Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Thomas » 29.06.2021, 21:36


Bild

Land ermöglicht Zuschauer-Rückkehr bei FCK-Spielen

Die Fans des 1. FC Kaiserslautern sind heiß auf die neue Saison - und sie können voraus­sichtlich live im Fritz-Walter-Stadion dabei sein. In Rheinland-Pfalz sind ab Juli wieder Zuschauer bei Großveranstaltungen erlaubt: mindestens 5.000, vielleicht auch mehr.

Ab Freitag dieser Woche gilt: Großveranstaltungen im Freien mit festen Plätzen in Stadien sind bei bis zu 50-prozentiger Auslastung erlaubt, zunächst jedoch gekappt auf maximal 5.000 Zuschauer. Diese Regelung gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 35 (Kaiserslautern liegt aktuell bei 9,4; Stand: 29.06.2021). Das gab die rheinland-pfälzische Landesregierung heute bekannt. Zuletzt lag die Höchstgrenze infolge der Corona-Pandemie noch deutlich niedriger, nämlich bei maximal 500 Personen.

Mit Ausnahmegenehmigung sind auch mehr als 5.000 Zuschauer möglich - Dauerkartenverkauf hat bereits begonnen

5.000 Zuschauer würden exakt der Zahl entsprechen, die auch vor einem Jahr zum Saisonstart zugelassen war. Damals waren nur Sitzplätze erlaubt, bis zum Platz herrschte Maskenpflicht, Gästefans waren nicht zugelassen. Wenn die Inzidenz in Kaiserslautern weiter niedrig bleibt, könnten bis zum ersten Liga-Heimspiel Ende Juli und dem DFB-Pokal Anfang August aber auch noch mehr Besucher erlaubt werden, denn in der Bekanntmachung des Landes heißt es: "Großveranstaltungen mit über 5.000 Zuschauern können in Abstimmung mit den örtlichen Behörden zugelassen werden." Der FCK hat bereits letzte Woche den Vorverkauf für Dauerkarten gestartet, weitere Informationen zur Zuschauer-Rückkehr dürften in den kommenden Wochen folgen.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Informationen zur Dauerkarte für die Saison 2021/22 (fck.de, 23.06.2021)


Ergänzung, 02.07.2021:

Bild

FCK plant Zuschauer-Rückkehr zum Saisonauftakt

Der Saisonstart im Profifußball rückt näher. Die Vereine bereiten sich auf die Rückkehr der Fans vor. Die Frage lautet jetzt: Wie viele dürfen dann in die Stadien kommen?

(...)

Zuschauererhöhung auf dem Betzenberg? Der 1. FC Kaiserslautern bestreitet dagegen sein erstes Heimspiel der Drittliga-Saison bereits am 24., 25. oder 26. Juli. Die Planungen laufen, man möchte so viel Fans wie möglich den Stadionbesuch ermöglichen, teilte der Verein auf Anfrage mit. Der FCK befände sich derzeit in Absprachen mit den Behörden, ob die Zahl von 5.000 Fans auch noch erhöht werden könne. Möglich machen könnte das eine Ausnahmegenehmigung. Dieser müssten laut Verordnung sowohl die Stadtverwaltung Kaiserslautern als auch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz zustimmen. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR


Ergänzung, 09.07.2021:

3. Liga erlaubt Rückkehr von Gästefans in die Stadien

In Vorbereitung auf die neue Saison hat der Deutsche Fußball-Bund den Klubs der 3. Liga, der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und allen Teilnehmern des DFB-Pokals einen Entwurf des medizinisch-hygienischen Arbeitsschutz-Konzepts von DFB und DFL zukommen lassen.

Gegenstand ist der Arbeitsschutz für die an der Durchführung des Spielbetriebs und der medialen Begleitung beteiligten berufstätigen Personen. Das Papier, das erneut maßgeblich von der Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb erarbeitet wurde, ist daher unabhängig von den individuellen, standortabhängigen Konzepten der Klubs für eine Rückkehr von Fans in die Stadien zu betrachten. Für die DFB-Wettbewerbe muss das Konzept vor Saisonbeginn noch offiziell vom DFB-Präsidium verabschiedet werden.

Das Hygienekonzept soll im Bereich der DFL für die Bundesliga und 2. Bundesliga und im Bereich des DFB für den DFB-Pokal, die 3. Liga der Männer sowie die FLYERALARM Frauen-Bundesliga als Grundlage für notwendigen Infektionsschutz und Hygienestandards dienen. Es ist eine Weiterentwicklung des Papiers, das die Basis für den Spielbetrieb in der zurückliegenden Saison bildete.

Beruflich im Stadion tätige Personen: Zutritt nur mit GGG-Status

Statt einer Orientierung der Maßnahmen und Personengruppengrößen an Inzidenzwerten tragen die Inhalte verstärkt der bundesweit fortschreitenden Immunisierung Rechnung. Beruflich im Stadion tätige Personen sollen vor diesem Hintergrund nur mit "GGG-Status" Zutritt zum Stadion erhalten. Sie müssen demnach in Bezug auf COVID-19 vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet sein und dies entsprechend dokumentieren.

Für Spieler*innen, Trainer*innen und Betreuer*innen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind weiterhin regelmäßige Testungen vorgesehen. Zudem enthält das Konzept Vorgaben für Kontaktsituationen zwischen Geimpften, Genesenen und Personen, die noch nicht über einen entsprechenden Schutz verfügen. Darüber hinaus werden logistische und organisatorische Aspekte mit Blick auf Zone 1 (Stadioninnenraum), Zone 2 (Sonderbereich Tribüne) und Zone 3 (TV-Compound) des Stadions sowie für die Medienproduktion geregelt. Als Arbeit- bzw. Auftraggeber und organisatorischer Veranstalter der einzelnen Spiele tragen die Heimklubs die Verantwortung für die Umsetzung der Maßnahmen.

Im Gegensatz zum Konzept der Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb enthalten die einzelnen standortabhängigen Schutz- und Hygienekonzepte der Klubs zur Ausrichtung eines Fußballspiels als Großveranstaltung zusätzliche Regelungen für eine mögliche Rückkehr von Fans in die Stadien. Diese individuellen Konzepte der Klubs werden daher mit den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort abgestimmt und von diesen genehmigt. Dabei entscheidet jeder Verein nach Abstimmung mit den lokalen Behörden über die Inhalte seines Modells, das die Rückkehr der Fans in die Stadien ermöglichen soll.

Bei Zustimmung lokaler Behörden: Gästefans in 3. Liga möglich

Die 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga werden bei der DFL-Mitgliederversammlung nur in einem Aspekt ein zentrales Vorgehen diskutieren. Sie werden sich ergebnisoffen damit auseinandersetzen und darüber abstimmen, ob es angesichts der Einschränkungen der Zuschauerkapazitäten zunächst einen zentralen Verzicht auf Eintrittskarten für Fans von Gastmannschaften bei Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga geben soll.

Die Klubs der 3. Liga und der Ausschuss 3. Liga haben sich darüber bereits im Rahmen ihrer Managertagung diese Woche abgestimmt. Beschlossen wurde dabei, dass sich die 3. Liga keine Einschränkungen in Bezug auf Zuschauer*innen auferlegt, die über die behördlichen Vorgaben vor Ort hinausreichen. Das bedeutet unter anderem, dass Gästefans bei Partien der 3. Liga von den Klubs zugelassen werden, soweit die Behörden nichts anderes vorgeben.

Bei der Frage, ob in der Saison 2021/2022 weiterhin fünf Auswechslungen möglich sind, wird sich die 3. Liga der Regelung anschließen, welche die DFL-Klubs am nächsten Mittwoch im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung für die Bundesliga und 2. Bundesliga treffen. Gleiches gilt in Bezug auf eine mögliche Kadergröße von 20 Spielern für einen Spieltag in der 3. Liga (bislang 18). Die grundsätzliche Möglichkeit zur erneuten Anpassung des Wechselkontingents hat das verantwortliche International Football Association Board (IFAB) auch für die Saison 2021/2022 eingeräumt.

Quelle: DFB


Ergänzung, 12.07.2021:

Zuschauerzulassung: FCK treibt die Planungen voran

Rund zwei Wochen vor dem Saisonstart in die 3. Liga setzt der 1. FC Kaiserslautern weiter alles daran, mit möglichst vielen Fans im Fritz-Walter-Stadion in die Saison starten zu können. Auch wenn die Abstimmungen mit den Behörden aktuell noch auf Hochtouren laufen und finale Kennzahlen wie die verfügbare Kapazität noch nicht final feststehen, können bereits einige Aussagen zum geplanten Ablauf der Zuschauerzulassung getroffen werden.

Mit der 24. Corona Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30. Juni 2021 (mit Gültigkeit bis zum 30. Juli 2021) sowie dem Beschluss der Staatskanzleien vom 6. Juli 2021 zur „Wiederzulassung von Zuschauenden bei großen Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter und bei anderen Großveranstaltungen“ stehen die allgemein gültigen Rahmenbedingungen für die mögliche Wiederzulassung von Zuschauern bei Groß- und Sportveranstaltungen fest. An diesen Vorgaben muss sich der 1. FC Kaiserslautern orientieren, um in den kommenden Wochen bereits wieder Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion begrüßen zu können. Grundsätzlich gilt, dass für Sportgroßveranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuschauern auf Basis eines zu genehmigenden Schutz- und Hygienekonzeptes eine Ausnahmegenehmigung der lokalen Behörden sowie das Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit eingeholt werden muss.

Der FCK betreibt einen sehr großen Aufwand, um die behördlichen Vorgaben umzusetzen und seinen treuen Fans den Besuch des Betzenbergs wieder zu ermöglichen. Die Zuschauerfrage hat zum aktuellen Zeitpunkt höchste Priorität für die Verantwortlichen der Roten Teufel. So steht der FCK aktuell beispielsweise im intensiven Austausch mit dem DFB, anderen Vereinen, den örtlichen Behörden und auch dem Ministerium, um die Umsetzung der Vorgaben gemäß der geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung für das Fritz-Walter-Stadion bestmöglich vorzuplanen und umsetzen zu können.

Die im Fritz-Walter-Stadion zum Saisonstart mögliche Zuschauerkapazität, die zu öffnenden Tribünenbereiche sowie die Aktualisierung des Schutz- und Hygienekonzeptes befinden sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden. Sobald das Schutz- und Hygienekonzept final abgestimmt und von den lokalen Behörden und dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit genehmigt ist, wird der 1. FC Kaiserslautern umfassend und mit allen Details darüber informieren.

Was bereits jetzt im Hinblick auf die Zuschauerzulassung am Betzenberg gesagt werden kann: Um wieder Fans im Fritz-Walter-Stadion begrüßen zu können, müssen zum Zeitpunkt des Saisonstarts folgende Grundvoraussetzungen gemäß der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung für den Stadionbesuch erfüllt sein:

  • Für die zugelassenen Fans greift die sogenannte "3G-Pflicht" (getestet, genesen oder geimpft), entsprechende Nachweise sind beim Einlass ins Stadion vorzuweisen.
  • In allen Begegnungsbereichen des Stadions (Ausnahme: Nach Einnahme des festen Sitzplatzes auf der Tribüne) herrscht Maskenpflicht.
  • Die Kontaktdatennachverfolgbarkeit muss anhand von personalisierten Tickets und einem persönlich zugewiesenen Sitzplatz gewährleistet sein.
  • Es gilt nach wie vor das Abstandgebot für die Zuschauer im Stadion.
  • Die bekannten allgemeinen Hygienemaßnahmen greifen unverändert.

Der 1. FC Kaiserslautern wird seine Fans in den kommenden Tagen über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Zuschauerzulassung stets auf dem Laufenden halten.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 16.07.2021:

Bild

Offiziell: 15.000 Fans gegen Braunschweig zugelassen

Nach intensiven Abstimmungen zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und den lokalen Sicherheitsbehörden und der Prüfung des Schutz- und Hygienekonzepts durch die Stadtverwaltung Kaiserslautern sowie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit ist am Freitag, 16. Juli 2021, nun die Ausnahmegenehmigung zur Erhöhung der Zuschauerkapazität auf 15.000 Fans beim FCK eingegangen.

Mit großem organisatorischem Aufwand hat der 1. FC Kaiserslautern in den vergangenen beiden Wochen seit Inkrafttreten der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung die Wiederzulassung von Zuschauern zum Saisonauftakt ermöglicht. Ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept, das die seit 02. Juli 2021 gültigen Vorgaben umsetzt, wurde erarbeitet und am Montag, 12. Juli 2021, zur Genehmigung bei den Behörden eingereicht. Nach der gestrigen Freigabe durch die Stadtverwaltung Kaiserslautern liegt nun seit heute auch das Einvernehmen der Landesregierung aus Mainz vor.

In Bezugnahme auf die 24. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30. Juni 2021 (gültig bis 30.07.2021) sowie den Beschluss der Staatskanzleien vom 6. Juli 2021 zur "Wiederzulassung von Zuschauenden bei großen Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter und bei anderen Großveranstaltungen", erlaubt die Ausnahmegenehmigung dem FCK, den Saisonauftakt vor bis zu 15.000 Zuschauern zu bestreiten. Gleichzeitig steht die Genehmigung unter zahlreichen Auflagen und Voraussetzungen, die der FCK und die Fans im Stadion erfüllen müssen, um die Kapazitätsauslastung von bis zu 15.000 Plätzen im Fritz-Walter-Stadion umsetzen zu dürfen:

  • Jeder Zuschauer erhält personalisiert einen festen Sitzplatz, Stehplätze sind nicht genehmigt. Die Einhaltung der Personalisierung wird durch Kontrolle des Personalausweises am Einlass überprüft.
  • Für die Zuschauer greift die sogenannte "3G-Pflicht" (getestet, genesen oder geimpft), entsprechende Nachweise sind beim Einlass ins Stadion vorzuweisen.
  • In allen Begegnungsbereichen des Stadions (Ausnahme: Nach Einnahme des festen Sitzplatzes auf der Tribüne) herrscht Maskenpflicht. Medizinische Befreiungen von der Maskenpflicht werden nicht akzeptiert, lediglich Kinder bis 6 Jahre sind davon ausgenommen.
  • Um das geltende Abstandsgebot auf den Tribünen einzuhalten, ist neben jedem Sitzplatz ein Platz freizuhalten (sogenanntes "Schachbrettmuster"), die persönlich zugeordneten Sitzplätze sind einzunehmen. Ein eigenhändiges Umfunktionieren der Plätze in Stehplätze ist untersagt.
  • Es sind zu Saisonbeginn maximal 250 Gästefans im Fritz-Walter-Stadion zugelassen.
  • Der Verzehr von Speisen und Getränken ist ausschließlich am Sitzplatz erlaubt.
  • Der Ausschank und die Abgabe alkoholhaltiger Getränke im Zuschauerbereich sind dem FCK untersagt.
  • Ein freier Umlauf im Stadion ist nicht möglich, jede Tribüne hat als eigenständiger Sektor einen eigenen Eingang.
  • Es ist ausschließlich bargeldloses Bezahlen mit der Betze-Card im Stadion möglich. Mehr Infos dazu finden sich am Ende dieser Meldung.
  • Die Ausnahmegenehmigung ist an einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von unter 35 gebunden, ansonsten greift eine maximale Kapazität von 5.000 Zuschauern.
  • Die Genehmigung gilt vorerst nur für das erste Heimspiel gegen Braunschweig!

Die zuständigen Behörden werden die Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts durch den FCK sowie die Einhaltung aller Vorschriften durch die Fans im Stadion genau beobachten. Eine Beibehaltung der Zuschauerzahl oder eine künftig vielleicht mögliche Erhöhung der Kapazität ist daher nur möglich, wenn das Funktionieren der erarbeiteten Konzepte nachgewiesen werden kann.

