Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Betzegeist » 28.07.2019, 22:01


Ein großes Dankeschön an Ken und Johannes für euren Einsatz. Noch nie war Aufklärung so notwendig wie in diesen Tagen.

Ich kann nur appellieren diesen Antrag zu unterstützen.

https://www.fck-jetzt.de/
Becca bleib fort!



Beitragvon Badetuch » 28.07.2019, 22:04


Ich hatte mich schon fast wieder daran gewöhnt, dass es hier um Fußball geht, aber nun seis drum.

Ich vermute mal die 600 Unterschriften werden kein Problem sein, das ist dann ein satzungsgemäßer und basisdemokratischer Prozess, den jeder zu akzeptieren hat.

Ich werde meine Unterschrift aber nicht darunter setzen. Nicht weil ich unsere Führung toll finde oder ich die Geschehnisse rund um den Becca-Littig-Komplex gutheißen wurde, nicht weil ich keine Fragen hätte zu dem was dort gelaufen ist oder weil ich im Geheimen ein bezahlter Doppelaccount wäre.

Sondern weil sich hier schon wieder die Selbstzerfleischung unseres Vereins beobachten lässt. Das wird hier nun als große notwendige Aufklärung angekündigt bei der endlich die offenen Fragen beantwortet werden. Das ich nicht lache. Gerade die Wortführer der "Fraktion Aufklärung" haben ihre Meinung doch schon lange gebildet was sich in Hunderten Posts nachlesen lässt (für die andere Seite gilt das übrigens auch, deswegen drehen sich die Diskussionen auch immer wieder im Kreis). Als würde irgendjemand nach Wochen über Wochen mit Tausenden Kommentaren voller Gift und Galle unvoreingenommen in die AOMV gehen, sich mit offen Ohren anhören was dort gesagt wird und dann eine rationale Entscheidung treffen. Welche Antworten wollt ihr denn hören? Ihr werdet denen doch sowieso kein Wort glauben, egal was sie sagen.

Für mich steht fest, vor so einen Karren möchte ich mich nicht spannen lassen. Wenn ihr es für richtig haltet, dann nur zu. Mir bleibt nur zu hoffen, dass es danach endlich, endlich zur Abwechslung mal wieder um den FCK geht. Ich fürchte aber den Punkt haben wir schon längst überschritten und "Ruhe" wird es nie geben. Die Gräben sind tief und eine AOMV wird sie nicht zuschütten, egal mit welchem Ergebnis.



Beitragvon jürgen.rische1998 » 28.07.2019, 22:06


Das Lügenkonstrukt von BBK bricht immer mehr zusammen. Unfassbar was diese Kameraden da getrieben haben.
Omnia vincit amor



Beitragvon SEAN » 28.07.2019, 22:07


Die Aussagen von Andy Buck haben mir gefallen und ich denke er hat das gesagt, warum eine AOMV sinnvoll ist.



Beitragvon Red_Devil » 28.07.2019, 22:08


jürgen.rische1998 hat geschrieben:Das Lügenkonstrukt von BBK bricht immer mehr zusammen. Unfassbar was diese Kameraden da getrieben haben.


Basierend auf den Aussagen von Andy Buck bei Flutlicht?



Beitragvon mazz » 28.07.2019, 22:10


Was ich mich Frage:

Wie soll die AOMV denn zu einer Aufklärung führen?

Bei den Gesprächen war ja bestimmt kein Mikrofon dabei?

Dann ist es doch immer Aussage gegen Aussage, beispielsweise wenn Littig sagt er wurde nicht eingeladen von Becca und die anderen jedoch behaupten er wurde Sie hätten die Einladung von Becca an Littig überbracht.

Wie soll denn da eine Aufklärung stattfinden? Was soll da passieren? Woher soll man Wissen das da die Wahrheit dargelegt wird?

Belege für die wichtigen Aussagen wird es ja wohl keine geben? Außer das bisschen, was auf Papier von beiden Parteien unterschrieben wurde.

Von der AOMV verspreche ich mir nur eine weitere große Schlammschlacht, jedoch keine Aufarbeitung und auch keine Verbesserung. Banf würde wohl gefeuert werden (und viele andere auch) und wir werden dennoch nicht Wissen, ob es nun die richtige oder falsche Entscheidung war. Und dann geht es wieder von vorne los, ohne Becca höchstwahrscheinlich.
Hajoe hat geschrieben:[...] Und zu Mugosa, wie blöd ist eigentlich dieser Kosta, daß er nicht merkt, daß dieser mehr Potenzial besitzt als Christiano und Lionel zusammen.



Beitragvon Stimpy001 » 28.07.2019, 22:11


Danke Rheinteufel2222, genau das ist doch der Punkt!

Es wird bei der AOMV nichts angesprochen, was nicht ein paar Wochen später bei der JHV eh angesprochen würde.

