Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Jo1954 » 28.01.2020, 18:54


Zur Pressemitteilung der Stadt KL - stimmt ja so nicht ganz? Zur Pressemitteilung eines Mannes im Stadtrat KL, des "Rathauschefes"!

So kennen wir mittlerweile die ehemalige Volkspartei SPD - im Bund, im Land und in der Stadt:

viele Worte, ohne konkrete Aussagen und ohne Reflektion der Konsequenzen ihrer Entscheidungen!

BTZNBRG hat geschrieben:Der Redakteur der Rheinpfalz namens Redzimski teilt heute in seinem Kommentar mal wieder gegen die FCK-Fans aus. Ein Zitat: "Die Fanseele sieht den 1.FCK. Nur den 1.FCK! Politische Überlegungen sind ihr fremd..."

Die Lokalausgabe der Rheinpfalz in KL sollte sich in "SPD-Pressestelle" umbenennen. Das wäre wenigstens fair und ehrlich gegenüber dem Leser, der dafür auch noch Geld bezahlt.


VIelleicht hat Redzimski hier insofern recht, in den Überlegungen der Politik hat der Bürger keinen Platz, der Bürger ist der Politik fremd, bzw. nach den Wahlen einfach nur unwichtig!

Auch Fans sind Bürger und damit Wähler, Herr Weichel und Herr Redzimski!
Zuletzt geändert von Jo1954 am 28.01.2020, 20:15, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon SEAN » 28.01.2020, 19:28


Oberbürgermeister Klaus Weichel hat sich wie folgt nochmal geäußert:

Er verstehts nicht...
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon wernerg1958 » 28.01.2020, 20:13


@Sean, doch das hat er darfst du glauben, aber seine Interressen sind gegenlaeufig denen des FCK. Und jetzt ist sein Freund Banf nicht mehr beim FCK was die Abwicklung der Interressen massiv erschwerte. Politik ist nicht logisch!



Beitragvon Oktober1973 » 28.01.2020, 21:04


"Es ist noch gar nicht lange her, da haben regionale Investoren mit dem Kauf eines Aktienpakets signalisiert, dass sie an den Wert des FCK glauben und darin investieren. Aussagen nach einem lediglich symbolischen Wert der FCK-Aktien für die Stadt widersprechen dem eindeutig und zeugen eher von politischem Kalkül."

Das sind jedoch Unternehmer, die es im Worst Case nur mit sich selbst ausmachen müssen, ob Ihnen es weh tut, wenn das Geld und die Anteile durch den Schornstein abrauchen. Die Politik kann nicht mit sich selbst diskutieren; sie hat noch den Steuerzahler. Deswegen sehe ich es immer noch als medienwirksame Hilfskrücke des OB an. Aber vielleicht klärt er ja im 12. Mann weiter auf.



Beitragvon SEAN » 28.01.2020, 21:16


@Werner
ich bin mir da nicht so ganz sicher. Ich als eventueller "Großinvestor" hätte kein Interesse, das die Stadt mir 10-15% der Aktion weg schnappt.
Die ganze Vorgehensweise stößt mir persönlich sauer auf. Nicht nur das mal wieder, im Gegensatz zum FCK, vom Bürgermeister über die Presse kommuniziert wird, bringt unnötig Stimmung, es ist auch keine Lösung.
Auch wenn ich nicht aus der Stadt bin, und es vielleicht zu sehr durch die Vereinsbrille sehe, es gibt für mich nur eine Lösung, und das ist die "Pro FCK Lösung". Geht der FCK über den Jordan, steht die Stadt, und damit der Steuerzahler, mit einem Stadion und 100 Millionen Schulden da. Dann will ich mal hören, was die ADD dazu sagt. Der Verein hat die Finanzierung der Stadiongesellschaft nicht gemacht, sondern wurde prinzipiell vor vollendete Tatsachen gestellt. Und auch wenn beim Verein viel falsch gemacht wurde, für "Holzmann" konnte der Verein damals nichts, und das war ja einer der treibenden Gründe, warum man überhaupt in die Schieflage gekommen ist.
Was mich auch stört ist, das Weichel nicht wirklich die "Karte" Land ins Spiel bringt. Es ärgert mich ungemein, das Banken und diverse Firmen und Projekte mit hunderten von Millionen gerettet oder vorangetrieben werden, (die auch teilweise nachweislich sich selbst in die Probleme gebracht haben) und ein "Unternehmen", das wiederum nachweißlich Millionen im Jahr in die Stadtkasse und in die Kasse vieler Firmen bringt, mit den Betze-Engeln viel soziales macht, für wohltätige Spiele zur Verfügung steht, im Sommer Testspiele in der Region macht und so Vereine unterstützt ect, sich hinstellen muß wie der größte Verbrecher.
Ich frage mich, ob die Stadt bei einer Insolvenz des FCK auch vom Land und Sportbünden für das Heinrich-Heinrich-Gymnasium Unterstützung für die neue geplante Sporthalle bekommt? Die Schule ist nämlich DFB Elite-Schule des Fussballs, und der FCK ist mit dem DFB (der auch finanziell unterstützt) offizieller Kooperationspartner und stellt laut Homepage der Schule dort die Trainer. Mit dem FCK würde wohl der größte "Zulieferer" von Schülern Richtung Sport wegfallen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon De Sandhofer » 28.01.2020, 21:24