Jörg Wassmann, Prokurist und Bereichsleiter Stadionbetrieb, Spielbetrieb & Sicherheit: "Wir freuen uns sehr, dass wir nach langer Zeit endlich wieder Zuschauer und Fans im Fritz-Walter-Stadion begrüßen dürfen! An dieser Stelle möchten wir der Stadtverwaltung Kaiserslautern sowie dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Danke sagen für die schnelle Prüfung und Genehmigung unseres am Anfang der Woche eingereichten Schutz- und Hygienekonzeptes! Mit dieser Ausnahmegenehmigung haben sich die intensiven Bemühungen und Abstimmung in den letzten Wochen und Tagen ausgezahlt. Nun liegt es an uns und unseren Fans, der getragenen Verantwortung gerecht zu werden und die Bedingungen der Ausnahmegenehmigung diszipliniert umzusetzen. Wir bitten alle FCK- und Gästefans um Verständnis für die zwingend notwendigen Maßnahmen, nur durch diese können wir die behördlichen Vorgaben umsetzen. Jeder Einzelne muss aktiv bei der Umsetzung mitzuhelfen, nur so können und dürfen wir auch bei den folgenden Heimspielen wieder Betze-Atmosphäre mit Zuschauern bei unseren Heimspielen erleben."

Der FCK arbeitet weiter mit Hochdruck an der organisatorischen Umsetzung der auferlegten Vorgaben und wird in den kommenden Tagen weitere Informationen dazu, beispielsweise, wie der Nachweis der 3G-Pflicht am Einlass (u.a. Umsetzung des lokalen Konzeptes der "TuN-Karte") umgesetzt werden wird, bekanntgeben.

Informationen zum Ticketing

Analog zu den wenigen Spielen im vergangenen Jahr, bei denen eine begrenzte Anzahl an Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion zugelassen waren, wird es für die Partie zum Saisonauftakt gegen Eintracht Braunschweig am Samstag, 24. Juli 2021, ausschließlich einen Tageskartenverkauf über den Onlineticketshop des FCK geben, bei dem Print@Home-Tickets verkauft werden. Dauerkarten haben für die Spiele mit begrenzter Zuschauerkapazität keine Gültigkeit.

Mitglieder und Dauerkarteninhaber der Saison 2021/22 mit verbindlich bestellten Dauerkarten haben aber ein Vorkaufsrecht und können bis zu sechs Tickets für die Partie erwerben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch bei einem Kauf von mehreren Tickets jedes einzelne Ticket aufgrund der Vorgaben zur Kontaktnachverfolgbarkeit auf den jeweiligen Platzinhaber personalisiert werden muss, hierzu erhält der Ticketkäufer für jedes Ticket einen entsprechenden Link per E-Mail geschickt.

Der Vorverkauf für den Saisonauftakt gegen Braunschweig startet am Montag, 19. Juli 2021 und ist nur für unter shop.fck.de registrierte Nutzer des FCK-Onlineshops möglich. Zu Zeiten mit hohem Andrang im Onlineshop kann es zu Wartezeiten kommen. Der Verkauf läuft bis maximal Freitag, 23. Juli 2021, 17.00 Uhr (oder solange der Vorrat reicht). Die Tickets sind ausgedruckt am Spieltag mitzubringen und vorzuzeigen, der Druck der Tickets ist ab 48 Stunden vor Spielbeginn möglich. Die Bezahlung im Vorverkauf erfolgt ausschließlich per Lastschrift, der Betrag wird im Anschluss an das Spiel vom Konto eingezogen. Die Tickets beinhalten die Möglichkeit der Nutzung des ÖPNV im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sowie des Park&Ride-Angebots. Es werden die Routen zum Parkplatz Schweinsdell und zur Universität angefahren. Rollstuhlfahrer, die an einem Ticket interessiert sind, wenden sich bitte per E-Mail an kartenservice@fck.de.

Eine Übersicht über die geöffneten Bereiche und Preise der Tickets findet sich hier.

Informationen zum bargeldlosen Bezahlen und zur Aufladung der Betze-Card

Die Bezahlung an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion ist nur per Betze-Card möglich. Andere Bezahlmethoden, wie Barzahlung oder EC-Zahlung werden nicht angeboten. Wer noch keine Betze-Card besitzt, kann dafür entweder seine Dauerkarte (auch aus den vergangenen Saisons) nutzen oder im Vorfeld des Spiels zu den gewohnten Öffnungszeiten im FCK-Fanshop am Stadion eine neue Betze-Card erwerben.

Entgegen des Regelspielbetriebs gibt es aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung keine Möglichkeit, die Betze-Card am Spieltag selbst im Stadion aufzuladen. Stadionbesucher müssen bereits vorab ein Guthaben auf ihre Betze-Card buchen. Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: Die Betze-Card muss im Vorfeld online unter www.betzecard.de registriert wird. Die Aufladung kann dann im Online-Konto mittels Kreditkarte oder per PayPal erfolgen. Wer seine Karte bereits online registriert hat, kann diese natürlich ebenfalls dort aufladen. Das Guthaben, dass online auf die Betze-Card gebucht wird, wird sichtbar, sobald die Betze-Card auf einen der Kartenleser an den Kiosk-Kassen gelegt wird.

Alternativ kann die Betze-Card im Vorfeld des Spieltags auch im FCK-Fanshop am Stadion aufgeladen werden. Wer auf seiner Betze-Card noch über ein Restguthaben aus der vergangenen Saison verfügt, kann dieses natürlich ebenfalls bei den kommenden Heimspielen nutzen.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 18.07.2021:

Bild

Infos zur Aufladung und Nutzung der Betze-Card

Wenn ab dem ersten Heimspiel am 24. Juli 2021 gegen Eintracht Braunschweig wieder teilweise Zuschauer auf dem Betze zugelassen sind, wird es auch wieder ein kleines Speise- und Getränkeangebot an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion geben. Wir möchten daher alle Stadionbesucher vorab nochmal über den Bezahlvorgang mit der Betze-Card im Rahmen des Sonderspielbetriebs informieren.

Die Bezahlung an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion ist nur per Betze-Card möglich. Andere Bezahlmethoden, wie Barzahlung oder EC-Zahlung werden nicht angeboten. Wer noch keine Betze-Card besitzt, kann dafür entweder seine Dauerkarte (auch aus den vergangenen Saisons) nutzen oder im Vorfeld des Spieltags zu den gewohnten Öffnungszeiten im FCK-Fanshop am Stadion eine neue Betze-Card erwerben.

Entgegen des Regelspielbetriebs gibt es aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung keine Möglichkeit, die Betze-Card am Spieltag selbst im Stadion aufzuladen. Stadionbesucher müssen bereits vorab ein Guthaben auf ihre Betze-Card buchen. Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: Die Betze-Card muss im Vorfeld online unter www.betzecard.de registriert wird. Die Aufladung kann dann im Online-Konto prinzipiell mittels Kreditkarte oder per PayPal erfolgen - zurzeit gibt es allerdings technische Probleme bei der Bezahlung mit Paypal, in der Woche vor dem Saisonauftakt gegen Braunschweig wieder behoben sein sollten. Wer seine Karte bereits online registriert hat, kann diese natürlich ebenfalls dort aufladen. Das Guthaben, das online auf die Betze-Card gebucht wird, wird sichtbar sobald die Betze-Card auf einen der Kartenleser an den Kiosk-Kassen gelegt wird.

Alternativ kann die Betze-Card im Vorfeld des Spieltags auch im FCK-Fanshop am Stadion aufgeladen werden. Wer auf seiner Betze-Card noch über ein Restguthaben aus der vergangenen Saison verfügt, kann dieses natürlich ebenfalls bei den kommenden Heimspielen nutzen.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 18.07.2021:

Bild

So funktioniert der "3G"-Nachweis beim FCK-Heimspiel

Im Rahmen der Ausnahmegenehmigung zur Zulassung von bis zu 15.000 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion sind nur solche Besucher zugelassen, die am Einlass nachweisen können, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind, also eines der sogenannten "3 Gs" erfüllen. Alle Informationen zum diesbezüglichen Ablauf haben wir hier zusammengefasst.

Unter der Einhaltung der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (CoBeLVO) und einer behördlichen Ausnahmegenehmigung sind zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am Samstag, 24. Juli 2021 nun 15.000 Zuschauer zugelassen. Damit der Ablauf am Spieltag möglichst reibungslos verläuft, ist eine gute Vorbereitung seitens des FCK und der Stadionbesucher notwendig.

"In enger Zusammenarbeit und nach intensiven Abstimmungen mit der städtischen Digitalisierungsgesellschaft KL.digital sowie den regionalen Unternehmen Testeval und EvoCount haben wir in den vergangenen Wochen nach einem technischen und ablauforganisatorischen Ansatz für den Stadioneinlassprozess von mehreren tausend Personen in kurzer Zeit gesucht. Dieser Prozess soll einerseits größere Wartesituationen vermeiden, muss aber gleichzeitig den behördlichen Auflagen aus der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz und der damit verbundenen Ausnahmegenehmigung für die Wiederzulassung von Zuschauern Rechnung tragen und dabei aber auch für unsere Fans und Zuschauer verständlich und umsetzbar bleiben. Mit dem lokalen, digital und analog einsetzbaren, ‚TuN-System‘ (‚Testen und Nachverfolgen‘), welches bereits seit einigen Wochen in der Stadt Kaiserslautern zum Einsatz kommt, haben wir hierfür eine sehr gute Lösung gefunden. Mit dem ‚TuN-System‘ und speziell der ‚TuN-Karte‘ können wir den vorgeschriebenen Kontrollprozess an den Stadioneingängen beschleunigen und qualitativ umsetzen sowie allen Stadionbesuchern einen Mehrwert bieten. Wir bitten alle Zuschauer frühestmöglich zum Stadion anzureisen und auch das Fritz-Walter-Stadion frühestmöglich zu betreten. Wir appellieren an alle Fans und Zuschauer, die zwingend notwendigen Maßnahmen zu respektieren und diszipliniert umzusetzen. Nur gemeinsam kann es gelingen die Vorgaben umzusetzen. Dies ist die Basis und Grundvoraussetzung für weitere Heimspiele mit Zuschauern auf dem Betze", so Jörg Wassmann, Prokurist und Bereichsleiter Stadionbetrieb, Spielbetrieb & Sicherheit.

Wir haben den Prozess zum Nachweis des 3G-Status vor dem Spieltag sowie beim Einlass ins Fritz-Walter-Stadion hier für Euch zusammengefasst:

Was heißt "3G"?

Der Ausdruck "3G" steht für geimpft (gegen das Coronavirus), genesen (nach einer Infektion mit dem Coronavirus) oder (negativ auf das Coronavirus) getestet. Um zum Heimspiel auf dem Betze zugelassen zu werden, muss die jeweilige Person mindestens eines der "3G" erfüllen. Die Ausnahme bilden Kinder bis einschließlich 14 Jahren, die von der Testpflicht ausgenommen sind.

Zusammengefasst bedeutet das:

Alle Zuschauer müssen

  • entweder ein digitales, negatives Covid-19-Testergebnis (Antigen-Schnelltest oder PCR) vorweisen. Das negative Testergebnis muss innerhalb der letzten 24 Stunden vor Spielbeginn an einer zertifizierten Teststation in Deutschland durchgeführt worden sein. Am besten hinterlegen Sie Ihr Testergebnis auf dem TuN-Pass (digital oder analog als "TuN Karte"). Nähere Informationen zum TuN-Pass findet Ihr hier.
  • oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung vorweisen. Die Impfung ist gültig, wenn die zweite Impfdosis mindestens 14 Tage zurückliegt (soweit es sich um einen Zwei-Dosen-Impfstoff handelt). Der Nachweis soll über den TuN-Pass (digital oder analog als "TuN-Karte"), die CovPass-App, die Corona-Warn-App oder den ausgedruckten CovPass (digitales COVID-Zertifikat der EU) erfolgen.
  • oder einen Nachweis über Genesung vorweisen. Sie gelten als Genesener, wenn Sie innerhalb der letzten sechs Monate und vor mehr als 28 Tagen mit Covid-19 infiziert waren. Der Nachweis soll über den TuN-Pass (digital oder analog als "TuN-Karte"), die CovPass-App, die Corona-Warn-App oder den ausgedruckten CovPass (digitales COVID-Zertifikat der EU) erfolgen.

Ausgabe von "TuN-Karten"

Im Anschluss an den Start des Ticketvorverkaufs am Montag, 19. Juli 2021, startet die Ausgabe von "TuN-Karten" ab Dienstag, 20. Juli 2021, an folgenden Registrierungsstellen / Kartendruckstellen in Kaiserslautern:

TuN-Teststellen in der Spittelstraße 8 (unterhalb der Hannefass Lounge in der Lautrer Altstadt), beim Globus Kaiserslautern, am Altenhof und am Schillerplatz sowie an den Ausgabestellen bei KL.digital (Bahnhofstraße 26-28, 67655 Kaiserslautern) und in den FCK-Fanshops (hier werden im Vorfeld des Spieltages ebenfalls TuN-Karten ausgegeben, man kann sich aber nicht testen lassen).

Die "TuN-Karten" sind an den Teststellen kostenlos erhältlich. Der FCK empfiehlt seinen Stadionbesuchern, sich eine TuN-Karte (egal, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind) ausstellen zu lassen, dies vereinfacht und beschleunigt den Einlassprozess entschieden.

Warum sollte ich den TuN-Pass nutzen?

Die Corona-Warn-App und die Cov-Pass-App funktionieren nur auf einem Smartphone, der CoV-Pass kann auch ausgedruckt werden. Der TuN-Pass kann digital und aber auch in analoger Form dauerhaft im Scheckkarten-Format ("TuN Karte") in der Geldbörse bleiben.

Sonderfälle bei Genesenen können zuverlässig auf den TuN-Pass abgelegt werden.

Die Daten sind zuverlässig von den Teststationen übertragen. Der Abgleich mit dem Personalausweis wurde bereits an der Teststelle oder Registrierungsstelle vorgenommen und muss nicht erneut geprüft werden.

Details findet ihr hier.

Corona-Testung im Vorfeld des Spieltags

Ein offizielles Testzertifikat darf beim Eintritt im Stadion nicht älter als 24 Stunden vor Spielbeginn sein. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss ein gültiges negatives Testzertifikat besitzen.

Am einfachsten ist eine Testung ab 24 Stunden vor dem jeweiligen Spielbeginn in einer der TuN-Pass-Teststationen (siehe unter "Ausgabe von ‘TuN-Karten'"). Das negative Testergebnis wird nach erfolgtem Test automatisch auf den TuN-Pass (digital oder analog als "TuN-Karte") übertragen.

Testergebnisse von anderen Teststationen aus der gesamten Bundesrepublik können an einer der oben aufgeführten Registrierungsstellen auf die TuN-Karte übertragen werden.

Personen mit einem Testzertifikat aus Rheinland-Pfalz werden auch bei der Kontrolle am Stadion eingelassen, wenn Sie das Dokument in ausgedruckter Form dabeihaben. Die Kontrolle dauert dann aber länger. Schneller geht es mit TuN-Karte.

So kommst Du an Deine "TuN-Karte"

Mit digitalem TuN-Pass:

  • Unter https://testeval.covid-card.de/register.html Deine Daten hinterlegen. Dies kann bereits vor dem Test gemacht werden.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung über den Link wird ein QR-Code generiert. Diesen am Besten auf dem Smartphone als Bild oder PDF speichern.
  • Frühestens 24 Stunden vor Spielbeginn (Freitag, 23. Juli 2021, ab 14 Uhr) bei einer der oben genannten Teststationen erscheinen.
  • TuN-Pass vorzeigen. Eventuell "TuN-Karte" ausdrucken lassen.
  • Testen lassen.
  • Ergebnis wird automatisch auf dem TuN-Pass (digital oder analog als "TuN-Karte") hinterlegt.

Mit analoger "TuN-Karte" – Alternative zum digitalen Nachweis mittels Smartphone:

  • Frühestens 24 Stunden vor Spielbeginn (Freitag, 23. Juli 2021, ab 14 Uhr) bei einer der oben genannten Teststationen erscheinen.
  • Daten werden über ein Formular erfasst, anschließend wird ein TuN-Pass angelegt.
  • TuN-Karte ausdrucken lassen.
  • Testen lassen.
  • Ergebnis wird automatisch auf dem TuN-Pass hinterlegt.

