Wer kommt, wer geht? Wechselgerüchte rund um den FCK.

Beitragvon paulgeht » 17.12.2017, 01:02


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Strasser: Drei bis vier Neuzugänge im Anflug

Der FCK geht als Tabellenletzter in die Winterpause und will für die erhoffte Aufholjagd im neuen Jahr auf dem Transfermarkt zuschlagen. Trainer Strasser hofft, bis zum Trainingsauftakt am 03. Januar "drei bis vier" Neuzugänge präsentieren zu können.

"Für jede Linie" sucht der 1. FC Kaiserslautern aktuell nach Verstärkungen, konkret für die Innenverteidigung, das defensive Mittelfeld, die Offensive und gegebenenfalls für die Außenbahnen. Die Planungen dafür seien weit fortgeschritten, wie Jeff Strasser im Pressegespräch nach dem Jahresabschluss gegen den 1. FC Nürnberg erklärte. "Es gab Gespräche und Termine mit Kandidaten", sagte der Luxemburger. In den nächsten Tagen sollen die Entscheidungen fallen, ob die angedachten Transfers zustande kommen.

Verteidiger, Aufbauspieler, Offensivkräfte: Alle Mannschaftsteile im Fokus

Im Blick hat der FCK nach wie vor die Bundesliga und sondiert die 18 Erstligisten nach Spielern, die entsprechende Qualität mitbringen, bei ihrem Klub aber nicht regelmäßig zum Einsatz gekommen sind. Auf der Liste haben die Kaderplaner um Sportdirektor Boris Notzon laut Strasser aktuell "drei bis vier Positionen". Ein entsprechendes Budget ist vorhanden.

Geht es nach dem Luxemburger, sollen alle Neuzugänge bereits zum Trainingsauftakt am 3. Januar an Bord sein und somit die Vorbereitung auf die restlichen 16 Saisonspiele absolvieren. "Ob das gelingt", so Strasser, "liegt nicht nur am Verein."

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 23.12.2017:

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Notzon hat ehemalige FCK-Spieler im Visier

Der 1. FC Kaiserslautern ist weiter auf der Suche nach Winterneuzugängen. Sportdirektor Boris Notzon bestätigte in diesem Zusammenhang auch Gespräche mit ehemaligen FCK-Spielern.

Einem Fernsehbericht des "SWR" zufolge haben die Roten Teufel zwei defensive und zwei offensive Spieler "an der Angel". Darunter sollen sich auch frühere FCK-Akteure befinden, die momentan in der ersten Liga unter Vertrag stehen. Notzon bestätigte dies indirekt, jedoch ohne Namen zu nennen: "Viele der Spieler, mit denen ich spreche, haben hier selber schon mal gespielt. Die kennen das Stadion, die kennen den Verein."

Früheren Medienberichten zufolge suchen die FCK-Verantwortlichen einen Innenverteidiger, einen Sechser, einen Flügelspieler und eine Offensivkraft.

» Der komplette Bericht des "SWR", mit Transfer-Infos ab Minute 1:39.

Quelle: Der Betze brennt / SWR


Ergänzung, 23.01.2018:

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Transfers: Strasser fordert weitere Verstärkungen

Zwei neue Spieler hat der 1. FC Kaiserslautern schon verpflichtet, drei bis vier soll(t)en eigentlich kommen: Gut eine Woche vor der Schließung des Transferfensters hat FCK-Trainer Strasser im "Luxemburger Wort" weitere Neuzugänge gefordert.

"Wir müssen uns weiter verstärken, wenn wir den Klassenerhalt schaffen wollen", sagte Jeff Strasser in einem am Dienstagabend vorab online veröffentlichten Interview mit der Tageszeitung aus Luxemburg. "Es wäre sehr wichtig für uns, wenn wir noch einen oder zwei Spieler holen könnten, die uns Erfahrung und Qualität bringen würden. Durch die beiden Neuen hat man sofort gesehen, dass auch die Mitspieler besser werden."

Bislang konnten die FCK-Verantwortlichen mit Linksaußen Ruben Jenssen (29, ausgeliehen vom FC Groningen) und Innenverteidiger Jan-Ingwer Callsen-Bracker (33, ausgeliehen vom FC Augsburg) zwei potentielle neue Stammspieler präsentieren. Gesucht werden früheren Angaben zufolge noch ein "Abräumer" für's defensive Mittelfeld und eine Verstärkung für den Offensivbereich.

