Alles, was sonst in keine Kategorie passt.

Beitragvon daachdieb » 27.02.2017, 19:45


FCK58 hat geschrieben:Wer sagt dir denn, dass "unsere Denke" falsch und deine richtig ist? :wink:

Ich will das mal aufgreifen und gleich dazu sagen, dass ich hier nicht in Kathegorien wie "richtig" oder "falsch" argumentieren möchte.

Zu deiner These 58er, dass man seine Anliegen doch in etablierten Parteien einbringen sollte muss ich sagen, dass das oft gar nicht sooo einfach ist. Für neue Themen sind dort viele einfach nicht offen. Da müsste man sich ja mit beschäftigen und das kostet Zeit, die man meist nicht hat, da der Alltag viel Zeit und Kraft in Anspruch nimmt.

Erst wenn ein Thema von anderen Gruppen (vgl. die Bürgerinitiativen der 80er) gesetzt wird und Wellen macht, wird das wahr- und ernst genommen (s. zB. Digitalisierung und Piratenpartei vor 10 Jahren).

Und 2. wird das Thema Grundeinkommen (andere nennen es Bürgergeld) selbst von so konservativen Interessensvertretungen wie der Konrad-Adenauer-Stiftung beleuchtet. Denn es ist am Ende nicht anders wie bei uns der Begriff "Ausgliederung" - es kommt darauf an, wie man so etwas ausgestaltet.

Denn es sollte klar sein, dass ein Grundeinkommen, wenn man es mal nüchtern betrachtet, eher eine neoliberale Idee des "schlanken Staats" ist (man könnte einen Grroßteil der heutigen Verteilungsbürokratie abbauen) als eine "linke" (die ja eher für den staken Staat steht).

Wer sich mit 500 bis 1000 Euro im Monat um alles - also von Miete bis Rente, selbst kümmern muss - ohne Kindergeld, ohne Arbeitgeberanteil für Krankenkasse, ohne Wohngeld und ohne ALG, der wird das nicht als "kommunistischen Scheißdreck" sondern eher als neoliberalen Scheißdreck bezeichnen. Die vollkommene Privatisierung der Absicherung.

Für mich gibt es da momentan kein "richtig" oder "falsch", weil wir noch überhaupt nicht wissen, worüber wir reden.
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon FCK58 » 27.02.2017, 20:22


@Daachdieb
Ich sehe das ganz und gar nicht als "kommunistischen Scheißdreck". Ganz im Gegenteil: Da gibt es andere Stellschrauben, an welchen man drehen müsste, damit man erst gar nicht in die Verlegenheit kommt, ein Bürgereinkommen zahlen zu müssen. Erwarte aber jetzt bitte keine Erläuterungen denn dazu ist mir dieser thread einfach zu doof.
Und so ganz nebenbei: Ich bin auch irgendwann einmal aus einem recht ordentlich besoldeten Beamtenjob in die Selbständigkeit gegangen und wußte oftmals nicht, wieviel der letzten fuffzisch Märker für Sprit und wieviel ich für etwas zum fressen ausgeben konnte.
Da war kein "Daddy" zum anschnorren, da musste ich einfach durch.
Auch wenn´s schon lange her ist aber ich weiß sehr wohl wie es ist, wenn du mit einem Einkommen unterhalb der Grundsicherung ( oder damals Sozialhilfe) auskommen musst. So etwas vergißt man nicht, dass prägt.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Rheinteufel2222 » 28.02.2017, 09:17


wkv hat geschrieben:Reichtum und Schönheit für jeden.


Ich wäre dabei. Wo kann ich unterschreiben?

Dazu dann bitte noch immer und überall kostenloses Bier, auch wenn das dann auf Dauer vermutlich mit zu Problemen mit der Schönheit führen würde.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon bjarneG » 28.02.2017, 09:27


Probleme mit der Schönheit ? Au contraire. Die andern sich doch auch alle dauerprall, saufen sich Dich sozusagen schön. :D



Beitragvon wkv » 28.02.2017, 10:02


brueller hat geschrieben:
wkv hat geschrieben:...
Alles für jeden, ohne arbeiten zu gehen oder zu müssen. Reichtum und Schönheit für jeden.


