Fußballthemen, welche den FCK nicht oder nicht direkt betreffen.

Beitragvon shaka v.d.heide » 30.05.2016, 12:07


Freut mich die waldhöfer nächste Saison noch in der Regio zu sehen.
Da passen die auch viel besser hin als in die 3. :D



Beitragvon Wutti10 » 30.05.2016, 15:40


shaka v.d.heide hat geschrieben:Freut mich die waldhöfer nächste Saison noch in der Regio zu sehen.
Da passen die auch viel besser hin als in die 3. :D


Wenn ich schreibe, wo die am besten hinpassen, ereilt mich wieder der allmächtige Radiergummi. 8-)



Beitragvon jürgen.rische1998 » 30.05.2016, 20:37


wkv hat geschrieben:Da war die Gründergeneration schon strunzblöd.....
"Arrogant und gepflegt".....

:D

Das hier ist die neue Generation.
Die alte hat wenigstens sich ihre Popperfrisur verdellen lassen, und die Chevignon-Jeans, die neue posed hinter sicheren Zäunen.....

https://www.youtube.com/watch?v=c3XoPOJwSCc


Und Heute, echt kein Scherz, läuft mir im Bademaxx Speyer ein Kerl über den Weg der vom Alter her zur Gründergeneration gehören dürfte. Fett City Boys mit Waldhof Logo auf dem Unterschenkel tätowiert. Ich habe mir einen Kommentar lieber gespart, der hätte mich platt gemacht :lol:
Lautern war der geilste Club der Welt...



Beitragvon FCK58 » 30.05.2016, 23:38


Ein Benzbarackler im Bademaxx? :shock:
Seit wann baden die denn? :o
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich hier im Forum innerhalb von nur ein paar Tagen schon zum 2. mal verscheißert werden soll. :knodder:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon jürgen.rische1998 » 30.05.2016, 23:55


FCK58 hat geschrieben:Ein Benzbarackler im Bademaxx? :shock:
Seit wann baden die denn? :o
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich hier im Forum innerhalb von nur ein paar Tagen schon zum 2. mal verscheißert werden soll. :knodder:


Nee, nee der war da wirklich :lol: Dachte erst es wäre ein englischer Tourist bis ich gemerkt habe, dass das Barackler Sprache war :D
Lautern war der geilste Club der Welt...



Beitragvon Peifedeckel » 20.06.2016, 20:10


Nach Lok ist mit Chemie jetzt auch der zweite Leipziger Verein aufgestiegen - in die fünftklassige Oberliga. Freut mich immer für ehemals große Vereine, gerade in der Stadt dieser österreichischen Filiale von den Ösis! :teufel2:

http://www.faszination-fankurve.de/inde ... &bild_nr=1
Betzenberg - Bastion der Emotion



Beitragvon Schlossberg » 12.09.2016, 11:44


Der TuS Hohenecken ist am ersten Spieltag - ähnlich wie der FCK - denkbar schlecht in die Saison gestartet - mit einer 6:1 Klatsche in Steiniwenden.
Aber dann hat es sich auch schon mit den Parallelen. In den weiteren sechs bisherigen Spielen gab es 16 Punkte und 22:5 Tore.

Allen, die am Samstag schöne Landschaft und Tore sehen wollen, kann ich daher guten Gewissens eine Fahrt nach Bundenthal empfehlen.
Das Spiel bei den Sportfreunden Bundenthal, die ebenfalls im oberen Tabellendrittel der landesliga West zu finden sind, beginnt um 17h, man kann es also - mit etwas Glück - schaffen.



Beitragvon grasnarbe » 12.09.2016, 15:49


deftig, deftig.....das muss man sich erst mal reinziehen!

43:0! Irres Schützenfest in Oberhausener Kreisliga

Mit 43:0 besiegte der PSV Oberhausen in der Kreisliga C den SV Vonderort II. Die hoffnungslos unterlegenen Gäste verzichteten auf eine Aufgabe.