Bitte löschen .......................................
Zuletzt geändert von De Sandhofer am 28.01.2020, 23:22, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Jo1954 » 28.01.2020, 21:46


Neues von der RHEINPFALZ

- Wie zu erwarten, Herr Oberbürgermeister Weichel kann am Donnerstag nicht beim Fan-Talk sein, er vertritt die Stadt beim 50. Jubiläum der TU - neuer, vollkommen überraschender, wichtiger Termin

- Weichel trifft am Sonntag (in Anwesenheit von Markus Merk) die lokalen Investoren, er möchte von ihnen hören, was sie gegen sein Modell "Wertausgleich gegen Aktien" haben. Also erfahren wir, auf dem "üblichen Weg", alle Namen der lokalen Investoren - spätestens am Sonntagabend

- Folgende Meldung als Zitat


DIE RHEINPFALZ schreibt:

....FCK in Kontakt mit der Kapitrage GmbH

Merk bestätigte RHEINPFALZ-Informationen über Kontakte zur Kapitrage GmbH, einem strategischen Investor mit Sitz in Oberhaching in Bayern. In den Gesprächen gehe es primär nicht um die Kapitalisierung des 1. FCK, sondern um die Rückführung des Fritz-Walter-Stadions wieder in das Eigentum des 1. FCK.

RHEINPFALZ-Informationen nach war Kapitrage vor einiger Zeit bereits bei der Stadt vorstellig geworden. Es ging um den Erwerb der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft. Die Gespräche scheiterten aber an den Vorstellungen der Gesellschaft gegenüber der Stadt. ...


Quelle und kompletter Text RPlus https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaisers ... der-stadt/



Beitragvon FckSchrat » 28.01.2020, 22:46


Irgendwie habe ich bei Merk & Co seit langem wieder ein Gefühl der Hoffung.
Obwohl man so gut wie nichts hört, oder vielleicht auch gerade deshalb.
Wie schnell Du auch läufst -
DU SCHLÄGST ALLE,
die zu Hause bleiben!



Beitragvon jürgen.rische1998 » 28.01.2020, 22:46


Ich mache mir ernsthafte Gedanken um die Gesundheit von Herrn Weichel. Als OB sollte man zumindest seinen Terminkalender im Griff haben. Arglistige Täuschung will ich ihm jedenfalls nicht unterstellen :)
Omnia vincit amor



Beitragvon Pinolino » 28.01.2020, 22:52


Irgendein Forist (ich weiß nichtmehr, wer es war) hatte vor wenigen Tagen vorhergesagt, dass Weichel nicht erscheinen wird, weil er ganz ganz plötzlich einen anderen Termin wahrnehmen muss.

Boah nee, Herr OB.
Sie haben einiges von ihrem Freund BangBangBanf gelernt, soviel steht mal fest.
Gratuliere !



Beitragvon FckSchrat » 28.01.2020, 22:53


jürgen.rische1998 hat geschrieben:Ich mache mir ernsthafte Gedanken um die Gesundheit von Herrn Weichel. Als OB sollte man zumindest seinen Terminkalender im Griff haben. Arglistige Täuschung will ich ihm jedenfalls nicht unterstellen :)


Prügel von den Anwesenden steckt niemand gerne ein, auch ein OB nicht. Und wenn es Alternativveranstaltungen gibt, bei den er glänzen kann...
Wie schnell Du auch läufst -
DU SCHLÄGST ALLE,
die zu Hause bleiben!



Beitragvon wernerg1958 » 28.01.2020, 22:54


Diese neuen Infos befeuern weiter meine Gedanken in Sache OB Weichel Becca und Banf, hier sinkts zum Himmel! Ich bleibe dabei man will den FCK los werden



Beitragvon Jo1954 » 28.01.2020, 23:03


FckSchrat hat geschrieben:
jürgen.rische1998 hat geschrieben:Ich mache mir ernsthafte Gedanken um die Gesundheit von Herrn Weichel. Als OB sollte man zumindest seinen Terminkalender im Griff haben. Arglistige Täuschung will ich ihm jedenfalls nicht unterstellen :)


Prügel von den Anwesenden steckt niemand gerne ein, auch ein OB nicht. Und wenn es Alternativveranstaltungen gibt, bei den er glänzen kann...


