinpfalz, enstanden ist, ist nicht wieder gut zu machen!

Wie viele älteren Leute informieren sich nur über diese Zeitung? Immer wieder müssen wir im Bekanntenkreis und in der Nachbarschaft erklären, dass hier Unwahrheiten verbreitet, bzw. Tatsachen verschwiegen werden! Drucken seriöse Berichterstattung, z.B. Kicker und offene Briefe - wie gestern- aus und verteilen es!

Wir haben im Freundeskreis aus 5 Abos 1 gemacht, 4 gekündigt - das heißt der Print geht durch 4 Haushalte, wir haben online für uns behalten! Die Kündigungen schriftlich begründet, keine Reaktion!

RHEINPFALZ - kritische Leserbriefe werden (wie auch schon gestern von einem anderen User geschrieben) nicht veröffentlicht!

Und Redzimski war in den letzten Monaten auch sachlicher, neutraler! Man meint fast, er hätte die Rolle von Konzok übernommen!

Wie gestern schon gefragt - WARUM - oder um noch einmal @carpe-diabolos zu zitieren "Quo vadis, RHEINPFALZ?

EDIT: Gerade gesehen, hallo Herr Gregorius! Auch mal wieder da! Nicht in der Sitzung?



Beitragvon wernerg1958 » 20.01.2020, 19:38


Das klingt ganz nachdem wad ich schon geschrieben habe,nur das der FCK noch da spielen darf aber wie lange? :?:



Beitragvon read-only » 20.01.2020, 20:48


Ramsteiner hat geschrieben:Jemand möchte angeblich Geld investieren um hier eine Mannschaft spielen zu lassen, weil hier so viele Zuschauer wären aus den USA, da wäre das Stadion immer ausverkauft.

Würde mich interessieren ob hier auch schon einmal jemand davon gehört hat? Ich lese ja das man vielleicht ein neues Stadion bauen möchte für den FCK da kann es ja sein dass im großen Stadion dann American Football gespielt wird?


ein eigenes stadion innerhalb der vogelweh oder der airbase kann ich mir kaum vorstellen, aber bei dem bauwahn der amerikaner ist vieles möglich. aber wie schon gesagt, das würden die innerhalb ihres "landes" bauen, da hätte sonst niemand was davon. umgekehrt wäre das aber ein hammer, american football (nfl!!) auf dem betze. allerdings bin ich mir da nicht sicher, ob der platz hinter den toren bis zu den tribünen ausreichend wäre, das ist extrem eng. für die vermarktung/stadiongesellschaft wäre das aber mehr als positiv.
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
Und ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer.



Beitragvon Thomas » 20.01.2020, 21:04


Zur Info vorab: Die Stadtratssitzung ist jetzt beendet und die Entscheidung über die Stadionmiete wurde wie erwartet vertagt. DBB-Meldung mit weiteren Infos folgt!
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Hephaistos » 20.01.2020, 21:32


2 aktuelle Meldungen des Wochenblatts KL über die Sitzung:

1.Meldung

2.Meldung



Beitragvon Thomas » 20.01.2020, 22:26


Und hier kommt wie angekündigt die DBB-Zusammenfassung von der heutigen Sitzung:

Bild

Stadtrat: Entscheidung zur Stadionmiete vertagt

Im Stadtrat Kaiserslautern wurde heute über die Stadionmiete des 1. FC Kaiserslautern debattiert. In der dreieinhalbstündigen Sondersitzung wurden viele Informationen ausgetauscht, aber wie erwartet noch keine Entscheidung getroffen - diese könnte nun am 03. Februar fallen.

"In der 3. Liga wird es den FCK auf Dauer nicht geben", machte der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler unmissverständlich deutlich, weshalb der Klub erneut eine Mietreduzierung für die kommenden zwei Saisons beantragt hat. Hierüber müssen die Mitglieder des Stadtrates entscheiden, die auf der heutigen Sitzung neben Keßler auch dem Beiratsvorsitzenden Markus Merk und dem Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt zahlreiche Fragen zur Lage des FCK stellten. Keßler warb in einer sehr professionell vorgetragenen Rede um Vertrauen und Diskretion. Er berichtete von guten Gesprächen mit möglichen Investoren, stellte aber als Worst-Case-Szenario auch fest: "Ohne Investoren ist am Ende dieser Saison das Licht aus. Dann rutschen wir in ein negatives Eigenkapital, erhalten keine positive Fortführungsprognose und am Ende auch keine Lizenz."