Was kann ich vorher schon tun, um am Spieltag schneller ins Stadion zukommen?

Wir empfehlen geimpften Personen, ihren Impfstatus auf dem TuN-Pass (digital oder analog) vermerken zu lassen oder ein "Digitales COVID-Zertifikat der EU" als CoV-Pass in einer Apotheke zu besorgen und dieses in der CoV-Pass App oder Corona-Warn-App hochzuladen. Wichtig: Wer nach dem 09. Juli 2021 seine erste oder zweite Dosis erhalten hat, muss sich vor dem Besuch im Fritz-Walter-Stadion testen lassen, da der Imfpschutz bis zum Heimspiel am 24. Juli 2021 noch nicht vollständig hergestellt ist!

Genesene Personen können sich ihren Genesenenstatus ebenfalls auf dem TuN-Pass (digital oder analog) vermerken lassen oder ein "Digitales COVID-Zertifikat der EU" als CoV-Pass in einer Apotheke besorgen und dieses in der CoV-Pass App oder Corona-Warn-App hochladen. Unterschieden wird hier in "frisch Genesene" (Erkrankung ist weniger als ein halbes Jahr her, in diesem Fall sollte ein Brief des Gesundheitsamtes vorliegen, dass an der Registrierungsstelle vorgelegt werden kann) und "länger Genesene" (Erkrankung war vor Januar 2021; nach Erhalt der Auffrischimfpung müsste ein Nachweis mit dem Vermerk "1/1" vorliegen; falls dies nicht vorliegt, ist ebenfalls ein Testnachweis zum Einlass ins Fritz-Walter-Stadion notwendig). Da der Nachweis des Genesenenstatus schwierig zu kontrollieren ist, bitten wir alle genesenen Personen, möglichst mit einer "TuN-Karte" oder dem CoV-Pass (in Corona-Warn-App oder CovPass-App oder ausgedruckt) zum Stadion kommen. Wer weder über eine "TuN-Karte" noch über den Cov-Pass verfügt, kann einen tagesaktuellen Test in einer der Teststationen durchführen.

Getesteten Personen empfehlen wir, sich nach oben beschriebenem Ablauf an einer der Teststellen oder Registrierungsstellen den digitalen TuN-Pass oder die analoge "TuN-Karte" zu besorgen.

Ausgedruckte Testergebnisse aus Rheinland-Pfalz (Vorlage gem. CoBeLVO) werden ebenfalls akzeptiert. Dokumente in digitaler Form (Nachweis per E-Mail, PDF, etc.) werden aus organisatorischen Gründen nicht akzeptiert.

Beim Zutritt ins Stadion

Vorgelagerte Kontrolle notwendig: Vor den Drehkreuzen an den Stadioneingängen wird es analog den letzten Heimspielen unter Corona-Bedingungen im Herbst 2020 eine vorgelagerte Kontrolle geben. Um den 3G-Status (geimpft, genesen, getestet) zu prüfen, wird folgendes benötigt:

  • Personalausweis/Reisepass oder ein anderes behördliches Ausweispapier mit Lichtbild
  • Nachweis zum 3G-Status (entweder TuN-Pass (digital oder analog als "TuN-Karte"), CoV-Pass (ausgedruckt, in der CovPass-App oder Corona-Warn-App gespeichert) oder ein negatives PoC-Schnelltestergebnis (max. 24 Stunden vor Spielbeginn alt) als standardisiertes Covid-19-Testzertifikat von Rheinland-Pfalz
  • Personalisierte Eintrittskarte
  • Bitte achtet darauf, dass jede Tribüne einen eigenen Stadioneingang hat. Nutzt ausschließlich den auf Eurem Ticket zugewiesenen Eingang. Der Eingang an einem abweichenden Eingang ist leider nicht möglich.


Bitte beachtet, dass der Einlass zum Spiel nur gewährleistet werden kann, wenn alle Vorgaben gemäß der aktuell gültigen 24. Corona-Bekämpfungsverordnung (gültig vom 02.07.21 bis 30.07.21) sowie der Ausnahmegenehmigung eingehalten werden können. Neben der Überprüfung des personalisierten Tickets muss der FCK aufgrund der rechtlichen Vorgaben gewährleisten, dass nur Personen mit einem 3G-Status zum Spiel zugelassen werden. Diese strengen Auflagen müssen eingehalten werden, damit die Sicherheit aller Zuschauenden sichergestellt werden kann. Zur Überprüfung des 3G-Status der Zuschauenden bitten wir, die oben beschriebenen Maßnahmen zu berücksichtigen, um den Einlass am Spieltag möglichst schnell und reibungslos zu gestalten. Daher nochmals die dringliche Empfehlung des FCK: Bitte nutzt den TuN-Pass, den CoVPass oder die Corona-Warn-App, um Euren 3G-Status nachzuweisen.

Kleiner Änderungshinweis für alle FCK-Fans aus dem Saarland:

In seiner Meldung vom 18.07.2021 schrieb der FCK, dass "Personen mit einem Testzertifikat aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland auch bei der Kontrolle am Stadion eingelassen werden, wenn sie das Dokument in ausgedruckter Form dabeihaben." Mittlerweile wurde das Saarland aus dieser Formulierung gestrichen. FCK-Fans aus dem Saarland sollten also sicherheitshalber lieber die TuN-Karte oder eine der gängigen Apps (z.B Corona-Warn-App) nutzen und ein negatives Testergebnis nicht nur ausdrucken.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 20.07.2021:

Bild

Freier Vorverkauf fürs Braunschweig-Spiel ist gestartet

Wohl bis zu 15.000 Zuschauer dürfen am Samstag ins Fritz-Walter-Stadion, wenn der 1. FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig antritt. Nach der Exklusiv-Phase für Mitglieder und Dauerkarteninhaber wurde jetzt der freie Vorverkauf eröffnet.

Aktuell gibt es noch Tickets in allen Kategorien, auch günstige Karten zum Preis von 14,- Euro (ermäßigt 12,50 Euro) im oberen Teil der Westkurve. Bestellt werden kann unter anderem hier: Online-Ticketshop des 1. FC Kaiserslautern. Am gestrigen Montag war der Vorverkauf zunächst für Mitglieder und Dauerkarteninhaber gestartet, wobei die hohe gleichzeitige Nachfrage vor allem zu Beginn zu einer Überlastung des Ticket-Systems führte. Später konnten dann aber doch noch alle Anfragen erfüllt werden. Bereits restlos vergriffen sind die 250 Karten für Gästefans aus Braunschweig, die wie üblich vom gegnerischen Verein verkauft wurden. Im Stadion gilt die "3-G-Pflicht" ("geimpft, getestet, genesen") und es sind verschiedene Corona-Hygieneregeln zu beachten.

Inzidenz in Kaiserslautern steigt auf Schwellenwert von 35,0

Unterdessen bereitet der Blick auf die für die Zuschauer-Zulassung wichtige Sieben-Tage-Inzidenz erste Sorgen: Am heutigen Dienstag ist die Inzidenz ohne US-Streitkräfte in der Stadt Kaiserslautern auf exakt 35,0 gestiegen (gestern: 18,0). In der FCK-Mitteilung von vergangenem Freitag hieß es dazu wörtlich: "Die Ausnahmegenehmigung ist an einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von unter 35 gebunden, ansonsten greift eine maximale Kapazität von 5.000 Zuschauern." Die Ausnahmegenehmigung für 15.000 Zuschauer war gemeinsam von Verein, Stadt und Land abgestimmt worden. Erste Nachfragen von Der Betze brennt konnten heute Nachmittag noch keinen offiziellen Aufschluss über die Folgen der nun gestiegenen Inzidenz bringen. Wir berichten umgehend, sobald uns genauere Informationen vorliegen.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 21.07.2021:

Bild

Entwarnung: Weiterhin 15.000 Zuschauer zugelassen

Das Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig kann wohl wie geplant vor bis zu 15.000 Zuschauern stattfinden. Das bestätigten die zuständigen Behörden, nachdem zuvor wegen der steigenden Inzidenz eine Unklarheit entstanden war.

Wie Werner Schmidt, Abteilungsleiter des Ordnungsamtes Kaiserslautern, auf Nachfrage von Der Betze brennt mitteilt, sei die "Drei-Tage-Regel" in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (CoBeLVO) maßgebend, ob und wie viele Menschen eine Großveranstaltung besuchen dürften. Demnach darf der Inzidenzwert nicht an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf einen Wert von 35 oder mehr steigen. Geschieht dies doch drei Tage in Folge, dann gelten ab dem übernächsten Tag verschärfte Maßnahmen. Im Falle des FCK-Heimspiels gegen Braunschweig würde das theoretisch eine Zuschauerbeschränkung auf 5.000 Fans bedeuten.

Inzidenz in Kaiserslautern steigt am Mittwoch auf 48,8

Weil in der Stadt Kaiserslautern die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag auf 35,0 (ohne US-Streitkräfte) bzw. 32,8 (mit US-Streitkräften, dieser Wert ist ausschlaggebend) gestiegen war, herrschte kurzzeitig Unklarheit über die Auswirkungen auf das FCK-Spiel. Am heutigen Mittwoch stiegen die Zahlen sogar nochmals deutlich auf nun 52 bzw. 48,8 (offizielle Quelle: Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz). Aber, nochmal in anderen Worten zusammengefasst: Sollte die Inzidenz am Mittwoch, Donnerstag und Freitag auf dem kritischen Wert von 35 oder höher bleiben, würden etwaige Verschärfungen gemäß der Corona-Verordnung erst ab kommendem Sonntag greifen. Es gilt der Wert mit US-Streitkräften, der Grenzwert wurde somit erst am Mittwoch und nicht schon am gestrigen Dienstag erreicht. Das Heimspiel gegen Braunschweig am Samstag ist von der Drei-Tage-Regel also definitiv noch nicht betroffen und könnte mit der erteilten Ausnahmegenehmigung vor maximal 15.000 Zuschauern stattfinden. Diese Regelung gilt noch bis Ende Juli, ehe ab August dann die 25. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz folgt, in der voraussichtlich nicht mehr die Inzidenz alleine als ausschlaggebender Wert gelten wird.

Ordnungsamt hat das letzte Wort - Starke Reduzierung unwahrscheinlich

Zwar haben die Kaiserslauterer Ordnungsbehörden bei der Zuschauerzulassung dennoch das letzte Wort, jedoch ist es unwahrscheinlich, dass kurzfristig eine Entscheidung getroffen wird, die von den landesweiten Regelungen abweicht. Denkbar wäre höchstens, dass die maximal erlaubte Zuschauerobergrenze etwas herabgesetzt wird. Jörg Wassmann, Bereichsleiter Stadionbetrieb beim FCK, sagt hierzu gegenüber DBB: "Wir stehen im engen Austausch mit den lokalen Ordnungsbehörden."

Am Dienstag begann der freie Vorverkauf von Tickets, nachdem zuvor Mitglieder und Dauerkartenbesitzer ein Vorkaufsrecht erhalten hatten. Im Moment sind noch Karten in allen Kategorien erhältlich, auch günstige Tickets im oberen Teil der Westkurve. Die Fans der Roten Teufel können also vorerst beruhigt sein und sich auf einen hoffentlich stimmungsvollen Saisonauftakt im Fritz-Walter-Stadion freuen.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 21.07.2021:

Bild

"3G-Status": Testmöglichkeiten für den Saisonauftakt

Zum Besuch des Saisonauftakts des 1. FC Kaiserslautern am Samstag, 24. Juli 2021, gegen Eintracht Braunschweig im Fritz-Walter-Stadion müssen alle Zuschauer den sogenannten "3G-Status" (geimpft, genesen oder getestet) nachweisen. Hier gibt es nochmal detaillierte Informationen zu den Test- und Registrierungsstellen.

Wer keinen offiziellen Impf- oder Genesungsnachweis (Umsetzung über CovPass-App oder Corona-Warn-App oder digitalen/analogen TuN-Pass oder ausgedruckter CovPass) erbringen kann, muss einen aktuellen negativen Coronatest mit einem offiziellen und standardisierten Zertifikat der Landesregierung von Rheinland-Pfalz oder dem Saarlandvorlegen.

Alle, die sich testen lassen müssen, können dies frühestens ab 24 Stunden vor Spielbeginn (Freitag, 23. Juli 2021, ab 14 Uhr) tun. Möglich ist dies vor allem an einer der offiziellen Teststationen in Rheinland-Pfalz oder dem Saarland, welche offizielle und standardisierte Zertifikate der Landesregierung Rheinland-Pfalz und Saarland ausstellen.

In Kaiserslautern stehen vor und am Spieltag insbesondere folgende offiziellen Teststellen, welche an das lokale TuN-System angebunden sind und somit einen deutlich schnelleren Testvorgang und Stadionzutritt ermöglichen, zur Verfügung.

  • Spittelstraße 8 (unterhalb der Hannenfass Lounge) Mo bis Do + So von 09.00 – 20.00 Uhr, Fr + Sa von 09.00 bis 21.00 Uhr
  • Parkplatz vor dem Globus Markt Kaiserslautern Mo bis Sa von 09.00 – 19.00 Uhr, So von 09.00 bis 14.00 Uhr
  • Altenhof Mo bis So von0 9.00 – 20.00 Uhr
  • Schillerplatz Mo bis Fr von 09.00 – 17.00 Uhr, Sa ab 09.00 Uhr
  • Gartenschau (nur digitaler TuN-Pass, kein Druck von analogen TuN-Karten), 9.00 – 19.00 Uhr
Eine aktuelle Liste aller empfohlenen Teststationen in Kaiserslautern findet man darüber hinaus hier.

Neben den Teststationen, die vor allem für den Zeitraum von Freitagmittag bis zum Spielbeginn am Samstag relevant sind, gibt es an den unten genannten Standorten auch Registrierungs-/Kartenausgabestellen für den digitalen TuN-Pass (analog als "TuN-Karte"), an denen sich schon im Vorfeld für den digitalen TuN-Pass registriert und auch eine analoge "TuN-Karte" im Scheckkartenformat kostenfrei besorgt werden kann. Nach der vorzeitigen Registrierung im TuN-System kann dann beim Coronatest vor dem Spiel auf eine erneute Erfassung der persönlichen Daten (einmalige Registrierung) verzichtet werden, so dass der Test nicht so lange dauert und man diesen automatisch auf dem TuN-Pass hinterlegt bekommt. Zudem ermöglicht der TuN-Pass am Stadion und anderen Einrichtungen in Kaiserslautern signifikant verkürzte Wartezeiten beim Einlass. An den Registrierungs-/Kartenausgabestellen können auch Testergebnisse aus anderen Bundesländern auf den digitalen TuN-Pass (analog auf die "TuN-Karte") übertragen werden.

Folgenden Standorte stehen vor und am Spieltag zur Verfügung:

  • Spittelstraße 8 (unterhalb der Hannenfass Lounge)
  • Parkplatz vor dem Globus Markt Kaiserslautern
  • Altenhof
  • Schillerplatz
  • FCK-Fanshop am Stadion
  • FCK-Fanshop Innenstadt (Riesenstraße 15)
  • KL.digital (Bahnhofsvorplatz, Bahnhofstraße 26-28) - nur montags bis freitags

Zusätzliche Registrierungs-/Kartenausgabestelle gibt es am Spieltag an diesem Standort:

  • FCK-Outlet am 11-Freunde-Kreisel (Bremerstraße 1-5)

Die Öffnungszeiten der jeweiligen Teststellen findet ihr nochmal auf der Seite von herzlich-digital.de sowie hier

Ergänzung 20:17 Uhr: Da es vermehrt zu Nachfragen kommt, hat der FCK via Facebook in einem Kommentar nochmals klargestellt, dass natürlich auch Tests aus anderen Bundesländern akzeptiert werden. Hier der komplette Kommentar: "Hallo zusammen, um nochmal aufzuklären: Aus organisatorischen Gründen können negative Testnachweise in ausgedruckter Form ausschließlich aus Rheinland-Pfalz oder dem Saarland akzeptiert werden. Wenn ihr Euren Test in einem anderen Bundesland macht, müsst ihre diesen Testnachweis entweder am Spieltag an einer der Test- und Registrierungsstellen auf die TuN-Karte oder den digitalen TuN-Pass laden. Wenn die Teststelle in Eurem Bundesland über die nötige technische Infrastruktur verfügt, könnt ihr den Nachweis dort auch direkt in der Corona-Warn-App hinterlegen lassen, dann ist es ausreichend, wenn am Spieltag bei der Zugangskontrolle der Nachweis in der Corona-Warn-App vorgezeigt wird."

