Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Ingo » 15.02.2020, 14:00


So ist es bei der heutigen Sondersitzung im Stadtrat gelaufen:

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Stadtrat genehmigt FCK-Antrag - unter Vorbehalt

Der Kaiserslauterer Stadtrat hat dem Antrag des 1. FC Kaiserslautern auf eine erneute Reduzierung der Pacht für das Fritz-Walter-Stadion zugestimmt - allerdings nur unter Vorbehalt. Jetzt muss erneut mit dem Land Rheinland-Pfalz verhandelt werden.

Die Stadträte spielten mit ihrer Zustimmung zu einem von der CDU-Fraktion eingebrachten Änderungsantrag, der den Antrag des Vereins ergänzt, den Ball damit zurück zu Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD), der in erneute Gespräche mit dem Land Rheinland-Pfalz, genauer dessen Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde (ADD) in Trier treten soll.

Weichel möchte Verhandlungen kommende Woche aufnehmen

Der Oberbürgermeister möchte die Verhandlungen bereits in der kommenden Woche aufnehmen. Er machte aber klar, dass er dem unter Vorbehalt angenommenen Antrag in der Abstimmung selbst nicht zustimmen konnte. Denn "mit diesem Beschluss wird die Verantwortung für ein Gelingen nun auf meine Schultern gelegt“, so Weichel.

In den neuen Verhandlungen mit der ADD soll erreicht werden, dass die Aufsichtsbehörde der Stadt wie in den beiden Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 erlaubt, die notwendigen Zuschüsse an die Stadiongesellschaft außerhalb des sogenannten Zuschussbedarfs für die freiwilligen Leistungen der Kommune zu leisten. Dieser Zuschussbedarf wurde von der ADD zuletzt gedeckelt, Zahlungen an die Stadiongesellschaft würden somit zu Lasten von Leistungen im Freizeit, Kultur oder Sportangebot der Stadt gehen.

Merk: "Unser größter Gegner ist die Zeit"

Der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler zeigte sich nach der Sitzung "zuversichtlich", dass die Zustimmung seitens der ADD erneut zu erreichen ist. Der Beiratsvorsitzende Markus Merk kritisierte gleichwohl die erneute Verzögerung. "Jetzt haben wir eine Zustimmung zu einem Antrag, aber noch keine Lösung. Unser größter Gegner ist die Zeit", sagte Merk.

Der Antrag des Vereins sieht für die Spielzeiten 2020/21 und 2021/22 eine jährliche Pacht von 625.000 Euro vor. Das sind 200.000 Euro mehr als 2018/19 und 2019/20. In dem am Mittwoch vom FCK noch einmal aktualisierten Papier sind zudem weitere Leistungen des Vereins an die Stadiongesellschaft etwa bei Erfolgen im DFB-Pokal oder bei Übertreffen eines Zuschauerschnitts von 21.000 Besuchern (bisher 19.000) vorgesehen. Im Fall des Aufstiegs in die 2. Liga steigt die Grundpacht von 625.000 Euro auf 2,4 Millionen Euro. Regulär würde die jährliche Stadionmiete 3,2 Millionen Euro betragen.

» Zum Download: Der Antrag des 1. FC Kaiserslautern

In der Sondersitzung des Stadtrats erhielt der FCK-Antrag 26 Ja-Stimmen, 2 Gegenstimmen und 17 Enthaltungen. Ein ebenfalls eingebrachter Änderungsantrag der SPD-Fraktion wurde mit 29:16 Stimmen dagegen abgelehnt. Dieser Vorschlag hätte eine nicht näher definierte Wertkompensation als Ausgleich für den Mietausfall nach zwei Jahren vorgesehen. FCK-Aufsichtsratschef Keßler wandte dazu ein, dass man durch eine Kompensation wieder auf die Ausgangspacht zurückfallen würde.