Strasser: "Die Diskussionen vor Spielertransfers sind sehr intensiv"

Weiter erläuterte Strasser, wie eine Spielerverpflichtung beim FCK abläuft: "Wir als Trainerteam erstellen Spielerprofile. Dann wird abgewägt, welche Transfers machbar sind. Wir erstellen eine Liste, mit der Nummer eins, Nummer zwei, Nummer drei ..., für die jeweilige Position. Das Trainerteam schaut mit dem Sportdirektor, welche Verpflichtungen Sinn ergeben. Solche Diskussionen sind sehr intensiv, die Entscheidung liegt dann am Ende jedoch beim Verein."

In den konkreten Verhandlungen komme es dann auf die Qualität des Spielers, aber auch auf finanzielle Fragen an - und nicht zuletzt auf die Gesamtsituation und das Konzept des Vereins. Strasser: "Einem Spieler muss das alles zusagen. Daran arbeiten wir sehr intensiv. Als Trainer kann man Spieler sicherlich überzeugen, doch das ist auch die Aufgabe des Sportdirektors und damit des Vereins."

Die Transferperiode II läuft noch bis nächste Woche Mittwoch, den 31. Januar 2018.

Das komplette Interview mit Jeff Strasser, in dem der FCK-Trainer auch ausführlich über seine bisherige Amtszeit und die anstehende Restsaison spricht, ist auf der Website des "Luxemburger Wort" verfügbar. Zum Lesen ist eine Registrierung erforderlich.

Quelle: Der Betze brennt / Luxemburger Wort

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Beitragvon Wachter » 17.12.2017, 03:27


Transfer nur wenn sie sofortige Verstärkungen darstellen ansonsten lieber sparen bzw Spieler die die nötige Qualität mit bringen und mit in die 3.Liga gehen. ..
Wenn du Frühstück im Bett willst, dann schlaf in der Küche !



Beitragvon KLKiss » 17.12.2017, 04:32


Wachter hat geschrieben:... und mit in die 3.Liga gehen. ..

So lange wir nicht abgestiegen sind denke ich nicht mal an die 3. Liga. Lautrer geben niemals auf und es wird gekämpft bis zum Schluss
K-Town we Love you :teufel2:



Beitragvon Forever Betze » 17.12.2017, 07:29


Wenn Compper bezahlbar ist, wird er 100% ein Kandidat sein. Die BILD und Transfermarkt haben vor 2-3 Tagen eine Liste mit Spielern gestellt, die von den Bubdesliga Vereinen aussortiert wurden.
Compper wäre natürlich ein Riesen Knaller. Dosen Ratte Hin oder Her. Hauptsache Rettung. Mit dem hätten wir ein Kaliber Ewerton in der Innenverteidigung.

Sonst noch Spieler von der Liste, die im Winter den Verein verlassen. (Außer Compper für mich alle unrealistisch)

- Lewis Holtby wird den HSV verlassen. Niemals bezahlbar und viel zu gut für uns.

- Branimir Hrgota. Völlig unnötig. Wir haben überall Probleme, bis auf den Sturm und den Torhüter. Müller und Andersson, dass passt.

- RV Regäsel wird ebenfalls Nahe gelegt, die SGE zu verlassen. Sicher talentiert, aber der ist 21 Jahre Alt und wird brauchen Spieler die uns noch retten können, Kaliber Compper. Talente haben wir genug.

- Kaiser von RBL wird ebenfalls im Winter gehen.

- Riether von Schalke wird gehen

- Zulj wird ausgeliehen oder sogar abgegeben

- Stefaniak wird für die Rückrunde ausgeliehen

- Terrodde soll auch wieder abgegeben werden. Der trifft nichts in Liga 1. Köln aber wohl schon Interesse.

Im Endeffekt sind die im Winter alle weg, aber davon können wir eigentlich keinen zahlen. Aber vielleicht ja doch. Mit solchen Spieler ist ne Mega Rückrunde drin. Aber man muss investieren. Besser als Absteigen. Und dann mit dieser Truppe nochmal was formen, wie damals Darmstadt mit der Rentner Truppe.