Wohl wahr, da ist schon was dran :nachdenklich: Nachdem Minister Wolf die TU KL zur Fusion mit Landau gezwungen hat, sind die ruhmreichen Zeiten der TU KL wohl auch bald vorbei - und auch das ein Verdienst der SPD Rheinland - Pfalz!

Wen sie als nächstes "zerlegen" zeichnet sich ja mittlerweile auch ab :x
Zuletzt geändert von Jo1954 am 28.01.2020, 23:05, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Betze_FUX » 28.01.2020, 23:04


"besser" als das war nur damals der Mario Ohoven...."ich muss weg". Aber der war wenigstens da :lol:
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon jürgen.rische1998 » 28.01.2020, 23:07


Betze_FUX hat geschrieben:"besser" als das war nur damals der Mario Ohoven...."ich muss weg". Aber der war wenigstens da :lol:

Danke :lol: Hätte nicht gedacht, dass ich bei dem Thema echt mal laut lachen muss :love: :lol:
Omnia vincit amor



Beitragvon Pinolino » 28.01.2020, 23:13


jürgen.rische1998 hat geschrieben:
Betze_FUX hat geschrieben:"besser" als das war nur damals der Mario Ohoven...."ich muss weg". Aber der war wenigstens da :lol:

Danke :lol: Hätte nicht gedacht, dass ich bei dem Thema echt mal laut lachen muss :love: :lol:


Auch von mir danke :lol: :lol:



Beitragvon Ramsteiner » 28.01.2020, 23:44


Kapitrago GmbH


https://www.companyhouse.de/Kapitrage-G ... bach-Stein

Handelsregisterbekanntmachung von 23.02.2019
Die Gesellschafterversammlung vom 23.01.2019 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 24.000,00 EUR beschlossen und die Satzung neu gefasst.
Dabei wurde geändert: Firma (bisher Kapitrage UG (haftungsbeschränkt))


Ach nee. Eine GmbH die vor einem Jahr noch eine haftungsbeschränkte UG war möchte dafür sorgen dass der FCK das Stadion zurückkaufen kann?



Beitragvon Jo1954 » 28.01.2020, 23:49


Die 50 Zeichen können gelöscht werden - vielen Dank!
Zuletzt geändert von Jo1954 am 29.01.2020, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon -=knight=- » 29.01.2020, 00:46


fckfans hat geschrieben:[...]
Betreiberkosten 5,5 Mio x 16,5 = 88 Mio
Der FCK wird ausgenutzt und hat von Stadt und Land seit 2003 keinen Cent erhalten, andere Unternehmen schon.
Der FCK ist und war ein Milliardengeschäft für Stadt und Land. Wo ist das Geld warum wurde der Stadionkredit nicht getilgt?
Düsseldorf zahlt 1,5 Mio Miete, Duisburg 250000, Aue 455000 für neue Stadien und keine Instandhaltung. Die Stadiongesellschaft Duisburg benötigt zum 3. mal Geld, Stadt und Land zahlen ohne Probleme. [...]


Die Instandhaltungs- und Betriebskosten für das Stadion liegen bei 5,5 Mio im Jahr?

In der ganzen Debatte fehlt ansonsten die glaubhafte Alternative eines Auszugs aus dem Fritz-Walter-Stadion.



Beitragvon Marki » 29.01.2020, 09:05


Ramsteiner hat geschrieben:
Kapitrago GmbH


https://www.companyhouse.de/Kapitrage-G ... bach-Stein

Handelsregisterbekanntmachung von 23.02.2019
Die Gesellschafterversammlung vom 23.01.2019 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 24.000,00 EUR beschlossen und die Satzung neu gefasst.
Dabei wurde geändert: Firma (bisher Kapitrage UG (haftungsbeschränkt))


Ach nee. Eine GmbH die vor einem Jahr noch eine haftungsbeschränkte UG war möchte dafür sorgen dass der FCK das Stadion zurückkaufen kann?


In der Tat ist das absolut lächerlich und meiner Meinung nach nur ein Taschenspielertrick von Merk. Letztendlich würde doch wieder der Steuerzahler haften müssen, und das wird weder Stadt noch Land gefallen. Eine GmbH mit 25000 Euro Stammkapital soll also das FWS für uns kaufen, wie man auf solche abstrusen Ideen kommt, ist mir echt schleierhaft.



