Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Ingo » 03.05.2018, 18:36


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Kurt Beck weist Mitschuld an FCK-Problemen zurück

Der Abstieg des 1. FC Kaiserslautern in die 3. Liga vergrößert auch die Finanzprobleme des Fritz-Walter-Stadions und der Stadt. Wer trägt die politische Verantwortung? Der SWR hat beim früheren Ministerpräsidenten Kurt Beck nachgefragt.

Er habe den Ausbau des Fritz-Walter-Stadions im Vorfeld der WM 2006 nicht vorangetrieben, sondern unterstützt, sagte Beck der Sendung "Zur Sache Rheinland-Pfalz". Der komplette Beitrag läuft heute um 20:15 Uhr im SWR.

"Muss das denn so groß sein?"

Für die Größe des Stadions machte Beck den Weltfußballverband FIFA verantwortlich. "Wir haben damals schon gesagt: 'Muss das denn so groß sein?'", erklärte der langjährige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.

Hier geht's zum Trailer der Sendung: "Zur Sache Rheinland-Pfalz" am Donnerstag, 03. Mai 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Quelle: Der Betze brennt / SWR


Ergänzung, 22:41 Uhr:

Muss das Land beim Stadion helfen? Lewentz winkt ab

Wie geht es nach dem Abstieg des 1. FC Kaiserslautern für die städtische Stadiongesellschaft in Kaiserslautern weiter? Während die CDU auch das Land Rheinland-Pfalz in die Pflicht nehmen will, winkt die SPD-geführte Regierung in Mainz ab.

Mit der bekannten Problematik bei der Finanzierung des Bankkredits für das Fritz-Walter-Stadion hat sich am Donnerstagabend die Politiksendung "Zur Sache Rheinland-Pfalz" im "SWR" beschäftigt. Hierbei wies der frühere Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) eine persönliche Verantwortung für die Misere rund um Stadt, Verein und Stadion zurück.

Oppositionsführer Christian Baldauf (CDU), ebenso wie Beck ein bekennender FCK-Anhänger, forderte die rheinland-pfälzische Landesregierung dennoch zu einer finanziellen Unterstützung der Stadt Kaiserslautern auf. Diese Forderung wiederum wies der auch für das Thema Sport zuständige Innenminister Roger Lewentz (SPD) zurück: "Auf ein Projekt, das vor 2006 verwirklicht wurde, jetzt noch mal einen Zuschuss zu geben, das geht nicht."

» Zum Bericht von "Zur Sache RP": Wer trägt die politische Verantwortung?

Quelle: Der Betze brennt / SWR



Beitragvon Lonly Devil » 03.05.2018, 18:40


Welcher Politiker hat denn jemals Farbe bekannt und Fehler eingestanden?

Seltsam, mir fällt keiner ein.
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon Miro_aber_Kadlec » 03.05.2018, 18:45


Getreu dem Motto
Was kümmert mich mein politisches Geschwätz von gestern.


Und der Nürburgring ist ja auch voll die Erfolgsstory.



Beitragvon JoachimBu » 03.05.2018, 18:49


so kennt man ihn, den Dicken
- Betze
- Flughafen Hahn
- Nürburgring
- ICE Bahnhof Montabaur
- Schlosshotel Bad Bergzabern
- und, und, und....

und plötzlich wurde er ja so krank. Zum Kotzen.
Was ist doch Politik für ein dreckiges Geschäft, aber wohl auch schön, denn nirgendwo kann man so mit Geld um sich werfen, ohne haften zu müssen.



Beitragvon Südpälzer » 03.05.2018, 18:55


Ingo hat geschrieben:Er habe den Ausbau des Fritz-Walter-Stadions im Vorfeld der WM 2006 nicht vorangetrieben, sondern unterstützt

Achsooo! Ja das ändert die Lage völlig. Dann ist ja alles gut :nachdenklich:
Lieber C-Klasse statt FC Becca!



Beitragvon wolle » 03.05.2018, 19:09


Selbstverständlich trägt er Mitschuld. Diese ganze Politikerbande ist doch der FIFA in den A.... gekrochen um sich im WM Glanz zu sonnen. Den Fritz Walter und uns Fans haben sie belogen und vor ihren Karren gespannt. Hätte der Fritz und hätten wir nur halbwegs geahnt wie das Abenteuer endet, wäre die WM an Kaiserslautern vorbeigegangen.



Beitragvon Ingo » 03.05.2018, 19:25


Gerade auch bei diesem Thema der Mod-Hinweis: Bitte beachtet die Forumsregeln. Beleidigungen werden gelöscht.



Beitragvon diago » 03.05.2018, 19:33


Ich würde lachen wenn es nicht zum heulen wäre.
Unglaublich!



Beitragvon read-only » 03.05.2018, 19:37


klar, verleumdet jeden, der euch nicht passt. am besten, ohne nur ein einziges mal zu überlegen.

als der gedanke geboren wurde, sich als wm-stadt zu bewerben, war die meisterschaft gerade gewonnen und der fck spielte international. jeder wollte die wm und die finanzielle unterstützung für ein besseres stadion. kurt beck war als unterstützer da natürlich gern gesehen.

dass die damalige führung schon zu diesem zeitpunkt zig finanzelle (und sportliche) fehlentscheidungen getroffen hatte, war da noch nicht bekannt. auch beim stadionbau gab es viele kostspielige fehler der damaligen führung (nur für die explosion der stahlpreise damals konnten sie dann doch nichts). die selbstbedienungsmentalität des selbsternannten teams "professionelle zukunft" hat uns unsere zukunft gekostet, nicht der politiker beck.
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
Und ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer.



Beitragvon Hellboy » 03.05.2018, 19:50


Ingo hat geschrieben:Gerade auch bei diesem Thema der Mod-Hinweis: Bitte beachtet die Forumsregeln. Beleidigungen werden gelöscht.

Wie soll man dazu denn ohne Beleidigungen was schreiben?
Agiter le peuple avant de s'en servir.



Beitragvon LDH » 03.05.2018, 19:58


Problemen ist schon mal falsch. Wenn, dann das Problem Stadion. Man sollte bei aller berechtigter Kritik nicht vergessen zu welcher Zeit Entscheidungen getroffen wurden. Ich kann mich nicht erinnern, dass damals jemand öffentlich dagegen war.

Nein, auch bei den Fans galt die Devise: Höher, schneller, weiter. Nicht nur die Vereinsführung sah sich auf Augenhöhe mit Bayern, Dortmund, Schalke.

Kurt Beck hat seinen Anteil an der Misere. Aber dieser verteilt sich auf sehr viele Schultern. Die Folgen lasten nur auf dem FCK. Der Verein hatte ausreichend Zeit sich aus dem Dreck zu ziehen.
„Das beginnt bei den Erwartungen des Umfelds, das den Klub immer noch im historischen Kontext von Fritz Walter, Otto Rehhagel und vier Meistertiteln sieht. Das setzt sich fort bei der Vereinnahmung des Vereins durch die Politik und bei den vielen Fraktionen, die um Einfluss rangeln.“ (SZ)



Beitragvon Dr.Eckspatz » 03.05.2018, 19:59


Lonly Devil hat geschrieben:Welcher Politiker hat denn jemals Farbe bekannt und Fehler eingestanden?

Seltsam, mir fällt keiner ein.


OSKAR!
Wo kommen wir denn hin, wenn jeder sagte, wo kommen wir denn hin und keiner ginge, zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
(Kurt Marti)



Beitragvon De Sandhofer » 03.05.2018, 20:08


Hellboy hat geschrieben:
Ingo hat geschrieben:Gerade auch bei diesem Thema der Mod-Hinweis: Bitte beachtet die Forumsregeln. Beleidigungen werden gelöscht.

Wie soll man dazu denn ohne Beleidigungen was schreiben?

Du darfst alles schreiben,mußt aber dazuschreiben,daß du nur unterstützt und nichts vorantreiben willst.Dann bist du raus aus der Nummer.Wenn man es sich immer so leicht machen könnte im Leben und alle Verantwortung mit einem Satz weit von sich schieben.Ein toller Typ der Becke Kurt.In meinem persönlichem Ranking rangiert er kurz vor Erdogan und kurz hinter Trump. :teufel3: :teufel3: :teufel3:



Beitragvon Lonly Devil » 03.05.2018, 20:08


@ Dr.Eckspatz
Versuch es nochmal. :wink:
...........................
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon karsten » 03.05.2018, 20:10


@ingo

Erst einmal vielen Dank für den Hinweis auf die Sendung. So kann ich die Zeit bis zur Übertragung des Ausscheidens von Arsenal und Herrn Özil noch sinnvoll überbrücken.

Mir ist der Dicke und ganz besonders seine politische Ausrichtung suspekt. Wenn sich erwachsene Menschen freiwillig mit " Genosse " anreden, da muss man nur in die Geschichte gucken, ist noch nie etwas Gutes dabei herausgekommen. Ich denke an die Volksgenossen im Dritten Reich, an die SED Genossen jetzt an die Sozi-Genossen. :kotz:

Auch wenn ich mir jetzt keine Freunde mache, so erlaube ich mir trotzdem zu unserem Stadion eine andere Meinung zu haben.
Ich behaupte, nicht die Größe des umgebauten Betze ist das Problem, sondern die, nennen wir es einfach mal, nicht so glücklichen Entscheidungen der Vorstandsvorsitzenden vergangener Tage ( Friedrich, Jäggi, Kuntz ). Auch wenn das Stadion erheblich mehr finazielle Mittel verschlungen hat, als ursprünglich avisiert, wäre es mit guten, geschickten Transfers und mit Trainerglücksgriffen ( wie z.Bsp. ein zweiter Kalli ) weiterhin möglich gewesen mit dem FCK erstklassig zu spielen und dann wäre der schöne, " alte " Betze einfach zu klein und nicht mehr zeitgemäss gewesen. Trotz des Umbaus war es z.Bsp. immer noch möglich Kohle für I. Schechter zu verschleudern. Ich war seit 1990 ( vorher haben die Genossen mit nicht gelassen ) oft genug auf'm Betze gewesen und ich behaupte mal, es wären auch Investitionen ( natürlich nicht in dem Ausmaß, wie beim Umbau ) notwendig gewesen. Gerade für auswärtige Fans wäre das Bekommen einer Eintrittskarte Lotterie gewesen.

Ich behaupte weiterhin, ein Großteil Derer, die sich heute über die Dimensionen des Stadions aufregen, hätten damals, mit dem Hinweis auf unsere Weltmeisterhelden Minderwertigkeiskomplexe bekommen, wenn stattdessen Bremen oder Mönchengladbach WM - Standort geworden wäre. Das Gejammer kann ich mir gut vorstellen, frei nach dem Motto, wir haben einen Großteil der Weltmeisterelf gestellt und nur weil die Stadt so klein ist, werden wir wieder einmal benachteiligt.

Man sollte nicht vergessen, was sich noch mit der Modernisierung des Stadions, bzw. dem WM - Spielort verbessert hat, wenn ich in diesem Zusammenhang z.Bsp. an den Umbau des Bahnhofs denke.

Natürlich war das " alte " Stadion, auf Grund der Nähe der Zuschauer zum Spielfeld äußerst unangenehm für jeden Gegner ( wer weiß, ob das heute überhaupt noch so erlaubt wäre ??? ), aber auch nach dem Umbau war geile Stimmung möglich, wenn ich z.Bsp. an 2013 Relegation gg. Hoffenheim oder an den 18.Mai 2008 denke.
Zuletzt geändert von karsten am 03.05.2018, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon NiederrheinDevil » 03.05.2018, 20:12


wolle hat geschrieben:Selbstverständlich trägt er Mitschuld. Diese ganze Politikerbande ist doch der FIFA in den A.... gekrochen um sich im WM Glanz zu sonnen. Den Fritz Walter und uns Fans haben sie belogen und vor ihren Karren gespannt. Hätte der Fritz und hätten wir nur halbwegs geahnt wie das Abenteuer endet, wäre die WM an Kaiserslautern vorbeigegangen.


Ganz genau. Und wer zahlt die Rechnung? Wir mit unserem FCK, indem man den FCK auf die Kosten hat sitzen lassen, das Stadion unterm Arsch weggepfändet und nun viel zu hohe Miete zahlen muss.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 03.05.2018, 20:41


read-only hat geschrieben:klar, verleumdet jeden, der euch nicht passt. am besten, ohne nur ein einziges mal zu überlegen.

als der gedanke geboren wurde, sich als wm-stadt zu bewerben, war die meisterschaft gerade gewonnen und der fck spielte international. jeder wollte die wm und die finanzielle unterstützung für ein besseres stadion. kurt beck war als unterstützer da natürlich gern gesehen.

dass die damalige führung schon zu diesem zeitpunkt zig finanzelle (und sportliche) fehlentscheidungen getroffen hatte, war da noch nicht bekannt. auch beim stadionbau gab es viele kostspielige fehler der damaligen führung (nur für die explosion der stahlpreise damals konnten sie dann doch nichts). die selbstbedienungsmentalität des selbsternannten teams "professionelle zukunft" hat uns unsere zukunft gekostet, nicht der politiker beck.


Damals war weitgehend Konsens, dass der FCK nur dann weiter so erfolgreich sein kann, wenn er auch ein entsprechendes Stadion hat. Der alte Betzenberg wurde als Wettbewerbsnachteil gesehen. Aus damaliger Sicht war der Stadionausbau viel mehr Chance als Risiko. Hätte durchaus auch funktionieren können, wenn man nicht in allen Bereichen dann soviel Defizit an Durchblick bekommen hätte.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon sandman » 03.05.2018, 20:57


Hellboy hat geschrieben:
Ingo hat geschrieben:Gerade auch bei diesem Thema der Mod-Hinweis: Bitte beachtet die Forumsregeln. Beleidigungen werden gelöscht.

Wie soll man dazu denn ohne Beleidigungen was schreiben?


True Words :wink: !!!

Aber man scheint es ja immer noch net geschnallt zu haben...nein, man wählt noch einen von der Sorte in den AR :nachdenklich:
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon LauternFan85 » 03.05.2018, 21:01


wenn ich den Dicken Beck schwafeln höre kommt mit das blanke :kotz:
erst den FCK in den Ruin getrieben mit seiner Mithilfe "zum Wohle der WM & Fifa" - keine Reue - keine Mitschuld - und dann sein Meisterstrück an dilettantismus mit dem Nürburgring geliefert. :x

Konsezquenzen?
Keine!

Warum auch :?: :nachdenklich:
Für immer Fritz-Walter-Stadion



Beitragvon Toppizcek » 03.05.2018, 21:05


Ich kann mich an keine einzige Stimme aus Fankreisen erinnern, die damals gegen den Stadionausbau plädiert hat. Alle waren doch berauscht und voller Euphorie!
Auch diese Tatsache ist Teil unserer Tradition auf die alle so stolz sind!
Die Besserwisserei, Ignoranz und Pharisäerhaftigkeit einiger Schreiberlinge hier im Forum ist schwer zu ertragen.
Wir alle haben unseren Anteil an der aktuellen Misere!
Sucht weiter die Schuldigen, vergesst nicht dabei in den Spiegel zu schauen und erkennt, dass wir damit keinen Milimeter weiter kommen!



Beitragvon Hephaistos » 03.05.2018, 21:07


Beck ist also schuld, dass man seit Jahrzehnten katastrophale Leistungen zeigt inkl. Steuerhinterziehung und 20 neue Spieler und 2 Trainer pro Saison.. Ok, wußte ich nicht :daumen:



Beitragvon Pfalzdevil » 03.05.2018, 21:21


Mmmmhh, kann mir irgendjemand einen Beitrag von damals zeigen, dass er gegen den Ausbau des Stadions und gegen den WM Standort KL war???

Im Nachhinein dumm rum sabbeln können komischerweise fast alle!

Jeder hatte sich damals gefreut über die Entscheidung, endlich ein Stadion mit 50.000 Zuschauer usw., aber wirklich jeder! Wir spieleten ja noch International und brauchten das Stadion auch für die Spiele gegen Dortmund, Schalke, Bayern usw.!

Und jetzt Kurt Beck die Schuld geben an der Drittklassigkeit?? Großes Kino!

Meiner Ansicht nach sind die nervtötenden Singsang singsang Fans, die sämtliche Atmosphäre rauben schuld, deswegen raus mit den Singsang Schwarzkutten! Die haben uns in den Ruin getrieben! So, und jetzt??



Beitragvon Heinz Orbis » 03.05.2018, 21:30


Das komische ist ja, wir hatten ein Stadion mit ca. 42 000 Fassungsvermögen. Bei einer WM wären das ca. 37 000 gewesen. Wenn ich mir die WM`S dieses Jahrtausends anschaue, dann gab es immer Stadien die diese Größe hatten. Somit ist es keine Pflicht, seitens der FIFA, ein 50 000 Zuschauer Stadion zu haben! Irgendwie dubios die Begründung, man hätte es vergrößern müssen...
Wohin soll ich denn wechseln? Ich bin doch schon beim 1.FCK!



Beitragvon Südpälzer » 03.05.2018, 21:35


Da ich damals noch etwas zu jung war:
Wurde der Ausbau der Süd eigentlich auch mit Blick auf die mögliche WM so geplant? Das Dach hat sich ja alles andere als harmonisch an West/Ost eingepasst.
Lieber C-Klasse statt FC Becca!



Beitragvon Heinz Orbis » 03.05.2018, 21:42


Die haben das sogar schon als Begründung angeführt als 94 die Nordtribüne ausgebaut wurde...
Wir (FCK,Stadt und Politik) waren halt in ner Traumwelt...
hat lange gehalten-erst 2018 aufgewacht...
Wohin soll ich denn wechseln? Ich bin doch schon beim 1.FCK!




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