Müller
Riether, Kessel, Compper, Guwara
Moritz, Albaek
Kaiser, Holtby, Stefaniak
Andersson

Ja ich gebe jedenfalls erst dann auf, wenn wir rechnerisch abgestiegen sind. Auf neuaufbau in Liga 3 gebe ich nichts, denn nur in 1 von 10 Fällen klappt das. Meistens endet man wie Aachen, Waldhof, Essen, Offenbach, KSC und Co.
Die träumten auch von Neuanfang.
Es gibt kein Neuanfang. Klasse halten. Das ist das Ziel und dafür sollte man alles versuchen.



Beitragvon MäcDevil » 17.12.2017, 08:52


Abwarten und Bier trinken...bin gepannt welche Spieler den Kader verstärken. Tippe mal auf Drittligaspieler die kein Mensch auf Rechnung hat...ich wünsche dem FCK viel Glück bei der Suche...die Suche wird schwer genug. :nachdenklich:



Beitragvon fck-und-sonst-nix » 17.12.2017, 09:03


Kacar und Jancker von Augsburg, Riether von Schalke.So in etwa wäre mein Beuteschema.Erfahrene Spieler die nicht mehr spielen.Compper ist zu Celtic gewechselt.Abhaken.Stefaniak von Wolsburg wäre noch einer.Aber Hauptaugenmerk Abwehr, def. Mittelfeld.Das ist unsere Achillesferse.Wenn die Abwehr wackelig ist geht auch nach vorn nix.Wenn ein Moritz und auch ein Halfar nicht ständig zittern müssen dass hinten was anbrennt sind die auch schlagartig besser.



Beitragvon ix35 » 17.12.2017, 09:43


@ForeverBetze
Ich bin da voll bei Dir. Ich gebe auch nicht auf solange wir rechnerisch den Klassenerhalt noch schaffen können. Und Abschenken tu ich schon tausendmal nix. Ich kann mir Gedanken machen was wäre wenn......., aber Aufgeben ist nicht. :daumen:



Beitragvon Dropkick » 17.12.2017, 10:35




Beitragvon Weekend Offender » 17.12.2017, 11:09


Forever Betze hat geschrieben:Sonst noch Spieler von der Liste, die im Winter den Verein verlassen. (Außer Compper für mich alle unrealistisch)

...


und dann ist er aufgewacht... :lol:

ich bin mir zu 99% sicher, dass KEINER von o.g. zu uns kommt

- Riether ist schlicht zu alt, können dann lieber mit Mujzda mal versuchen ;)
- Kaiser bleibt "im Osten"
- Stefaniak ist glaub ich bissl überbewertet, hatte die sehr gute Zeit in Dresden, nicht mehr und nicht weniger
- Compper hat sich erledigt
- Holtby (sag mal was denkt man sich dabei!), der wechselt in der ersten Liga, geht nach England oder Türkei, aber doch nicht zum letzten der 2. Bundesliga!!!



Beitragvon Motorschrauber » 17.12.2017, 11:47


Alle Spieler setzten kurz vor der Pleite den gesamten Restbetrag auf eine Karte, mit bekanntem Ausgang.

Am Ende des heutigen Spieltages wird der Abstand zum rettenden Ufer nicht kleiner sein. Ich bin mal gespannt ob der FCK einen handlungsfähigen AR hat. Köln macht es in meinen Augen richtig, stellt sich auf die Situation realistisch ein. Beim FCK wird noch vom Wunder geträumt, sorry aufpassen aus jedem Traum wacht man auf, mal früher mal später.



Beitragvon Miggeblädsch » 17.12.2017, 12:07


Motorschrauber hat geschrieben:....Köln macht es in meinen Augen richtig, stellt sich auf die Situation realistisch ein. Beim FCK wird noch vom Wunder geträumt, sorry aufpassen aus jedem Traum wacht man auf, mal früher mal später.


Ja, aber der Unterschied ist, dass das Zusammenstellen eines aufstiegsfähigen Kaders im Falle des Abstiegs für Köln eben ein realistisches Szenario ist. Damit können die planen. Bei uns jedoch wird alles auseinanderbrechen. Wir müssen zocken!



