Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon kh-eufel » 20.02.2020, 16:15


Tipp für eine SPD-Pressemitteilung:

Nach reichlich Kritik an unserer heutigen Mitteilung wollen wir folgendes klarstellen:

Wenngleich die Schulden der Stadt KL nur zu einem (nicht unerheblichen) Teil und nicht gänzlich auf den erwähnten Fußballverein zurückzuführen sind, nahm die Sorge um die Rettung unseres Vereins so viel Zeit und Energie in Anspruch, dass wir uns um sonstige Finanzlöcher nicht mehr kümmern konnten.

Auch unser Azubi war ganzjährig mit der vor Monaten veröffentlichten Studie zur Nutzung unseres Hausbergs beschäftigt.

Somit sehen wir es als gerechtfertigt an, sich bei Beschwerden bezüglich Steuerhöhungen verursachungsgerecht direkt an die Geschäftsstelle des FCK zu wenden.



Beitragvon BernddasBrot2 » 20.02.2020, 16:23


Es gab schon damals, bei bekanntwerden des Vorhaben WM Bewerbung sehr viele kritische und mahnende Stimmen.
Der Umbau des Stadion auf 50.000+ Zuschauer wurde auch rechtzeitig von vielen kritisiert.
Gerade die Tatsache, dass eine Stadt mit ca.100000 Einwohner das Stadion nicht auslastn kann wurden laut.
Alleine die Tatsache, dass der FCK schon immer von seinem Umfeld, Südpfalz, Vorderpfalz, Nordpfalz lebt liessen die Stimmen immer lauter werden.
Interesant war damals auch eine Aussage von HP Briegel, der auch warnte und damals darauf hingewisen hat, dass eine Stadt, mit eher rückläufigen Einwohnerzahlen, sehr genau nachdenken muss, wie gross das Stadion tatsächlich sein sollte.
Ich bin sogar überzeugt, dass sehr viele sich gegen den ganzen Kram ausgesprochen haben.
Nur wusste die Politik, hallo Begge Kurt, den Mist unter den Tisch zu kehren und sich ein Denkmal zu bauen.
Natürlich war der Begge Kurt ein ganz cleverer, er hat sich mit Deubig auch nen "schwarzen" mit ins Boot genommen, damit er immer sagen kann, seht her, nicht ich wollte das, sondern wir alle wollten das.
Alleine die Tatsache, wen man dann letztlich noch alles mit ins Boot gezerrt hat, um Lautern zu einer WM Spielstätte zu machen, zeigt wie charakterlos Politiker sind.
Der Begge Kurt hat es immer verstanden, bei seinen Projekten nicht alleine mit "seinen" Genossen zu scheitern, sondern er hat ob in Bad Bergzabern oder am Ring andere Parteien mit ins Boot zu nehmen.
Der Rest ist bekannt.
Mal hier ne Träne, mal dort eine Träne, aber letztlich eine gehörige Mitschuld am ganzen Dilemma zu tragen.
Der Begge Kurt, der liebt den Ruhestand und grinst sich eins, wie sich das ganze jetzt abspielt.
Die WM hatte er ja, die ganzen tollen Gäste auch, aber den Scherbenhaufen, den hinterlässt er den jetzigen Nach,Nach,Nach,Nach,Nachfolgern.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.02.2020, 16:25


phibee hat geschrieben:Ich kann mich noch sehr gut an die Euphorie damals erinnern, als es darum ging, den Zuschlag für die WM zu bekommen. Auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis sah so gut wie niemand die Bewerbung kritisch. Man sah nur die positiven Effekte, die von der WM für KL ausgehen würden.
So war das damals.

Aber anscheinend hat man damals in der Euphorie für die WM-Bewerbung bei der Finanzierung dieses Projektes sämtliche Risikoüberlegungen beiseite geschoben.
Nach allem Für und Wider hätte man zu dem Ergebnis kommen müssen, dass die finanziellen Risiken einfach zu groß sind, um ein solches Projekt als "Kleinstadt" zu stemmen.


Doch, die Risiken hat man schon auch gesehen. Es war nur eher so, dass man noch viel mehr befürchtet hat, als Kleinstadtverein auf Dauer nicht mehr konkurrenzfähig zu sein, wenn man nicht auch genauso so ein großes Stadion bekommt, wie die Großstädte. Klingt im Nachhinein größenwahnsinnig, machte aber aus der damaligen Sicht durchaus Sinn.

Es war ja damals so, dass beim FCK immmer mit vergleichsweise geringen Mitteln sehr gut gearbeitet worden war. Das hat den Schluss nahegelegt, dass man dem FCK nur die Möglichkeiten an die Hand geben muss, genug Geld zu generieren, dann wird er auch weiterhin oben dabei sein.