Es ist immer wieder schön zu sehen, wie einfach manche Leute gestrickt sind...
Nur nicht ein wenig mehr nachdenken... könnte Schmerzen verursachen... :teufel2:


Oder reichlich darüber nachgedacht.
Frei nach dem Motto:

"Wer mit 20 kein Sozialist ist, hat kein Herz, wer es mit 50 noch ist, keinen Verstand."



Beitragvon FCK58 » 28.02.2017, 10:17


Der Spruch stammt von Herbert Wehner. Allerdings stand da die "50" anstelle deiner 40. :wink:
Ob er aber auch im Original von ihm stammt, dass weiß ich leider nicht.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon brueller » 28.02.2017, 12:45


Na, da kommt ja doch ein wenig Fahrt in die Diskussion... ;-)


FCK58 hat geschrieben:
brueller hat geschrieben:
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie einfach manche Leute gestrickt sind...
Nur nicht ein wenig mehr nachdenken... könnte Schmerzen verursachen... :teufel2:


Wer sagt dir denn, dass "unsere Denke" falsch und deine richtig ist? :wink:


Ich habe nicht behauptet, dass "meine" Denke die richtige ist. Es wäre nur "schön", wenn man vielleicht ein paar Ecken weiter denkt und nicht einfach mit so einer Polemik antworten würde.
Das ist eigentlich das, was wir wollen: es soll ein wenig weiter über das Gesellschaftsmodell "bedingungsloses Grundeinkommen" nachgedacht werden.

Es ist für mich gar keine Frage, ob das Grundeinkommen kommen wird. Die Frage ist nur, wie es kommt. Und da sind wir bei diesem Thema:

daachdieb hat geschrieben:...
Denn es sollte klar sein, dass ein Grundeinkommen, wenn man es mal nüchtern betrachtet, eher eine neoliberale Idee des "schlanken Staats" ist (man könnte einen Grroßteil der heutigen Verteilungsbürokratie abbauen) als eine "linke" (die ja eher für den staken Staat steht).

Wer sich mit 500 bis 1000 Euro im Monat um alles - also von Miete bis Rente, selbst kümmern muss - ohne Kindergeld, ohne Arbeitgeberanteil für Krankenkasse, ohne Wohngeld und ohne ALG, der wird das nicht als "kommunistischen Scheißdreck" sondern eher als neoliberalen Scheißdreck bezeichnen. Die vollkommene Privatisierung der Absicherung.

Für mich gibt es da momentan kein "richtig" oder "falsch", weil wir noch überhaupt nicht wissen, worüber wir reden.


Wenn wir uns nämlich nicht in Kürze intensiv mit dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen beschäftigen, werden wir sehr wahrscheinlich ein neoliberales Grundeinkommen bekommen.
Das ist genau das, was das Bündnis Grundeinkommen nicht will. Wir haben uns zwar auf kein Modell festgelegt, aber für uns gelten die vier Punkte des internationalen Netzwerks Grundeinkommen:

Es soll
1. die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
2. einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
3. ohne Bedürftigkeitsprüfung und
4. ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.


Jeder kann sich ja mal überlegen, wie sein Leben oder das seiner Freunde und Bekannten verlaufen würde bzw. verlaufen wäre, wenn wir ein bedingungsloses Grundeinkommen hätten. Wie würde sich das auf das Leben in strukturschwachen Regionen auswirken? Wie ginge es alleinzerziehende Frauen? Würde man jeden Tag noch 3 bis 4 Stunden zum Arbeitsplatz pendeln oder würde man sich vielleicht einen Job in der Umgebung suchen oder sich gar selbstständig machen? und und und...

Ich denke es lohnt sich, darüber nachzudenken (bzw. ein paar Ecken weiter zu denken) und nicht nur in Polemik wie diese zu verfallen:

Rheinteufel2222 hat geschrieben:
wkv hat geschrieben:Reichtum und Schönheit für jeden.