Quelle: fck.de


Ergänzung, 26.07.2021:

Bild

FCK erhält Gästeblock-Tickets für Meppen und Berlin

Betze auswärts! Nach fast anderthalb Jahren Abstinenz dürfen sich die Fans des 1. FC Kaiserslautern freuen: Gegen den SV Meppen und Viktoria Berlin werden die Gästeblöcke wieder geöffnet. Im Emsland können bis zu 600 Schlachtenbummler mit dabei sein.

Das letzte Auswärtsspiel mit Fans war das legendäre Derby in Mannheim im Februar 2020, danach waren lediglich noch einmal einige FCK-Fans auswärts in Wiesbaden dabei, dort jedoch ohne offiziellen Gästeblock. Nach 17-monatiger Zwangspause aufgrund der Pandemie hat der DFB nun zur Saison 2021/22 die (noch begrenzte) Rückkehr von Gästefans zugelassen. So waren am Samstag bereits 250 Braunschweiger zu Gast im Fritz-Walter-Stadion.

600 Tickets für den Gästeblock in Meppen - Vorverkauf startet bald

Für das erste Auswärtsspiel der Saison am kommenden Samstag beim SV Meppen (14:00 Uhr, Emslandstadion) darf der SVM dem FCK insgesamt 600 Tickets zur Verfügung stellen. Dies teilte der Meppener Pressesprecher Thomas Kemper auf Nachfrage von Der Betze brennt mit. Die Karten können ausschließlich über den Online-Ticketshop des FCK erworben werden. Laut FCK-Auskunft sollen zeitnah nähere Infos zum Prozedere folgen. Der Ticketverkauf in Meppen ist derweil bereits heute morgen gestartet, allerdings mit einer Postleitzahl-Sperre versehen, das heißt Fans aus dem Südwesten können beim Heimverein nicht bestellen. Insgesamt dürfen im Emslandstadion laut aktueller Regelung bis zu 6.500 Zuschauer anwesend sein, was eine Stadionauslastung von 50 Prozent bedeutet.

Über 1.000 FCK-Fans könnten nach Berlin reisen

Auch beim zweiten Auswärtsspiel der Saison am 15. August beim Drittliga-Aufsteiger Viktoria Berlin werden FCK-Fans anwesend sein. Wie Pressesprecherin Vera Krings auf DBB-Nachfrage mitteilt, seien aktuell gemäß behördlicher Vorgaben aber nur rund 1.800 Zuschauer im Jahn-Sportpark erlaubt. Hiervon dürften stolze 1.200 Tickets an Gästefans abgesetzt werden. Bereits 800 Karten sind verkauft. In den nächsten Tagen könnte sich die erlaubte Zuschauerkapazität abhängig der Corona-Entwicklung aber sogar nochmal deutlich nach oben entwickeln. Für die Partie war es schon seit mehreren Wochen möglich, Karten auch für den Gästebereich über den offiziellen Viktoria-Ticketshop zu bestellen, wovon auch viele FCK-Fans bereits Gebrauch gemacht haben. Aktuell werden jedoch keine Eintrittskarten mehr für die betroffenen Gästeblöcke F und G angeboten.

Update, 15:01 Uhr: Wie der FCK soeben mitgeteilt hat, startet ab sofort der Vorverkauf für die Partie in Meppen. Es wird Stehplätze geben, Eintrittskarten müssen nicht personalisiert werden. Tickets können im FCK-Onlineshop erworben werden. Achtung: Auch In Meppen muss der "3G-Status" eingehalten werden, wer noch nicht vollständig geimpft ist, muss einen negativen Test maximal 24 Stunden vor Ende des Spiels gemacht haben (Vorsicht: Nicht 24 Stunden vor Spielbeginn, wie beim FCK-Heimspiel).

Update, 19:00 Uhr: Aktuell gibt es wieder Eintrittskarten für die Gästeblöcke F und G im Online-Ticketshop von Viktoria Berlin. Bei der Veröffentlichung unserer DBB-Meldung heute Mittag waren kurzzeitig keine Tickets mehr verfügbar gewesen.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 30.07.2021:

Bild

15.000 Zuschauer auch für DFB-Pokal-Spiel beantragt

Nachdem der 1. FC Kaiserslautern zum Drittligaauftakt gegen Eintracht Braunschweig eine Ausnahmegenehmigung erhalten hatte, die bis zu 15.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion ermöglichte, hat der FCK nach der Verlängerung der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung über den 30. Juli hinaus eine entsprechende Ausnahmegenehmigung auch für das Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach beantragt.

Direkt im Anschluss an die Veröffentlichung der "Ersten Landesverordnung zur Änderung der Vierundzwanzigsten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz", mit der die Gültigkeitsdauer der aktuellen gesetzlichen Grundlagen vom 30. Juli 2021 auf den 15. August 2021 verlängert wurde, hat der 1. FC Kaiserslautern den Genehmigungsprozess für das anstehende Pokalheimspiel gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach gestartet. Dementsprechend hat der FCK am Donnerstag, 29. Juli 2021, einen erneuten Antrag auf Ausnahmegenehmigung bezüglich der Zulassung von Zuschauern bei der Stadtverwaltung Kaiserslautern eingereicht. Nach einer positiven Rückmeldung der Stadtverwaltung muss dann im nächsten Schritt noch das Einvernehmen des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit eingeholt werden.

Sobald die Ausnahmegenehmigung von der Stadtverwaltung und der Landesregierung erteilt wurde, beginnt der 1. FC Kaiserslautern direkt mit dem Vorverkauf der Tickets für Mitglieder und Dauerkarteninhaber. Die Zuschauerkapazität und die geöffneten Blöcke hängen selbstverständlich von der Ausnahmegenehmigung der Behörden ab, geplant ist aber eine Öffnung der in diesem Stadionplan gezeigten Blöcke mit den dort genannten Preisen.

Im Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber könnten dann wie beim Drittligaauftakt auch wieder sechs Tickets pro Käufer erworben werden. Wie zuletzt wird auch beim Pokalspiel wieder ausschließlich im FCK-Onlineshop und per Print@Home möglich sein, Tickets zu erwerben und es können auch nur Mitglieder und DK-Inhaber berücksichtigt werden, die sich bis zum Vorverkauf bereits im FCK-Onlineshop registriert haben. Die vom Saisonauftakt gegen Braunschweig bekannten Zugangsvoraussetzungen zum Fritz-Walter-Stadion, insbesondere der Nachweis des 3G-Statuses ("geimpft, genesen oder getestet"), werden auch beim Pokalspiel gegen Mönchengladbach gelten.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 03.08.2021:

Bild

Berlin vorerst ausverkauft - Gladbach-Tickets erhältlich

Das Auswärtsspiel des FCK in Berlin ist momentan mit 1.800 Zuschauern "ausverkauft". Gastgeber Viktoria hat jedoch eine Erhöhung auf 5.000 Besucher beantragt. In Lautern sind derweil die ersten Tickets für's Pokalspiel gegen Mönchengladbach erhältlich.

Im Online-Ticketshop von Viktoria Berlin, bei der der 1. FC Kaiserslautern am 15. August (13:00 Uhr) antritt, heißt es dazu: "Stand heute sind laut Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats rund 1.800 Zuschauer:innen im Stadion des Jahn-Sportparks zugelassen. Das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern ist bereits ausverkauft. Viktoria Berlin hat dem Senat von Berlin für diese Partie einen Ausnahmeantrag für bis zu 5.000 Personen vorgelegt. Eine Entscheidung wird im Laufe der Woche erwartet."

Im Online-Ticketshop des 1. FC Kaiserslautern sind unterdessen die ersten Eintrittskarten für den DFB-Pokal-Hit gegen Borussia Mönchengladbach (Montag, 20:45 Uhr) in den Verkauf gegangen - zunächst exklusiv für Vereinsmitglieder und Dauerkartenkunden. Es sind allerdings noch nicht alle Stadion-Blöcke freigeschaltet. Der FCK hat wie schon zum Saisonstart gegen Braunschweig wieder eine Ausnahme­genehmigung für 15.000 Zuschauer beantragt. Die Stadtverwaltung hat laut FCK-Info bereits eine positive Rückmeldung gegeben, zeitnah wird auch das Einvernehmen des Gesundheitsministeriums erwartet. Die für die Zulassung relevante Sieben-Tage-Inzidenz in Kaiserslautern liegt zurzeit bei 27,2 (Stand: Montag, 14:00 Uhr).

Update, 12:30 Uhr: Der Ausnahmegenehmigung für das Pokalspiel wurde stattgegeben: Gegen Mönchengladbach dürfen sogar bis zu 20.000 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 03.08.2021:

Bild

Bis zu 20.000 Zuschauer gegen Gladbach genehmigt

Der FCK hat am Dienstag, 3. August 2021, die Ausnahmegenehmigung der Stadtverwaltung Kaiserslautern im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit zur Zuschauerzulassung im DFB-Pokal erhalten. Gegen Borussia Mönchengladbach können demnach bis zu 20.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion dabei sein. Der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber läuft ab sofort.

Nach der Verlängerung der Gültigkeitsdauer der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung in der vergangenen Woche hatte der 1. FC Kaiserslautern direkt das Genehmigungsverfahren für die Zuschauerzulassung zur ersten Hauptrunde im DFB-Pokal begonnen. Am Dienstag, 3. August 2021, wurde nun die Zustimmung der erforderlichen Behörden erteilt. Im Vergleich zum Drittliga-Auftakt gegen Eintracht Braunschweig vor einer Woche erhöht sich die mögliche Kapazität im Fritz-Walter-Stadion von 15.000 auf 20.000 Zuschauer.

Die Zugangsvoraussetzungen zum Stadion bleiben dagegen die gleichen wie am ersten Spieltag in der 3. Liga. Insbesondere müssen Zuschauer am Einlass nachweisen, den 3G-Status ("geimpft, genesen oder getestet") zu erfüllen. Außerdem bitten wir darum, dass die Mund-Nase-Maske nach Möglichkeit auch auf dem Sitzplatz getragen wird. Die zentralen Maßnahmen des Schutz- und Hygienekonzeptes hatten wir zum Saisonauftakt ausführlich dargestellt, auch das Verfahren zum Nachweis des 3G-Status hatten wir vor dem Braunschweig-Spiel bereits detailliert beschrieben.

Mit der Erteilung der Ausnahmegenehmigung startet auch sofort der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber. Dabei können wieder sechs Tickets pro Käufer erworben werden. Wie zuletzt ist auch für das Pokalspiel wieder ausschließlich der Kauf von Tickets im FCK-Onlineshop unter shop.fck.de und per Print@Home möglich. Es können nur Mitglieder und DK-Inhaber berücksichtigt werden, die sich bereits im FCK-Onlineshop registriert haben.

Tickets für den Gästebereich sind nur über Borussia Mönchengladbach erhältlich. Wir weisen darauf hin, dass gemäß Schutz- und Hygienekonzept durch Kleidung erkennbaren Gästefans der Zutritt auf die Westkurve, die Südtribüne und die Nordtribüne verweigert werden kann.

Zitat Jörg Wassmann, Prokurist und Bereichsleiter Stadionbetrieb, Spielbetrieb & Sicherheit: "Wir freuen uns sehr über die von der Stadtverwaltung Kaiserslautern und dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit erteilten Ausnahmegenehmigung für das kommende DFB-Pokal Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach. Auch freuen wir uns, dass wir nach dem positivem Feedback in Bezug auf die Umsetzung unseres Schutz- und Hygienekonzeptes beim ersten Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig nun die maximale Zuschauerzahl auf 20.000 erhöhen dürfen. An dieser Stellen möchten wir uns nochmal für die hohe Sensibilität und Disziplin aller Fans und Zuschauer im Rahmen der Umsetzung des ersten Heimspiels bedanken und aber auch auf die Notwendigkeit der Einhaltung der notwendigen Maßnahmen für das kommende Heimspiel hinweisen. Nur gemeinsam wird es gelingen die zwingend notwendigen Maßnahmen gem. Schutz- und Hygienekonzept umzusetzen und somit der getragenen Verantwortung gerecht zu werden."

Quelle: fck.de


Ergänzung, 04.08.2021:

Bild

Inzidenz auf 45: Weniger Zuschauer gegen Gladbach?

Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Kaiserslautern ist heute auf 45,0 gestiegen. Wir erklären, welche Auswirkungen dies auf das DFB-Pokal-Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Borussia Mönchengladbach haben könnte.

Wie schon vor dem Saisonauftakt gegen Braunschweig blickt die FCK-Gemeinde wieder bangend auf die Corona-Zahlen. Für das Pokal-Match am Montag (20:45 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) gilt offiziell immer noch die bereits bekannte Regelung, über die der Verein Mitte Juli wie folgt informiert hatte: "Die Ausnahmegenehmigung ist an einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von unter 35 gebunden, ansonsten greift eine maximale Kapazität von 5.000 Zuschauern."

37 neue Corona-Fälle seit Montag: Inzidenz wird nicht schnell absinken

Nach zwölf neuen Corona-Fällen am Montag, acht am Dienstag und 17 am heutigen Mittwoch ist die Inzidenz in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern aktuell auf 45,0 gestiegen (Stand: Mittwoch, 14:10 Uhr). Es gilt hierbei der vom Landesuntersuchungsamt Rheinland Pfalz veröffentlichte Wert inklusive US-Streitkräfte. Angesichts dieser aktuellen Fallzahlen ist zu befürchten, dass die Inzidenz auch bis ins Wochenende hinein über dem Grenzwert 35 bleiben wird. Sollte dies an drei Tagen in Folge der Fall bleiben, dann treten wiederum zwei Tage später neue Einschränkungen in Kraft (genauere Erklärung zur "Drei-Tage-Regel") - unter anderem die Zuschauer-Reduzierung auf maximal 5.000.

Eigentlich waren dem FCK, nachdem der Saisonauftakt gegen Braunschweig mit 10.600 Zuschauern gut gemeistert wurde, für das Pokal-Spiel gegen Mönchengladbach sogar 20.000 Zuschauer genehmigt worden. Nach DBB-Informationen sind auch schon deutlich mehr als 5.000 Karten für das Spiel abgesetzt, obwohl erst gestern der Verkauf für Vereinsmitglieder und Dauerkartenbesitzer startete. Sollte die Inzidenz allerdings auch in den nächsten Tagen hoch bleiben, droht dem FCK eine Reduzierung der Zuschauerzahl auf 5.000 - oder vielleicht als Kompromiss auf die dann bereits verkaufte Ticket-Anzahl bei gleichzeitigem Verkaufsstopp.

Zuschauer-Reduzierung droht: FCK wartet auf Info der Behörden

Seitens der zuständigen Behörden von Stadt und Land waren am späten Mittwochnachmittag keine Auskünfte mehr zu bekommen. Auch vom FCK gibt es noch keine offiziellen Informationen, aber hinter den Kulissen werden natürlich alle denkbaren Varianten vorbereitet. Wir berichten umgehend auf Der Betze brennt, sobald uns weiterführende Informationen vorliegen.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 05.08.2021:

Bild

Wahrscheinlich doch nur 5.000 Zuschauer im DFB-Pokal

Schlechte Nachrichten für den 1. FC Kaiserslautern: Wegen der steigenden Sieben-Tage-Inzidenz dürfen statt 20.000 wohl doch nur maximal 5.000 Fans das DFB-Pokal-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach live im Fritz-Walter-Stadion verfolgen.