Aussage gegen Aussage: Hat OB Weichel einen FCK-Investor verprellt?

Doch neben den Investoren brauche der FCK auch die Stadt als konstruktiven Partner, verdeutlichten Keßler, Merk und Voigt. Deswegen sei man nach anfänglich eigentlich guten Gesprächen auch so "irritiert" gewesen, als Oberbürgermeister Klaus Weichel vor zwei Wochen mit der Forderung nach FCK-Anteilen als zusätzlichem Wertausgleich für einen Mietnachlass an die Öffentlichkeit ging. Dieser Vorstoß sei nicht abgestimmt gewesen, so Keßler, und habe Investoren abgeschreckt: So sei Weichels Pressemitteilung an einem Mittwoch veröffentlicht worden - und ein Investor habe daraufhin ein für Freitag terminiertes Gespräch abgesagt - die FCK-Verantwortlichen sollten doch "erstmal die Sache mit der Stadt klären", habe es geheißen. Weichel dementierte diese Darstellung von Keßler und konterte seinerseits, dass der besagte Investor abgesagt habe, weil der FCK notwendige Papiere nicht beigebracht habe. Am Ende blieb hier Aussage gegen Aussage stehen.

Weiterhin gaben Geschäftsführer Voigt und Aufsichtsratsvorsitzender Keßler zu Protokoll, dass sich ihnen die Aussagen ihrer Vorgänger nicht erschließen würden: Die damaligen FCK-Verantwortlichen im Sommer 2019 hatten gesagt, dass der Klub auch in der 3. Liga längerfristig überleben könne. Diese Prognose sei durch die aktuelle Finanzsituation jedoch nicht gedeckt, zudem sei bei diesem Szenario auch schon eine weitere Mietminderung für die kommenden Saisons mit einkalkuliert gewesen - dabei hat der Stadtrat hierfür ja noch gar keine Zusage erteilt.

Keßler: "Gewähren sie uns dieselbe Chance wie unseren Vorgängern"

Aufgrund dieser und weiterer Gründe halten die seit rund sieben Wochen amtierenden FCK-Verantwortlichen eine erneute Mietminderung für gerechtfertigt. Keßler und Co. wollen den momentanen "Rückenwind" nutzen und mit dem eingesparten Geld eine Fußballmannschaft entwickeln, die möglichst schnell in die 2. Bundesliga aufsteigt, wodurch ein Win-Win-Effekt für Klub und Stadt entstehen würde. Es gebe trotz aller Drohszenarien auch noch viele positive Optionen und nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten für die Roten Teufel - aber diese benötigen zusätzliche Zeit. Der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende appellierte deshalb an die Politiker: "Gewähren sie uns die Chance, die sie unseren Vorgängern auch gewährt haben."

Nach vielen Fragen und Antworten: Stadtrat vertagt die Entscheidung

Ein Antrag der SPD, schon heute über die reduzierte Stadionmiete und einen zusätzlichen Wertausgleich durch FCK-Aktien zu entscheiden, fand mit 16 zu 30 Stimmen erwartungsgemäß nicht die erforderliche Mehrheit im Stadtrat. Somit wurde die Entscheidung nun auf die nächste reguläre Sitzung vertagt, die für Montag, den 03. Februar 2020 angesetzt ist. Die FCK-Verantwortlichen begrüßten dies: "Für uns ist die Vertagung über die Abstimmung des Antrages des Oberbürgermeisters zu diesem Zeitpunkt wichtig, um auf weiteren Gesprächsebenen zielorientiert einen tragfähigen Kompromiss für alle Partner zu erzielen."