Beitragvon Weekend Offender » 17.12.2017, 12:12


Miggeblädsch hat geschrieben: Wir müssen zocken!


wir zockten die letzten Jahre und haben uns verzockt, dass man im Winter investieren soll, bestreite ich nicht. Aber ich hätte erstmals mit den jetzigen Spielern gesprochen, wer würde aus Anstand auch den Weg in die dritte Liga mitgehen und dieses auch dementsprechend vertraglich regeln, alle die zu etwas höherem sich berufen fühlen und gegenwärtig versagen, die würde ich auch in weiteren 16 Spielen nicht mehr berücksichtigen.



Beitragvon betzeboy95 » 17.12.2017, 12:20


Sind wir mal ehrlich. Wann hatten wir den letzten, guten Wintertransfer getätigt, der sofort eingeschlagen ist ? Ich kann mich an keinen erinnern. War es Hlousek 2010/2011 oder Steinhöfer 2009/2010. Im Winter gibt es diese Spieler nicht, die uns sofort helfen können, weil sie dann meistens entweder a) lange verletzt waren oder b) keinen Rythmus haben. In meinen Augen ist unser Kader breit genug. Man sollte das Geld sparen und hoffen, dass die Verletzten zurückkommen.

Unsere Rettung würde einem Wunder gleichen. Und dass Notzon in der Winterpause unter Druck die Transferhammer raushaut, die er im Sommer versäumt hat, halte ich für äusserst unwahrscheinlich.
... awwer annerschdwu is annerschd un halt ned wie in de Palz!



Beitragvon mibuehl » 17.12.2017, 12:28


Wir machen mit Hoffenheim einen Deal und D.Hopp als ex Fritz Walter Sympatiesant hilft uns mit einem guten Wort dabei.Bicakcic-Polanski-Ochs und Zulj spielen eh keine Rolle mehr.Mit diesem Viererpack könnte man doch was anfangen.Natürlich ohne Leihgebühr und einer Gehaltsbeteiligung. :D



Beitragvon Block7 » 17.12.2017, 12:38


betzeboy95 hat geschrieben:Sind wir mal ehrlich. Wann hatten wir den letzten, guten Wintertransfer getätigt, der sofort eingeschlagen ist ? Ich kann mich an keinen erinnern. War es Hlousek 2010/2011 oder Steinhöfer 2009/2010. Im Winter gibt es diese Spieler nicht, die uns sofort helfen können, weil sie dann meistens entweder a) lange verletzt waren oder b) keinen Rythmus haben. In meinen Augen ist unser Kader breit genug. Man sollte das Geld sparen und hoffen, dass die Verletzten zurückkommen.

Unsere Rettung würde einem Wunder gleichen. Und dass Notzon in der Winterpause unter Druck die Transferhammer raushaut, die er im Sommer versäumt hat, halte ich für äusserst unwahrscheinlich.


Was Widersprüche ....



Beitragvon salamander » 17.12.2017, 12:50


KLKiss hat geschrieben:
Wachter hat geschrieben:... und mit in die 3.Liga gehen. ..

So lange wir nicht abgestiegen sind denke ich nicht mal an die 3. Liga. Lautrer geben niemals auf und es wird gekämpft bis zum Schluss


Genau, die sollen kämpfen bis zum Schluss. Aber mit den Füßen, nicht mit dem Geldbeutel. Mit Verstand und nicht mit blinder Emotionalität. Mit einem rationalen Blick auf das, was wahrscheinlich und möglich ist und nicht mit der Heldenprosa "wenn wir untergehen, dann krachend". Das hier ist nicht der Film "300", sondern ein Wirtschaftsunternehmen.

Selbst bei 2 guten Neueinkäufen durch Notzon müssten eine nie dagewesene Serie hingelegt werden. Die Mannschaft müsste beginnen, Chancen zu erspielen und zuverlässig zu verwerten. Die Abwehr müsste wie ein Bollwerk stehen. Das Mittelfeld Ideen entwickeln. Dieses "wie verwandelte Team" müsste sich aber gleichzeitig perfekt einspielen und die neuen integrieren, ohne dass sich die alten zurückgesetzt fühlen. Und diesen Change müsste ein Trainer steuern und moderieren, der eigentlich immer noch Liganeuling ist. Schwere Verletzungen darf es natürlich auch nicht geben und auch die Schiedsrichter müssten auf unserer Seite sein. All das bräuchten wir, denn sonst kannst Du nicht auf einmal die Punktausbeute pro Spiel verdreifachen. Und das alles so bewerkstelligt werden durch zwei Noteinkäufe von Bankdrückern aus Liga 1, die ja nicht grundlos ausgemustert wurden?