Einige Stimmen im Umfeld haben damals schon gewarnt, aber das waren nicht besonders viele und vor allem waren es nicht diejenigen, die beim FCK etwas zu sagen hatten. Von daher stimmt die Aussage, dass sowohl FCK als auch Stadt und das Land (repräsentiert durch den als echter Pfälzer in FCK-Fragen auch gerne mal etwas verblendeten Kurt Beck) das Stadion damals unbedingt wollten.
- Frosch Walter -



Beitragvon pfostenschießer » 20.02.2020, 17:00


Ohne den von vielen gescholtenen Becke Kurt wäre doch der FCK schon längst auf dem Müllhaufen der Fussballgeschichte gelandet.



Beitragvon Miggeblädsch » 20.02.2020, 17:02


Es ist eine knifflige Situation momentan, alleine, was die Diskussionsführung zur Lösungsfindung angeht.

Völlig richtig ist, dass wir an einem Punkt sind, an dem uns gegenseitige Schuldzuweisungen nicht weiter bringen werden. Da wird mir jeder Recht geben.

Aber auch richtig ist, dass die Frage nach Verantwortlichkeiten geklärt werden muss, denn es kann nur eine gemeinsame Lösung geben. Also eine Lösung, bei der alle mitmachen. Es werden aber immer nur diejenigen mitmachen, die sich auch verantwortlich fühlen.

Das Problem ist, dass Schuldzuweisung und Verantwortlichkeit sehr nahe beieinander liegen.

Wenn eine Schuldzuweisung dazu führt, dass der "Beschuldigte" sich in eine Blockadehaltung zurück zieht, ist sie kontraproduktiv. Führt sie jedoch dazu, dass der "Beschuldigte" ein Bewusstsein der Mitverantwortlichkeit entwickelt, kann sie auch produktiv sein.

Kommt wohl immer darauf an, ob die Betroffenen zur Selbstreflexion fähig sind, und vor allem, ob sie dann die Herausforderung annehmen. Im positiven Sinn!
Irgendwann geht's los



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.02.2020, 17:34


Miggeblädsch hat geschrieben:Völlig richtig ist, dass wir an einem Punkt sind, an dem uns gegenseitige Schuldzuweisungen nicht weiter bringen werden. Da wird mir jeder Recht geben.


War man an dem Punkt nicht eigentlich schon von Anfang an?
- Frosch Walter -



Beitragvon GerryTarzan1979 » 20.02.2020, 17:34


De Sandhofer hat geschrieben:Also langsam beginnt auch bei mir die AllgemeinDepressiveDenke zu wirken. Die letzten 2 Seiten nur Juristen und Bänker am Werk. Was kommt dabei heraus, wenn du Glück hast ein Richtzins, wenn du Pech hast "RichtigHoheZinse".
Kaiserslautern, die einst blühende Stadt. Schon die Römer ließen sich am breiten Strom nieder und nannten in Lutrina(auch Amazonas der Pfalz genannt).
Bitte nicht mit Latrine verwechseln. Obwohl die Römer bestimmt auch mal"Dabber ä Bach noi gemacht hän", aber des lief zu Rhein und danach bekamen es die Holländer. So irgendwann sind die Römer heim gewandertund weil es in Lautern so schön war ließen sie den Wein hier. In den folgenden Jahren dachten die Einwohner zum Wein muss man auch was gutes Essen. Da "erschuf" der Metzger Karl-Heinz die Blut-u. Leberwurst und den Schwartenmagen. Da er ein geborener Hausmacher war, war der Name Hausmacher für diese Wurstsorten schnell erdacht. So lebten die Lautrer Bevölkerung ohne Sorgen vor sich hin, bis ein neues Ereignis die Runde machte.
Die Assistenten von der Firma Kaiser & Rotbart, eine Security Firma, die in ganz Europa für Ruhe und Ordnung sorgte, entdeckten Lautern als Wellnessoase für ihren Geschäftsführer Kaiser B. Das wäre genau das richtige Örtchen zum Entspannen, wenn er von seinen Ruhe-u.Ordnungserhaltungstouren zurückkehrte.
Nachdem der gute Kaiser B. dem Klima zum Opfer fiel, weil er mit einem für die Jahreszeit viel zu heißem Körper in ein viel zu kalten Fluß sprang. Trotzdem dürfte sich jetzt Lautern Kaiserslautern nennen.
Hierauf folgten viele Jahre der Ruhe, Ruhe und der Ruhe bis die Firma Pfaff sich in Kaiserslautern niederließ. So wurde aus Kaiserslautern die Pfaffstadt, später kam noch Opel und die Firma Kern mit der schwarzen Rose auf dem Hemd und der 1FCK ein Fußballverein ohnegleichen. Das waren die "Hochzeiten".
Heute Opel dümpelt vor sich hin, wie der einst große FCK, die Firma Pfaff gibt es nicht mehr und ich denke, die schwarze Rose wird heute in China oder Bangladesch hergestellt. Die Stadt hoch verschuldet.
Als ob dies alles nicht schon schlimm genug ist, sagt jetzt auch noch der "KÖNIG VON ZWICKAU" für Samstag seinen Besuch ab. Er bliebe lieber mit Stock und Huth in Sachsen. Kein Kaiser nicht einmal ein regionaler König möchte zu uns kommen.
Jetzt habe ich gelesen Eschborn bei Frankfurt wäre eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Mein Vorschlag wir verkaufen denen den Kaiser von von Kaiserslautern für 762 Mio.und die Eschorner geben uns ihr E. Dann hießen die Kaiserschborn und wir wären schuldenfrei und hießen E-Lautern. Dieser Name würde dann wiederum super zu uns passen, wenn Opel mit seinem Batterienwerk in Lautern an der Start geht.
Ein nicht ganz ernstgemeinter Beitrag, aber heute ist dreggischer Dunnerschdaach unn Humor iss wommer trotzdem Lachd.
Helau, Alaaf unn Sahoi wie mir in Bad Sandhofen rufen. On Alle ää glickseelische Fasenachd. :wink: :p :wink:


Lieber Sandhofer, des derf jetzt net moi Fraa mitkrieche, awwer ich lieb dich äfach!! :love:

Doi Humor is a großi Wucht
des heb ich immer schunn gesucht
Du bringschd die Leit zum Lache,
mer könne a noch mehr vertrache.
Drum schreib noch viel und a in Fett
du Chef vunn de beschde Ka Ka Zett!

Helau, Alaaf odder was sunschd noch los is. :party:
Donggschä fer doi Humor, den du immer in des Forum noi bringschd!

PS: ich glaab, ich muss mol e extra Weschdern iwwer Bad Sandhofe schreiwe. :wink:
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon jacuzzi » 20.02.2020, 17:50


Tja, ich fürchte, das hier:
weißherbschtschorle hat geschrieben:Seid euch bewusst:
Kaiserslautern ist nichts ohne den FCK.
Eine langfristige Entscheidung für den FCK ist eine Entscheidung für die Zukunft der Stadt.
Eine Entscheidung gegen den FCK ist eine Entscheidung gegen eine Zukunft der Stadt.


... ist so wahrscheinlich einfach nicht mehr richtig. Zu einer vernünftigen und realitätsnahen Stadtpolitik dürfte es inzwischen gehören, sich darüber Gedanken zu machen, wie die Stadt denn 'ohne' den FCK künftig aussehen soll (bzw. mit einem FCK in der fußballerischen und damit touristischen Bedeutungslosigkeit). Das wäre dann wohl eine der Zukunft zugewandte Politik. (Man dürfte als OB dann aber natürlich so wenig wie möglich in den der Vergangenheit zugewandten Fanforen herumlesen.)



Beitragvon Chrisss » 20.02.2020, 18:07


Als ich in KL gelebt habe, hatte ich immer das Gefühl, der FCK ist Identifikation und irgendwie Seele der Stadt. Kann auch Einbildung gewesen sein. Aber der FCK hat diese Stadt so extrem geprägt, dass man den Verein nicht einfach so wegreden kann. Und die Stadt-Verantwortlichen sollten sich darüber im Klaren sein, dass der FCK nach wie vor ein Stück Seele der Stadt ist.

Verstehe daher auch nicht, wieso die SPD jetzt wieder das typische Polit-Manöver fährt, im Sinne von "Wir hätten die Lösung gehabt, aber der FCK wollte ja nicht und deshalb schuld". Das kann nur ein krasser Realitätsverlust a la Trump sein.

Kluges Handeln wäre, endlich einen Schulterschluss zwischen FCK- und Stadt-Verantwortlichen zu schaffen, um den FCK mittelfristig wieder so zu beleben, dass er wiederum die Stadt belebt. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen, das (einstige und lange Zeit einzige) Flaggschiff zu versenken.

Daher, @jacuzzi, bin mir nicht sicher ob du in KL wohnst, aber ich sehe das anders.