Im Kern geht es bei der Debatte um die Frage, wie hoch die Pacht für das Fritz-Walter-Stadion in den Saisons 2020/21 und 2021/22 ausfallen soll: Der FCK hat eine Absenkung auf 2,4 Millionen Euro in der 2. Bundesliga und 425.000 Euro (plus Bonuszahlungen) in der 3. Liga beantragt. Regulär wären 3,2 Millionen Euro zu zahlen. Oberbürgermeister Weichel verlangt im Gegenzug einen Wertausgleich, beispielsweise in Form von FCK-Aktien (siehe Chronologie im DBB-Forum).

Weichel stellt eigenen Bebauungsplan für das Fritz-Walter-Stadion vor

Zum Beginn der Sitzung präsentierten OB Weichel und das Planungsbüro Drees & Sommer zudem ihre Vision für ein längerfristiges Stadionkonzept: Unter dem Arbeitstitel "KaiserKarree" sollen Millionensummen in und um das Fritz-Walter-Stadion investiert werden, um dort weitere Nutzungsmöglichkeiten neben dem Fußball zu generieren. Finanziert werden könne die aus der Tilgungsrücklage der Stadiongesellschaft und/oder von externen Investoren (siehe separate Meldung auf DBB).

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK beantragt Mietminderung - Stadtrat berät im Januar
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Viktor » 20.01.2020, 22:36


Weichel dementierte diese Darstellung von Keßler und konterte seinerseits, dass der besagte Investor abgesagt habe, weil der FCK notwendige Papiere nicht beigebracht habe. Am Ende blieb hier Aussage gegen Aussage stehen.


Was ist denn das wieder für ein Quatsch!? Hoffe nur eine Luftnummer und nicht so abgelaufen.



Beitragvon wiwu » 20.01.2020, 22:43


Scrooge McDuck hat geschrieben:
wiwu hat geschrieben:Die Pacht die die Stadiongesellschaft auf ca. 3,2 Mio Euro pro Jahr ansetzt ist nicht profitorientiert, sondern deckt die geringen Verwaltungsgebühren ihrer eigenen Tätigkeit und und führt den Großteil davon an die Stadtsparkasse KL ab, die den Kredit zu seinerzeit marktüblichen Zinsen abgeschlossen hat.

Mal davon ab, dass die Stadionfinanzierung eine etwas längere Geschichte als nur die Stadtsparkasse hat: Du glaubst ernsthaft, dass eine Sparkasse mit Gesamtkreditforderungen von 750 Millionen alleine einen 65-Millionen-Kredit stemmt, ohne dass da bei der Bafin alle Alarmglocken angehen?


Danke für die Klarstellung. Ich wusste es nicht, dass ein ganzes Konsortium ab Banken beteiligt ist/war. Bitte bring such ein und kläre auf.
Im Kern wollte ich verdeutlichen, dass die Stadt von uns und wir von ihr abhängig sind. Es ist eine schwierige Situation, keine Frage. Hoffen wir auf das Beste.



Beitragvon Oktober1973 » 20.01.2020, 22:49


Viktor hat geschrieben:
Weichel dementierte diese Darstellung von Keßler und konterte seinerseits, dass der besagte Investor abgesagt habe, weil der FCK notwendige Papiere nicht beigebracht habe. Am Ende blieb hier Aussage gegen Aussage stehen.


Was ist denn das wieder für ein Quatsch!? Hoffe nur eine Luftnummer und nicht so abgelaufen.


Das war so und der Herr OB hat noch ziemlich rotzig hinterher geschoben, dass man seine Vernetzung bezüglich seiner Informationsquellen nicht unterschätzen solle.
An der Stelle für mich Thekenniveau. :shock:



Beitragvon Betzegeist » 20.01.2020, 22:58


Ist ja ein wunderbares Vertrauensverhältnis zwischen dem Herrn OB und unseren Verantwortlichen.
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon iceman2008 » 20.01.2020, 23:05


Dieser überforderte ob Weichel sollte einfach zurücktreten er würde ganz Kaiserslautern ein Riesen Gefallen tun.
Ihn interessiert Kaiserslautern doch gar nicht!
Die Versprechen am asternweg die er nie erfüllt hat und das einzigste Aushängeschild dieser Stadt der fck ist ihm scheiss egal!