Bericht in der WAZ
Die Roten Teufel vom Betzenberg



Beitragvon Schlossberg » 18.09.2016, 11:42


Schlossberg hat geschrieben:Bundenthal

Das noch blanke Kupfer des neuen Daches des Turms von St. Rochus glänzt hell.
Der TuS Hohenecken hat sein Auswärtsspiel bei den Spfr. Bundenthal gestern mit 2:0 gewonnen.



Beitragvon Peifedeckel » 14.10.2016, 11:02


Erste Liga, Stadion für 40.000:
Preußen Münster mit hohen Zielen!

http://m.wn.de/Muenster/2567483-Preusse ... 18-starten
Betzenberg - Bastion der Emotion



Beitragvon Peifedeckel » 24.11.2016, 15:58


Stadion in Magdeburg für Zuschauer komplett gesperrt: Statikprobleme!

Fertiggestellt 2006...

http://www.kicker.de/news/fussball/3lig ... hauer.html
Betzenberg - Bastion der Emotion



Beitragvon Peifedeckel » 17.01.2017, 08:32


Der VfL Osnabrück geht gerade den umgekehrten Weg und gibt dem Stadion seinen traditionellen Namen wieder zurück:

http://www.noz.de/deutschland-welt/vfl- ... er-bruecke
Betzenberg - Bastion der Emotion



Beitragvon Thomas » 21.01.2017, 15:46


Der DFB mal wieder mit seinen merkwürdigen Sanktionen... :nachdenklich:

Liga3-Online.de hat geschrieben:DFB verbietet geplante Fotoaktion bei Hansa-Geisterspiel

Mit dem Kauf eines Sondertickets für das Geisterspiel gegen Jahn Regensburg (28. Januar) hatten die Fans des F.C. Hansa Rostock die Möglichkeit, ein Foto einzuschicken, das beim Spiel dann an den Tribünensitzen befestigt werden sollte. Doch daraus wird nichts. Der DFB hat die Aktion verboten. (...)

Quelle und kompletter Text: Liga3-Online.de
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Schlossberg » 14.02.2017, 15:52


Regionalligastruktur in der Diskussion

Interessant, wenn auch für mich nicht nachvollziehbar, finde ich die Einlassung von Grindel.
Grindel: "Von allen schwierigen Lösungen dann doch noch die beste"

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte im Oktober im Gespräch mit dem Saarländischen Rundfunk die aktuelle Organisationsform mit der Aufstiegsrelegation verteidigt und als die "von allen schwierigen Lösungen dann doch noch die beste" bezeichnet. Grindel äußerte zwar Verständnis für den Wunsch, dass Meister aufsteigen sollten, wies aber darauf hin, dass eine Reduzierung auf drei Regionalligen für weitere Wege und damit für eine Steigerung des Aufwands sorgen würde, der für viele Klubs nicht zu leisten wäre.

Nach meiner Meinung wäre das Fahrtkostenproblem leicht zu lösen, wenn man eine Ligastufe höher ansetzen würde.
- zwei dritte Ligen (Nord und Süd), jeweils der Erste und Zweite steigen auf, und es steigen vier Vereine ab. (Aus der zweiten Liga steigen die letzten vier ab.)
- vier Regionalligen, jeweils der Erste und Zweite steigen in die zugehörige dritte Liga Nord oder Süd auf.
Das wären dann sechs Ligen (2+4 statt 1+5), genau so viele wie bisher, aber im Mittel kürzere (und damit umweltschonenderere) Reisen für Teams und Fans.

Der Unfug der Relegationsspiele könnte entfallen.
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Existenzgrund der Relegationsspiele ist nur die unersättliche Geldgier der Fußballmafia, und aus diesem Wolf wird so schnell kein Lamm.