Nachdem die Inzidenz in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern am Mittwoch erstmals wieder bei 45,0 und damit über dem entscheidenden Schwellenwert von 35,0 lag, ist sie heute erneut leicht angestiegen und beträgt nun 47,8 (Stand: Donnerstag, 14:10 Uhr). Es gilt hierbei der offiziell vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz veröffentlichte Wert inklusive US-Streitkräfte. Damit ist es quasi ausgeschlossen, dass die Inzidenz bis zum Stichtag am morgigen Freitag wieder unter 35 zurückfällt. Gegenüber Der Betze brennt bestätigt Matthias Thomas von der Pressestelle der Stadt Kaiserslautern, dass die zugelassene Zuschauerzahl in diesem Falle korrigiert werden müsse: "Da die Inzidenz in der Stadt gestern erstmals wieder über 35 lag, könnte - sofern sich dies auch morgen bestätigt - am morgigen Freitag die Drei-Tage-Regelung greifen, so dass ab Sonntag, 0:00 Uhr, im Stadtgebiet wieder schärfere Maßnahmen gelten würden. Gemäß der erteilten Ausnahmegenehmigung dürften am Montag folglich maximal 5.000 Personen das Spiel besuchen." (genauere Erklärung zur "Drei-Tage-Regel")

Stichtag Freitag: Bei Inzidenz über 35 wohl nur 5.000 Zuschauer

Das Gleiche bestätigt auf DBB-Anfrage auch das Gesundheitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz. Sprecher Markus Nöhl erklärt: "Die Ausnahmegenehmigung der Stadt Kaiserslautern sieht ausdrücklich vor, dass im Fall, dass die Sieben-Tage-Inzidenz unter Berücksichtigung der in der Stadt Kaiserslautern befindlichen ausländischen Stationierungsstreitkräften an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 35 überschreitet, am übernächsten Tag eine Reduzierung der Anzahl der zulässigen Zuschauerinnen und Zuschauer auf maximal 5.000 in Kraft tritt. Sollte die Inzidenz auch am 06. August über 35 liegen, müsste die Zuschauerzahl demnach ab dem 08. August 2021, also auch beim Spiel am Montag, 09. August, auf 5.000 begrenzt werden."

FCK weiter im Austausch mit den Behörden - Endgültige Infos am Freitag

Eine letzte Möglichkeit, bei einer Inzidenz über 35 doch noch mehr Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion zu bekommen, wäre, dass der FCK eine modifizierte Ausnahmegenehmigung erhält und beispielsweise alle Fans ins Stadion lassen darf, die bislang Karten erworben haben. Dies waren nach DBB-Informationen schon am ersten Verkaufstag mehr als 5.000. Allerdings gilt eine derartige "Ausnahmeregelung von der Ausnahmeregelung" als eher unwahrscheinlich. Der FCK befindet sich weiter im Austausch mit den Behörden und wird voraussichtlich am Freitag über mögliche Änderungen in der Spieltagsplanung informieren. Die aktuelle Regelung beruht auf der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (24. CoBeLVO), die noch bis Mitte August gilt. Betroffen davon ist somit das FCK-Heimspiel gegen Mönchengladbach, jedoch (noch) nicht die danach folgende Partie gegen 1860 München am 21. August.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 05.08.2021:

FCK-Infos zur Ticket-Vergabe bei weniger Zuschauern

Aufgrund der weiter steigenden Inzidenzzahl in Kaiserslautern besteht die Möglichkeit, dass das Pokalspiel des FCK am Montag, 09. August 2021, doch nicht wie geplant vor bis zu 20.000 Zuschauern stattfinden kann, sondern sich die verfügbare Kapazität auf maximal 5.000 Plätze reduziert.

Am Donnerstag, 5. August 2021, überschritt die Inzidenz in Kaiserslautern den zweiten Tag in Folge den kritischen Wert von 35. Sollte dies auch am Freitag, 6. August 2021, der Fall sein, würden gemäß der geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz und der erteilten Ausnahmegenehmigung der Stadionverwaltung Kaiserslautern ab Sonntag, 8. August 2021, wieder strengere Maßnahmen in Kaiserslautern greifen.

Unerfreulicherweise würde dies auch das DFB-Pokal-Spiel des 1. FC Kaiserslautern am Montagabend gegen Borussia Mönchengladbach betreffen. Der FCK bedauert dies sehr, unterliegt hier aber den behördlichen und gesetzlichen Vorgaben. Sollte dieser Fall eintreten, dürfte der FCK also nur noch 5.000 Zuschauer zulassen, obwohl zum jetzigen Zeitpunkt bereits weit mehr Karten verkauft wurden. Die verfügbaren Plätze würden dann u.a. nach dem Zeitpunkt der Bestellung und anhand der Verteilung der Plätze auf die einzelnen Blöcke und Tribünen vergeben werden. Ein Einzug des Kaufpreises vom Bankkonto findet sowieso erst nach dem Spiel statt und würde dann nur bei den Ticketinhabern vorgenommen werden, die auch tatsächlich bei der Vergabe berücksichtigt werden konnten und einen Platz im Stadion erhalten haben.

Ticketkäufer, deren Bestellungen dagegen storniert werden müssten, würden darüber explizit per E-Mail sowie in ihrem Kundenkonto informiert.

Der 1. FC Kaiserslautern ist sich bewusst, dass es in so einem Falle keine für alle Betroffenen zufriedenstellende Lösung geben kann, wird aber versuchen, eine möglichst faire und ausgeglichene Lösung umzusetzen. Auch hier muss sich der FCK an die behördlichen Vorgaben im Rahmen der Ausnahmegenehmigung halten.

Über das genaue weitere Vorgehen können wir erst zu dem Zeitpunkt informieren, zu dem der Inzidenzwert vom Freitag feststeht und dem 1. FC Kaiserslautern die bindenden behördlichen Entscheidungen zugegangen sind.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 06.08.2021:

FCK bestätigt: Nur 5.000 Zuschauer gegen Gladbach

Nachdem der Inzidenzwert der Stadt Kaiserslautern auch am dritten Tag in Folge den kritischen Wert von 35 überschritten hat, greifen ab Sonntag, 8. August 2021, verschärfte Maßnahmen gemäß der geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz. Dies betrifft auch die erteilte Ausnahmegenehmigung der Stadtverwaltung Kaiserslautern und hat eine Beschränkung der Zuschauerzulassung für das DFB-Pokal-Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Borussia Mönchengladbach zur Folge.

Wie bereits befürchtet hat der nun seit drei Tagen über dem kritischen Wert von 35 liegende Inzidenzwert der Stadt Kaiserslautern auch unmittelbare Auswirkungen auf das DFB-Pokal-Heimspiel des FCK gegen den Bundesligisten aus Mönchengladbach. Die ursprünglich genehmigte Zuschauerkapazität von 20.000 Plätzen im Fritz-Walter-Stadion wurde von den zuständigen Behörden der Stadt Kaiserslautern und dem Ministerium für Gesundheit und Wissenschaft gemäß der aktuell geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung auf 5.000 Plätze reduziert.

Der FCK bedauert diese Entscheidung sehr, unterliegt hier aber strikt den behördlichen und gesetzlichen Vorgaben. Die größte Herausforderung besteht nun darin, die Ticketvergabe für das Pokalheimspiel zu gestalten, da weitaus mehr als 5.000 Tickets verkauft wurden. Wir sind uns bewusst, dass es in so einem Falle keine für alle Betroffenen zufriedenstellende Lösung geben kann, haben aber versucht, eine möglichst faire und ausgeglichene Lösung umzusetzen. Auch hier müssen wir uns an die behördlichen Vorgaben im Rahmen der Ausnahmegenehmigung halten.

Wir haben hier die wichtigsten Punkte zur Ticketvergabe für das Pokalheimspiel zusammengefasst:

  • Tickets, die bereits per Mail versandt und abgerufen wurden, behalten ihre Gültigkeit.
  • Die Verteilung der Tickets ist unter anderem anhand des Zeitpunkts der Bestellung und der Verteilung der Plätze auf die einzelnen Blöcke und Tribünen erfolgt. Bitte beachtet, dass hier voraussichtlich nur Bestellungen berücksichtigt werden, die innerhalb der ersten Stunden des Vorverkaufs getätigt wurden.
  • Fans, deren Bestellung nicht berücksichtigt werden konnte, sehen nach der Stornierung den angepassten Status in Ihrem Kundenkonto. Zusätzlich werden diese noch per E-Mail informiert.
  • Der Ticketpreis wird erst nach dem Spiel vom Bankkonto des Ticketinhabers abgebucht. Kosten fallen also nur für diejenigen an, die tatsächlich bei der Vergabe berücksichtigt wurden und einen Platz im Stadion erhalten habe. Bei stornierten Bestellungen fallen demnach keine Kosten an und auch eine Rückabwicklung ist nicht notwendig.

Bitte beachtet zudem, dass aufgrund der verschärften behördlichen Maßnahmen für das DFB-Pokal-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach auch kein Park&Ride-Verkehr angeboten wird. Fans, die mit dem PKW anreisen, können aber gegen eine Gebühr von 5 Euro auf einem Parkplatz unmittelbar am Stadion (Süd 1 oder Süd 2) ihr Fahrzeug abstellen oder kostenfrei den Parkplatz in der Bremerstraße nutzen.

Wir bedanken uns bei allen Fans, die uns am Montagabend auf dem Betze unterstützen wollten und bitten um Euer Verständnis, falls wir Euren Ticketwunsch nicht erfüllen konnten.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 07.08.2021:

Erneute Sonderimpfaktion beim FCK-Spiel am Montag

Zum DFB-Pokal-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Montag, 9. August 2021, bietet der 1. FC Kaiserslautern erneut gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz Rheinland-Pfalz, dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz und der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz eine Sonderimpfaktion an.

Von 14 bis 21 Uhr kann sich jede Person, unabhängig vom Besuch des Heimspiels des FCK, gegen das Coronavirus impfen lassen. Auch Kinder ab 12 Jahre können mit Einverständnis der Eltern eine Impfung erhalten.

Bereits zum Saisonauftakt gegen Eintracht Braunschweig setzte der 1. FC Kaiserslautern in Sachen gesellschaftlicher Verantwortung ein erstes Ausrufezeichen und führte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz Rheinland-Pfalz, dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz und der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz als einer der ersten Profifußballvereine überhaupt eine Sonderimpfaktion im Rahmen eines Spieltags durch. Angesprochen werden dabei nicht nur die Fußballfans, die zur Partie der Roten Teufel auf den Betzenberg pilgern, jede Bürgerin und jeder Bürger hat die Möglichkeit, eine Impfung wahrzunehmen. So kann jeder Einzelne helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und gleichzeitig für sich und die Menschen in seiner Umgebung die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Mehrere hundert Menschen folgten Ende Juli dem Aufruf des FCK und ließen sich an der mobilen Impfstation des Deutschen Roten Kreuz Rheinland-Pfalz eine Impfdosis verabreichen. Das DRK Rheinland-Pfalz wird auch beim Pokalheimspiel gegen Borussia Mönchengladbach die Impfungen betreuen und durchführen. Allerdings kommt im Gegensatz zum Braunschweig-Heimspiel kein Impfbus zum Einsatz, es werden mobile Testzelte aufgebaut. Diese sind wieder auf dem Kunstrasenplatz (Platz 3) an der Ecke der Tribünen Süd/Ost Stellung zu finden.

Als Impfstoff kommt Johnson & Johnson, Biontech/Pfizer und Moderna zum Einsatz. Die Impfung mit Biontech/Pfizer und Moderna wird ausschließlich als Erstimpfung durchgeführt. Für jede Person, die sich im Rahmen des Pokalspiels gegen Gladbach mit diesem Stoff impfen lässt, ist der Zweittermin in jedem Fall sichergestellt. Dieser erfolgt voraussichtlich in einem Impfzentrum oder bei einem der kommenden Heimspiele des FCK. Der genaue Termin wird rechtzeitig an die geimpften Personen und über die Kanäle des FCK bekanntgegeben. Wer sich mit Johnson & Johnson impfen lässt, benötigt nur eine Impfung und verfügt nach 14 Tagen über einen vollumfänglichen Impfschutz.

Beim DFB-Pokal-Heimspiel gegen Gladbach können auch Kinder ab 12 Jahre geimpft werden. Alle Personen unter 18 Jahren erhalten ausschließlich den Impfstoff Biontech/Pfizer und dürfen nur geimpft werden, wenn ein Elternteil sie begleitet und eine entsprechende Einverständniserklärung unterschreibt. Diese wird vor Ort durch das DRK Rheinland-Pfalz ausgehändigt.

Damit die Impfung erfolgreich durchgeführt werden kann, ist der Impfpass sowie ein gültiger Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) mitzuführen. Zudem werden an der mobilen Impfstation die erforderlichen Aufklärungsbögen bereitliegen, die vor der Impfung auszufüllen sind. Eine vorherige Anmeldung zur Impfung ist nicht notwendig. Wir möchten jedoch alle Interessierten darauf hinweisen, dass es zu Wartezeiten an der Impfstation kommen kann. Im Wartebereich sind die gängigen Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen zu beachten: Bitte haltet zu anderen Wartenden mindestens 1,50 Meter Abstand und tragt einen medizinischen Mund-Nase-Schutz (OP-Maske, FFP2- oder FFP3-Maske).

Weitere Informationen zur Corona-Impfung gibt es unter anderem hier:
Patientenservice 116117
Robert-Koch-Institut
Bundesgesundheitsministerium
Landesregierung Rheinland-Pfalz

Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 / 346 465 100

Quelle: fck.de


Ergänzung, 08.08.2021:

Bild

Fan-Zulassung: Hengen fordert einheitliche Regeln

Beim 1. FC Kaiserslautern herrscht nach der kurzfristigen Zuschauerreduzierung im DFB-Pokal-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach Frust. Geschäftsführer Thomas Hengen fordert gegenüber der "Rheinpfalz" ein Umdenken.

Wie die Tageszeitung berichtet, mache der FCK rund 300.000 Euro weniger Umsatz, da statt der ursprünglich genehmigten 20.000 Fans nur noch 5.000 Karten für das Flutlichtspiel am Montagabend abgesetzt werden durften. Grund hierfür war die steigende Sieben-Tages-Inzidenz der Stadt, die vergangenen Freitag den dritten Tag in Folge über 35 lag. Dabei müssen die Lautrer einen Teil ihrer Einnahmen an den Gegner aus Gladbach abtreten, aber auch die sieben Verbandspokal-Viertelfinalisten der vergangenen Saison erhalten einen Anteil. "Wenn wir kostendeckend rauskommen, haben wir es gut gemacht. Das ist wirtschaftlich kaum darstellbar. Wir brauchen Verlässlichkeit. So gehen wir finanziell kaputt", wird Hengen von der "Rheinpfalz" zitiert.

Hengen will Gespräch mit der Politik suchen - FCK prüft juristische Schritte

Dabei spart der Sport-Geschäftsführer auch nicht mit Kritik an der Kommunal- und Landespolitik. Mit ihr wolle er zeitnah das Gespräch suchen. Innerhalb der Wettbewerbe brauche es "gleiche Bedingungen". So dürften etwa in anderen Drittliga-Stadien Stehplätze benutzt werden, während der FCK am Montag nur 10 Prozent seiner Kapazität besetzen darf. Diese Kritik äußerte Hengen bereits auf DBB-Nachfrage bei der Pressekonferenz vor dem Saisonauftakt gegen Eintracht Braunschweig.

Zudem macht er gegenüber der "Rheinpfalz" den Vorschlag, zukünftig keine Beschränkung für die Zulassung von geimpften Fans mehr zu machen. "Es kann nicht sein, dass wir für unser Hygienekonzept allseits gelobt werden und nichts davon haben. Da muss sich was bewegen. Denn: Wir betreiben ein Stadion, das permanent Geld kostet. Aber aktuell können wir fast wie keine Einnahmen generieren", so Hengen. Darüber hinaus überlegt der FCK, juristische Schritte einzuleiten. Dies bestätigt der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler der Tageszeitung.

Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz


Ergänzung, 16.08.2021:

Bild

Inzidenzunabhängig: 20.000 Fans gegen 1860 erlaubt

Der 1. FC Kaiserslautern hat vor dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München am Samstag, 21. August 2021, erneut einen Antrag zur Erhöhung der zugelassenen Zuschauerkapazitäten auf dem Betzenberg eingereicht. Diesem wurde nach Abstimmungen zwischen dem FCK und den lokalen Sicherheitsbehörden und der Prüfung des Schutz- und Hygienekonzepts durch die Stadtverwaltung Kaiserslautern sowie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit am Montag, 16. August 2021, stattgegeben und die Ausnahmegenehmigung zur Erhöhung der Zuschauerkapazität auf 20.000 Fans ist beim FCK eingegangen. Die vorliegende Genehmigung gilt unabhängig des Inzidenzwerts in Kaiserslautern.

Nach der Freigabe durch die Stadtverwaltung Kaiserslautern liegt auch das Einvernehmen der Landesregierung aus Mainz vor. Gegen 1860 München können demnach bis zu 20.000 Zuschauer, darunter 1.000 Gästefans, im Fritz-Walter-Stadion dabei sein. Der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber läuft ab sofort.

Nach der Verlängerung der Gültigkeitsdauer der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung hatte der 1. FC Kaiserslautern direkt das Genehmigungsverfahren für die Zuschauerzulassung zum Heimspiel gegen 1860 München am 21. August 2021 für 20.000 Zuschauer beantragt. Am Montag, 16. August 2021, wurde nun die Zustimmung der erforderlichen Behörden erteilt. Eine der wichtigsten Änderungen im Vergleich zu den vorherigen Heimspielen: Die Zustimmung gilt unabhängig des Inzidenzwertes in der Stadt Kaiserslautern. Somit ist entgegen der Partie gegen Borussia Mönchengladbach keine kurzfristige Reduzierung der Zuschauerkapazitäten zu befürchten, alle Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die Zugangsvoraussetzungen zum Stadion bleiben die gleichen wie am ersten Spieltag in der 3. Liga und dem DFB-Pokalspiel. Insbesondere müssen Zuschauer am Einlass nachweisen, den 3G-Status ("geimpft, genesen oder getestet") zu erfüllen. Außerdem bitten wir darum, dass die Mund-Nase-Maske nach Möglichkeit auch auf dem Sitzplatz getragen wird. Die zentralen Maßnahmen des Schutz- und Hygienekonzeptes hatten wir zum Saisonauftakt ausführlich dargestellt, auch das Verfahren zum Nachweis des 3G-Status hatten wir vor den vergangenen Heimspielen bereits detailliert beschrieben.

Mit der Erteilung der Ausnahmegenehmigung startet auch sofort der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber. Dabei können wieder sechs Tickets pro Käufer erworben werden. Die Ticketpreise entsprechen denen wie zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig. Wie zuletzt ist auch für das Heimspiel am kommenden Samstag wieder ausschließlich der Kauf von Tickets im FCK-Onlineshop unter shop.fck.de und per Print@Home möglich. Der Vorverkauf ist bis Samstag, 21. August 2021, 9 Uhr geöffnet. In der ersten Vorverkaufsphase können nur Mitglieder und DK-Inhaber berücksichtigt werden, die sich im FCK-Onlineshop registriert haben. Sobald die Nachfrage nachlässt, wird der freie Verkauf geöffnet.

Im Bestellformular für die Tickets zum Heimspiel gegen den TSV 1860 München gibt es ebenfalls eine Neuerung: Jeder Ticketkäufer kann bei der Personalisierung seines Tickets eine Angabe darüber machen, ob er geimpft, getestet oder genesen ist. Dies geschieht auf freiwilliger Basis und hat keinen Einfluss auf den Ticketkauf. Zudem entbindet die Angabe nicht von der Pflicht, bei der Zugangskontrolle zum Stadion den 3G-Status in Form eines digitalen Impfpasses, eines Test- oder Genesungsnachweises zu erbringen. Weitere Informationen zu diesem Nachweis haben wir bereits vor den vergangenen Heimspielen kommuniziert und werden auch in den nächsten Tagen dazu nochmal entsprechende Meldungen veröffentlichen.

Auch Tickets für Rollstuhlfahrer können ab sofort online bestellt werden. Hier ist es ausreichend, ein Ticket pro Person zu bestellen, die Begleitperson und der Parkschein sind in diesem bereits inklusive.

Wir bitten alle FCK-Fanclubs, bei Bestellungen von weniger als sieben Tickets ihren Online-Zugang zu nutzen. Bestellungen mit mehr als sieben Tickets können ebenfalls ab sofort per E-Mail bestellt werden, bis das verfügbare Kontingent ausgeschöpft ist.

Parkplatztickets können und müssen ab sofort online gebucht werden. Es besteht entgegen den letzten Heimspielen nicht mehr die Möglichkeit, diese am Stadion zu erwerben. Die Parkplätze müssen mit dem jeweiligen Nummernschild personalisiert werden, eine nachträgliche Änderung des Nummernschildes ist nicht mehr möglich.

Die 1.000 verfügbaren Tickets für den Gästebereich sind ebenfalls über den FCK erhältlich. Die Fans des TSV 1860 München können ihre Karten erwerben, sobald der freie Verkauf öffnet. Mit Öffnung des freien Verkaufs werden wir auch nochmal über die für die Gäste zur Verfügung stehenden Blöcke informieren. Bitte beachtet aber vorab, dass gemäß des Schutz- und Hygienekonzepts durch Kleidung erkennbaren Gästefans der Zutritt auf die Westkurve, die Südtribüne und die Nordtribüne verweigert werden kann.

Auch wird es wieder ein kleines Speisen- und Getränkeangebot an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion geben. Wir möchten daher alle Stadionbesucher vorab nochmal über den Bezahlvorgang mit der Betze-Card im Rahmen des Sonderspielbetriebs informieren. Die Bezahlung an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion ist nur per Betze-Card möglich. Andere Bezahlmethoden, wie Barzahlung oder EC-Zahlung werden nicht angeboten, weitere Informationen findet Ihr auf unserer Homepage.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 23.08.2021:

Bild

Gegen Zwickau erstmals einige Stehplätze geöffnet

Der 1. FC Kaiserslautern darf im kommenden Heimspiel gegen den FSV Zwickau erneut maximal 20.000 Fans im Fritz-Walter-Stadion begrüßen. Dabei wird es erstmals auch wieder eine kleine Anzahl an Stehplätzen im Stadion geben.

Dass die Ausnahmegenehmigung der Stadt Kaiserslautern, die schon im Heimspiel gegen 1860 München eine Auslastung von maximal 20.000 Zuschauern ermöglichte, auch für das Heimspiel gegen Zwickau gilt, war bereits bekannt. Heute startete nun der Vorverkauf für Dauerkartenbesitzer und Mitglieder im Online-Shop. Wie der Verein mitteilt, wird es dabei erstmals seit Beginn des Sonderspielbetriebes wieder eine geringe Anzahl an Stehplätzen geben. Diese werden sich über die Blöcke 6.1, 7.1, 8.1 und 9.1 der Westkurve verteilen. Die Zugangsvoraussetzungen für den Besuch im Fritz-Walter-Stadion bleiben die gleichen wie bei den bisherigen Spielen, auch der 3G-Status ("geimpft, genesen oder getestet") muss nach wie vor nachgewiesen werden.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 24.08.2021:

Wohl weiter mindestens 20.000 Fans am Betze erlaubt

FCK wohl weiter vor 20.000 Fans: Der 1. FC Kaiserslautern hat gute Chancen, dass seine Sondergenehmigung für bis zu 20.000 Fans im Stadion verlängert wird. Das hat die Stadt auf SWR-Anfrage in Aussicht gestellt. Nach dem Heimspiel gegen 1860 München zeigt sich die Kaiserslauterer Ordnungsbehörde zufrieden: Bei den durchgeführten Kontrollen vor und im Fritz-Walter-Stadion habe es kaum Verstöße gegen die Corona-Regeln gegeben. Sollte es beim nächsten Heimspiel gegen Zwickau genauso reibungslos laufen, dürften auch in Zukunft bis zu 20.000 Zuschauer auf den Betzenberg - und das in Absprache mit dem Land, unabhängig von der Inzidenz. (Meldung vom 24.08.2021, 10:30 Uhr im Live-Blog des SWR)

Quelle: SWR


Ergänzung, 02.09.2021:

Bild

Ticket-Vorverkauf für Derby gegen Waldhof beginnt

Vor dem Derby gegen den SV Waldhof Mannheim am Samstag, 11. September 2021, hat der 1. FC Kaiserslautern erneut einen Antrag zur Erhöhung der zugelassenen Zuschauerkapazitäten auf dem Betzenberg eingereicht. Diesem wurde durch die Stadtverwaltung Kaiserslautern sowie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit stattgegeben. Damit darf der FCK auch im Südwestderby bis zu 20.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion zulassen. Die vorliegende Genehmigung gilt wie bei den letzten beiden Heimspielen unabhängig des Inzidenzwerts in Kaiserslautern.

Für den Heimbereich wird es auch wieder ein begrenztes Stehplatzkontingent geben. Die Karten gelten für den Bereich von Block 7.1 bis 9.1. Der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber ist am Donnerstag, 2. September 2021, gestartet.

Die Zugangsvoraussetzungen zum Stadion bleiben die gleichen wie bei den bisherigen Spielen im Fritz-Walter-Stadion. Insbesondere müssen Zuschauer am Einlass nachweisen, den 3G-Status ("geimpft, genesen oder getestet") zu erfüllen. Außerdem bitten wir darum, dass die Mund-Nase-Maske nach Möglichkeit auch auf dem Sitzplatz getragen wird. Die zentralen Maßnahmen des Schutz- und Hygienekonzeptes hatten wir zum Saisonauftakt ausführlich dargestellt, auch das Verfahren zum Nachweis des 3G-Status hatten wir vor den vergangenen Heimspielen bereits detailliert beschrieben. Da die Einlasskontrollen aufgrund des 3G-Nachweises mehr Zeit in Anspruch nehmen als üblich, möchten wir bereits an dieser Stelle alle Zuschauer auf eine frühzeitige Anreise hinweisen, um die Wartezeiten signifikant zu verkürzen.

Der Ticket-Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber ist ab sofort geöffnet. Dabei können wieder bis zu sechs Tickets pro Käufer erworben werden. Die Ticketpreise für die Partie findet ihr hier. Bei den limitiert verfügbaren Stehplatztickets für die Westtribüne bitten wir alle Fans, den Anweisungen des Ordnungsdienstes Folge zu leisten und sich auf der gesamten Breite von Block 7.1 bis Block 9.1 hinter den Wellenbrechern zu verteilen, auch wenn die Tickets für Block 8.1 ausgestellt sind.

Wie zuletzt ist auch für das Heimspiel gegen Mannheim wieder ausschließlich der Kauf von Tickets im FCK-Onlineshop unter shop.fck.de und per Print@Home möglich. Der Vorverkauf ist bis Samstag, 11. September 2021, 9 Uhr geöffnet. In der ersten Vorverkaufsphase können nur Mitglieder und DK-Inhaber berücksichtigt werden, die sich im FCK-Onlineshop registriert haben. Sollte es einen freien Vorverkauf geben, wird der FCK entsprechend in seinen Vereinsmedien darüber informieren.

Im Online-Bestellformular für die Tickets zum Heimspiel gegen Mannheim kann erneut jeder Ticketkäufer bei der Personalisierung seines Tickets eine Angabe darüber machen, ob er geimpft, getestet oder genesen ist. Dies geschieht auf freiwilliger Basis und hat keinen Einfluss auf den Ticketkauf. Zudem entbindet die Angabe nicht von der Pflicht, bei der Zugangskontrolle zum Stadion den 3G-Status in Form eines digitalen Impfpasses, eines Test- oder Genesungsnachweises zu erbringen. Weitere Informationen zu diesem Nachweis haben wir bereits vor den vergangenen Heimspielen kommuniziert und werden auch in den nächsten Tagen dazu nochmal entsprechende Meldungen veröffentlichen.

Auch Tickets für Rollstuhlfahrer können online bestellt werden. Hier ist es ausreichend, ein Ticket pro Person zu bestellen, die Begleitperson und der Parkschein sind in diesem bereits inklusive.

Wir bitten alle FCK-Fanclubs, bei Bestellungen von weniger als sieben Tickets ihren Online-Zugang zu nutzen. Bestellungen mit mehr als sieben Tickets können ebenfalls ab sofort per E-Mail bestellt werden, bis das verfügbare Kontingent ausgeschöpft ist.

Parkplatztickets können und müssen online gebucht werden, vor Ort gibt es keine Möglichkeit, Parkplatztickets zu erwerben. Die Parkplätze müssen mit dem jeweiligen Nummernschild personalisiert werden, eine nachträgliche Änderung des Nummernschildes ist nicht mehr möglich.

Auch wird es wieder ein kleines Speisen- und Getränkeangebot an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion geben. Wir möchten daher alle Stadionbesucher vorab nochmal über den Bezahlvorgang mit der Betze-Card im Rahmen des Sonderspielbetriebs informieren. Die Bezahlung an den Kiosken im Fritz-Walter-Stadion ist nur per Betze-Card möglich. Andere Bezahlmethoden, wie Barzahlung oder EC-Zahlung werden nicht angeboten, weitere Informationen findet Ihr auf unserer Homepage.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 09.09.2021:

Bild

Stadt stellt Lockerungen für FCK-Heimspiele in Aussicht

Mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen auch weitere Lockerungen für die Heimspiele des 1. FC Kaiserslautern einher. So sollen in Zukunft mehr Zuschauer zugelassen werden, darunter auch zusätzliche Stehplätze, und das Alkoholverbot wird aufgehoben.

Am Sonntag, den 12. September 2021 tritt die mittlerweile 26. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) in Kraft. Diese enthält neben einem dreistufigen Warnsystem für Ungeimpfte vor allem die Neuerung, dass geimpfte und genesene Personen in unbegrenzter Anzahl zusammenkommen dürfen, unabhängig von der örtlichen Sieben-Tage-Inzidenz. Dies teilte die rheinland-pfälzische Staatskanzlei am Dienstag in einer Pressemitteilung mit. Doch was heißt das nun für FCK-Heimspiele? Dürfen die Roten Teufel also endlich wieder unbeschränkt Fans im Fritz-Walter-Stadion begrüßen, zumindest so lange sie geimpft oder genesen sind? Und was ist mit den Stehplätzen in der Westkurve, was mit dem obligatorischen Stadionbier zur Bratwurst? Wir haben bei den Behörden nachgefragt.

Land nennt 25.000 als Höchstgrenze: Stehplätze und Alkoholausschank wieder möglich

Die gute Nachricht vorneweg: Die neue Verordnung lässt Stehplätze grundsätzlich zu, auch ein Alkoholausschank im Stadion soll wieder erlaubt werden. Allerdings teilt die Stadt Kaiserslautern auf DBB-Anfrage mit, dass die offizielle Verordnung entgegen der am Dienstag veröffentlichen Pressemitteilung eine Höchstgrenze von 25.000 Personen für Großveranstaltungen vorsehe. "Gemäß der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung ist die Gesamt-Personenzahl bei Veranstaltungen auf 25.000 gedeckelt. Die gestern veröffentlichte Verordnung hat an exakt dieser Stelle einen anderen Wortlaut als die am Dienstag veröffentlichte Pressemitteilung der Staatskanzlei", erklärt Matthias Thomas von der Stadt Kaiserslautern die etwas verwirrende Zahl. In der Pressemeldung des Landes war nämlich noch von keiner Höchstanzahl für Freiluft-Veranstaltungen mit festen Plätzen zu lesen. Laut Auskunft der Stadt heißt das: Bis zu 25.000 geimpfte oder genesene Personen dürfen in Zukunft die Heimspiele am Betzenberg besuchen. Für die in den nächsten Monaten anstehenden FCK-Partien dürfte diese Anzahl ausreichend sein, auch wenn das Stadion eigentlich knapp 50.000 Zuschauern Platz bietet. Die erlaubte Anzahl an Besuchern, die nicht geimpft oder genesen sind, sei je nach aktuell geltender Warnstufe auf maximal 1.000 festgelegt.