Es wird auch keine Unruhe reingebracht, sie ist schon längst drin.
Ich für mein Teil hoffe auf die 600 Unterschriften, denn meiner Meinung nach wurde nicht im Interesse des Vereins gearbeitet und das hat überprüft zu werden.
Wenn es das beste war, dann ist es gut, wenn es so bestätigt wird. Wenn aber nicht, dann muss man handeln bevor Tatsachen geschaffen werden, die nicht mehr zu revidieren sind.

Das vier Säulen Modell muss wieder in Kraft gesetzt werden. Wir wollten einen Investor und keinen Besitzer!
Auch wenn ich Hesse bin, so weiß ich wo guter Fussball gespielt und gelebt wird.

Wenn Du dich im dunkeln vor den Spiegel stellst und dreimal hintereinander "bunter Blumenstrauß" sagst, dann kannst du es ganz leise in Duisburg lachen hören!

Gegen Alleinherrscher wie Becca



Beitragvon Thomas » 28.07.2019, 22:12


Hier kommt die versprochene etwas ausführlichere DBB-Zusammenfassung vom heutigen Mitgliederforum. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit der Bitte um Ergänzungen von denjenigen, die heute tatsächlich im FCK-Presseraum mit dabei waren.

Bild

Im Blickpunkt: Mitgliederforum beim FCK
Kontroverse Diskussionen im Fritz-Walter-Stadion


Beim 1. FC Kaiserslautern fand an diesem Sonntag das erste Mitgliederforum statt - eine Diskussionsrunde mit den Funktionären, welche vor allem Aufklärung zu den vereinsinternen Querelen der letzten Monate liefern sollte. Phasenweise schlugen die Emotionen hoch, aber die meiste Zeit wurde doch sachlich diskutiert und interessante Informationen geliefert.

Der Vormittag startete mit einer ausführlichen Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Wilfried de Buhr und einer ersten Einordnung des kaufmännischen Geschäftsführers Michael Klatt. Was vorab bekanntgegeben wurde: Die Fan-Säule, also die Investitionsmöglichkeit für Kleinanleger, soll noch in diesem Jahr geöffnet werden - entgegen der ursprünglichen Planungen allerdings nur für Vereinsmitglieder und nicht für alle Fans. Zudem möchte der Vereinsvorstand die Mitglieder künftig regelmäßiger informieren, etwa auch über die heutige Diskussionsrunde, und zu diesem Zweck einen Mitglieder-Newsletter einführen.

Gleich die erste Wortmeldung aus dem Kreis der etwa 170 anwesenden FCK-Mitglieder war dann etwas kurios: "Ein Lob an Martin Bader und Michael Klatt für die Entscheidung mit Flavio Becca. Wenn das wirklich so klappt mit der Champions League, dann wird hier alles gut." Während dieser Beitrag bei den Zuhörern noch eher für Schmunzeln sorgte, wurde es danach umso informativer. Der Betze brennt fasst im Folgenden einige Stich- und Gesprächspunkte des Mitgliederforums zusammen. Aufgrund der reinen Dauer von mehr als vier Stunden ist es uns aber leider nicht möglich, hier eine vollständige Wiedergabe sämtlicher besprochener Punkte zu leisten - wir freuen uns jedoch über weitere Eindrücke von persönlich Anwesenden in unserem Diskussionsforum.

Klatts Piloten-Bild:

"Wir hatten Turbulenzen beim Flug", beschrieb Geschäftsführer Michael Klatt den schwierigen Weg des FCK zur Lizenz im letzten Halbjahr. Die zwischenzeitlichen Streitigkeiten hätte man doch besser nach der Landung klären sollen, stattdessen habe man sich so nur selbst ein Schlechtwettergebiet kurz vor der Zielankunft geschaffen. "Wir sind zwar mit dem Tower verbunden, hören uns alle Ratschläge an, aber die Landung müssen die Piloten (gemeint sind die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader; Anm. d. Red.) dann doch selbst machen."

Nicht bei jedem Zuhörer kamen diese malerischen Vergleiche gut an, aber was Klatt damit sagen wollte: Die Geschäftsführung habe eine Entscheidung getroffen, auch vor dem Hintergrund der persönlichen Haftung und möglicher Insolvenzgefährdung. Die Empfehlung am 16. Mai, dem Tag der Beiratsentscheidung beim FCK, sei für das Angebot von Flavio Becca ausgefallen. Und dem sei der Beirat dann auch mehrheitlich gefolgt.

Sachs und Dienes geben ausführlich Auskunft:

Überraschend für viele Beobachter waren auch Hans Sachs und Klaus Dienes beim Mitgliederforum anwesend. Die beiden pfälzischen Investoren waren bei der Abstimmung am 16. Mai gegen das Angebot von Flavio Becca unterlegen. Dabei hätte man sogar eine gemeinsame Zusammenarbeit in Erwägung gezogen, so Dienes: "Wir haben versucht, Flavio Becca zu kontaktieren, aber unsere Kontaktperson in Kaiserslautern hat das nicht ermöglicht - das war Patrick Banf." Banf entgegnete, dass er zunächst die Namen der pfälzischen Investoren ja gar nicht gekannt habe, später sei eine Kontaktherstellung dann nicht mehr rechtzeitig möglich gewesen. Letzten Endes sei es so zu einer Konkurrenzsituation der beiden Investoren gekommen anstatt zu einer Zusammenarbeit.