Beitragvon ExilDeiwl » 20.02.2020, 18:16


Rheinteufel2222 hat geschrieben:
ExilDeiwl hat geschrieben:Weichel muss dem FCK gegenüber jetzt mal eine verlässliche Zusage geben, in Hinblick auf den 2. März und das, was er da im Stadtrat beschließen will. Dann könnte der FCK die Lizenzunterlagen mit der Pachthöhe von 625.000 Euro abgeben.


Die am 2. März (hoffentlich) fallende Entscheidung trifft der Stadtrat, nicht Weichel. Und da wir jetzt eine völlig neuartige Situation haben, ist es ziemlich unmöglich vorherzusagen, was der Stadtrat letztlich beschließen wird. Weichel könnte daher voher gar keine wirksamen Zusagen geben, selbst wenn er wollte. Das einzige, was man hier seitens der Stadt machen könnte, um dem FCK zu helfen, wäre zu versuchen, den Termin vorzuziehen.


Lieber @Rheinteufel2222, es wäre ja schon einmal ein Anfang, wenn Weichel nach einem Spitzentreffen der Fraktionsspitzen am Folgetag nicht einfach einen abgeänderten Antrag zur Abstimmung geben würde, sondern sich an das hielte, was man bei eben jenem Treffen besprochen hatte.

Sicherlich kann der OB nicht festlegen wie die Ratsmitglieder am 2. März abstimmen werden. Aber worüber sie abstimmen werden, das kann der OB sehr wohl beeinflussen. Wie wäre es mit einer erneuten Spitzenrunde, in der man sich darauf verständigt, was genau am 2. März zur Abstimmung gebracht wird? Wenn man also mit einem breiten Konsens der Fraktionsspitzen in diese Sitzung ginge? So wird heutzutage nämlich durchaus Politik gemacht - mit inhaltlicher Abstimmung im Vorfeld zu einer Beschlusssache. Das müsste man aber wollen - und da habe ich bei Herrn Weichel offen gestanden so meine Zweifel.

Erlaube mir bitte noch eine Anmerkung. Vorab, sie ist nicht böse gemeint und ich äußere hier einen subjektiven Eindruck. Vielleicht irre ich mich dabei auch. Wir haben in den vergangenen Monaten auf der gleichen "Seite" gegen die Intrigen "gekämpft", die in der alten Vereinsführung gespielt wurden. Da hatte ich zu keiner Zeit Zweifel, dass es Dir um den FCK geht. In der aktuellen Diskussion muss ich allerdings sagen, dass sich der Eindruck bei mir festigt, dass Deine Argumentation eher einem Parteibuch folgen und nicht immer im Wohle des FCK folgen. So, als wäre es Dir wichtiger, den OB zu schützen, als das Wohl des FCK im Fokus zu haben. Ich finde das recht befremdlich, wenn ich so offen sagen darf. Ich meine das auch überhaupt nicht polemisch, um das vorweg zu nehmen. Natürlich soll eine sachliche und ausgewogene Diskussion stattfinden und es schadet nicht, die Vereinsbrille mal abzunehmen. Es schadet m.E. aber genauso wenig, die Vereinsbrille anschließend wieder aufzuiehen. Uns geht es doch hier um den FCK und nicht darum, die Politik einer Partei zu verteidigen.
Sollte ich daneben liegen, dann sorry. Ist wie gesagt nicht böse gemeint. :prost:



Beitragvon Schwebender Teufel » 20.02.2020, 19:34


Oh man was für ein Chaos traurig aber war,bleibt zu hoffen das man sich doch noch schafft mit allen Parteien zu einigen aber irgendwie fehlt einem da langsam die Hoffnung.....und der Niedergang des FCKs geht ein Stückchen weiter echt zum :kotz: :kotz: :kotz:



Beitragvon BernddasBrot2 » 20.02.2020, 19:42


@ExiDeiwel
Ich hätte nichts gegen einen weiteren Versuch die Kuh vom Eis zu bringen.
Aber ich frage dich, glaubst DU selbst, nach all dem, was der OB in den letzten Wochen so alles unternommen hat, noch an eine Chance?
Würdest du dem OB noch das Vertrauen geben, dass eine Absprache, die allen Hilft, eine Stunde nach Sitzungsende Bestand hat?
Hättest du nach dem ganzen Mist nicht auch die Angst, am nächsten Tag die Einzelheiten in der Presse zu lesen?
Über einen anderen oder neuen Antrag dann in einer Ratsitzung hören zu müssen, als abgesprochen?
Es tut mir leid, ich sehe keine Chance, denn da hat man gesehen, wie weit Absprache und Antrag auseinander liegen können.
Die verletzten Eitelkeiten sind für mich viel größer, als der Wille einen guten Weg gemeinsam zu beschreiten.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.02.2020, 20:02


ExilDeiwl hat geschrieben:In der aktuellen Diskussion muss ich allerdings sagen, dass sich der Eindruck bei mir festigt, dass Deine Argumentation eher einem Parteibuch folgen und nicht immer im Wohle des FCK folgen. So, als wäre es Dir wichtiger, den OB zu schützen, als das Wohl des FCK im Fokus zu haben. Ich finde das recht befremdlich, wenn ich so offen sagen darf.