Wie bei der letzten Senkung der Stadionpacht vor rund zwei Jahren war im Vorfeld der Sitzung wochenlang diskutiert worden. Für viel Wirbel sorgte dieses Mal vor allem die vom Oberbürgermeister zwischenzeitlich ins Spiel gebrachte Gegenleistung in Form von FCK-Aktien. Die Reduzierung der jährlichen Stadionpacht ist eine der wichtigsten Hürden auf dem Weg zu einer Lizenz für die 3. Liga. Bis Anfang März muss der Verein die Lizenzierungsunterlagen beim Deutschen Fußball-Bund einreichen.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK beantragt Mietminderung - Stadtrat stimmt unter Vorbehalt zu



Beitragvon wernerg1958 » 15.02.2020, 14:00


@Victor,
man könnte auch sagen ein sauberer Schachzug, denn wenn die ADD, wovon ich leider ausgehe, nein sagt, ist weder der OB noch die Stadträte Schuld, den schwarzen Peter hat die ADD und die kann man nicht wählen, die iss änfach do. Und dann kann/muss der OB ja ganz schnell zusehen, daß er sein Carre verwirklicht mit seinen Investoren. Herr Voigt es ist an der Zeit den Plan B in Angriff zunehmen, wenns den überhaupt gibt :cry:



Beitragvon Viktor » 15.02.2020, 14:07


Es ist aber mal wieder eine Schweinerei, dass die SPD/Weichel einen neuen Antrag einen Tag nachdem sich die Fraktionsvorsitzenden trafen, raushauen und das mit niemandem abgesprochen war. Michael Littig hat da absolut Recht!

Der SPD-Antrag sorgt für kontroverse Diskussionen zwischen den Parteien. Die CDU zeigt sich überrumpelt davon. Michael Littig stellt die Sinnhaftigkeit von Fraktionsvorsitzenden-Runden in Frage, wenn einen Tag später derart unabgesprochene Vorschläge auf den Tisch kämen.



Beitragvon Schwebender Teufel » 15.02.2020, 14:10


Naja,sehe es auch ehr kritisch ob man dazu in Trier auf viel Zustimmung stößt. Man sollte aufjedenfall einen Plan B in der Schublade haben. Hoffemal das beste. :teufel2:



Beitragvon betzeopa » 15.02.2020, 14:12


Der Ball liegt jetzt im Spielfeld beim Land RLP. Und diese sollte sich seiner Verantwortung stellen und nicht wieder ausweichende Entsceidungen treffen. Der Grünenvertreter im Stadtrat hat es richtig gesagt. Die WM wollten alle, bei den Konsequenzen müssen jetzt alle (nicht nur Fck und Stadt) stehen. Wenn das Land das nicht so sieht ist der FCK Vergangenheit und das ist auch gut so! Das macht auf Dauer keinen Spass!!!!
FCK-Bayern 7:4; FCK-Real 5:0; KSC-FCK 3:5; FC Köln-FCK 2:6; FCK-Werder 3:2; FCK-Barcelona 3:1;... unvergessen!



Beitragvon Doppelsechs » 15.02.2020, 14:16


Fein hinbekommen, die ADD erledigt für Weichel das, was er sich selbst nicht getraut hat, die Stadträte sind fein raus. Die ADD hat 0,0 Grund dem Antrag zuzustimmen, ich kann mir nichts anderes vorstellen, einen Kompromiss wird es nicht geben können, die sagen ja oder nein.



Beitragvon Newtrial » 15.02.2020, 14:16


Schwebender Teufel hat geschrieben:Naja,sehe es auch ehr kritisch ob man dazu in Trier auf viel Zustimmung stößt. Man sollte auf jeden Fall einen Plan B in der Schublade haben. Hoffemal das beste. :teufel2:

Sehe ich auch so. Was willst Du denn mit einem städtischen "Verhandlungsführer" anfangen, der etwas verhandeln soll, was er ablehnt - und als OB dazu eine krachende Abstimmungsniederlage erlitten hat. Die waren doch schon beim Innenminister.

Weichel macht sich da jetzt doch nicht plötzlich gerade. Der transportiert das Nein der ADD und bringt dann den abgelehnten SPD-Änderungsantrag durch. Denn genau dessen Akzeptanz wird er in Trier oder Mainz verhandeln, nix sonst.

#Pyrrhussieg.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 15.02.2020, 14:21


Doppelsechs hat geschrieben:Fein hinbekommen, die ADD erledigt für Weichel das, was er sich selbst nicht getraut hat, die Stadträte sind fein raus. Die ADD hat 0,0 Grund dem Antrag zuzustimmen, ich kann mir nichts anderes vorstellen, einen Kompromiss wird es nicht geben können, die sagen ja oder nein.


