Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Flo » 29.11.2018, 18:45


Drittligisten fordern Rückkehr zu drei Absteigern

Die Vereine der 3. Liga haben sich in Wiesbaden getroffen, um gemeinsam und geschlossen Stellung zur Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) vom 26. November 2018 zur Neuregelung des Aufstiegs in die 3. Liga sowie zu den jüngsten Äußerungen der Präsidenten des Nordostdeutschen Fußballverbandes (Rainer Milkoreit) und des Bayerischen Fußballverbandes (Dr. Rainer Koch) zu nehmen.

Unmissverständlich machen die Vereine der 3. Liga klar, dass die Glaubwürdigkeit des DFB in Bezug auf die Neuregelung des Aufstiegs in die 3. Liga endgültig verloren gegangen ist. Eine mehrheitsfähige Lösung kann nur beinhalten, dass die Meister aus vier Regionalligen direkt in die 3. Liga aufsteigen. Deren Vereine waren mit dem Kompromiss eines vierten Absteigers in Vorleistung getreten, um den Prozess im Sinne der sportlichen Leistung und der Fußballfans aktiv voranzutreiben.

Auf Grund der jüngsten Entwicklung beim Ligaträger sind die Vereine zu der Erkenntnis gekommen, dass es gerade in den Regional- und Landesverbänden Kräfte gibt, die ausschließlich den traditionellen Machterhalt im Auge haben und nicht über eine sachgerechte Lösung für den Fußball nachdenken.

Aus diesem Grund fordern die Vereine der 3. Liga die schnellstmögliche Rückkehr zur vorherigen Regelung mit drei Absteigern. Kein vierter Verein der 3. Liga sollte für den offensichtlich fehlenden Willen zur Bildung einer Lösung mit vier Regionalligen mit dem Abstieg bestraft werden.

Die Drittligisten verlangen, die inzwischen stärkste 3. Liga aller Zeiten in ihrer über zehn Jahren bewährten eingleisigen Form zu erhalten und konsequent weiter zu professionalisieren. Das ist aus Sicht der Vereine der 3. Liga alternativlos.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 30.11.2019:

Protestaktion: Eine Minute Stillstand nach Anpfiff

Mit einer gemeinsamen Protest- und Solidaritätsaktion am 17. Spieltag der 3. Liga setzen die Drittligisten geschlossen ein Zeichen gegen die Pläne des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Aufstiegsregelung in die 3. Liga.

Unter dem Motto "Stillstehen gegen den Stillstand" werden alle Mannschaften nach dem Anpfiff der zehn Partien an diesem Wochenende für eine Minute die Füße stillhalten. "Ohne uns rollt kein Ball und ohne uns kann die Zukunft der 3. Liga nicht gestaltet werden. Wir sagen hiermit: Stopp! So geht es nicht weiter", erklärten die Vereine geschlossen. Die Drittligisten fordern nach den gescheiterten Reformplänen des DFB eine schnellstmögliche Rückkehr zu drei Absteigern und eine alternativlose Erhaltung der Eingleisigkeit der 3. Liga.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 22.02.2019:

Regionalliga-Reform: Erklärung der Drittligisten

Die Vereinsvertreter der 3. Liga haben sich im Rahmen ihrer turnusmäßigen Zusammenkunft erneut zur emotional aufgeladenen Auf- und Abstiegsregelung nebst damit einhergehender Regionalliga-Reform verständigt.

Wiederholt brachten die Vereine der 3. Liga in diesem Zusammenhang ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass eine eigens dafür eingesetzte Kommission nach über einjähriger Diskussion im Ergebnis lediglich eine Zweiteilung Fußballdeutschlands zustande brachte. 19 der 20 Drittligaclubs erklärten sich dazu bereit, den durch die Zweiteilung Fußballdeutschlands notwendigen Kompromiss einer Teilung der Herren-Regionalliga Nordost mitzutragen und somit die Reduzierung von fünf auf vier Regionalligen mit Aufstiegsklarheit für die jeweiligen Meister zu schaffen.

Um endlich eine faire und nachhaltige Lösung zu finden, erklären sich 19 Drittligisten weiterhin bereit, das ursprüngliche Entgegenkommen zur Zustimmung für vier direkte Absteiger statt zuvor drei beizubehalten und damit die Voraussetzung für vier direkte Aufsteiger aus den Regionalligen zu schaffen. Im Zuge der angestrebten Abschaffung von Aufstiegsspielen ist es erforderlich, dass NOFV, Norddeutscher Fußball-Verband und Bayerischer Fußball-Verband die dafür nötige Regionalliga-Reform umsetzen. Vereine aus dem Bereich des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes würden demnach je nach geografischer Lage entweder in eine neu strukturierte Regionalliga Nord oder in eine Regionalliga Süd eingegliedert werden. Da es auf Grund kollidierender Interessen keine optimale und alle Vereine und Verbände zufriedenstellende Lösung geben kann, tragen die aktuellen Drittligisten den Kompromiss der Splittung der Herren-Regionalliga Nordost mit und fordern von den Verantwortlichen des Nordostdeutschen Verbandes die Zustimmung mit dem Ziel einer fairen Aufstiegsregelung.