Das kommt dir nur so vor. Weichel ist mir relativ egal - oder sagen wir besser, ich sehe ihn einigermaßen neutral - und einem Parteibuch folge ich ganz sicher nicht, weder dem der SPD noch einem anderen. Das heißt aber nicht, dass ich es für sinnvoll halte, bei einem Problem eine sachliche Sichtweise, die alle Beteiligten einbezieht, über Bord zu werfen.

Das befremdlich zu finden, ist dein gutes Recht. Geht mir auch manchmal so bei dem ein oder anderen Beitrag von Leuten, bei denen ich das vor ein paar Monaten noch nicht erwartet hätte. Damit bist du allerdings nicht in erster Linie angesprochen.

Übrigens sind der "Schutz" des OB und das Wohl des FCK kein Widerspruch. Es sei denn natürlich, man erklärt den OB zum Feind, was hier teilweise ja mehr oder weniger deutlich passiert. Aber da ließe sich genauso die Frage stellen, inwieweit man damit letztlich dem Wohl des FCK dient.
- Frosch Walter -



Beitragvon SEAN » 20.02.2020, 21:03


Ich hab mal zu dem Pfalztheater gegoogelt, und Infos beim Bund deutscher Steuerzahler gefunden, Saison 13/14. Manchmal können die auch was nützliches schreiben. :D

Interessant, was die da schreiben.

https://www.steuerzahler-rheinland-pfal ... rzuschuss/

Pfalztheater in Kaiserslautern
Das Pfalztheater in Kaiserslautern ist in Sachen Mitarbeiterzahl ein Theater der Superlative. Ganze 325 Personen werden dort beschäftigt, davon 176 im künstlerischen Bereich. Damit kann noch nicht einmal das Staatstheater Mainz mithalten. Der Personalkostenanteil an den Gesamtkosten liegt dennoch „nur“ bei 77 Prozent. Interessant ist auch, dass das Theater mit über 101.000 Zuschauern sogar mehr Besucher verzeichnete, als die Stadt Kaiserslautern Einwohner hat. Das spricht jedenfalls für ein vergleichsweise hohes Interesse. Das Mehrspartenhaus (Schauspiel, Operette, Oper, Musical, Ballett, Konzert, Theater) hatte mit 485 Veranstaltungen nach dem Staatstheater die meisten Vorstellungen. Mit über 16 Mio. Euro hat das Pfalztheater die Steuerzahler aber auch am zweitmeisten gekostet. Der Kostendeckungsgrad von 12,1 Prozent lässt hier gewaltig zu wünschen übrig. Der Betriebszuschuss je Besucher lag bei 171 Euro – trauriger Rekord unter den Theatern in Rheinland-Pfalz. Dagegen lag der durchschnittliche Erlös je Besucher bei nur 25 Euro.


So nebenbei, der FCK hatte in der Saison 2018/19 "schmale" 406.258 Zuschauer.
Sehr interessant find ich dann, wenn man die Zuschüsse je PErson mit den Zuschauern des FCK mal multiplizieren würde, kommt man an eine Summe von 69.470.118. Das ist so ziemlich die Kreditvertragssumme der Stadiongesellschaft. :wink: :p

Noch eine Quelle für Zuschüsse des Pfalz-Theaters

2011 Bezirksverband Pfalz Förderung des Pfalztheaters 6 638 172,00 €
2012 Bezirksverband Pfalz Förderung des Pfalztheaters 6 638 172,00 €
2013 Bezirksverband Pfalz Förderung des Pfalztheaters 7 190 000,00 €
2014 Bezirksverband Pfalz Förderung des Pfalztheaters 7 110 000,00 €
2015 Bezirksverband Pfalz Förderung des Pfalztheaters 7 110 000,00 €

https://dokumente.landtag.rlp.de/landta ... 258-17.pdf

Mehr hab ich jetzt nicht gefunden, war mir auch erstmal genug.