Und selbst wenn das wundersamerweise einträte, müssten auch die Teams vor und mitspielen. Das tun sie bisher nicht, die sind alle recht stabil und keiner macht den Eindruck, dass er einbrechen wird, schon gar nicht Pauli oder Darmstadt. Die müssten ja in Serie verlieren, damit das noch klappt. Und das in einer ausgeglichenen Liga, in der jeder jeden schlagen kann.

Klar, 2008 hat es geklappt. Aber da hatten wir ein Team, dass aufgrund des schlechten Trainers einfach unter Wert spielte. Und wir hatten Kuntz, der alle mitriss. Wir hatten Sasic, der wie ein Fels in der Brandung stand. Jetzt haben wir ein ausgeblutetes Team, das zu Recht da unten steht und wir haben Gries :|

Natürlich kann es trotzdem gelingen, nichts ist ausgeschlossen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es mit dem Wunder nicht klappt liegt sicher bei mehr als 80 %. Also muss sich ein Management (ein Fan vielleicht nicht) primär damit beschäftigen, ob es für einen am Rand der Lizenzverweigerung und Insolvenz balancierenden Verein, der im Sommer sehr wahrscheinlich absteigt und stand heute dann 2 Spieler unter Vertrag hat, sinnvoll ist, sein letztes Geld auf diese eine Karte zu setzen.

Verantwortlich ist es in jedem Fall nicht. Und es wird, da bin ich mir sicher, im Falle, dass die Hasadeure scheitern und der Verein im Mai insolvent ist, ein juristisches Nachspiel haben.



Beitragvon JG » 17.12.2017, 13:09


Der FCK braucht nicht zu sparen. Wenn er absteigt ist die 3.Liga ohne Investor eh nicht zu finanzieren. Der größte Gau wäre ein Abstieg. Daher alles was da ist investieren in einen Klassenerhalt. Wenns nicht klappt sind wir ohne Geld von Außen sowieso tot.

-Stadionkosten i.H.v. ca 6 Millionen (ohne Miete).
-Fernsehgeldeinbruch
-Keine Transfereinnahmen, da keine Spieler Vertrag für Liga 3 haben.
-weiterer Zuschauereinbruch
-wesentlich weniger Sponsorengelder
-Auszahlung Betzeanleihe

Mit was soll eine dritte Liga finanzierbar sein ?!?
Gruß JG



Beitragvon aachenteufel » 17.12.2017, 13:18


Träumer oder Realist?
Was ich im Forum nicht verstehe, ist die entweder-oder-Logik. Entweder Planung für die 3.Liga oder Investition in Nichtabstieg - dabei schließt sich beides doch nicht aus. Da die Möglichkeit besteht, sportlich die Klasse zu halten -wovon ich ausgehe -, haben die Verantwortlichen die Aufgabe, alles dafür zu tun. Das tun sie. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit des Abstiegs. Deshalb wird gleichzeitig die 3.Liga geplant und entsprechende Gespräche geführt. Davon gehe ich aus - auch wenn dies nicht oeffentlich geschehen kann. Wenn ich daran glaube, dass der FCK die Klasse hält, fühle ich mich nicht als Träumer, Schön Redner oder Verdränger, sondern ich waege die schwierige Situation ab. 7, 8 bzw. 9 Punkte Rückstand zur Relegation können in 16 Spielen aufgeholt werden. Wenn das so ist, muss ich alles auf dieses Ziel fokussieren. Ein Wechsel des Trainers und Sportverantwoetlichen in der jetzigen Situation, würde bedeuten, dass mindestens ca. 3 Wochen vergehen, bis ein neuer Trainer und Sportverantwortlicher installiert wären. Aus meiner Sicht würde uns diese Zeit der Handlungsunfähigkeit entscheidend zurückwerfen, steum das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Gleichzeitig wäre für die Planung 3. Liga nichts gewonnen. Also komme ich zu dem Ergebnis, dass ein Wechsel der Verantwortlichen mehr Nachteile als Vorteile hat. Weitere Abwägung: Wenn ich mit den vorhandenen Ressourcen das Ziel Klassenerhalt erreichen möchte, muss man die begrenzten Ressourcen akzeptieren und die zur Verfügung stehenden Personen motivieren und stärken, anstatt sie durch Kritik, Bedenken, Streit etc.zu schwächen. Das erscheint mir vernünftig. Ich glaube auch, wenn es jetzt innerhalb der Mannschaft und des Teams drumherum gelingt, eine positive, wertschaetzende Atmosphäre zu schaffen und auch die Anerkennung der Fans für die Spieler da ist, dass sie alles gegen den Abstieg unternehmen, dann fällt es jungen Spielern einfacher, den Schritt in die 3. Liga zu gehen, wenn der Fall eintritt. Wenn ich das abwäge, dann erscheint mir Rückhalt, Fokussierung, Vertrauen und der Glaube an den Verein auch vernünftiger, als permanente Bedenkentraegerei. Das hat doch nichts mit Träumerei zu tun.