Der einzige Kompromiss, bei dem die ADD möglicherweise mit sich reden lassen würde, wäre Steuererhöhungen. Da wäre dann allerdings wieder die Stadt gefragt, ob sie dazu dann bereit wäre. Für das Ansehen des FCK in Kaiserslautern wäre eine solche Steuererhöhung natürlich Gift.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon wernerg1958 » 15.02.2020, 14:29


@Rheinteufel2222,
davon bin ich sowieso überzeugt, denn die kleinsten Gemeinden werden jetzt schon von der ADD aufgefordert ihre Steuern zu erhöhen( und diese haben alle keinen Antrag über Mietminderung ihres Fussballvereins o.ä.)
Oben wird das Geld verbraten. Beispiel: Verkehrsminister, und die letzten in der Kette die kleinsten Kommunen sollen ihre Bürger schröpfen, na was denkt man da wie die ADD entscheidet? Und das was ich da sage ist ein Faktum werdet ihr bald von eurer Gemeinde hören.



Beitragvon Heisenberg » 15.02.2020, 15:28


Das wird es gewesen sein! Die steht steht nicht als der Buhmann da und die ADD ist eine Behörde die nicht als Person wahrgenommen wird. Die werden es ablehnen und wir sind Tot. Gute Nacht danke SPD! Die Beisetzung wird teuer für euch!



Beitragvon PälzerBu1900 » 15.02.2020, 15:49


Heisenberg hat geschrieben:Das wird es gewesen sein! Die steht steht nicht als der Buhmann da und die ADD ist eine Behörde die nicht als Person wahrgenommen wird. Die werden es ablehnen und wir sind Tot. Gute Nacht danke SPD! Die Beisetzung wird teuer für euch!


Nana, tot sind wir mir der (sehr wahrscheinlichen) Ablehnung durch die ADD noch nicht. Es wird schlicht zur Wiederaufnahme der Verhandlungen kommen.



Beitragvon suYin » 15.02.2020, 15:50


"Stadtrat stimmt unter Vorbehalt erneutem Pachtnachlass zu

In seiner Sondersitzung hat der Stadtrat heute dem Antrag des 1. FC Kaiserslauterns auf Fortschreibung des reduzierten Pachtvertrags mit der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft mit 26 ja-Stimmen, 2 Gegenstimmen und 17 Enthaltungen zugestimmt, unter der Bedingung, dass die Kapitalzuführungen der Stadt für die Kompensation des Mietausfalls der Stadiongesellschaft außerhalb des freiwilligen Leistungsbereichs der Stadt laufen."

Quelle und mehr: Stadt KL
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Beitragvon Lonly Devil » 15.02.2020, 16:01


PälzerBu1900 hat geschrieben:
Heisenberg hat geschrieben:Das wird es gewesen sein! Die steht steht nicht als der Buhmann da und die ADD ist eine Behörde die nicht als Person wahrgenommen wird. Die werden es ablehnen und wir sind Tot. Gute Nacht danke SPD! Die Beisetzung wird teuer für euch!


Nana, tot sind wir mir der (sehr wahrscheinlichen) Ablehnung durch die ADD noch nicht. Es wird schlicht zur Wiederaufnahme der Verhandlungen kommen.

Was dann wieder Zeit kostet, die beim Erstellen der Lizenzunterlagen fehlt. :?
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 15.02.2020, 16:07


suYin hat geschrieben:"Stadtrat stimmt unter Vorbehalt erneutem Pachtnachlass zu

In seiner Sondersitzung hat der Stadtrat heute dem Antrag des 1. FC Kaiserslauterns auf Fortschreibung des reduzierten Pachtvertrags mit der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft mit 26 ja-Stimmen, 2 Gegenstimmen und 17 Enthaltungen zugestimmt, unter der Bedingung, dass die Kapitalzuführungen der Stadt für die Kompensation des Mietausfalls der Stadiongesellschaft außerhalb des freiwilligen Leistungsbereichs der Stadt laufen."

Quelle und mehr: Stadt KL



Wenn man das liest, wäre alles andere als eine Rückverweisung an die Stadt eine große Überraschung. Und im Stadtrat wird sich dann kaum eine Mehrheit zu Lasten der anderen freiwilligen Leistungen finden lassen.

Damit wären wir dann wieder bei dem ursprünglich vorgeschlagenen Aktiendeal.