Weichel wenn dir was an Kaiserslautern liegt stimmt zu!
Wenn nicht hast du Kaiserslautern zerstört



Beitragvon Strafraum » 20.01.2020, 23:09


Ja das Politikgeschäft ist ein arg dreckiges und hinterhältiges Geschäft. Je höher der Politiker im Amt desto schlimmer werden diese.
An den Aussagen Weichels in der heutigen Runde sieht man, das keinerlei Interesse an der Zusammenarbeit mit dem FCK besteht.

Nun auf der anderen Seite, falls wirklich die nötigen Papiere von FCK Seite bei diesem ominösen Investor nicht eingegangen sind, dann ist uns wirklich nicht mehr zu helfen. Dann haben wir uns bei Pleiten Pech und Pannen nicht zum positiven entwickelt oder es gibt auf dem Betze Angestellte welche das mit Absicht machen ????

Ich will’s eigentlich garnicht wissen....... Der Showdown beginnt wieder im April...... :nachdenklich:
Der Pfad der Gerächten ist von beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyranneien böser Männer!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.01.2020, 23:13


Weichel hat übrigens promoviert zum Thema Bedeutung von Östrogenen und Androgenen für das Gesangsverhalten in der Jugendentwicklung beim Kanarienvogel (Serinus canaria).

Ob sich daraus auch Erkenntnisse für das Gesangsverhalten von FCK-Fans ableiten lassen?
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon carpe-diabolos » 20.01.2020, 23:17


Das Projekt rund um das Stadion soll teilweise aus den Ruecklagen der Stadiongesellschaft finanziert werden?

Nun erhellt sich mir, warum Cannabis-Aktien heute teilweise sprunghaft um über 60% in die Höhe geschossen sind.

Bin morgen auf die Hofberichterstattung von Redzimski gespannt.
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon jürgen.rische1998 » 20.01.2020, 23:25


Sollte es Herrn Weichel gelingen einen weiteren Sargnagel einzuhämmern, dann sollten wir am Ende der letzen Saison auch eine ordentliche Abrissparty feiern. Wenn es keinen FCK mehr gibt braucht man auch kein Rathaus mehr. Da kann ja dann niemand mehr feiern :D Das ist selbstverständlich nur bildhaft gemeint :)
Omnia vincit amor



Beitragvon US » 20.01.2020, 23:33


Auch wenn an der Geschichte von „Ramsteiner“ nichts dran sein sollte, ist es meines Erachtens keine schlechte Idee.
Chris Halpin (zuständig für Wachstum und Strategie bei der NFL) sucht für ein NFL Saisonspiel in Deutschland noch ein Stadion.Das Fritz Walter Stadion ist eigentlich für so ein Event zu klein, wir haben aber eine Riesengroße Trumpfkarte:
Es leben in der Region um Kaiserslautern etwa 50.000 US-Amerikaner.
Wir haben die Größte amerikanische Militärgemeinde außerhalb der USA.
Die Amerikaner sind unheimlich stolz auf ihre Soldaten und die Möglichkeit den Militärangehörigen etwas Gutes zu tun und einmal im Jahr in „K-Town“ ein Spiel auszutragen würde der NFL enorme Sympathiewerte einbringen.
Wir könnten jedes Jahr ein Sommermärchen mit Publik-Viewing und 100.000 Besuchern in „K-Town“ haben. In London kosten die Ticketpreise zwischen 49.-€ und 182,-€. Ich schätze mal, dass die Stadiongesellschaft mit dem Spiel gut 300.000,-€ als Miete einnehmen könnte.
Auch die Wirtschaft in und um Kaiserslautern würde davon profitieren.
Wäre der FCK Eigentümer würde sich bestimmt einer vom Verein darum bemühen das Spiel nach Kaiserslautern zu bekommen, bei der Stadiongesellschaft bin ich mir da nicht so sicher.
Wahrscheinlich wird man die Gelegenheit wieder mal verschlafen und das Stadion in Frankfurt wird dann das Rennen machen.
Wenn du nicht fragst wird die Antwort immer "Nein" sein.
Hast Du mal 100 Millionen für mich?
Ich würd mir gerne ein Stadion kaufen.