...
Dazu dann bitte noch immer und überall kostenloses Bier, auch wenn das dann auf Dauer vermutlich mit zu Problemen mit der Schönheit führen würde.


Rheinteufel2222 hat geschrieben:Ich wäre dabei. Wo kann ich unterschreiben?


Demnächst findet man hier ein Formular zum Ausdrucken und Unterschreiben, damit das Bündnis Grundeinkommen auch in Rheinland-Pfalz auf den Wahlzettel zur Bundestagswahl kommt:
https://rp.buendnis-grundeinkommen.de/

Im Saarland ist man schon weiter. Dort kann man das Bündnis Grundeinkommen bereits bei der Landtagswahl am 26. März 2017 wählen:
https://sl.buendnis-grundeinkommen.de/

Grüße
brueller



Beitragvon schwabendevil » 05.03.2017, 11:49


@Brueller: Ich bin den Links gefolgt, hab etliche Artikel gelesen und versucht das Konstrukt zu verstehen.

Ich bin zum Schluss gekommen, dass es sich hier lediglich um eine verkappte Umverteilung handelt. Die (Einkommens)Steuern müssten erheblich erhöht werden. Im Ergebnis nimmt man denen etwas weg, die, wie ich, morgens um 5.30 für die Arbeit aufstehen, um es denen zu geben, die liegen bleiben. Das finde ich ungerecht. Deshalb bin ich dagegen.



Beitragvon bjarneG » 06.03.2017, 13:07


Nix verstanden. Du brauchst nicht mehr um 5.30 in die Arbeit, sondern kannst den ganzen Tag die Wechselwirkungen von Freibier und Potenzpillen testen... :nachdenklich:



Beitragvon brueller » 06.03.2017, 14:42


schwabendevil hat geschrieben:@Brueller: Ich bin den Links gefolgt, hab etliche Artikel gelesen und versucht das Konstrukt zu verstehen.


das freut mich... :daumen:

schwabendevil hat geschrieben:Ich bin zum Schluss gekommen, dass es sich hier lediglich um eine verkappte Umverteilung handelt. Die (Einkommens)Steuern müssten erheblich erhöht werden.


Das hängt vom Modell ab. Grundsätzlich dürfte es eine Umverteilung geben, wenn es sich um ein existenzsicherndes Grundeinkommen handeln soll. Die Höhe der Umverteilung hängt allerdings von der Höhe des Grundeinkommens ab und welche Steuern betroffen sind.

schwabendevil hat geschrieben:Im Ergebnis nimmt man denen etwas weg, die, wie ich, morgens um 5.30 für die Arbeit aufstehen, um es denen zu geben, die liegen bleiben. Das finde ich ungerecht. Deshalb bin ich dagegen.


Das würde ich so nicht sagen. Je nach Modell dürften die unteren Einkommen steigen und die höchsten Einkommen sinken. Aber wie gesagt: das hängt vom Modell ab.

Grundsätzlich geht es ja darum, den Teil des Einkommens, der die Kosten deckt, die für die Existenz und gesellschaftliche Teilhabe benötigt werden, bedingungslos zur Verfügung zu stellen.
Auch denen, die in den Augen vieler "nichts tun".
Nur ist es so, dass es ein "nichts tun" ja gar nicht gibt. Selbst wenn jemand keiner bezahlten Erwerbsarbeit nachgeht (und nur im Zusammenhang mit bezahlter Erwerbsarbeit wird im Allgemeinen vom "Nichts-Tun" gesprochen), tut er insofern etwas, indem er das bedingungslos erhaltene Grundeinkommen zu 100% auch wieder ausgibt. Somit bezahlt der "Nichts-Tuer" allen anderen das Einkommen und finanziert die Steuern/Sozialabgaben, derer, die zusätzlich zum Grundeinkommen einer bezahlten Erwerbsarbeit nachgehen.