Und da machen die nen Aufriss wegen der Pachtreduzierung beim FCK.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon Chrisss » 20.02.2020, 21:08


Apropos Bund deutscher Steuerzahler. Eben im SWR: BdS ist der Auffassung, dass es keine Steuererhöhung zulasten der KLer Bevölkerung geben darf, "nur wegen des FCK". :D

Da könnte man wahnsinnig werden!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.02.2020, 21:18


Und noch was vom Steuerzahlerbund:

Geschäftsführer Rene Quante: „Statt sich für den Vorschlag Pachtsenkung gegen FCK-Aktien auszusprechen, hat sich im Stadtrat von Kaiserslautern einmal mehr die Subventionierung erfolglosen Profifußballs auf Kosten der Steuerzahler durchgesetzt."

Zitiert von Ulli Schauberger auf https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html
- Frosch Walter -



Beitragvon phibee » 20.02.2020, 21:22


Hi Leute,

vorhin in den SWR 3 Nachrichten gab es mal wieder einen Bericht wegen der Pachtreduzierung des FCK vom Bund für Steuerzahler.
Es wird wieder gegen den FCK gehetzt.
Habe mal im Internet den heutigen Bericht hierher kopiert.

20.02.2020
Keine FCK-Steuer in Kaiserslautern
Was ist dem Stadtrat der Profi-Fußball wert?

Für eine Senkung der Stadionpacht zugunsten des 1. FC Kaiserslautern erwartet die Kommunalaufsicht von der Stadt für die Haushaltsjahre 2021/2022 im Gegenzug eine Erhöhung der Einnahmen oder Senkung der freiwilligen Ausgaben. Der Steuerzahlerbund lehnt eine FCK-Steuer in Form einer Erhöhung der Grundsteuer – wie bereits 2018 anvisiert – strikt ab. Stattdessen sollte endlich das Modell „FCK-Aktien gegen Pachtsenkung“ umgesetzt werden.

„Statt sich für den Vorschlag „Pachtsenkung gegen FCK-Aktien“ auszusprechen, hat sich im Stadtrat von Kaiserslautern einmal mehr die Subventionierung erfolglosen Profi-Fußballs auf Kosten der Steuerzahler durchgesetzt. Denn was die stadteigene Stadiongesellschaft an Pachteinnahmen in Millionenhöhe verliert, soll aus der Stadtkasse kompensiert werden“, erklärt René Quante, Geschäftsführer des BdSt Rheinland-Pfalz. „Wir haben daher auf ein Veto der Kommunalaufsicht ADD gehofft und wurden zumindest teilweise nicht enttäuscht. Auch wenn die ADD der anvisierten Pachtsenkung in diesem Jahr noch zustimmt, so wird sich das für die Haushaltsjahre 2021/2022 offenbar nicht einfach wiederholen. Entweder müsste die Stadt dann zum Ausgleich ihre Einnahmen erhöhen oder ihre freiwilligen Ausgaben kürzen.“

Der Steuerzahlerbund erinnert daran, dass bereits 2018 eine FCK-Steuer in Form einer Erhöhung der Grundsteuer geplant war, die nur durch massiven öffentlichen Gegenwind verhindert werden konnte. „Eine Neuauflage der FCK-Steuer lehnen wir strikt ab. Es kann und darf nicht sein, dass alle Bürger in Kaiserslautern über eine höhere Grundsteuer für die Finanzprobleme der Roten Teufel in Haftung genommen werden. So etwas wäre wohl einmalig in Deutschland“, kritisiert Quante. „Inwieweit freiwillige Leistungen gekürzt werden sollen – wenn überhaupt – muss der Stadtrat mit seinem politischen Gewissen und letztlich mit den Wählern vereinbaren. Ist es etwa in Ordnung, z.B. im Kulturbereich die Axt anzulegen, damit private FCK-Investoren ihre Rendite optimieren können?“

Für die Ablehnung des Vorschlages „Pachtsenkung gegen FCK-Aktien“ durch die Roten Teufel hat der Steuerzahlerbund kein Verständnis. „Entweder gibt es einen Investor, der in diesem Jahr FCK-Aktien in Millionenhöhe kauft und dann kann der FCK die kommende Pacht auch voll bezahlen. Oder die Roten Teufel geben wertgleich Aktien für eine Pachtsenkung an die städtische Stadiongesellschaft ab und der Investor kauft sie zu einem späteren Zeitpunkt von der Stadiongesellschaft. Wir sehen nicht, wo es da ein echtes Problem geben sollte“, so der BdSt-Geschäftsführer.


So, vor der nächsten Stadtratssitzung soll mal wieder eine Beeinflussung der Stadtratsmitglieder gegen den FCK stattfinden.