Beitragvon Mac41 » 14.02.2017, 17:42


Die Regionalligen und deren Aufteilung auf die einzelnen Landes- und Regionalverbände ist ein aus historischen und Proporzgründen zusammengeschustertes Produkt. Mit der Einführung der eingliedrigen 3. Liga und dem sich dadurch verändernden Regionalproporz kam man mit dem direkten Aufstieg nicht mehr hin. So war es nötig aus 5 3 zu machen und das ist halt auch mathematisch etwas schwierig.
Der DFB tut sich da halt schwer den Regionalfürsten auf die Füße zu treten und daher wurde dieser faule Kompromiss eingegangen.
Es geht hier nur um die Interessen von Verbandsfunktionären, nicht um Fußballsport.
Hasta la Victoria - siempre!



Beitragvon Schlossberg » 14.02.2017, 19:20


VfR Aalen beantragt Planinsolvenz

Aalen - Fußball-Drittligist VfR Aalen hat Antrag auf Insolvenz gestellt. Dies gab der Klub am Dienstag bekannt. Der VfR begründet den Schritt damit, sich von Schulden befreien zu wollen, die den Verein noch aus der Vergangenheit belasten und die Zukunft des Vereins in Frage stellen würden. Der laufende Spielbetrieb ist nach Angaben des Vereins durch die Plansanierung nicht gefährdet.
Der DFB wird nun eine schriftliche Stellungnahme des Klubs anfordern. Anschließend wird der DFB-Spielausschuss über die Folgen der Aalener Entscheidung für die laufende Saison der 3. Liga entscheiden. Derzeit belegt der VfR Aalen nach 22 Spieltagen Platz neun.
Paragraf 6 der Spielordnung sieht im Falle eines Insolvenzantrags den Abzug von neun Punkten vor. Nur in besonderen Ausnahmefällen kann von diesem Punktabzug abgesehen werden, beispielsweise wenn gegen den Hauptsponsor zuvor ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Weitere spieltechnische Konsequenzen über einen Punktabzug hinaus sind nicht vorgesehen.

Die Gründe für die Misere werden hier etwas deutlicher.
Die Schwäpo Aalen hat geschrieben:In Summe plagt den Verein nun ein negatives Eigenkapital von 3,6 Millionen Euro. Neben diesen Schulden in den Büchern des VfR Aalen ist darüber hinaus eine Haupteinnahmequelle des VfR Aalen - die Rechte am Stadionnamen - an deren Tilgung gebunden und steht dem Verein im laufenden operativen Betrieb nicht zur Verfügung. Hinzu kommen jährlich unter anderem die Zinsen für diese Kredite und weitere Folgewirkungen. Des Weiteren kämpft der Verein mit nachteiligen vertraglichen Vereinbarungen aus den Zweitligazeiten und sieht sich seit neuestem auch mit einer drohenden Steuerrückzahlung in Höhe von bis zu 500.000 Euro konfrontiert, die aus der Zeit von 2008 bis 2012 herrührt.
„Diese drohende Steuerrückzahlung bringt das Fass zum Überlaufen, wir werden durch die Summe der Altlasten und deren Folgen endgültig erdrückt“, sagt Roland Vogt, Sprecher des Präsidiums. „Und leider wurde die von Herrn Scholz angekündigte Entschuldung des Vereins nicht umgesetzt. Auch die zugesagte sofortige Übernahme des Verlustes in der
Saison 2015/2016 und die Freigabe der Namensrechte sind nicht erfolgt. Letztlich kann sich der VfR Aalen aus eigener Kraft aus dieser Schuldenlast nicht mehr befreien.“

Berndt-Ulrich Scholz, einst der große Zampano, wird nun zum Sündenbock.