Insofern ist es ökonomischer auch "Nichts-Tuern" das Geld zu geben, das sie für ihre Existenz und gesellschaftliche Teilhabe benötigen.

Daher würde ich auch weniger neidisch auf diejenigen schauen, die nichts tun, sondern vielmehr die Chancen betrachten, die sich durch ein bedingungsloses Grundeinkommen für die Mehrheit der Bürger ergeben.

Was würde sich denn für dich ändern, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe?
Würdest du aufhören zu arbeiten?
Wie würde sich das Leben deiner Verwandten und Nachbarn ändern?

:teufel2:



Beitragvon bjarneG » 08.03.2017, 12:00


Weil's mal wieder grad läuft und so gut passt:

https://www.youtube.com/watch?v=AOzkkRJirKk

... be a jerk - go to work, do your job and do it right, life's a ball - TV tonight...do you love do you hate it, there it is the way you made it.. :lol:



Beitragvon SEAN » 08.03.2017, 12:56


Jetzt ist offenbar der Politik-Thread im aktuellen Spieltags-Thread angekommen.
Somit bin ich dann mal aus dem Forum raus. Wiedersehen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon -Hans- » 14.03.2017, 01:05


Das bedingungslose Grundeinkommen würde einen gewaltigen Haken haben, es wäre keineswegs bedingungslos. Es wäre der Startschuss für neue Motivationen und Alibis in den jeweiligen Schichten. Ich denke, ein etwaiger Jubel der Empfänger wäre nur von kurzer Dauer.
Gruß
Hans



Beitragvon Schrank » 25.05.2017, 18:29


In Finnland wird diese Modell des bedingungslosen Grundeinkommens bereits mit einigen tausend Probanden getestet. Erste Erkenntnisse waren recht positiv: Die Menschen hatten weniger Angst um Ihre Existenz und waren dadurch bereit sich auch mal Selbstständig zu machen oder konnten ihren Job entspannter ausüben. Denn läuft es schlecht werden sie ja vom Staat aufgefangen. Auch Befürchtungen, dass Menschen gar nicht mehr arbeiten gehen würden, stellten sich als falsch raus. Das Grundeinkommen reichte um die Grundbedürfnisse abzudecken, jedoch wollten sich viele Teilnehmer noch etwas dazu verdienen um sich besondere Wünsche zu erfüllen.
Tja, ob sich diese positiven Ergebnisse über einen langen Zeitraum fortsetzen müssen die Erfahrungen zeigen. Ich persönlich bin sehr angetan von der Idee.
Der Betze brennt!



Beitragvon PälzerBu1900 » 28.05.2017, 13:06


brueller hat geschrieben:Hallo zusammen,

letztes Jahr hat sich die Partei "Bündnis Grundeinkommen" gegründet, die das Thema "bedingungsloses Grundeinkommen" auf den Wahlzettel der Bundestagswahl im September bringen will.

Derzeit formieren sich in ganz Deutschland Landesverbände, um in jedem Bundesland Stimmen für die Zulassung der Partei zu sammeln. Lediglich in Rheinland-Pfalz kommt die Bewegung nicht in Fahrt (zumindest ist das mein Eindruck).

Habt ihr schon einmal etwas vom bedingungslosen Grundeinkommen gehört oder gelesen? Ist das ein Thema für euch?

Informationen zur neu gegründeten Partei findet ihr hier: http://www.buendnis-grundeinkommen.de
Informationen zum Grundeinkommen auf dieser Seite: http://www.grundeinkommen.de

Grüße
brueller


Auch wenn der Thread hier explizit für "Off-Topic" und damit non-FCK-Themen erstellt wurde, kann man von einem vernunftbegabten Wesen trotzdem auch ein bisschen Fingerspitzengefühl erwarten. Das Thema wird hier im Forum nur zu einem einzigen Egebnis führen, nämlich der weiteren Spaltung der ohnehin zerstrittenen Fanbase. Dein Beitrag ist deshalb nichts andres, als die Erhöhung deiner eignen Interessen über die Interessen des Vereins.