Gegen den Bund der Steuerzahler sollte man mal auf Unterlassung wegen
"Verbreitung von (teilweisen) Unwahrheiten gegenüber der Bevölkerung",
"Hetze gegen den FCK" sowie des
"Versuches auf negative Beeinflussung von Mandatsträgern"

vorgehen. Gibt es da keine rechtlichen Möglichkeiten, dem ganzen mal Einhalt zu gebieten?

Wer von Euch ist Anwalt?

LG



Beitragvon SEAN » 20.02.2020, 21:25


Chrisss hat geschrieben:Apropos Bund deutscher Steuerzahler. Eben im SWR: BdS ist der Auffassung, dass es keine Steuererhöhung zulasten der KLer Bevölkerung geben darf, "nur wegen des FCK". :D

Da könnte man wahnsinnig werden!


Die können ruhig eine "FCK Steuer" erheben. Sobald wie der Verein Insolvenz ist, und keine Einnahmen mehr in die städtische Kasse an Steuern und keine Einnahmen mehr in viele Betriebe, Angestellte und Aushilfskräfte fließen, die in der Stadt ausgegeben werden.
Dann kann auch mal ein Herr Quante vorrechnen, wie unnötig der erfolglose Fussballverein für die Stadt ist.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.02.2020, 21:33


phibee hat geschrieben:Gegen den Bund der Steuerzahler sollte man mal auf Unterlassung wegen
"Verbreitung von (teilweisen) Unwahrheiten gegenüber der Bevölkerung",
"Hetze gegen den FCK" sowie des
"Versuches auf negative Beeinflussung von Mandatsträgern"

vorgehen. Gibt es da keine rechtlichen Möglichkeiten, dem ganzen mal Einhalt zu gebieten?

Wer von Euch ist Anwalt?

LG


Ich rechne damit, dass sich der FCK dagegen in Form eines Gedichtes von Jörg E. Wilhelm wehrt.

Der denkt bestimmt schon drüber nach, was sich auf "Quante" und "Steuerzahlerbund" reimt.
- Frosch Walter -



Beitragvon BTZNBRG » 20.02.2020, 21:35


Zu der Zeit der WM-Vergabe war ich noch Jugendlicher. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern dass es in der Stadt KL unter den (jungen) Leuten eine besondere Euphorie durch die WM-Austragung in Kaiserslautern gab. Fußballfans waren Alltag in der Stadt und was sollte an italienischen Fans der Squadra Azzura groß anders sein, als an Fans von schottischen Fußballclubs wie Glasgow Rangers. Natürlich haben sich die Leute gefreut, aber viele waren auch der Meinung dass die WM für Kaiserslautern eine Nummer zu groß sei. Ich habe mich selbst etwas unwohl mit dem Gedanken gefühlt dass die große WM jetzt hier in unserer Provinz, in unserem gallischen Dorf auftaucht.

Auf der anderen Seite war der FCK als große Nummer im deutschen Fußball und aufgrund von Fritz Walter quasi durch den DFB, die Landesregierung, Stadt und Verein dazu auserkoren worden die WM in Kaiserslautern auszurichten. Als besondere Hommage für die Walter-Elf, und so haben die Leute eben auch gedacht, es sei deshalb Pflicht dass Kaiserslautern Austragungsort werden müsse.

Gepusht wurde die WM-Stimmung damals in erster Linie durch die Stadtoberen und die Rheinpfalz, aber natürlich auch durch den FCK und das Land RLP. Die WM wäre eine große Chance für Kaiserslautern und man könne mit dem ganzen Geld die Stadt aufwerten.

Die WM-Zeit in Kaiserslautern habe ich selbst als schöne Zeit erlebt, allerdings war das ganze Drumherum diese sehr schnell-vergangenen 4 Wochen überhaupt nicht wert. Im Nachhinein muss man sagen dass sich die WM außerhalb von den Investitionen die direkt in die Stadt flossen nicht wirklich gelohnt hat. Schon gar nicht für den FCK.
Es lag (nicht) am Rasen.



Beitragvon BTZNBRG » 20.02.2020, 21:48


Ohne den FCK und die US-Armee sind Kaiserslautern und Umgebung tot. Dieser Grundsatz galt schon immer und das wird auch immer so bleiben.
Es lag (nicht) am Rasen.



Beitragvon eye of the tiger » 20.02.2020, 21:53


phibee hat geschrieben:Gibt es da keine rechtlichen Möglichkeiten, dem ganzen mal Einhalt zu gebieten?

Wer von Euch ist Anwalt?

LG


Hier. Ist leider nicht so einfach, wie du dir das ganze vorstellst. Zwischen "unreflektiert Scheiße labern" und nem Anspruch auf ne Unterlassungserklärung liegt noch etwas. Der FCK müsste da selbst tätig werden oder jemanden beauftragen. Da selbst einfach reingrätschen könnte ich z.B. jetzt nicht.