Beitragvon ExilDeiwl » 29.01.2020, 09:28


Was hat jetzt bitte die Höhe des Stammkapitals mit der Finanzkraft eines Unternehmens genau zu tun? Oder anders herum: wieviel darf‘s denn bitteschön sein, damit eine Kapitalgesellschaft ernsthafter Kandidat für den Kauf den FWS sein kann? Wenn der FCK das FWS zurückkaufen wollte, wie viele Millionen müsste der denn bitte ins Stammkapital packen, damit‘s genehm ist? Habt Ihr irgendwelche ernstzunehmenden sachdienlichen Hinweise zur Kapitrage GmbH, auf deren Basis eine ernsthafte Bewertung möglich wäre? Vielleicht hat der Fremdenführer ja über seine vielfältigen Kontakte wertvolle Informationen..?! :nachdenklich:

Diese Kapitrage GmbH sagt mir persönlich erst einmal GAR nix. Insofern erlaube ich mir da noch kein Urteil. Und schon gar nicht, bevor Merk und Co. ihre Pläne nicht vorgestellt haben und etwas mehr über diese GmbH bekannt ist...



Beitragvon DerRealist » 29.01.2020, 09:32


ExilDeiwl hat geschrieben:
Diese Kapitrage GmbH sagt mir persönlich erst einmal GAR nix. Insofern erlaube ich mir da noch kein Urteil. Und schon gar nicht, bevor Merk und Co. ihre Pläne nicht vorgestellt haben und etwas mehr über diese GmbH bekannt ist...


Na eben. Erstmal abwarten.
Außerdem wurden die ja auch nicht von Merk gefunden, sondern waren ja irgendwie auch schonmal da. Wie ja oben steht. "früher bei der Stadt vorstellig geworden".
Dann ist das quasi eine (Re)-Aktivierung.
Mal gespannt, wie es weitergeht und ob das Substanz hat.



Beitragvon wernerg1958 » 29.01.2020, 09:52


Hier sind wieder ein paar Finanzgenies unterwegs :shock: und dann gleich noch Herrn Merk als doof hinstellen, das ist wieder genial! Das Stammkapital hat mit der Leistungskraft eines Unternehmens nichts aber auch gar nichts zutun. Wenn dieses Unternehmen Interesse am FWS hat werden sie a wissen was sie ausgeben wollen und b was sie können! Wie aber auch da steht hat die Stadt kein Interesse und da bin ich wieder dabei, daß man andere Wege gehen will ohne FCK und mit Becca und Banf.
Übrigens wäre Kapitrage ein Vermittler und Sanierungshelfer und ehr nicht ein Investor das nur am Rande



Beitragvon Jannemann » 29.01.2020, 09:56


Die Stammeinlage muss ja nur auf dem Papier stehen um diese Gesellschaftsform gründen zu können. Welches Kapital evtl. irgendwo im Hintergrund schlummert steht dann auf einem anderen Blatt.



Beitragvon Strafraum » 29.01.2020, 10:38


Ich finde das ganze Thema sehr spannend. Ich kenne den Hr Weichel nur aus den Medien bzw hier über DBB. Ich kann ihm nicht trauen in Bezug auf den FCK. Politiker sind erst einmal für sich selbst da, dann kommt die Bevölkerung und dann lange nichts, dann kommen die Vereine.

Ich bin der Meinung das im Falle einer Insolvenz (was ich nicht hoffe) des FCK, quasi wenn es den FCK nicht mehr gäbe, noch nicht mal die ADD oder dieser Bund der Steuerzahler großen Aufriss machen würde wenn die Stadiongesellschaft auch dann dahin wäre. Das würde, weil Politik, alles unter den Teppich gekehrt bzw. wäre der FCK der Bösewicht.

Für mich persönlich ist die Geschichte FWS Bzw. WM Arena vergleichbar Nürburgring /Achterbahn, Hahn, Flughafen Zweibrücken und Achtung! ehemalige US Kaserne Dexheim ( jetzt Rhein-Selz-Park ). So wie es von der Politik gewollt war eine Totgeburt.

Jetzt ist natürlich der FCK der dumme, da es auf den Größenwahn der 2000er geschoben wird. Wobei ich den Größenwahn eher auf die damalige Spielertransfers zurück führe und nicht auf den Stadionausbau. Da waren andere penetrant und setzten den damaligen den Floh ins Ohr.

Ist meine Meinung, klar gehören bei einem Konflikt immer zwei dazu. Das ist aber meiner Meinung nach Stadt und Land und nicht der FCK vs Stadt/Land.

Es bleibt spannend ich werde hier weiter mitlesen.
Der Pfad der Gerächten ist von beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyranneien böser Männer!




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