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Er fühlt sich gelinkt ("Das ist eine linke Tour hoch drei") und wehrt sich in einem langen Interview, aber das Geld ist weg.
Die VfR-Oberen, von denen einer offenbar die Unterschrift verweigerte, hatten Scholz kurz vor Toresschluss eine ultimative „Entschuldungsvereinbarung“ vorgelegt. „Das war erpresserisch, da saßen die schon im Amtsgericht. Denen steht das Wasser bis zum Hals. Heute (Mittwoch, die Red.) sind nämlich die Gehälter fällig.“ Ein Zufall? „Von wegen, die sind nur überschuldet und haben keine Liquiditätsprobleme ...“

Am Dienstag habe er unter Druck sogar noch die sofortige Abtretung der Namensrechte an der Scholz-Arena angeboten. „Ich habe wirklich alles getan, um die Insolvenz zu vermeiden. Jetzt lassen die mich in der Scheiße stecken, und ich hänge mit 3,3 Millionen Euro Schulden voll drin. Wenn die Charakter hätten, müsste das Präsidium zurücktreten. Pfui Teufel! Die sollten sich was schämen. Ich kann mich doch auf der Straße in Aalen nicht mehr sehen lassen ...“

Es ist der totale Bruch zwischen Scholz und VfR: „Ich trete aus dem Verein aus“, sagt Scholz bestimmt, „man wird mich im Stadion nicht mehr sehen. Und ich habe denen mitgeteilt, dass der Name Scholz Arena schnell entfernt wird.“ Er sieht sich als „ausgenutzte Kuh, die keine Milch mehr geben kann“ – und steht jetzt vor einem gigantischen Schuldenberg.



Beitragvon Schlossberg » 07.03.2017, 07:57


Drittliga-Lizenz in Gefahr
Der ehemalige Bundesligist SC Paderborn ist in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten und steht nach zwei Abstiegen in Folge schon wieder auf einem Abstiegsplatz.
Das Geld aus dem Bundesligajahr ist verbraucht und der Spielbetrieb konnte nur dank eines Darlehens über 4 Millionen aufrecht erhalten werden.



Beitragvon jürgen.rische1998 » 07.03.2017, 09:26


Ach ja Paderborn. Einst von manchen hier als das leuchtende Beispiel hingestellt aus wenig Mitteln, viel zu machen. Und als Effe als Trainer verpflichtet wurde, was da erst los war :lol:

Dabei war deren Aufstieg damals auch kräftig den Schiris geschuldet. Auch da haben die rund +15 Punkte zugunsten Paderborns auf uns zusammen gepfiffen. Das nenne ich dann mal die gerechte Strafe :teufel2:
Lautern war der geilste Club der Welt...



Beitragvon ExilDeiwl » 07.03.2017, 14:37


Nicht, dass ich irgendwelche Sympatien für SC Paderboring hegen würde... Aber Hochmut kommt vor dem Fall, mein Lieber. Uns würde es bei einem Abstieg in die dritte Liga vermutlich nicht großartig anders gehen. Ich glaube zwar nicht, dass wir in dieser Saison was mit dem Abstieg zu tun haben und bin mit Meier und Stöver auch guter Dinge, dass es voran geht. Aber sicher, dass wir nicht doch noch mal abstürzen, sind wir bestimmt nicht. Insofern würde ich Paderborn eher als mahnendes Beispiel sehen, anstatt mich über deren Niedergang zu freuen... Und das soll jetzt nix mit political correctness zu tun haben... :wink:



Beitragvon Schlossberg » 14.03.2017, 21:58


Wer mal ein anschauliches Beispiel für ein Fass ohne Boden und gleichzeitig ein abschreckendes Beispiel für schlechtes Wirtschaften sehen möchte - bitte sehr,
hier, der VfR Aalen.



Beitragvon Seb » 20.03.2017, 09:20


Waldhof entschuldigt sich und kündigt Aufklärung an
Offenbach-Spieler in Mannheim attackiert

Eklat in der Regionalliga: Beim 2:1-Sieg von Waldhof Mannheim gegen die Offenbacher Kickers ist es abseits des Spiels zu unschönen Szenen gekommen. Auf der Tribüne sollen Spieler der Gastmannschaft angegangen worden sein.