Ich denke auch, dass sich unser Herr Wilhelm darum selbst kümmern wird. Schwer würde es z.B., einen richtigen Schaden zu beziffern, da es sich maximal um einen Imageschaden handelt. Man braucht ja schließlich eine zu zahlende Summe bei Wiederholung ;)

Ich denke, mit Herrn Wilhelm haben wir da den richtigen im AR sitzen, da hören wir bis morgen Mittag noch was.



Beitragvon Lonly Devil » 20.02.2020, 22:00


Rheinteufel2222 hat geschrieben:... ...
Ich rechne damit, dass sich der FCK dagegen in Form eines Gedichtes von Jörg E. Wilhelm wehrt.

Der denkt bestimmt schon drüber nach, was sich auf "Quante" und "Steuerzahlerbund" reimt.

Wie wäre es denn mit "Grande" und "Finanzspürhund" :lol:

BTZNBRG hat geschrieben:Ohne den FCK und die US-Armee sind Kaiserslautern und Umgebung tot. Dieser Grundsatz galt schon immer und das wird auch immer so bleiben.

Die US-Armee hat durch ihren Personalabzug schon ein riesiges finanzielles Loch hinterlassen, für das bis heute noch kein Ausgleich gefunden wurde.

Da würde das Wegbrechen des 1.FCK, der doch nur "Geld kostet", bestimmt nicht ins Gewicht fallen. :wink:
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Zitat: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen."
Gott mag gewisse Machenschaften eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon weißherbschtschorle » 20.02.2020, 22:31


BTZNBRG hat geschrieben:Ohne den FCK und die US-Armee sind Kaiserslautern und Umgebung tot. Dieser Grundsatz galt schon immer und das wird auch immer so bleiben.


Genau so siehts aus.
Was glauben den die Politiker?
Das Lautern der Nabel der Welt ist u. man über Jahre hinweg Schulden anhäuft als gäbe es kein Morgen mehr?
Und dann den FCK für 726 Millionen Euro Schulden in die Verantwortung zu nehmen.

Ihr bekommt doch nichtmal das C&A Gebäude gewuppt,wie wollt ihr dann blühende Landschaften auf dem Betze stemmen.

Einfach mal 20 Millionen in das Kaiserkarre stecken?
Nackter Mann o.so.

Kommt endlich runter vom hohen Roß.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon ExilDeiwl » 21.02.2020, 01:47


Rheinteufel2222 hat geschrieben:
ExilDeiwl hat geschrieben:In der aktuellen Diskussion muss ich allerdings sagen, dass sich der Eindruck bei mir festigt, dass Deine Argumentation eher einem Parteibuch folgen und nicht immer im Wohle des FCK folgen. So, als wäre es Dir wichtiger, den OB zu schützen, als das Wohl des FCK im Fokus zu haben. Ich finde das recht befremdlich, wenn ich so offen sagen darf.


Das kommt dir nur so vor. Weichel ist mir relativ egal - oder sagen wir besser, ich sehe ihn einigermaßen neutral - und einem Parteibuch folge ich ganz sicher nicht, weder dem der SPD noch einem anderen. Das heißt aber nicht, dass ich es für sinnvoll halte, bei einem Problem eine sachliche Sichtweise, die alle Beteiligten einbezieht, über Bord zu werfen.


Danke für die Antwort, @Rheinteufel2222! Dann war der Eindruck tatsächlich falsch bei mir. Wie gesagt, was ein Eindruck und der trügt manchmal.

Ich finde nicht, dass man den OB zum Feind erklären muss, aber auch hier: seine Handlungsweisen sind teilweise schwer nachvollziehbar. Und wir FCK Fans sind in den letzten Monaten so einiges gewohnt und leidgeprüft. Mir fällt es teilweise schwer nachzuvollziehen, weshalb er handelt, wie er handelt... Und beimden meisten Leiten hier habe ich schon den Eindruck, dass sie auch die Sichtweise der Stadt KL in ihre Überlegungen einbeziehen. Die Frage ist, wo man die Grenze zieht, was man noch verstehen kann und was nicht mehr.

Und an @BernddasBrot2: Nein, mir fällt es auch schwer daran zu glauben, dass Weichel etwas mit FCK und den anderen Fraktionsspitzen abstimmt und sich dann auch daran hält. Wünschen würde ich es mir aber trotzdem. Ich glaube, dass es gut für die Sache wäre bzw. gewesen wäre, wenn man es von vornherein so gemacht hätte. So steht einer als der Dumme da. Tja, vielleicht muss das in der Politik so sein...




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