Beitragvon SEAN » 17.12.2017, 13:27


Vieleicht sollte man nochmal bei Baumjohann nachfragen. Sein Vertrag läuft aus und so wirklich spielen tut er auch nicht. Machbar fände ich auch Douglas von Sporting. Der wird im Januar 30, und kommt in Lissabon überhaupt nicht zum Zug. Könnte vieleicht wie Ewerton als IV einschlagen. Interessant könnte auch Reto Ziegler sein. Vertrag läuft auch im Dezember aus und sehr erfahren.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon ChrisW » 17.12.2017, 13:42


Jetzt Spieler zu holen macht nur Sinn, wenn sie auch in Liga 3 mitgehen... und das macht kein Bundesliga Bankdrücker. Notzon und Strasser wollen das natürlich, weil sie ihren Job retten wollen. Wen von den beiden interessiert schon die Zukunft des FCK, wenn die eigene Zukunft gefährdet ist? Es ist logisch, dass die beiden alles auf eine Karte setzen. Und da wir keinen Fußball Sachverstand in der Führung haben, glaube ich auch, dass man den beiden dahingehend vertraut. Es geht nicht um Darmstadt, die hauen früher oder später da unten ab und Zweitletzter zu werden bring auch nichts. Alle anderen gewinnen immer einmal und am Ende brauchst du wahrscheinlich 38/39 Punkte zur Relegation. Wie denn? Es muss jetzt jemand mit Charisma als SV eingestellt werden, der vielleicht einige Spieler davon überzeugt auch in Liga 3 mitzugehen. Außerdem muss bei den Winterneuzugängen ebenfalls Liga 3 im Vertrag stehen. Um den Abstieg noch zu verhindern bräuchte man 5-6 gute Fußballer. Träumt weiter da oben!



Beitragvon SEAN » 17.12.2017, 13:49


ChrisW hat geschrieben:Jetzt Spieler zu holen macht nur Sinn, wenn sie auch in Liga 3 mitgehen... und das macht kein Bundesliga Bankdrücker.

Verpflichten kann man warscheinlich keinen aus der Bundesliga, aber ausleihen. Was anderes macht auch keinen Sinn, es sei den, die Spieler wären ablösefrei wie ein Baumjohann. So jemanden kann man nen Vertrag bis Saisonende geben mit der Option auf Verlängerung bei Klassenerhalt. Alles was nen "Marktwert" im 7stelligen Bereich hat würde nicht nur viel Geld beim Kauf und beim Gehalt kosten, er würd auch nur kommen, wenn er beim Abstieg ablösefrei gehen dürfte. Das wäre wirklich Geld vor die Säue geschmissen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon LDH » 17.12.2017, 13:57


Bis zu dieser Saison war doch nicht das Problem wer kommt sondern was aus den Spielern gemacht wurde. Unzählige Beispiele zeigen wie negativ der Standort Kaiserslautern für die Entwicklung eines Spielers ist. Jeff Strasser hat eh schon einen Kader an dem er nicht beteiligt war. Was sollen da einige weitere Neulinge ändern?

Dieser Kader ist nicht tauglich in der 2.Liga zu bestehen. Wieviele Spiele braucht es denn noch um das zu sehen?