Natürlich kam von den Mitgliedern auch die Nachfrage, weshalb das Angebot von Sachs und Dienes erst so spät kam? Sachs dazu: "Der damalige Vereinswert (120 Millionen; Anm. d. Red.) war aus unserer Sicht nicht darstellbar und darüber wollten wir zunächst verhandeln. Die Idee dazu gab es schon Monate vorher, wir sahen uns zunächst auch nicht unter Zeitdruck. Aber dann war im Mai plötzlich die Lizenz wieder gefährdet und wir mussten schnell handeln. Hinzu kam diese unmoralische Forderung, das Kopfgeld auf Michael Littig." Dass auch noch Quattrex seinen Kredit zurückgezogen habe, sei dann völlig überraschend gekommen und vorher anders dargestellt gewesen, so Sachs. Aber man habe auch diese Lücke ausgleichen wollen, von Dienstag auf Donnerstag (den 16. Mai; Anm. d. Red.) ein Treffen zur Klärung der Modalitäten angeboten - und keine Antwort mehr auf diese letzte E-Mail erhalten.

Littigs SMS an Becca:

Ebenfalls anwesend war der an jenem 16. Mai zurückgetretene, damalige Aufsichtsratsvorsitzende Michael Littig. Er las eine SMS vom 10. Mai vor, in welcher er Flavio Becca weitere Gespräche über eine Zusammenarbeit angeboten habe: "Es wäre schade, wenn es nicht gelingt, Ihre Stärke im FCK einzubringen. Ich bitte Sie daher um ein persönliches und absolut vertrauliches Gespräch. (...) Natürlich wünsche ich mir, dass Sie hier mit anpacken."

Die Aussagen von Littig sowie auch von Sachs und Dienes wurden vom damaligen Vereinsvorstand Andreas Buck bestätigt: "Um es klar festzuhalten: Niemand war gegen Flavio Becca. Aber dann kam im Mai diese unmoralische Forderung. Erst dann fing es an."

Die immer noch nicht ganz aufgeklärte Rücktrittsforderung gegen Michael Littig wurde erwartungsgemäß auch wieder thematisiert. Hierzu offenbarte Aufsichtsratsmitglied Jochen Grotepaß seine erste interne Reaktion: "Diese Rücktrittsforderung ist nicht annehmbar." Er selbst habe dazu am 03. Mai eine E-Mail an Flavio Becca geschrieben, jedoch keine Antwort erhalten. Aber, so Grotepaß: "Es gab viele Dinge von allen Seiten, die nicht korrekt gelaufen sind." Als Beispiel nannte er auch die zehn Prozent Anteile plus Sitz im Beirat, welche die pfälzischen Investoren Sachs und Dienes gefordert hatten.

Auch FCK-Sponsor Dieter Buchholz äußerte sich zu einem Gespräch seinerseits mit Flavio Becca: "Den Rücktritt von Littig zu fordern, das geht nicht, das ist einzig die Entscheidung der Mitglieder." Becca habe ihm darauf geantwortet: "Man kann über alles reden." Nach Buchholz' Einschätzung war die Rücktrittsforderung nicht die Ultima Ratio. War Michael Littigs Rücktritt also wirklich notwendig oder hätte er noch verhindert werden können? Wirklich aufgeklärt werden konnte diese Frage auch beim Mitgliederforum nicht.

Unterschriftensammlung für Außerordentliche Mitgliederversammlung:

Im Zentrum der Kritik stand auch weiterhin der Beiratsvorsitzende Patrick Banf, an dessen Fähigkeit zur Friedensstiftung mehrere Mitglieder zweifelten. Banf ließ die Vorwürfe gegen seine Person weitgehend unkommentiert. Möglicherweise muss er sich aber auf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung verantworten, welche mehrere Anwesende in ihren Wortbeiträgen forderten. Die Querelen der letzten Monate müssten nicht nur aufgearbeitet, sondern auch Konsequenzen gezogen werden, lautete die Kernaussage - die Mitglieder sollen per Entlastung über die Arbeit des zerstrittenen Aufsichtsrates entscheiden. Deshalb werden seit heute die 600 notwendigen Unterschriften für die Einberufung einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung gesammelt (siehe separate DBB-Meldung).

Emotionen bei Klatt und Littig:

Besonders hitzig wurde es, nachdem schon drei Stunden diskutiert worden war. Zunächst war es Geschäftsführer Michael Klatt, der sich selten aufbrausend zeigte und viel Applaus für seine Kernaussage erntete: "Es wird hier alles kaputt geredet beim FCK!"