:kotz:



Beitragvon Südpälzer » 30.05.2017, 20:39


brueller hat geschrieben:Grundsätzlich dürfte es eine Umverteilung geben

Und schon disqualifiziert sich diese linke Utopie.
Anders herum wäre deutlich fairer. Deins bleibt deins. Meins bleibt meins.

Aber in einer Gesellschaft, in der eine Flat-Tax als das unfairste schlechthin angesehen wird ist dahingehend eh Hopfen und Malz verloren.
Lieber C-Klasse statt FC Becca!



Beitragvon shaka v.d.heide » 01.06.2017, 01:06


@ pälzer bu

Wieso treibt er die Spaltung der'fanbase' voran?
:shock:

Ich les mir ziemlich alles durch was auf DBB Zu lesen ist.
Hier ist off fck
Ich seh mich politisch eher links- ein web-wahlhelfer stuft mich rechts ein.


Ich les hier eigentlich nur mit und will keine politischen statements abgeben.
Wie bitte willst du mit dem Thema:

Bündnis Grundeinkommen

Die fanbase spalten/trennen?

Die gesellschaftlichen Unterschiede sind inzwischen wohl auch dem reichsten bekannt.
Nicht nur bei FCK fans

Mit dem Thema spaltest du keine fans sondern Gesellschaftsschichten.
Also überall

Für mich wäre der entscheidende punkt:
1500€ netto?
Mach ich mit.
Und morgen arbeitslos melden
Anschliessend nen halbtagsjob.... :D

1050€?
Mmh.
Mit halbtagsjob?
Jo alla,geht
(Oder,das ist fùr mich der entscheidende und wichtigste Punkt: mein Arbeitgeber entscheidet sich dann doch noch,mir einen angemessenen Lohn zu bezahlen)
So etwas wie lohndruck ausûben.also der Fall, dass der arbeitgeber nicht den Lohn drückt sondern er unter Druck steht anständigen Lohn zahlen zu mùssen.

Utopie

850€?
Eher nedd

Die fanbase wird durch andere gruppierungen zerrüttet.
100% nicht durch dieses Thema.

Hier ist doch nix los.
:p

Und,sorry: bezieh deinen letzten Satz mal auf das letzte Saisonspiel,da findest du dann die antwort auf das Thema trennung der fanbase( ist auch ein sch...Wort),ihre Ursachen,Auslöser etc.



Beitragvon PälzerBu1900 » 05.06.2017, 11:07


shaka v.d.heide hat geschrieben:@ pälzer bu

Wieso treibt er die Spaltung der'fanbase' voran?
:shock:


Weil es ein politisch heikles und stark lagerorientiertes Thema ist. Meiner Meinung sollten wir aktiv versuchen, Politik soweit wie möglich aus dem Fußball raus zu halten. Dass das nicht zu 100% möglich ist weis ich. Trotzdem kann man sich mit politischen Werbeaktionen, und nichts andres ist der Faden hier, beim FCK zurück halten.

Ansonsten darf ich daran erinnern: gleiches Recht für alle. Lassen wir heute solche politische Diskussionen wie diese hier zu, kommt morgen der NPD-Kader aus Morlautern und bewirbt die nächste Demo auf DBB. Oder der örtliche Altsozi läd zum revolutionären 1. Mai ein. Viel Spaß bei der anschließenden Diskussion. Dann können wir uns gerne nochmal über "Spaltung" unterhalten.....



Beitragvon shaka v.d.heide » 11.06.2017, 10:41


@pälzer bu

Ich geb dir recht, dass man hier auf politik verzichten kann.

Vielleicht bin ich da zu naiv,hier keine politische werbung zu vermuten.

Für mich und einige Kollegen aber auch privat und esohne politische Beweggründe Gesprächsthema.

Meine meinung:
Gespalten

Und auch egal



Beitragvon daachdieb » 18.06.2017, 15:12


Parteiloser Lesestoff
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de




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