Unberührt hiervon bleibt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Neustrukturierung unterhalb der 3. Liga. Diese ist aus Sicht aller Unterzeichner dieser Erklärung dringend nötig, da aktuell - mit all seinen daraus resultierenden Problemen - der Übergang vom Profi- zum Amateurfußball in den Regionalligen stattfindet. Somit kann die zu diskutierende Neuregelung des Aufstiegs nur eine Zwischenlösung sein.

Quelle: Pressemeldung FCK
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Beitragvon Südpälzer » 29.11.2018, 20:37


Ist aber auch recht egoistisch. Es ging doch auch jahrelang mit vier Absteigern aus einer 18er 2. Bundesliga. Warum denn nicht bei 20 Drittligisten?



Beitragvon Red Devil » 29.11.2018, 21:07


kicker.de hat geschrieben:Regionalligist bringt neue Ideen ein 29.11.2018, 16:39
Drittliga-Aufstieg: Babelsberg präsentiert zwei Vorschläge


(...)

Als fairste Lösung sieht Babelsberg "eine Erhöhung der 3. Liga auf 22 Mannschaften bei gleichzeitiger Beibehaltung der aktuellen Regionalligastruktur". Dadurch hätten, so der Viertligist, die Drittligisten zwei weitere Heimspiel und könnten Zuschauer- sowie Sponsoreneinnahmen steigern.

Weiteres Modell: Dreigleisige Regionalliga

Die Babelsberger zeigten auch eine weitere Möglichkeit auf. "Ein zweites Modell könnte nach Ansicht des SVB eine Rückkehr zu der bereits in der Vergangenheit praktizierten dreigleisigen Regionalliga sein, deren Zugehörigkeit beim DFB geregelt ist." Ein solches Modell wird derzeit im Juniorenbereich praktiziert, wo auf U-19- und U-17-Ebene die Bundesliga in drei Staffeln (Nord/Nordost, West und Süd/Südwest) unterteilt ist. (...)

Mit Unverständnis reagierte Koch indes auf die Erklärung der Drittligisten. "Sie hätten lieber ihre Meinung in der AG vertreten sollen, anstatt jetzt von Stillstand zu sprechen", so der BFV-Präsident.

mst


zum Kicker
Klagt nicht, kämpft!!!!!



Beitragvon SEAN » 29.11.2018, 21:16


Koch, da muß ich sofort an Grindel denken. Ich frage mich seit Jahren, warum es für die Chefposten beim DFB, der FIFA, der UEFA oder sonstigen Verbänden keine gute Chefs zu finden sind. Nach Neuberger und Braun kamen doch nur noch Schaumschläger, die nur auf sich selbst gekuckt haben.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Südpälzer » 29.11.2018, 21:23


Bei Koch scheint es auch nur darum zu gehen, dass sein bayerischer Verband so gut wie möglich wegkommt.
Vergleichen wir doch mal die Attraktivität der Regionalliga Südwest mit seiner komischen Dorf-Regionalliga Bayern.



Beitragvon Ninbias » 30.11.2018, 11:56


Rainer Koch war ja vor zwei Wochen oder so beim Doppelpass. Bezeichnend war für mich eine Passage in der es um die Diskussion mit den Ultras ging. Ich gehöre nicht zu denen, fand aber einfach seine Reaktion bemerkenswert. Zunächst schob er die Schuld auf die Ultras die Gespräche abgebrochen haben, mag sein, ist okay. Aber dann macht er weiter, zählt Kritikpunkte vonseiten der Ultras auf und erklärt haarklein zu jedem der Punkte, dass er mit diesen Bereichen ja gar nichts zu tun hat und nicht angefeindet werden möchte. Er ist ja der Gute. Viel an seinem Auftreten erinnerte stark an einen Politiker und dafür dass er sich ja immer so stark macht für die Amateurligen, fand ich ihn doch gefühlt sehr weit von diesen entfernt.