Der Eklat des Tages folgte dann wenig später, als es nochmals um die Rücktrittsforderung gegen Michael Littig ging. Dessen damaliger Aufsichtsratskollege Jochen Grotepaß sagte, dass Littig ja "nicht die Pistole im Rücken gehabt habe", was für ungehaltenes Raunen im Publikum sorgte - und für eine heftige Reaktion des bis dahin insgesamt sachlichen Littig. Dieser fuhr aus seiner Haut und antwortete, respektive brüllte quer durch den Raum, dass er das nicht so auf sich sitzen lassen könne. Auf dem Höhepunkt der ganzen Intrigen im Mai habe er sogar Angst um sein Leben gehabt, ein Bekannter hätte ihm eine Wohnung in Südafrika angeboten, um aus der Schusslinie zu geraten. Es folgte ein Moment totaler Stille im Mitgliederforum. Man merkte vielen der Anwesenden, die vorne sitzenden Funktionäre eingeschlossen, deutlich den Kloß im Hals und die Schwere dieser Aussagen an.

Weitere Aussagen aus dem Mitgliederforum:

Am Sonntagmittag wurden auf dem Betze noch viele weitere Themen angesprochen. Eine komplette Darstellung würde an dieser Stelle jedoch den Rahmen sprengen. Abschließend aber zumindest noch einige einzelne Zitate und Anekdoten des heutigen Tages:

Beiratsmitglied Paul Wüst sagte zu seiner viel diskutierten Entscheidung am 16. Mai: "Mit zehn Prozent Restrisiko habe ich mich nicht getraut, für Sachs/Dienes und gegen Becca zu stimmen. Es ging um die Lizenz, um die Insolvenz, wie hätte ich das anschließend erklären sollen? Denn am nächsten Tag können aus diesen zehn Prozent beim FCK schnell hundert Prozent werden, das habe ich mittlerweile gelernt."

Geschäftsführer Martin Bader äußerte sich zum Thema Eigenkapital und Darlehen: "Wir haben mit Flavio Becca ein halbes Jahr lang nur auf der Maßgabe Eigenkapital verhandelt. Und wir versuchen weiter alles, um Flavio Becca dafür zu gewinnen."

Auch einen "Alleinherrscher" auf Investoren-Ebene wollen die Geschäftsführer keinesfalls haben. Bader dazu: "Das Vier-Säulen-Modell wurde mit 92 Prozent beschlossen und es ist das, wofür wir stehen. Und wir werden jeden kleinen Anteil des Vereins so teuer wie möglich verkaufen." Und auch Michael Klatt pflichtete dem bei: "Ich will niemanden, nach dessen Pfeife ich tanzen muss."

Du warst auch beim heutigen Mitgliederforum dabei? Welche Diskussionspunkte sind bei Dir hängen geblieben? Teile Deine Eindrücke mit anderen Fans und Mitgliedern im DBB-Forum!

Quelle: Der Betze brennt
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon FelixKH » 28.07.2019, 22:15


Badetuch hat geschrieben:Ich hatte mich schon fast wieder daran gewöhnt, dass es hier um Fußball geht, aber nun seis drum.

Ich vermute mal die 600 Unterschriften werden kein Problem sein, das ist dann ein satzungsgemäßer und basisdemokratischer Prozess, den jeder zu akzeptieren hat.

Ich werde meine Unterschrift aber nicht darunter setzen. Nicht weil ich unsere Führung toll finde oder ich die Geschehnisse rund um den Becca-Littig-Komplex gutheißen wurde, nicht weil ich keine Fragen hätte zu dem was dort gelaufen ist oder weil ich im Geheimen ein bezahlter Doppelaccount wäre.

Sondern weil sich hier schon wieder die Selbstzerfleischung unseres Vereins beobachten lässt. Das wird hier nun als große notwendige Aufklärung angekündigt bei der endlich die offenen Fragen beantwortet werden. Das ich nicht lache. Gerade die Wortführer der "Fraktion Aufklärung" haben ihre Meinung doch schon lange gebildet was sich in Hunderten Posts nachlesen lässt (für die andere Seite gilt das übrigens auch, deswegen drehen sich die Diskussionen auch immer wieder im Kreis). Als würde irgendjemand nach Wochen über Wochen mit Tausenden Kommentaren voller Gift und Galle unvoreingenommen in die AOMV gehen, sich mit offen Ohren anhören was dort gesagt wird und dann eine rationale Entscheidung treffen. Welche Antworten wollt ihr denn hören? Ihr werdet denen doch sowieso kein Wort glauben, egal was sie sagen.