Wir benötigen 4-5 Spieler die SOFORT einschlagen und das Ruder rumreißen.
»Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.« (Heribert Faßbender)



Beitragvon Heinz Orbis » 17.12.2017, 13:58


aachenteufel hat geschrieben:Träumer oder Realist?
Was ich im Forum nicht verstehe, ist die entweder-oder-Logik. Entweder Planung für die 3.Liga oder Investition in Nichtabstieg - dabei schließt sich beides doch nicht aus. Da die Möglichkeit besteht, sportlich die Klasse zu halten -wovon ich ausgehe -, haben die Verantwortlichen die Aufgabe, alles dafür zu tun. Das tun sie. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit des Abstiegs. Deshalb wird gleichzeitig die 3.Liga geplant und entsprechende Gespräche geführt. Davon gehe ich aus - auch wenn dies nicht oeffentlich geschehen kann. Wenn ich daran glaube, dass der FCK die Klasse hält, fühle ich mich nicht als Träumer, Schön Redner oder Verdränger, sondern ich waege die schwierige Situation ab. 7, 8 bzw. 9 Punkte Rückstand zur Relegation können in 16 Spielen aufgeholt werden. Wenn das so ist, muss ich alles auf dieses Ziel fokussieren. Ein Wechsel des Trainers und Sportverantwoetlichen in der jetzigen Situation, würde bedeuten, dass mindestens ca. 3 Wochen vergehen, bis ein neuer Trainer und Sportverantwortlicher installiert wären. Aus meiner Sicht würde uns diese Zeit der Handlungsunfähigkeit entscheidend zurückwerfen, steum das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Gleichzeitig wäre für die Planung 3. Liga nichts gewonnen. Also komme ich zu dem Ergebnis, dass ein Wechsel der Verantwortlichen mehr Nachteile als Vorteile hat. Weitere Abwägung: Wenn ich mit den vorhandenen Ressourcen das Ziel Klassenerhalt erreichen möchte, muss man die begrenzten Ressourcen akzeptieren und die zur Verfügung stehenden Personen motivieren und stärken, anstatt sie durch Kritik, Bedenken, Streit etc.zu schwächen. Das erscheint mir vernünftig. Ich glaube auch, wenn es jetzt innerhalb der Mannschaft und des Teams drumherum gelingt, eine positive, wertschaetzende Atmosphäre zu schaffen und auch die Anerkennung der Fans für die Spieler da ist, dass sie alles gegen den Abstieg unternehmen, dann fällt es jungen Spielern einfacher, den Schritt in die 3. Liga zu gehen, wenn der Fall eintritt. Wenn ich das abwäge, dann erscheint mir Rückhalt, Fokussierung, Vertrauen und der Glaube an den Verein auch vernünftiger, als permanente Bedenkentraegerei. Das hat doch nichts mit Träumerei zu tun.


Ein WELTKLASSE Beitrag- dem ist nichts hinzuzufügen
Wohin soll ich denn wechseln, ich bin doch schon beim FCK!



Beitragvon Betzegandalf » 17.12.2017, 14:29


Superbeitrag von aachenteufel Dem kann man nur beipflichten. Schönen Sonntag noch :teufel2: :daumen:



Beitragvon aachenteufel » 17.12.2017, 14:44


ChrisW hat geschrieben:Jetzt Spieler zu holen macht nur Sinn, wenn sie auch in Liga 3 mitgehen... und das macht kein Bundesliga Bankdrücker. Notzon und Strasser wollen das natürlich, weil sie ihren Job retten wollen. Wen von den beiden interessiert schon die Zukunft des FCK, wenn die eigene Zukunft gefährdet ist? Es ist logisch, dass die beiden alles auf eine Karte setzen. Und da wir keinen Fußball Sachverstand in der Führung haben, glaube ich auch, dass man den beiden dahingehend vertraut. Es geht nicht um Darmstadt, die hauen früher oder später da unten ab und Zweitletzter zu werden bring auch nichts. Alle anderen gewinnen immer einmal und am Ende brauchst du wahrscheinlich 38/39 Punkte zur Relegation. Wie denn? Es muss jetzt jemand mit Charisma als SV eingestellt werden, der vielleicht einige Spieler davon überzeugt auch in Liga 3 mitzugehen. Außerdem muss bei den Winterneuzugängen ebenfalls Liga 3 im Vertrag stehen. Um den Abstieg noch zu verhindern bräuchte man 5-6 gute Fußballer. Träumt weiter da oben!

Genau - weil Notzon und Strasser ihren Job retten wollen, versuchen Sie den FCK zu retten? Was istvdaran schlecht? Sie interessiert die Zukunft des FCK, weil es auch Ihre Zukunft ist. So rum wird ein Schuh daraus.




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