Da dem FCK die Zeit wegläuft, wird Merk & Co nichts anderes übrigbleiben, als auf dieser Grundlage jetzt Gespräche mit den potentiellen Investoren zu führen und zu sehen, was man an Eigenkapitalzusagen bis zum Abschluss der Fristen im Lizenzverfahren zusammenbekommt. Alles andere wäre fahrlässig.
Zuletzt geändert von Rheinteufel2222 am 15.02.2020, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon wernerg1958 » 15.02.2020, 16:08


Im Moment sieht es ehr danach aus als würde die Mannschaft und der Trainer dafür Sorgen, daß wir keine Lizenz für die Bundesligen mehr brauchen! Der FCK schafft sich so wie die letzten Spiele zeigen selber ab.



Beitragvon Betzegeist » 15.02.2020, 16:54


Also der OB, der selbst gegen den Antrag gestimmt hat, verhandelt nun mit der ADD um diesen Antrag durchzukriegen?

Läuft bei uns...
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon Lonly Devil » 15.02.2020, 16:56


Betzegeist hat geschrieben:Also der OB, der selbst gegen den Antrag gestimmt hat, verhandelt nun mit der ADD um diesen Antrag durchzukriegen?

Läuft bei uns...

Ach, ein Interessenskonflikt wird da bestimmt nicht aufkommen. 8-)
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Oracel » 15.02.2020, 16:57


wernerg1958 hat geschrieben:Im Moment sieht es ehr danach aus als würde die Mannschaft und der Trainer dafür Sorgen, daß wir keine Lizenz für die Bundesligen mehr brauchen! Der FCK schafft sich so wie die letzten Spiele zeigen selber ab.


War doch klar oder...
Über unsere große Sportkompetenz und die Aussagen in der Winterpause brauchen wir da nicht mehr drüber reden. Ich habe es ja gesagt, mehr sage ich darüber nicht mehr.



Beitragvon alexislalas » 15.02.2020, 16:58


Hätte mal an die Experten ne Frage
Wieso wurde nicht über die Miete
für Liga 4 verhandelt, der Abstieg
ist ja denkbar



Beitragvon wernerg1958 » 15.02.2020, 17:04


Ganz einfach es gibt für den FCK kein Fussball mehr mehr nach einem Abstieg dann ist der FCK Bankrott eine Insolvenz gibt es ehr nicht, mangels Masse!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 15.02.2020, 17:21


Die Frage ist aber nicht uninteressant. Für die Regionalliga bräuchte man schließlich auch eine Lizenz und auch bei der sind die Fristen irgendwann im Frühjahr. Beantragen wir die auch? Und wenn ja, welche Stadionmiete soll man dann angeben?
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Hephaistos » 15.02.2020, 17:23


Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Frage ist aber nicht uninteressant. Für die Regionalliga bräuchte man schließlich auch eine Lizenz und auch bei der sind die Fristen irgendwann im Frühjahr. Beantragen wir die auch? Und wenn ja, welche Stadionmiete soll man dann angeben?



Wir würden insolvent sein. Da braucht man auch keine Lizenz für die Regio.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 15.02.2020, 17:29


Hephaistos hat geschrieben:
Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Frage ist aber nicht uninteressant. Für die Regionalliga bräuchte man schließlich auch eine Lizenz und auch bei der sind die Fristen irgendwann im Frühjahr. Beantragen wir die auch? Und wenn ja, welche Stadionmiete soll man dann angeben?



Wir würden insolvent sein. Da braucht man auch keine Lizenz für die Regio.


Das scheint sich nicht unbedingt auszuschließen. Chemnitz und Erfurt haben sogar im laufenden Insolvenzverfahren Regionalligalizenzen bekommen. Erfurt sogar, obwohl die dann nicht einmal mehr den Spielbetrieb aufrechterhalten konnten.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Hephaistos » 15.02.2020, 17:34


Rheinteufel2222 hat geschrieben:


Das scheint sich nicht unbedingt auszuschließen. Chemnitz und Erfurt haben sogar im laufenden Insolvenzverfahren Regionalligalizenzen bekommen. Erfurt sogar, obwohl die dann nicht einmal mehr den Spielbetrieb aufrechterhalten konnten.


So weit ich mitbekommen habe, haben sie geordnete Insolvenz durchgezogen.
Zuletzt geändert von Hephaistos am 15.02.2020, 18:02, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon herzdrigger » 15.02.2020, 18:00


Eine Insolvenz, bzw. Regionalliga kann wohl keiner wollen.
Man kann nur beten dass die ADD zustimmt.

Anstatt die Kommunen ausreichend mit Geldern auszustatten fordert das Land lieber höhere Umlagen, um die Kommunen weiter zu geiseln. Am Hebel sitzt die ADD.
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.




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