Für mich steht fest, vor so einen Karren möchte ich mich nicht spannen lassen. Wenn ihr es für richtig haltet, dann nur zu. Mir bleibt nur zu hoffen, dass es danach endlich, endlich zur Abwechslung mal wieder um den FCK geht. Ich fürchte aber den Punkt haben wir schon längst überschritten und "Ruhe" wird es nie geben. Die Gräben sind tief und eine AOMV wird sie nicht zuschütten, egal mit welchem Ergebnis.


:daumen: :daumen: Besser kann man es nicht in Worte fassen !



Beitragvon SEAN » 28.07.2019, 22:15


mazz hat geschrieben:Was ich mich Frage:

Wie soll die AOMV denn zu einer Aufklärung führen?

Bei den Gesprächen war ja bestimmt kein Mikrofon dabei?

Dann ist es doch immer Aussage gegen Aussage, beispielsweise wenn Littig sagt er wurde nicht eingeladen von Becca und die anderen jedoch behaupten er wurde Sie hätten die Einladung von Becca an Littig überbracht.

Buck hat das ja bestätigt, das sie nicht darüber informiert wurden, das sie hätten mitkommen können, eher das Gegenteil.

Des weiteren schreibt Rheinteufel222 das richtige.

Alle Punkte, die auf der AOMV erörtert werden sollen, wären einige Wochen später auf der JHV ebenfalls behandelt worden. Insofern bringt eine AOMV keine neue Unruhe, sondern bietet nur mehr Zeit, um die Themen zu behandeln.

Kommt es zur AOMV, würd ich drauf Wetten, das die mindestens 4-5 Stunden geht. Pack das mal noch zur JHV, und der Teppich bekommt in der Mitte ne riesen Beule. :wink:



Beitragvon Lautrer Experte » 28.07.2019, 22:19


rotweiss76 hat geschrieben:@Ken Kinscher
@Johannes Remy

Aufklärung von der Aufklärung...
Jedes Jahr muss jemand vom Berg gejagt werden...
Nie kommt Ruhe rein...
Immer dagegen...

Ihr habt es bald geschafft und wir fangen wieder von vorne an.
WARUM?
Sorry, ich kann euer Handeln nicht nachvollziehen.
Wir haben dass, was wir wollten. Es sieht zur Zeit ganz gut.
Die Mannschaft wird besser, im Umfeld war Ruhe, der Weg ist klar, jedenfalls klarer als die letzten 10 Jahre.
Ihr macht es gerade kaputt mit Euerer immer wieder forderten AOMV, nachbohren bis aufs Blut.
Seid ihr euch über die Folgen bewusst?? Glaube ich nicht...
Es wurde schon alles gesagt, warum weiter bohren? Was soll sich ändern, bessern?

Hör doch auf solche Dinge zu verbreiten/schreiben. Dein Ziel ist was anderes...

Kommentare wie diese machen mich einfach nur fassungslos.



Beitragvon Bernd » 28.07.2019, 22:21


Da hoffe ich doch mal, dass die Herren Remy und Kinscher damit scheitern. Ich finde es erschreckend, wie uns hier Leute schon wieder Unruhe schaffen, deren Interesse eigentlich das Wohlergehen des 1. FCK sein sollte. Banf hat alles dafür getan, um uns die Lizenz zu retten. Er war Aufsichtsrat in der kritischsten Phase, die unser Verein je durchlebt hat. Ist das nun der Dank, dass man ihn gleich aus dem Verein ausschließen will? Bei der Abstimmung zur Ausgliederung gab es eine große Zustimmung für die Ausgliederung und auch eine große Ablehnung für Remys Vorschlag, die Rechte eines Investor unrealistisch klein zu halten. Hoffentlich denken die Mitglieder mal darüber nach, wo wir heute ohne Becca wären und die, die das unter Dach und Fach gebracht haben. Bader, Klatt und Banf!



Beitragvon Thomas » 28.07.2019, 22:37


Es reicht jetzt!!!

Forumskommentare, die nur aus rein unsachlicher Hetze oder sonstigen Pöbeleien bestehen, werden jetzt gelöscht und die betreffenden User gesperrt. Die Ersten hat es gerade leider schon erwischt - wohlgemerkt von "beiden Seiten", bevor hier gleich die nächsten falschen Vorhaltungen entstehen.

Bitte achtet ganz dringend auf einen bei Bedarf ruhig kritischen, aber trotzdem immer fairen Umgang miteinander! Wir sind hier alle FCK-Fans!


:danke:
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Orschel » 28.07.2019, 22:41


Bernd hat geschrieben:Da hoffe ich doch mal, dass die Herren Remy und Kinscher damit scheitern. Ich finde es erschreckend, wie uns hier Leute schon wieder Unruhe schaffen, deren Interesse eigentlich das Wohlergehen des 1. FCK sein sollte. Banf hat alles dafür getan, um uns die Lizenz zu retten. Er war Aufsichtsrat in der kritischsten Phase, die unser Verein je durchlebt hat. Ist das nun der Dank, dass man ihn gleich aus dem Verein ausschließen will? Bei der Abstimmung zur Ausgliederung gab es eine große Zustimmung für die Ausgliederung und auch eine große Ablehnung für Remys Vorschlag, die Rechte eines Investor unrealistisch klein zu halten. Hoffentlich denken die Mitglieder mal darüber nach, wo wir heute ohne Becca wären und die, die das unter Dach und Fach gebracht haben. Bader, Klatt und Banf!