Neue Lockerungen könnten gegen Osnabrück greifen - FCK muss genaues Konzept noch abstimmen

Allerdings erklärt Stadt-Sprecher Thomas weiter: "Eine genaue Aussage über die die exakte Anzahl an Stehplätzen und den Zutritt für getestete Personen kann erst getroffen werden, wenn sich die Verantwortlichen des FCK festgelegt haben. Die letztere Zahl ist zudem von der jeweilig ausgerufenen Warnstufe abhängig. Denkbar sind Zahlen zwischen 25 und 1.000 Personen." Dasselbe gilt auch für die erlaubte Anzahl an Gästefans und das Abstandsgebot zwischen den einzelnen Sitzplätzen. Bislang griff bei Heimspielen eine Verteilung im sogenannten Schachbrettmuster, immer ein Platz musste zwischen den einzelnen Sitzschalen freigelassen werden, selbst wenn die Betroffenen Familienangehörige waren. Eine genaue (Neu-)Regelung des FCK hierzu steht zur Stunde noch aus.

Das Gesundheitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz teilt auf DBB-Nachfrage mit, sich erst nach Inkrafttreten der Verordnung, also kommende Woche, detaillierter äußern zu wollen. Derzeit befinde man sich noch in der Abstimmung, so Pressesprecher Markus Nöhl. Die neuen Lockerungen könnten schon beim Heimspiel am 25. September gegen den VfL Osnabrück zur Anwendung kommen.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 14.09.2021:

Bild

Land bestätigt: Stehplätze am Betze wieder erlaubt

Im Fritz-Walter-Stadion könnte bald wieder annähernd Normalität herrschen: Nach der Stadt hat nun auch das Land gegenüber Der Betze brennt bestätigt, dass bei den Heim­spielen des 1. FC Kaiserslautern weitere Corona-Einschränkungen fallen.

Seit dieser Woche gilt die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (26. CoBeLVO), die weitere Lockerungen für Großveranstaltungen enthält. Für den FCK relevant: Stehplätze sind wieder vollständig erlaubt, Bier und Wein darf verkauft werden, bis zu 25.000 Zuschauer dürfen kommen. Das ist zwar immer noch nur die Hälfte der Lautrer Stadionkapazität, aber für die kommenden Heimspiele locker ausreichend.

Stehplätze erlaubt, Alkoholausschank gestattet, 25.000 Zuschauer

Laut Paragraph 5, Absatz 2 der neuen Corona-Verordnung kann der Veranstalter - also der FCK - zwischen zwei Varianten wählen: Entweder gilt weiter das bisher praktizierte Abstandsgebot oder es gilt eine Maskenpflicht. Wenn nur immunisierte Personen im Stadion sind, ist der Besuch sogar wieder ohne Abstand und ohne Maske erlaubt.

Franziska Schmitt, Sprecherin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, bestätigt die Angaben auf DBB-Nachfrage: "Die Obergrenze sind 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Danach richtet sich dann auch die Belegung der vorhandenen Plätze. Wenn der Veranstalter sich für die Einhaltung des Abstandsgebots entscheidet, ergibt sich gegebenenfalls auch daraus eine Beschränkung der Stehplätze. Alkoholausschank bleibt unter Einhaltung der Hygienebestimmungen gestattet."

Neue "2G+"-Regel des Landes - FCK arbeitet an der Umsetzung

Es gilt die neue "2G+"-Regel des Landes, die besagt: Geimpfte, Genesene (zusammengefasst als "Immunisierte") und je nach Warnstufe bis zu 1.000 negativ Getestete ("nicht Immunisierte") dürfen ins Stadion. Auch Kinder und Jugendliche sind uneingeschränkt zugelassen, wie Landessprecherin Schmitt ergänzt: "Neben den Geimpften und Genesenen sind auch Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis einschließlich elf Jahre von der Testpflicht ausgenommen."

Die Stadt Kaiserslautern hatte grundsätzlich die neuen Regeln schon vergangene Woche bestätigt, jedoch auf die noch offenen Gestaltungsmöglichkeiten des FCK verwiesen. Beim Verein wird nach dem abgeschlossenen Derby gegen Mannheim an der Umsetzung der neuen Lockerungen gearbeitet, wie Pressesprecher Stefan Roßkopf auf DBB-Nachfrage mitteilte. Das nächste Heimspiel findet am 25. September 2021 statt, dann gastiert Zweitliga-Absteiger Osnabrück im Fritz-Walter-Stadion.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 15.09.2021:

Bild

Stehplätze und Dauerkarten: FCK bestätigt Lockerungen

Am Sonntag, 12. September 2021, ist die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz in Kraft getreten. Diese sieht unter anderem Änderungen und Lockerungen für Veranstaltungen im Freien vor, zu denen auch die Heimspiele des 1. FC Kaiserslautern zählen.

In Abstimmung mit der Stadtverwaltung Kaiserslautern wurden auch neue Regelungen für den Besuch des Fritz-Walter-Stadions definiert, mit denen ein Stück "Normalität" auf den Betze zurückkehrt. Wir haben die wichtigsten Inhalte übersichtlich für Euch zusammengefasst.

Zuschauerzulassung

Der 1. FC Kaiserslautern darf ab dem Heimspiel gegen den VfL Osnabrück (25.09.2021) insgesamt 25.000 Zuschauer auf dem Betzenberg zulassen. Davon ist eine maximale Kapazität von 2.500 Plätzen für Gästefans vorgesehen.

Zugangsbereiche

Gemäß der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung haben Personen mit einem 2G-Status - also geimpft oder genesen - einen nahezu uneingeschränkten Zutritt zu Veranstaltungen und damit auch zu den Heimspielen des 1. FC Kaiserslautern. Zusätzlich dürfen, abhängig von der aktuell gültigen Warnstufe, die in der Corona-Bekämpfungsverordnung definiert sind, bis zu 1.000 Personen, die weder geimpft noch genesen sind, die Heimspiele des FCK besuchen.

Da der FCK im Rahmen der Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung möglichst vielen Personen den Besuch der Heimspiele der Roten Teufel ermöglichen möchte, wurde daher folgende Regelung getroffen: Zur Westtribüne, der Südtribüne, dem Unterrang der Nordtribüne und der LOTTO Osttribüne einschließlich des Gästefanbereiches erhalten nur diejenigen Personen Zutritt, die einen 2G-Nachweis erbringen können, also geimpft oder genesen sind. Der entsprechende Nachweis ist wie bisher bei der Zugangskontrolle vorzuzeigen. Personen, die unter die 3G-Regelung fallen - in diesem Falle also weder geimpft noch genesen sind, aber einen offiziellen negativen Testnachweis erbringen können - können ausschließlich Tickets für den Oberrang der Nordtribüne erwerben. Die 3G-Kapazität ist gemäß der Corona-Bekämpfungsverordnung auf maximal 1.000 Personen (Warnstufe 1) beschränkt und muss im Falle einer höheren Warnstufe kurzfristig auf 400 (Warnstufe 2) bzw. 200 (Warnstufe 3) reduziert werden.

Kinder bis einschließlich 11 Jahre sind vom 2G- und 3G-Nachweis befreit und werden gemäß der Corona-Bekämpfungsverordnung mit geimpften und genesenen Personen gleichgestellt. Kinder ab 12 Jahre müssen für den Zutritt zu den 2G-Bereichen geimpft oder genesen sein, für den 3G-Bereich ist alternativ ein offizieller negativer Testnachweis notwendig.

Dauerkarten und Ticketverkauf

Ab dem Heimspiel gegen den VfL Osnabrück (am 25. September 2021) sind auch die Dauerkarten der Saison 2021/22 gültig. Diese befinden sich bereits im Versand und können ab dem Heimspiel gegen den Zweitligaabsteiger genutzt werden. Zusätzlich zur Dauerkarte muss beim Einlass ins Fritz-Walter-Stadion der 2G-Nachweis vorgezeigt werden. Bitte beachtet, dass die Dauerkarten für die Westtribüne, die Südtribüne und die Nordtribüne nur in Verbindung mit einem 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) genutzt werden können. Dauerkarten-Neubestellungen können nur noch in den 2G Bereichen des Stadions berücksichtigt werden. Das Bestellformular findet ihr hier.

Künftig entfällt für Tickets im Public Bereich die Personalisierung für jedes einzelne Ticket, lediglich der Ticketkäufer muss seine Daten beim Kauf hinterlegen. Für die VIP-Bereiche bleibt die Kontakterfassung bestehen, da hier die Regelung für Veranstaltungen im Innenbereich gelten.

Über die genauen Details für den Vorverkauf des Heimspiels gegen Osnabrück werden wir noch einmal gesondert informieren.

Verhalten am Einlass und im Stadion

Am Einlass muss jeder Zuschauer, der ins Fritz-Walter-Stadion kommt, weiterhin einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen und die Abstandsregelung einhalten. An der Einlasskontrolle sind neben der Dauerkarte oder der ausgedruckten Tageskarte fürs Spiel oder dem eTicket der 2G-/3G-Nachweis sowie ein Lichtbildausweis bereitzuhalten.

Für die Tribünen, in denen 2G gilt - also der Westtribüne, Südtribüne, Nordtribüne Unterrang und LOTTO Osttribüne einschließlich Gästefanbereich - entfällt nach dem Passieren der Drehkreuze die Maskenpflicht sowie die Abstandsregelung für den Umlauf, in den Fanhallen und auf den Tribünen. Zudem sind die Stadionumläufe mit Ausnahme des Gästefanbereiches wieder geöffnet, so dass sich jeder Besucher ab sofort auch wieder mit Freunden und Bekannten zu Speis und Trank in den Fanhallen treffen kann, die ihre Tickets für einen anderen Bereich haben.

Im Zuge der Lockerungen wird außerdem das Speise- und Getränkeangebot an den Kiosken in den Fanhallen sukzessive erweitert. Dazu zählt unter anderem der Ausschank von alkoholischen Getränken, der ab dem Heimspiel gegen Osnabrück wieder aufgenommen wird.

Quelle: fck.de
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon diago » 29.06.2021, 22:32


Warum kann man die Stadien nicht einfach voll machen? Voraussetzungen sollten Impfnachweise oder negative Tests sein. Warum gibt es immer noch die sinnlosen Pseudo-Regeln?



Beitragvon Rantanplan » 29.06.2021, 22:43


diago hat geschrieben:Warum kann man die Stadien nicht einfach voll machen? Voraussetzungen sollten Impfnachweise oder negative Tests sein. Warum gibt es immer noch die sinnlosen Pseudo-Regeln?

Weil es mMn unverantwortlich wäre. Wir haben aktuell eine Impfquote von knapp 40 %, also vollständig Geimpfte. Wenn bei der hochansteckenden Delta-Variante jetzt wieder die Schleusen zu früh aufgehen, haben wir in 6 Wochen wieder die gleiche Leier. 5.000 sind doch besser als Geisterspiel.
Was immer wieder vergessen wird: 1. Auch eine vollständige Impfung schützt nicht vor Ansteckung, nur vor schwerem Verlauf! 2. Die Schnelltests haben eine geringe Sensitivität und es wird wohl kaum jemand 130€ für einen PCR-Test ausgeben wollen nur um auf den Betze zu fahren.
D.h.: Wenn das Stadion "voll gemacht" wird mit Geimpften und negativ Getesteten, kann das trotzdem zum Super-Spreader Event werden.
Zuletzt geändert von Rantanplan am 29.06.2021, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Erklärbär » 29.06.2021, 22:46


@Diago : Leider sind Politikerinnen und Politiker eher daran interessiert, möglichst viel bestimmen zu dürfen.
Macht abgeben ist wenig populär.

Dabei ist die Gefahr im Freien fast bei 0.



Beitragvon niggo » 29.06.2021, 22:54


Erklärbär hat geschrieben:Dabei ist die Gefahr im Freien fast bei 0.


Es wurde zwar mittlerweile mehr als hinreichend diskutiert, ist aber offensichtlich noch nicht bei jedem angekommen. Die "Gefahr" bei vollen Stadien liegt nicht IM Stadion sondern auf dem Weg ZUM Stadion, sprich Busse/Bahn/U-Bahn whatever.



Beitragvon roterteufel81 » 29.06.2021, 23:10


Rantanplan hat geschrieben:Was immer wieder vergessen wird: 1. Auch eine vollständige Impfung schützt nicht vor Ansteckung, nur vor schwerem Verlauf!


Was wirklich vergessen wird: Impfungen sind primär nicht dafür gedacht einen vor einer Ansteckung zu schützen, sondern vor der Krankheit. Das ist auch das oberste Ziel der Covid-19 Schutzimpfung.

Was ebenfalls noch nicht angekommen ist: Je höher die Impfquote - und das ist ja von Tag zu Tag der Fall - desto egaler ist der sowieso schon zweifelhafte Wert der Inzidenzen. Infiziert (wobei ein PCR nur den Nachweis erbringt, dass zum Zeitpunkt des Tests nach x Durchläufen in der Maschine ein Fragment des Virus nachgewiesen werden konnte) ist nicht automatisch krank, schon gar nicht bei geimpften oder genesenen Menschen. Irgendwann wird man auf andere Zahlen, wie der Bettenbelegung im Krankenhaus ausweichen müssen. Das Virus werden wir sowieso nie wieder los und müssen damit leben wie mit der Grippe auch (habe ich schon von Anfang an gesagt). Und so wird es auch kommen.

Und im Freien ist die Ansteckungsgefahr sowieso um ein Vielfaches niedriger als in geschlossenen Räumen.

Von da aus kann ich schon nachvollziehen, wenn vollere Stadien verlangt werden.

Inzidenz von aktuell 5 am 29.06.2021 bedeutet für die Stadt Kaiserslautern (100.030 Einwohner), dass bei 5 Menschen ein positiver Nachweis erbracht wurde, nichts über krank, oder Notwendigkeit einer Behandlung.

Bei allem Respekt vor der Pandemie, dem Virus und seinen potenziellen Folgen, man sollte auch mal ein wenig die Kirche im Dorf lassen und in Anbetracht der derzeitigen Entwicklung spricht nichts dagegen auch mal wieder etwas Normalität einkehren zu lassen.

Ich würde mir als Genesener / Geimpfter zumindest wünschen, dass solche Menschen bei den zugelassenen Zuschauerzahlen nicht mitgezählt werden und ich dann bald mal wieder ins Stadion kann.
Zuletzt geändert von roterteufel81 am 29.06.2021, 23:20, insgesamt 1-mal geändert.
Das Eckige muss ins Runde :daumen:



Beitragvon MarcoReichGott » 29.06.2021, 23:19


roterteufel81 hat geschrieben:Was ebenfalls noch nicht angekommen ist: Je höher die Impfquote - und das ist ja von Tag zu Tag der Fall - desto egaler ist der sowieso schon zweifelhafte Wert der Inzidenzen.


Stand heute sind selbst viele Risikopatienten noch nicht durchgeimpft. Solange das nicht passiert ist, sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man nicht von heute auf morgen alle Sicherheitsvorkehrungen gegen Corona fallen lässt. Moderate Zuschauerzulassungen halte ich da für einen sinnvollen Kompromiss.



Beitragvon roterteufel81 » 29.06.2021, 23:26


MarcoReichGott hat geschrieben:Stand heute sind selbst viele Risikopatienten noch nicht durchgeimpft. Solange das nicht passiert ist, sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man nicht von heute auf morgen alle Sicherheitsvorkehrungen gegen Corona fallen lässt. Moderate Zuschauerzulassungen halte ich da für einen sinnvollen Kompromiss.


Und es werden auch viele nie geimpft sein, da sie es nicht möchten, auch wenn sie in der Klasse 1 sind.

Ein Risikopatient sollte aber auch bei Impfwilligkeit selbst so verantwortungsvoll sein, sich von Massenveranstaltungen fernzuhalten, wenn er noch keinen Schutz erfahren hat.