Waldhof Mannheim gewann das Derby gegen die Kickers dank der Tore von Marcel Seegert (3.) und Nicolas Hebisch (63.) mit 2:1 und behauptete damit Platz eins in der Tabelle der Regionalliga Südwest. Dennoch könnte es noch ein Nachspiel für die Mannheimer geben. Auf der Tribüne soll nämlich nicht alles reibungslos verlaufen sein: Drei verletzte Gäste-Spieler sollen verbal sowie physisch angegriffen worden sein. Die Polizei war nach eigenen Angaben nicht offiziell über einen solchen Vorfall informiert worden. "Es ist nicht in Ordnung, dass auf der Tribüne unsere verletzten Spieler von Fans angegangen wurden", wird OFC-Cheftrainer Oliver Reck auf Twitter zitiert. Kickers-Geschäftsführer Christopher Fiori kündigte an, dass der Fall beim Sportgericht der Regionalliga gemeldet werde. [...]

kicker.de



Beitragvon FCK58 » 20.03.2017, 09:54


So waren sie doch schon immer, die Benzbarackler und sie werden sich auch nicht ändern. Sozialer Bodensatz.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Red Devil » 21.03.2017, 17:52


Alemannia Aachen hat geschrieben:Presseerklärung der Alemannia Aachen GmbH

Schweren Herzens haben sich Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Alemannia Aachen GmbH aufgrund der zu beachtenden rechtlichen Vorschriften entschlossen, am heutigen Tag Insolvenzantrag beim Amtsgericht Aachen einzureichen. Der Antrag wurde wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Dieser Schritt war erforderlich geworden, nachdem trotz intensivster Bemühungen unter anderem die Verhandlungen mit einer Investorengruppe bis in die vergangene Woche ohne Erfolg geblieben waren. Die Option, gemeinsam mit einem starken Investor eine Rückkehr in den Profifußball anzustreben, scheiterte trotz guter sportlicher Leistung nicht zuletzt an der nach wie vor ablehnenden Haltung großer Teile von Fangruppierungen sowie an Rechtsunsicherheit infolge des zuletzt vom BFH erlassenen Beschlusses zur möglichen Besteuerung von Sanierungsgewinnen. (...)


zu Alemannia Aachen
Klagt nicht, kämpft!!!!!



Beitragvon SEAN » 21.03.2017, 18:47


scheiterte trotz guter sportlicher Leistung nicht zuletzt an der nach wie vor ablehnenden Haltung großer Teile von Fangruppierungen


So weit kommts dann, wenn man Fangruppierungen zuviel "Macht" einräumt. Mit der Ablehung lässt man lieber den eigenen Verein vor die Hunde gehen. Wie die Zündler, die machen das auch nicht wegen der Stimmung, sondern wegen der Selbstdarstellung.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon jürgen.rische1998 » 22.03.2017, 07:29


FCK58 hat geschrieben:So waren sie doch schon immer, die Benzbarackler und sie werden sich auch nicht ändern. Sozialer Bodensatz.


Offenbach ist aber ja auch nicht gerade der Inbegriff sozialer Kompetenz. Da sind schon die richtigen aufeinander getroffen :lol:

Nach Auswertung des Videomaterials kommen die Verantwortlichen des SV Waldhof zum Schluss, dass es zu einem Gerangel zwischen einem nicht im Kader stehenden Offenbacher Spieler und einem Zuschauer gekommen war. Die beiden Streithähne stürzten über Sitze, schließlich sei der Zuschauer am Boden liegend von dem OFC-Spieler gehalten und geschlagen worden. Im weiteren Verlauf hätten Ordner die Kontrahenten getrennt, ohne die Szenerie beruhigen zu können. Es hätte weiterhin Provokationen gegeben, OFC-Spieler hätten versucht, vom Platz aus auf die Tribüne zu gelangen.


http://www.morgenweb.de/sport/fussball/ ... -1.3202564
Zuletzt geändert von jürgen.rische1998 am 22.03.2017, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
Lautern war der geilste Club der Welt...




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