Unruhe, Unruhe, wer entscheidet eigentlich was Unruhe ist? ich für meinen Teil möchte Aufklärung und dann die Möglichkeit haben zu Entlasten oder eben zu Nichtentlasten. Dies nennt man Demokratie und ist in unserer Satzung so festgeschrieben...

Aber die Satzung interessiert ja nur wenn sie der eigenen Meinung hilft, gelle?



Beitragvon Viktor » 28.07.2019, 22:46


SEAN hat geschrieben:Die Aussagen von Andy Buck haben mir gefallen und ich denke er hat das gesagt, warum eine AOMV sinnvoll ist.


Finde ich nur teilweise. Erst sagt er, dass die Verantwortlichen heute in den meisten Fällen das so wiedergegeben haben wie er in Erinnerung hat um später zu behaupten, dass nach den ganzen erzählten Märchen die AOMV wichtig wäre um damit aufzuräumen. Ich hätte mir noch mehr Kante gewünscht.



Beitragvon daachdieb » 28.07.2019, 22:48


Becca im DBB Interview: "ich habe angeboten, dass sie jeden zum nächsten Treffen mitbringen, den sie möchten, also auch Littig."

Buck im SWR sinngemäß: "Uns wurde gesagt wir sollten nicht versuchen Kontakt mit Becca herzustellen um den Deal nicht zu gefährden."

Dienes: "Wir haben versucht, Flavio Becca zu kontaktieren, aber unsere Kontaktperson in Kaiserslautern hat das nicht ermöglicht - das war Patrick Banf."

Ich meine das reicht eigentlich schon.

Ich hatte heute wirklich den Eindruck, dass von ziemlich allen ein Einstieg beider Kandidaten - Becca & Regionale - angestrebt war außer BBK. Das haben Sachs/Dienes aber auch Littig und Buck betont. Dass so eine Aussage vom Podium kam erinnere ich nicht. Wie gut könnte der FCK heute dastehen, wenn doch ALLE an dieser Lösung "AUF TEUFEL KOMM RAUS" hingearbeitet hätten.
Zuletzt geändert von daachdieb am 28.07.2019, 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon Kobernikus » 28.07.2019, 22:50


Dann soll es nun so sein. Die Mitglieder nehmen das Heft in die Hand und versenken den Verein selbst. Wäre ja auch noch schöner, wenn das ein Externer machen würde. Vorgeschoben werden dann noch schnell "moralische" Aspekte und die Legende vom "Gallischen Dorf". Aber hey, immerhin zählt man ein paar Kröten Beitrag und dafür kann man ruhig erwarten mal so richtig auf die Kacke hauen zu dürfen.
Mit Blick auf die Zeit, die vergeht, bis die AOMV stattfinden kann, hätte man sie sich wohl sparen können. Ein paar Wochen später ist dann der offizielle Termin. Alles was dort passiert gehört zum normalen Ablauf und sollte auf den oder die Geldgeber keinen Einfluss haben. Entscheidungen, die aber auf der AOMV gefällt werden, könnten aber ohne weiteres auch persönlich genommen werden, was für den FCK wohl nix Gutes bedeuten würde.
Jetzt könnte man dem entgegenhalten, dass man sich sowas nicht bieten lassen sollte, aber so sieht halt momentan die Situation aus und die wird sich erst ändern, wenn durch andere Investoren Abhängigkeiten gemindert werden. Ich als Fan, nicht Mitglied, bange um den Fortbestand des FCK im Profifußball.



Beitragvon Hephaistos » 28.07.2019, 22:50


Bernd hat geschrieben:Da hoffe ich doch mal, dass die Herren Remy und Kinscher damit scheitern. Ich finde es erschreckend, wie uns hier Leute schon wieder Unruhe schaffen, deren Interesse eigentlich das Wohlergehen des 1. FCK sein sollte. Banf hat alles dafür getan, um uns die Lizenz zu retten. Er war Aufsichtsrat in der kritischsten Phase, die unser Verein je durchlebt hat. Ist das nun der Dank, dass man ihn gleich aus dem Verein ausschließen will? Bei der Abstimmung zur Ausgliederung gab es eine große Zustimmung für die Ausgliederung und auch eine große Ablehnung für Remys Vorschlag, die Rechte eines Investor unrealistisch klein zu halten. Hoffentlich denken die Mitglieder mal darüber nach, wo wir heute ohne Becca wären und die, die das unter Dach und Fach gebracht haben. Bader, Klatt und Banf!