Zum Thema:
Ich weiß nicht ob eine dreigleisige Regionalliga so geil wäre. Käme drauf an wie viele Teams in den jeweiligen vertreten wären. Ich komme aus dem Nordosten der Republik und bei uns ist es natürlich recht schwierig etwas zu entwickeln. Vereine die mal ein wenig Aufwind bekommen und in die Oberliga aufsteigen, können sich selten langfristig etablieren, geschweige denn noch einmal aufsteigen. Das würde natürlich noch schwieriger werden, wenn die Regionalligen im Norden und Nordosten zusammengelegt würden. Zudem stiegen selbstverständlich die Fahrtkosten, die eh schon oft Kriterium sind, dass Vereine sich sagen "Nee lass, höher muss nicht". Allerdings wäre es selbstverständlich weitaus attraktiver gegen den VFB Lübeck zu spielen als gegen Neugersdorf, ohne jemanden beleidigen zu wollen.
If you can't support them when they lose, don't support them when they draw!

Ich bin auf Twitter



Beitragvon paulgeht » 30.11.2018, 13:31


Protestaktion: Eine Minute Stillstand nach Anpfiff

Mit einer gemeinsamen Protest- und Solidaritätsaktion am 17. Spieltag der 3. Liga setzen die Drittligisten geschlossen ein Zeichen gegen die Pläne des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Aufstiegsregelung in die 3. Liga.

Unter dem Motto "Stillstehen gegen den Stillstand" werden alle Mannschaften nach dem Anpfiff der zehn Partien an diesem Wochenende für eine Minute die Füße stillhalten. "Ohne uns rollt kein Ball und ohne uns kann die Zukunft der 3. Liga nicht gestaltet werden. Wir sagen hiermit: Stopp! So geht es nicht weiter", erklärten die Vereine geschlossen. Die Drittligisten fordern nach den gescheiterten Reformplänen des DFB eine schnellstmögliche Rückkehr zu drei Absteigern und eine alternativlose Erhaltung der Eingleisigkeit der 3. Liga.

Quelle: fck.de
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Ihr findet uns auch bei Facebook und Twitter.



Beitragvon Seb » 30.11.2018, 13:52


Das dürfte uns ja nicht sonderlich schwer fallen, wenn man an das Spiel vom letzten Sonntag zurückdenkt.



Beitragvon Gypsy » 30.11.2018, 14:39


Seb hat geschrieben:Das dürfte uns ja nicht sonderlich schwer fallen, wenn man an das Spiel vom letzten Sonntag zurückdenkt.


:D :D :D



Beitragvon kh-eufel » 30.11.2018, 16:22


Hoffentlich geht dabei beim Coaching nichts schief. Unsrer macht es ja nicht gern so wie die anderen. :shock:



Beitragvon jupp77 » 30.11.2018, 17:08


"Eine Minute Stillstand nach Anpfiff"

Das ist ja wohl mal eine der verlogensten, unangebrachtesten und schlichtweg schlechtesten "Protestaktionen", von denen ich je gehört habe.
Absolut null Komma garnichts hat die 3. Liga beschwerdemäßig beim DFB einzuwenden.
Ihre gesamte Existenz ist ein einziges Geschenk an sie, welches voll und ganz zulasten der darunter ansässigen Regionalligisten geht.
Aber das passt ja mal wieder herrlich ins Bild: wir haben gefühlt 467.591 andere Probleme, aber dem Verein fällt nichts besseres ein, als diese lächerliche Nebensächlichkeit auch noch als Nebelkerze zu missbrauchen.



Beitragvon Schlossberg » 30.11.2018, 17:11


Zum Glück ist es recht kühl. Wäre es Sommer, könnten die Jungs heute Abend leicht auf die Idee kommen, die Minute in die Länge zu ziehen.



Beitragvon Michimaas » 30.11.2018, 17:32


Was ein Schwachsinn. Ein ist klar: Zumindest der Meister einer Regionalliga Staffel muss das Recht haben aufzusteigen, in allen anderen Klassen von ganz unten bis ganz oben ist das auch so.
Bei 5 Regionalligen -5Auf-u 5 Absteiger aus der 3.
Bei 4 Regionalligen -4Auf 5 Absteiger.....
Bei 3 Regionalligen -3Auf 3 Absteiger....



Beitragvon jupp77 » 30.11.2018, 17:37


Michimaas hat geschrieben:Was ein Schwachsinn. Ein ist klar: Zumindest der Meister einer Regionalliga Staffel muss das Recht haben aufzusteigen, in allen anderen Klassen von ganz unten bis ganz oben ist das auch so.
Bei 5 Regionalligen -5Auf-u 5 Absteiger aus der 3.
Bei 4 Regionalligen -4Auf 5 Absteiger.....
Bei 3 Regionalligen -3Auf 3 Absteiger....


Eben.

In der achtjährigen Phase 2000-2008 hatten wir unter den ihrerzeit drittklassigen zwei Regionalliga-Staffeln Nord und Süd ganze neun (!) Oberliga-Staffeln, aus denen die Meister auch jeweils aufstiegen. Ergo gab es auch neun Absteiger aus zwei Regionalliga-Staffeln.
Das thematisiert heute niemand mehr - macht den Umstand aber dadurch nicht weniger wahr.