Beitragvon SEAN » 20.01.2020, 23:45


US hat geschrieben:Auch wenn an der Geschichte von „Ramsteiner“ nichts dran sein sollte, ist es meines Erachtens keine schlechte Idee.
Chris Halpin (zuständig für Wachstum und Strategie bei der NFL) sucht für ein NFL Saisonspiel in Deutschland noch ein Stadion.Das Fritz Walter Stadion ist eigentlich für so ein Event zu klein, wir haben aber eine Riesengroße Trumpfkarte:
Es leben in der Region um Kaiserslautern etwa 50.000 US-Amerikaner.
Wir haben die Größte amerikanische Militärgemeinde außerhalb der USA.
Die Amerikaner sind unheimlich stolz auf ihre Soldaten und die Möglichkeit den Militärangehörigen etwas Gutes zu tun und einmal im Jahr in „K-Town“ ein Spiel auszutragen würde der NFL enorme Sympathiewerte einbringen.
Wir könnten jedes Jahr ein Sommermärchen mit Publik-Viewing und 100.000 Besuchern in „K-Town“ haben. In London kosten die Ticketpreise zwischen 49.-€ und 182,-€. Ich schätze mal, dass die Stadiongesellschaft mit dem Spiel gut 300.000,-€ als Miete einnehmen könnte.
Auch die Wirtschaft in und um Kaiserslautern würde davon profitieren.
Wäre der FCK Eigentümer würde sich bestimmt einer vom Verein darum bemühen das Spiel nach Kaiserslautern zu bekommen, bei der Stadiongesellschaft bin ich mir da nicht so sicher.
Wahrscheinlich wird man die Gelegenheit wieder mal verschlafen und das Stadion in Frankfurt wird dann das Rennen machen.

Die Idee ist ja nicht neu. Die Diskussion gab es schon einmal. Ich befürchte, das der Platz rund um die spielfäche zu klein ist, da werden zb Frankfurt oder Stuttgart in der Region bessere Möglichkeiten haben. Da stehen pro Team locker 70-80 an der Seite.
Was vielleicht funktionieren könnte, wäre ein "Vorbereitungsspiel". Über die air-force eingefädelt, könnten vielleicht sogar die teamkosten im Rahmen bleiben.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon weißherbschtschorle » 20.01.2020, 23:57


Mein Fazit zu der Stadtratsitzung:

Die SPD ist kläglich gescheitert mit ihrem Versuch,heute eine Abstimmung pro Mietminderung gegen Aktien durchzudrücken.

Warum ist das wichtig:
Ich denke,da läuft was,was Herr Weichel verhindern will.Herr Weichel sprach von seiner überragenden Vernetzung.

Zu den handelten Personen:
Herr Kessler war sehr angespannt u. emotional sehr gestresst.
Kann ich sehr gut nachvollziehen.
Herr Merk,wie man ihn kennt,zum Schluss klar u. deutlich in seiner Aussage.
Was Herrn Weichel garnicht gepasst hat.
Herr Voigt,sachlich zurückhaltent,ein bisschen ein Fremdkörper.

Zu Herrn Weichel:
(hat mich oft an Herrn Banf erinnert)
ich sag mag so:
das die SPD nicht mehr die Mehrheit hat,wundert mich nicht.

Die Ratsmitglieder:
80% ahnungslos u. total überfordert.

Ein ganz großes Kompliment an Herrn Littig.
Er hat mit seiner diplomatischen Vorgehensweise ganz viel für den FCK erreicht.

Mein Fazit zur Zukunft des FCK:
Nur wenn wir wieder Herr im eigenen Haus sind,hört diese Erniedrigung für uns u. unsere, von uns gewählten, Aufsichträte auf.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:




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