Entweder hast du die News der letzten Monaten nicht verfolgt oder du verstehst die Zusammenhänge nicht.

Da hoffe ich doch mal, dass die Herren Remy und Kinscher damit scheitern. Ich finde es erschreckend, wie uns hier Leute schon wieder Unruhe schaffen, deren Interesse eigentlich das Wohlergehen des 1. FCK sein sollte.


Durch Intrigen, Lügen und Grabenkämpfen ist FCK-Familie zerstritten wie nie zuvor. Unruhe? Es gab selbst nach dem Abstieg keine Pfiffe, trotz desaströser Spielweise unter Frontzeck und reihenweise vergeigten Chancen zu Klassenerhalt. Es gab keine Pfiffe, als wir letzte Saison am vorletzten Spieltag die Klasse gesichert haben.Von welcher Unruhe redest du?


Banf hat alles dafür getan, um uns die Lizenz zu retten. Er war Aufsichtsrat in der kritischsten Phase, die unser Verein je durchlebt hat. Ist das nun der Dank, dass man ihn gleich aus dem Verein ausschließen will?


Meinst du den Banf, der mehrmals öffentlich gelogen hat? Kamgarn, Sitzung in März, wo er seinen Rücktritt quasi versprochen hat?

Bei der Abstimmung zur Ausgliederung gab es eine große Zustimmung für die Ausgliederung und auch eine große Ablehnung für Remys Vorschlag, die Rechte eines Investor unrealistisch klein zu halten.


Ja genau. Säule für Ankerinvestoren, Fans etc.. Haben wir einen Ankerinvestor? Becca hat bis jetzt kein Cent investiert, hat aber jetzt schon mehr Entscheidungsgewalt, als alle Atzes, Kuntz´s, Jäggi´s und ´Riesenkampf´s zusammen. Wie kann es denn sein?

Hoffentlich denken die Mitglieder mal darüber nach, wo wir heute ohne Becca wären und die, die das unter Dach und Fach gebracht haben. Bader, Klatt und Banf!


Wir wären genau so in der 3. Liga, allerdings mit deutlich weniger Schulden und mehr EK. Das ist bewiesen.

Und ja, größtteils Bader haben wir zu verdanken, dass wir überhaupt abgestiegen und letzte Saison krachend am Aufstieg gescheitert sind. Hier hast du Recht.



Beitragvon jürgen.rische1998 » 28.07.2019, 22:53


daachdieb hat geschrieben:Becca im DBB Interview: "ich habe angeboten, dass sie jeden zum nächsten Treffen mitbringen, den sie möchten, also auch Littig."

Buck im SWR sinngemäß: "Uns wurde gesagt wir sollten nicht versuchen Kontakt mit Becca herzustellen um den Deal nicht zu gefährden."

Dienes: "Wir haben versucht, Flavio Becca zu kontaktieren, aber unsere Kontaktperson in Kaiserslautern hat das nicht ermöglicht - das war Patrick Banf."

Ich meine das reicht eigentlich schon.


Allerdings :!: Deutlicher geht es doch gar nicht mehr. Alleine das sollte Banf schon mal direkt bei einer AOMV erklären. Diese Diskrepanz. Neben allem anderen was da ohnehin zu klären ist.
Omnia vincit amor



Beitragvon Orschel » 28.07.2019, 22:54


Kobernikus hat geschrieben:Ich als Fan, nicht Mitglied, bange um den Fortbestand des FCK im Profifußball.

Na also dann los gehts, Mitglied werden und mit diskutieren oder am Vereinsleben teilnehmen!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 28.07.2019, 22:54


Sachs und Dienes waren heute bei der Veranstaltung. Haben Sie etwas dazu gesagt, inwieweit sie weiterhin für einen Einstieg beim FCK als Investoren bereitstehen würden?

Übrigens: Sachs und Dienes waren da. Becca auch? Denkt mal drüber nach.
Zuletzt geändert von Rheinteufel2222 am 28.07.2019, 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Scrooge McDuck » 28.07.2019, 22:54


daachdieb hat geschrieben:Ich meine das reicht eigentlich schon.

Das sind alles abgesprochene Lügen. Die stecken alle unter einer Decke. Littig. Buck. Dienes. Sachs. Becc... Oh.
Zuletzt geändert von Scrooge McDuck am 28.07.2019, 22:59, insgesamt 1-mal geändert.
Vigilo confido.



Beitragvon paulgeht » 28.07.2019, 22:57


Hier noch einmal die Zusammenfassung aus der heutigen "SWR"-Sendung mit Andy Buck:

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Buck: "Das hat mich wahnsinnig enttäuscht"

Andreas Buck hat sich bei "SWR Sport" (ehemals Flutlicht) am Sonntagabend für eine Außerordentliche Mitgliederversammlung ausgesprochen. Der Ex-Vorstand erhob außerdem indirekt Vorwürfe in Richtung der aktuellen FCK-Geschäftsführung.

Buck betonte zwar, dass der FCK dringend Ruhe brauche - es könne jedoch nicht sein, dass "von einer Seite" falsche Dinge kommuniziert würden, die dann unwidersprochen im Raum stehen bleiben. "Ich denke, eine Außerordentliche Mitgliederversammlung wäre angeraten", so Buck. "Wenn die Gremien so bestätigt werden, wie sie gerade aussehen, kann man ja in Ruhe weiterarbeiten."

Buck über Becca: "Alle waren froh, dass er bei uns einsteigt"

Der ehemalige Profi und Deutsche Meister von 1998 unterstrich in diesem Kontext erneut seine Kritik am Zustandekommen der Zusammenarbeit mit dem luxemburgischen Kapitalgeber Flavio Becca. Diese Kritik, so betonte Buck ausdrücklich, basiere vor allem auf der Rücktrittsforderung in Richtung Michael Littig. "Alle waren froh, dass er bei uns einsteigt. Nur das ging aus meiner Sicht zu weit", sagte der 51-Jährige. "Und wenn man eine Alternative hat, die die Lizenz rettet, hätte ich erwartet, dass man diese Option wählt. Es kam anders und das hat mich wahnsinnig enttäuscht, weil ich es einfach nicht nachvollziehen konnte."

Er habe sich außerdem gewünscht, mit Becca im Zuge der Verhandlungen ins Gespräch zu kommen. "Aber es wurde immer von Herrn Bader, Herrn Klatt und Herrn Banf kommuniziert, dass das Herr Becca nicht wünscht." Mit umso größerem Erstaunen habe er jetzt erfahren, dass Flavio Becca zu Gesprächen mit weiteren Vereinsverantwortlichen bereit gewesen sei.

Buck traut den Roten Teufeln den Aufstieg zu

Angesprochen auf die sportliche Zielsetzung übte Buck ebenfalls Kritik an den Verantwortlichen. "Es macht beim FCK keinen Sinn zu sagen: 'Platz acht in der 3. Liga ist okay'", sagte er mit Blick auf die jetzigen, offizielle Zielvorgabe. Der FCK könne durchaus mit Selbstbewusstsein in die neue Saison gehen - der Aufstieg sei möglich: "Diese Mannschaft kann das schaffen, wenn sie einen Lauf kriegt."

Quelle: Der Betze brennt
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Beitragvon jens1412 » 28.07.2019, 22:58


Leute, cool bleiben und Kopf einschalten! Nicht überstürzt auf einen Kinscher/Rémy Antrag stürzen! All das was in einer AOMV behandelt wird, kann auch auf der JHV geklärt werden.
Die AOMV wird auch nicht früher als Mitte/Ende September stattfinden können. Was haben wir dann erreicht - einen bundesweit beachteten Imageschaden, unnötige Ausgaben und das alles nur, um zwei Wochen früher dran zu sein. Nein, das ist mir die Sache nicht wert. Mit reicht die JHV. Auch wir Mitglieder sollten uns etwas demütiger zeigen, letztlich sind wir maßgeblich für die heutige Situation verantwortlich und wir haben die handelnden Personen gewählt.
Mitglied-Nr. 11323



Beitragvon Oktober1973 » 28.07.2019, 23:01


Auszug:
"Nach Buchholz' Einschätzung war die Rücktrittsforderung nicht die Ultima Ratio. War Michael Littigs Rücktritt also wirklich notwendig oder hätte er noch verhindert werden können? Wirklich aufgeklärt werden konnte diese Frage auch beim Mitgliederforum nicht."

Zudem noch A. Bucks Aussage im Flutlicht, dass "man wenn man Käse erzählt nicht danach um Ruhe bitten darf.
Hört sich an, wie das probate Mittel im Laden zu brüllen " Haltet den Dieb und gleichzeitig die Regale auszuräumen.
Littigs Ausbruch, der tatsächlich nicht gespielt sein konnte.
Zudem Flavio Beccas " Bringt mit wen ihr wollt oder braucht", aus dessen Interview.

In Folge wird P. Banf Kopfstände machen können, um hier noch was zu kitten. Er als Beiratsvorsitzender steht nun mal im Fokus.
Er ist m.E. als Person verbrannt, selbst wenn es unbeabsichtigt war.
Wenn man da einen zartbesaiteten Geldgeber, Investor, Bürge oder sonstwen hat, läuft man zur Zeit noch Gefahr, dass er abhaut.
Oder derjenige stört sich nicht an Personen.
Mittlerweile ist das alles nur schade, was sich um uns herum abspielt. Wahrscheinlich könnte es so einfach sein.
Aber wenn man mehr übereinander als miteinander redet und mehr Kraft nach Innen als nach Aussen verbraucht, muss man sich nicht wundern, dass es keine Ruhe gibt.
Wahrscheinlich ist es nicht lustig in unserem Verein Geschäftsführer zu sein.




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