Beitragvon Scrooge McDuck » 30.11.2018, 17:41


SEAN hat geschrieben:Koch, da muß ich sofort an Grindel denken. Ich frage mich seit Jahren, warum es für die Chefposten beim DFB, der FIFA, der UEFA oder sonstigen Verbänden keine gute Chefs zu finden sind. Nach Neuberger und Braun kamen doch nur noch Schaumschläger, die nur auf sich selbst gekuckt haben.

Neuberger war doch der Gottvater aller krummen Entscheidungen. Als damals die Bundesliga gegründet wurde, wäre neben dem Betze der FK Pirmasens sportlich qualifiziert gewesen. Neuberger hat alle Strippen gezogen, um dem FKP aufgrund wirtschaftlicher Gesichtspunkte die Zulassung zu verwehren. Nutznießer: der 1. FC Saarbrücken. Neuberger war Saargebietler...
Vigilo confido.



Beitragvon Lonly Devil » 30.11.2018, 19:17


"Eine Minute Stillstand nach Anpfiff"


Hoffentlich hat unsere Mannschaft dann das Anstoßrecht.
Sonst laufen wir Gefahr von Unterhaching gleich überrannt zu werden, weil sie bei der Aktion nicht mitmachen. :shock:
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=jgqzCmPgcWU
https://www.youtube.com/watch?v=-PVFBGN_zoM



Beitragvon Thomas » 22.02.2019, 13:24


Die Drittligisten haben sich nochmals zu dem Thema beraten und erklärt:

Regionalliga-Reform: Erklärung der Drittligisten

Die Vereinsvertreter der 3. Liga haben sich im Rahmen ihrer turnusmäßigen Zusammenkunft erneut zur emotional aufgeladenen Auf- und Abstiegsregelung nebst damit einhergehender Regionalliga-Reform verständigt.

Wiederholt brachten die Vereine der 3. Liga in diesem Zusammenhang ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass eine eigens dafür eingesetzte Kommission nach über einjähriger Diskussion im Ergebnis lediglich eine Zweiteilung Fußballdeutschlands zustande brachte. 19 der 20 Drittligaclubs erklärten sich dazu bereit, den durch die Zweiteilung Fußballdeutschlands notwendigen Kompromiss einer Teilung der Herren-Regionalliga Nordost mitzutragen und somit die Reduzierung von fünf auf vier Regionalligen mit Aufstiegsklarheit für die jeweiligen Meister zu schaffen.

Um endlich eine faire und nachhaltige Lösung zu finden, erklären sich 19 Drittligisten weiterhin bereit, das ursprüngliche Entgegenkommen zur Zustimmung für vier direkte Absteiger statt zuvor drei beizubehalten und damit die Voraussetzung für vier direkte Aufsteiger aus den Regionalligen zu schaffen. Im Zuge der angestrebten Abschaffung von Aufstiegsspielen ist es erforderlich, dass NOFV, Norddeutscher Fußball-Verband und Bayerischer Fußball-Verband die dafür nötige Regionalliga-Reform umsetzen. Vereine aus dem Bereich des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes würden demnach je nach geografischer Lage entweder in eine neu strukturierte Regionalliga Nord oder in eine Regionalliga Süd eingegliedert werden. Da es auf Grund kollidierender Interessen keine optimale und alle Vereine und Verbände zufriedenstellende Lösung geben kann, tragen die aktuellen Drittligisten den Kompromiss der Splittung der Herren-Regionalliga Nordost mit und fordern von den Verantwortlichen des Nordostdeutschen Verbandes die Zustimmung mit dem Ziel einer fairen Aufstiegsregelung.

Unberührt hiervon bleibt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Neustrukturierung unterhalb der 3. Liga. Diese ist aus Sicht aller Unterzeichner dieser Erklärung dringend nötig, da aktuell - mit all seinen daraus resultierenden Problemen - der Übergang vom Profi- zum Amateurfußball in den Regionalligen stattfindet. Somit kann die zu diskutierende Neuregelung des Aufstiegs nur eine Zwischenlösung sein.

Quelle: Pressemeldung FCK

Weitere Links zum Thema:

- Drittligisten fordern Rückkehr zu drei Absteigern (fck.de, 29.11.2018)
- Protestaktion: Eine Minute Stillstand nach Anpfiff (fck.de, 30.11.2018)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon begbie23 » 22.02.2019, 18:40


wer ist der eine drittligist der sich nicht an der erklärung beteiligt??? :?:



Beitragvon Südpälzer » 22.02.2019, 21:01


Energie Cottbus

Hab Verständnis für deren Ansicht

http://www.fcenergie.de/news/thema-regi ... eform.html




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