Seit diesen Tagen gibt es übrigens mehr Impfstoff als Impfwillige. Ab Anfang Juli sollte die Priorisierung endlich fallen. Ich kann nur dazu aufrufen das Angebot anzunehmen, sobald man es gemacht bekommt. Es ist gar nicht so schlimm ;)
Das Eckige muss ins Runde :daumen:



Beitragvon MarcoReichGott » 29.06.2021, 23:30


roterteufel81 hat geschrieben:Und es werden auch viele nie geimpft sein, da sie es nicht möchten, auch wenn sie in der Klasse 1 sind.


Ich präzisiere: Stand jetzt gibt es Risikopatienten, die sich impfen lassen wollen und noch nicht durchgeimpft sind.

Und du kannst dich zwar von Massenveranstaltungen fernhalten, aber nicht generell von Menschen. Bei der Delta-Variante können aufgrund der sehr hohen VIrenlast schon wenige Sekunden Kontakt übrigens zur Ansteckung ausreichen.



Beitragvon roterteufel81 » 29.06.2021, 23:33


MarcoReichGott hat geschrieben:Bei der Delta-Variante können aufgrund der sehr hohen VIrenlast schon wenige Sekunden Kontakt übrigens zur Ansteckung ausreichen.


Ist das Deine persönliche Einschätzung, oder gibt es hierfür schon fundiertes wissenschaftliches Material und Analysen von Aerosolforschern abseits von Zeitschriften und Nachrichten dazu? Zusatz: mit Unterscheidung draußen und drinnen. Wenn ja, bitte Quellen, wäre ich dankbar drum :daumen:

Das RKI selbst hat am 26.06. noch erklärt, dass aktuell noch nicht genug Daten vorliegen, um die von dir genannte und in diversen Zeitungen verbreitete These zu belegen.
Das Eckige muss ins Runde :daumen:



Beitragvon ufo » 29.06.2021, 23:51


@Quelle delta...

Habe ich auch beim Spiegel gelesen:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... c9b39041ff



Im Stadion mache ich mir auch keine Gedanken. Aber was ist beim Bier holen oder wegbringen. Das stelle ich mir schon eng vor. Und, ob das Klo soooo gut durchlüftet ist, weiß ich auch nicht(mehr). Ist nun schon etwas her, dass ich in stadion war (wohne in nordhessen).



Beitragvon MarcoReichGott » 29.06.2021, 23:52


roterteufel81 hat geschrieben:Ist das Deine persönliche Einschätzung, oder gibt es hierfür schon fundiertes wissenschaftliches Material und Analysen von Aerosolforschern dazu? Zusatz: mit Unterscheidung draußen und drinnen. Wenn ja, bitte Quellen, wäre ich dankbar drum :daumen:


Keine "fundiert wissenschaftlichen Untersuchungn" aber Einzelfallberichte von australischen Gesundheitsämtern. Hier mal ein Link, war aber vor ein paar Tagena auf jeder Nachrichtenseite zu finden.

https://www.spektrum.de/news/coronakris ... nd/1888243

Die Primärquellen hab ich hier nicht recherchiert, weil ich mir keinen wirklich Mehrwert davon verspreche

In Kombination mit dem massiven Anstieg der Fallzahlen in GB ist die Sache einfach sehr eindeutig, dass Delta deutlich ansteckender ist als die vorherigen Varianten. Und schon bei denen gab es genug Fallberichte, bei denen sich Leute angesteckt haben ohne selber direkten Kontakt mit einem Infizierten zu haben.

Wie gesagt: Wenn in 1-2 Monaten die Impflage deutlich besser sein sollte, wird man sicherlich neu bewerten können. Dann gibt es auch sicherlich mehr "fundierte wissenschaftliches Material" zu der Delta-Mutation. Aber stand jetzt ist einfach ein gewisses Maß an Vorsicht gesellschaftlich noch angebracht.



Beitragvon roterteufel81 » 30.06.2021, 00:03


Also nur Nachrichtenartikel.

Warten wir halt mal ab.

1-2 Monate.

Die Saison startet ja erst in knapp 1 Monat. Bis dahin ist dann neben besseren Daten auch die Impfquote wieder deutlich höher.

Mit den jetzigen Impfstoffen ist man auch für die bald dominierende Delta Variante gut aufgestellt. Wenn es nicht noch zu einem „Supermutant“ kommt, der sämtliche Impfungen abrupt aushebelt, kann ich mir persönlich nicht vorstellen, dass sich das Desaster vom letzten Herbst/Winter wiederholt. Zudem sind auch schon die Impfstoffe Generation 2 und Medikamente für einen Sofortschutz (wie bei Malaria) in Arbeit.

Da gibt es hier viel Lesematerial für Interessierte bis zur neuen Saison, wenn es mal nicht so viel vom FCK zu lesen gibt: https://www.vfa.de/de/arzneimittel-fors ... n-covid-19

Ich bin zuversichtlich, dass wir bald wieder ein Stückchen Normalität haben werden und Fußball auch im Stadion wieder ohne Maßnahmen Spaß machen wird.

Aber ihr dürft mich gerne zerreißen, wenn es anders kommt.
Zuletzt geändert von roterteufel81 am 30.06.2021, 00:25, insgesamt 1-mal geändert.
Das Eckige muss ins Runde :daumen:



Beitragvon Seit1969 » 30.06.2021, 00:09


Eine sinnlos dumme Diskussion die Stadien mit Zuschauern zu fluten. Jede Ansteckung ist eine zuviel da für keinen Infizierten die Folgen absehbar sind und schon gar nicht für die Allgemeinheit.
Tatsache ist das in naher Zukunft die Impfwilligen alle durch sind aber: Auch die sind nicht frei davon das Virus weiter zu verbreiten.
Die Impfverweigerer, q-Anonanhänger, Anhänger der Stategie der Alternative für Doofe etc. werden früher oder später alle infiziert und sind dann auch für weitere Beschränkungen von Zuschauerzahlen und hohe Inzidenzen mitverantwortlich.
Fly with the eagle or scratch with the chicken



Beitragvon roterteufel81 » 30.06.2021, 00:19


Seit1969 hat geschrieben:Tatsache ist das in naher Zukunft die Impfwilligen alle durch sind aber: Auch die sind nicht frei davon das Virus weiter zu verbreiten.


Das Thema sterile Immunität ist bislang noch gar nicht abschließend geklärt. Dazu liegen noch bei keinem derzeitigen Impfstoff abschließende Daten vor. Zudem sind, wie geschrieben, Stoffe der 2. Generation in Arbeit.

Ich wäre daher persönlich vorsichtig solche Mutmaßungen zu verbreiten.

Die absichtlichen Schwurbler sind natürlich ein echtes Problem, aber auch diese sind irgendwann mit höchster Wahrscheinlichkeit alle mal infiziert, der eine früher, der andere später und haben dann, sofern sie es überstehen, eine gewisse Immunisierung.
Das Eckige muss ins Runde :daumen:



Beitragvon carpe-diabolos » 30.06.2021, 10:14


Die Zuschauergrenze wird vermutlich gar nicht ausgeschöpft, siehe letzte Saison.
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon Mittelmosel-Teufel » 30.06.2021, 10:51


Seit1969 hat geschrieben:Eine sinnlos dumme Diskussion die Stadien mit Zuschauern zu fluten. Jede Ansteckung ist eine zuviel da für keinen Infizierten die Folgen absehbar sind und schon gar nicht für die Allgemeinheit.
Tatsache ist das in naher Zukunft die Impfwilligen alle durch sind aber: Auch die sind nicht frei davon das Virus weiter zu verbreiten.
Die Impfverweigerer, q-Anonanhänger, Anhänger der Stategie der Alternative für Doofe etc. werden früher oder später alle infiziert und sind dann auch für weitere Beschränkungen von Zuschauerzahlen und hohe Inzidenzen mitverantwortlich.



Diskussionen und Diskurse sind das Salz in der Suppe einer funktionierenden Demokratie und daher selten sinnlos dumm. Man sollte akzeptieren lernen, dass es auch wissenschaftlich fundierte andere Meinungen und Auffassungen gibt als diejenigen, die die mediale Berichterstattung beherrschen. Man kann diese anderen Auffassungen ja gerne argumentativ entkräften, aber sie doch nicht einfach als sinnlos dumm abtun ohne sich inhaltlich auseinandergesetzt zu haben. Oder Menschen, die eine andere, aber wohl belegte und begründete Auffassung zu Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit von gewissen Lockdown-Maßnahmen haben, in die Ecke von q-Anon-Anhängern, AfD‘lern oder Impfverweigerern zu stellen. Das ist Diskursverweigerung und Totschlagargumentation – das ist restaurativ und anti-demokratisch.

Meines Erachtens ist es bei den aktuellen Fallzahlen nicht mehr gerechtfertigt, das öffentliche Leben noch großartig einzuschränken. Ich hielte auch wieder eine volle Stadion-Auslastung für vertret- und verantwortbar, zumindest aber eine 50%ige. Wir bewegen uns – ähnlich wie vergangenen Sommer – bei den Fallzahlen im Bereich der Meßungenauigkeit. Der PCR-Test liefert – das räumen ja selbst die härtesten Verfechter dieses Testverfahrens ein – eine Rate von falsch positiven Tests um die 0,5%, wenn wir schon sehr optimistisch sein wollen. Die Anzahl an Tests pro Woche hat zuletzt abgenommen, lag aber dennoch noch immer bei 700.000 bis 800.000. 0,5% falsch positive Tests auf 800.000 Tests bedeuten 4.000 falsch positive. Die aktuelle Fallzahl in den letzten 7 Tagen beträgt 4.314. Dazu werden positiv getestete ja immer mit Infizierten und Infizierte mit Erkrankten gleichgesetzt, was medizinisch falsch ist. Erkrankt ist nur, wer auch eine Symptomatik zeigt. Der Test findet jeden Virenschnipsel, unabhängig davon, ob die Viren noch vermehrungsfähig (und damit krankmachend) sind oder nicht. Und auch unabhängig davon, ob die positiv getesteten das Virus überhaupt (noch) weitergeben können.

Wenn dann die Fallzahlen aufgrund der Delta-Mutante oder im Herbst saisonal bedingt wieder steigen, muss man natürlich neu bewerten. Dabei sollte man sich der Ungenauigkeiten und Restriktionen der aktuellen Parameter bewusst sein und insbesondere darauf schauen, ob mit den höheren Fallzahlen auch wieder mehr schwere und tödliche Verläufe einhergehen. Das dürfte dann, wenn wir nun die Impfquote weiterhin steigern ja eigentlich nicht mehr der Fall sein – wenn wir denn dem glauben schenken, was uns bzgl. der Impfung seit Monaten propagiert wird, dass sie nämlich in fast allen Fällen doch zumindest vor schweren Verläufen schützt. Und wenn das dann so ist, kann es auch keinen Grund mehr für Einschränkungen der Grundrechte geben - selbst bei steigenden 7-Tage-Inzidenzen.



Beitragvon BetzeSebi » 30.06.2021, 11:26


Hier geht es doch längst nicht mehr um Corona...
naja, ich werde es so machen, wie die Ultras Düsseldorf. Erst wieder zurück kehren, wenn alles wieder beim alten ist. Wenn die Leute jetzt wieder ins Stadion gehen, werden wir nie nie wieder unseren alten Fussball, schön mit Freunden Feiern, Bierchen drinken ect. erleben.

Dann gibt es den neuen Fussball :
Alkoholverbot, Karten mit Meldepflicht, Masken und kein volles Stadion mehr.

Ich denke, das bald noch viele viele mehr Fanclubs der ersten 3 Ligen mitmachen. Ich hoffe das alle hart boykottieren!

Für mich ist das ein Machtspiel der Politik und der DFB freut sich natürlich, weil er endlich seine Fussballregeln bekommt, die er schon seit Jahren durchsetzen will!



Beitragvon diago » 30.06.2021, 11:53


carpe-diabolos hat geschrieben:Die Zuschauergrenze wird vermutlich gar nicht ausgeschöpft, siehe letzte Saison.

Letzte Saison wurde auch nur für Mitglieder und DK-Besitzer der Verkauf freigegeben. Kein Wunder, dass da noch weniger ins Stadion kommen als ohnehin schon.

Wie einige schon geschrieben haben, kann man schon über eine volle Auslastung diskutieren und ich halte das nicht nur für vertretbar, sondern auch für zwingend notwendig. Jeder Risikopatient, der sich impfen lassen möchte, ist bereits mindestens einmal geimpft und somit vor ganz schweren Verläufen geschützt. Die meisten sogar zweimal. Auch sonst sind viele Menschen geimpft. Der Rest im Stadion negativ getestet. Klar könnte da auch ein positiver Fall dabei sein. Der muss es aber erstmal schaffen andere anzustecken. Sind ja viele geimpft.
Ich sehe keinen Grund gegen volle Stadien. Irgendwann muss wieder Normalität einkehren. Bei der EM (z.B.Kopenhagen) funktioniert es. Wenn nicht jetzt, wann dann?



Beitragvon Datenleak » 30.06.2021, 12:49


Nur weil es in Kopenhagen und London bereits gemacht wird heißt es ja nicht das es auch funktioniert.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 01.07.2021, 09:13


Frag mal bei den Schotten nach, wie gut es in London funktioniert...

Aber das ist eine Diskussion, bei der man auf keinen grünen Zweig kommt. Jeder hat seine persönlichen Ansichten.
"Der Doktor hat gesagt ich soll mir ne Luft suchen die weniger bleihaltig ist."
aus "Die Rückkehr der glorreichen Sieben" 8-)
scheiss fc köln hat geschrieben:
Und wenn ich aufsteigen will, sollten die das auch wollen.



Beitragvon fcksupporter96 » 01.07.2021, 13:39


diago hat geschrieben:Warum kann man die Stadien nicht einfach voll machen? Voraussetzungen sollten Impfnachweise oder negative Tests sein. Warum gibt es immer noch die sinnlosen Pseudo-Regeln?


Weil das keine Pseudo-Regeln sind, sondern in Anbetracht der vermehrt auftretenden Mutationen sinnvolle Schutzmaßnahmen darstellen.



Beitragvon diago » 01.07.2021, 15:58


Für geimpfte Personen nicht. Für Genesene auch nicht. Bei Getesten kann man sich streiten, ob man die ins Stadion lässt. Für diese beiden Personengruppen sollten aber ausverkaufte Stadionbesuche kein Problem sein. Sieht übrigens auch Hans-Joachim Watzke so. Und er hat Recht.



Beitragvon Lonly Devil » 01.07.2021, 16:34


diago hat geschrieben:
carpe-diabolos hat geschrieben:Die Zuschauergrenze wird vermutlich gar nicht ausgeschöpft, siehe letzte Saison.

Letzte Saison wurde auch nur für Mitglieder und DK-Besitzer der Verkauf freigegeben. Kein Wunder, dass da noch weniger ins Stadion kommen als ohnehin schon.
... ...

Wie viele Mitglieder und DK Inhaber gibt es denn beim 1.FCK?

Die dürfte um einiges höher liegen, als die damalige Auslastung.
Es kann durchaus auch mit der geringen Atraktivität der 3. Liga und den zuvor dargebotenen Spielen zusammenhängen.

Ein weiterer Knackpunkt könnte auch zusätzlich anfallende Reisekosten gewesen sein.
Eintrittspreis + XX Reisekosten, die bei einer DK wegfallen, macht für dieses gebotene Gekicke in Liga 3, auch nicht mehr jeder mit.
Zusätzlich noch die internen Grabenkämpfe, ....

Ja, das kann so manchen von einem Besuch abgehalten haben. 8-)
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Zitat: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen."
Gott mag gewisse Machenschaften eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon diago » 01.07.2021, 17:55


@Lonly Devil:
Das alles wird eine Rolle gespielt haben, klar. Vor Corona kamen ca 15-16 Tausend ins Stadion, einige von denen sind keine Vereinsmitglieder. Betrachtet man dann noch die Punkte, die du aufgezählt hast, ergibt die niedrige Zuschauerzahl letzte Saison ja Sinn. Mir geht es aber um Stadionbesuche generell. Volle Stadien mit Geimpften und Genesenen, warum soll das nicht möglich sein? Wenn wir das ablehnen, gibt es das gar nicht mehr. Corona wird nicht mehr verschwinden.




Zurück zu Fritz-Walter-Stadion

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast