Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Mörserknecht » 02.01.2019, 20:55


Schnappt Euch mal die Jahrbücher, Zeitungsinterviews, Mitgliedermagazine etc. ab 1996 und zählt mal, wie oft „die Weichen für die Zukunft“ gestellt wurden. Damit kriegt man lange Winterabende rum.

Ich wünsche nach wie vor gutes Gelingen beim Befüllen der Säulen. Aber es vergingen für meinen Geschmack zu viele Monate, ohne dass was passiert ist.


Kleine Ergänzung:

Die Fananleihe wurde doch als „unsere Bank für die Zukunft“ beworben. Tja, jetzt heißt unsere Bank für die Zukunft eben Internationales Bankhaus Bodensee. Nicht lustig. Aber wie wir wissen, steht die Fananleihe jederzeit zur Verfügung, wenn sie gebraucht wird.
Bild



Beitragvon LDH » 02.01.2019, 21:00


Genau den Eindruck habe ich auch. So überraschend kommt die Rückzahlung der Anleihe nicht.
Man hätte schneller die Fans und Mitglieder mit einbinden müssen anstatt von 50 Millionen in den nächsten Jahren zu sprechen. Denn das werden die sein, die schnell helfen werden!
»Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.« (Heribert Faßbender)



Beitragvon SEAN » 02.01.2019, 21:21


Ich muß zugeben, die Bodenseebank kenn ich überhaupt nicht. Wie läuft den dort die Kreditvergabe, Sicherheiten haben wir ja keine anzubieten, und über welch möglichen Zinssatz sprechen wir den?
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon steppenwolf » 02.01.2019, 21:45


SEAN hat geschrieben:Ich muß zugeben, die Bodenseebank kenn ich überhaupt nicht. Wie läuft den dort die Kreditvergabe, Sicherheiten haben wir ja keine anzubieten, und über welch möglichen Zinssatz sprechen wir den?


@SEAN, wir sprechen über 4 % Zinsen, wenn ich das richtig gelesen habe.

https://fussball.news/artikel/bodenseeb ... r-den-fck/
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon roterteufel67 » 02.01.2019, 21:52


Der Bodensee ist fast so tief, wie der Betzenberg hoch ist. Da kann man viel versenken......! :?



Beitragvon heiko1900 » 02.01.2019, 22:54


Na ja dann gibts da noch die VR-Bank Bad Salzungen-Schmalkalden, mit ihrem neuen Mitarbeiter Stefan Effenberg, spezialisiert auf Finanzierungen für Fussballclubs. Lieber Herr Banf stellen Sie doch auch da mal einen Antrag...
"Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille alles für den anderen zu geben." Fritz Walter



Beitragvon salamander » 02.01.2019, 22:56


Dieser nun immer hektischer anmutende Aktionismus auf dem Berg dient nur noch dazu, sich irgendwie die nächste Drittligasaison zusammenzupumpen. Wie lange sucht man nun schon nach Investoren? Mit welchem Erfolg? Und nun sollen ausgerechnet die pfälzischen Mittelständler bereit sein, ins Risiko zu gehen? Echt jetzt? Und selbst wenn man sich die Lizenz irgendwie beim Kredithai zusammen borgt: Die strukturellen Probleme im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich bleiben doch gänzlich ungelöst, werden gar nicht angefasst. Gelingt diese Art vermeintlicher „Rettung“, so ist der Mühlstein um unseren Hals im Folgejahr noch größer. So geht es schon seit Jahren. Und wieder, zum dritten Mal, darf der Herr Notzon, assistiert vom kündigen Herrn Bader, mit geliehenem Geld dann eine Mannschaft zusammenstellen. Und wieder wird man den Aufstieg anpeilen, nicht, weil die Mannschaft stark ist, sondern weil man ihn braucht. Wir machen immer das Gleiche und erwarten jedesmal ein anderes Ergebnis. Die Insolvenz wird so lediglich maximal um ein Jahr verschoben.

Wer diesem Verein mit diesem Management, dieser finanziellen Situation und diesem Stadionvertrag noch Geld gibt, sei es als Eigen- oder Fremdkapital, hat zuviel davon. Das Geld wird eingesammelt und dann verbrannt. Das wissen wir hier, das wissen auch Banken und Investoren. Kredit- und Eigenkapitalgeber werden daher, wenn überhaupt, Geld nur zu Konditionen bereitstellen, die uns strangulieren.



Beitragvon Ke07111978 » 02.01.2019, 23:03


SEAN hat geschrieben:Ich muß zugeben, die Bodenseebank kenn ich überhaupt nicht. Wie läuft den dort die Kreditvergabe, Sicherheiten haben wir ja keine anzubieten, und über welch möglichen Zinssatz sprechen wir den?


Zinsen 12-15%. Sicherheiten: Anteile an der GmbH & Co KG aA. Fernsehgelder für das nächste Jahr. Sponsoreneinnanahmen der nächsten Jahre. Künftige Transfereinnahmen. Einfach alles. Du verpfändest die Zukunft für ein Jahr dritte Liga. Wenn es nicht klappt heißt es C-Klasse statt Regionalliga. Herr Klatt konnte bzw. wollte mir ja nicht mal beantworten ob die Anteile der Kapitalgesellschaft verpfändet werden sollen oder müssen. Entweder kennt er sich mit derartigen Krediten nicht aus oder er wollte es nicht sagen. Such dir die Antwort aus... Das schlimme: Wen es schief geht, bestimmt die Bank den künftigen Investor.

Es wäre ganz einfach gewesen, dass Thema auf der JHV zu beenden aber man ist meinen Fragen ausgewichen. Warum?

Hier ein bisschen Hintergrund:

Spiegel hat geschrieben:Kredite: Geschäfte mit der Not

Eine kleine Privatbank vom Bodensee ist die wichtigste Anlaufstelle für klamme Fußballklubs. Wer sonst kein Geld mehr bekommt, wird hier oft fündig. (...)

Kompletter Artikel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-128859923.html


Die Sanierung von Duisburg wäre fast an denen gescheitert. Weis ich aus erster Hand...



Beitragvon steppenwolf » 02.01.2019, 23:15


@Ken, jetzt gramst du einen mehr als vier Jahre alten Artikel vom Spiegel, raus? Das ist doch jetzt nicht dein Ernst, oder?!

... ich hoffe, bei deiner Bank wird seriöser recherchiert und gearbeitet.

Der Beitrag hier ist dann doch etwas aktueller:

Bodenseebank als Rettung für den FCK?
https://fussball.news/artikel/bodenseeb ... r-den-fck/
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon sandman » 02.01.2019, 23:23


Ke07111978 hat geschrieben:
SEAN hat geschrieben:Ich muß zugeben, die Bodenseebank kenn ich überhaupt nicht. Wie läuft den dort die Kreditvergabe, Sicherheiten haben wir ja keine anzubieten, und über welch möglichen Zinssatz sprechen wir den?


Zinsen 12-15%. Sicherheiten: Anteile an der GmbH & Co KG aA. Fernsehgelder für das nächste Jahr. Sponsoreneinnanahmen der nächsten Jahre. Künftige Transfereinnahmen. Einfach alles. Du verpfändest die Zukunft für ein Jahr dritte Liga. Wenn es nicht klappt heißt es C-Klasse statt Regionalliga. Herr Klatt konnte bzw. wollte mir ja nicht mal beantworten ob die Anteile der Kapitalgesellschaft verpfändet werden sollen oder müssen. Entweder kennt er sich mit derartigen Krediten nicht aus oder er wollte es nicht sagen. Such dir die Antwort aus... Das schlimme: Wen es schief geht, bestimmt die Bank den künftigen Investor.

Es wäre ganz einfach gewesen, dass Thema auf der JHV zu beenden aber man ist meinen Fragen ausgewichen. Warum?

Hier ein bisschen Hintergrund:

Spiegel hat geschrieben:Kredite: Geschäfte mit der Not

Eine kleine Privatbank vom Bodensee ist die wichtigste Anlaufstelle für klamme Fußballklubs. Wer sonst kein Geld mehr bekommt, wird hier oft fündig. (...)

Kompletter Artikel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-128859923.html


Die Sanierung von Duisburg wäre fast an denen gescheitert. Weis ich aus erster Hand...


Danke, das ist zwar harter Tobak..aber wenigstens EHRLICH :daumen: :!:

Kuntz wurde immer vorgeworfen (Nein, ich möchte damit bitte nicht die x–te Stefan Kuntz Gedächtnis–Diskussion starten :!: ), er würde ALL–IN gehen...was zum Henker ist DAS dann bitte :nachdenklich:

Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen, um 2Schritte voran zu kommen. Momentan donnern wir im Vollsprint gegen die Wand...
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon Oktober1973 » 02.01.2019, 23:33


@Steppenwolf;
argumentiere doch einfach ohne Unterton, und damit ist es für alle leichter.
Die Regeln für Risikokapital, und das ist es einfach in unserem Fall, haben sich seit 4 Jahren nicht geändert und deine Quelle muss ja auch nicht Recht haben.

Mit so einem mickrigen Zinssatz im Bereich 4 % werden die sich nicht zufrieden geben, bei dem Risiko und die kennen sich aus.

Ich glaube MK weiss sehr wohl, was auf ihn zukommt, aber der gibt doch keine Konditionen, die eventuell schon besprochen sind raus.
Auch Verpfändungen auf geplante Erfolge, Fröhnerhof etc., alles kommt aufs Tablett.
Herr Würth ist doch nicht von der Heilsarmee.

Damit hätte MK sich zudem doch dann bei weiteren potentiellen Investoren alles zugebaut.

Man könnte doch nochmal Wolfgang Grupp von Trigema fragen, war doch schon mal Trikotsponsor und ist doch ein knallharter Hund mit Expertise.



Beitragvon Thomas » 02.01.2019, 23:45


steppenwolf hat geschrieben:@Ken, jetzt gramst du einen mehr als vier Jahre alten Artikel vom Spiegel, raus? Das ist doch jetzt nicht dein Ernst, oder?!

@steppenwolf:
Es gibt auch aktuellere Beiträge vom "Spiegel" über die IBB, zuletzt im Rahmen von "Football Leaks" im November 2018. Der folgende Artikel beispielsweise ist auf deutsch kostenpflichtig und auf englisch frei im Internet verfügbar. In diesem Artikel ist von Zinssätzen "bis zu 10%" die Rede, konkret genannt werden Beispiele von anderen Vereinen von 6 bis 9,25%.

Der Spiegel hat geschrieben:Im Mauseloch

Finanzierungsgeschäfte  Mitarbeiter von Privatbanken und Investoren steuern Fußballklubs an wie Staubsaugervertreter. Denn selbst umsatzstarken Großvereinen fehlt es oft an Cash.

Am 1. Juni 2016 ver­kauf­te Bo­rus­sia Dort­mund İlkay Gün­doğan an Man­ches­ter City. Auf Sei­te zwei des »Trans­fer Agree­ment« steht in fett her­vor­ge­ho­be­ner Schrift die Ab­lö­se­sum­me, die die Bo­rus­sen für den Mit­tel­feld­star kas­sier­ten: 25,8 Mil­lio­nen Euro. (...)

Kompletter Artikel: https://magazin.spiegel.de/SP/2018/47/1 ... index.html

Der Spiegel hat geschrieben:The Scramble for Fresh Capital in Professional Football

Representatives of private banks and investors regularly come knocking on football clubs' doors like traveling salesmen, because even some of the largest European teams frequently find themselves short on cash.

On June 1, 2016, Borussia Dortmund sold Ilkay Gündogan to Manchester City. The transfer fee that the German team was owed for the midfielder can be found in bold face on Page 2 of the "Transfer Agreement": 25.8 million euros. (...)

Kompletter Artikel: http://www.spiegel.de/international/wor ... 38814.html


Übrigens "nebenbei", der FCK hat auch noch Geld aus dem zweiten Quattrex-Kredit zur Verfügung, wie am 15.12. in der "Rheinpfalz" nachzulesen war. Dieser zweite Quattrex-Kredit (der erste war 2016) beträgt demzufolge 3 Millionen Euro zu 7,5% Zinsen.

Rheinpfalz hat geschrieben:Klatts konkreter Krisenplan

(...) Klatts Gegenrechnung: Die Mittel aus dem im Mai für die Drittliga-Lizenz 2018/19 nötigen, zu 7,5 Prozent Zinsen aufgenommenen Drei-Millionen-Euro-Kredit stehen laut Klatt noch komplett zur Verfügung; mit Kosteneinsparungen und einer (teuren) Zwischenfinanzierung durch ein Banken-Konsortium sei das Geld aufzubringen und die Anleihe zurückzuzahlen. Dann könne man aus einer besseren Position heraus Eigenkapital einsammeln. Das macht die nun vollzogene Ausgliederung der Profisparte in eine Kapitalgesellschaft möglich. So der Plan. Aktienpakete zu mindestens 100.000 Euro kann die FCK-Gesellschaft ab sofort verkaufen. Nur solche Summen helfen schnell weiter. Klatt denkt dabei vor allem an „lokale und regionale Unternehmen“, die dem Klub verbunden sind und einsteigen könnten. Ein Groß- oder Anker-Investor ist Zukunftsmusik. (...)

Kompletter Artikel: https://www.rheinpfalz.de/sport/fussbal ... risenplan/


Und noch ein "nebenbei" zum Abschluss: Die jetzt angedachte Notlösung bezüglich der Betze-Anleihe wurde schon letztes Jahr im Mai diskutiert, aber eigentlich nicht gewollt. Ich zitiere aus unserer Fragerunde "DBB fragt nach" vor der Ausgliederung:

DBB fragt nach hat geschrieben:Fragen und Antworten zur geplanten Ausgliederung
(...)
dimi73 fragt:
Gibt es schon alternative Lösungsansätze, falls die Ausgliederung von den Mitgliedern abgelehnt wird? Wenn ja, wie sehen diese aus?

Patrick Banf, Aufsichtsratsvorsitzender: Zuerst einmal hoffe ich ganz persönlich, dass sich die Mitglieder für die Ausgliederung entscheiden. Ich sehe sie als große Chance für unseren Verein, Eigenkapital einzusammeln. Derzeit haben wir nur die Möglichkeit, Fremdkapital, das letztendlich zurückgezahlt werden muss, aufzunehmen. Im Falle, dass sich die Mitglieder gegen die Ausgliederung entscheiden, sehe ich zur Zeit nur die Möglichkeit, eine zweite Fan-Anleihe aufzulegen. Diese müsste auch noch mit einem wesentlich größeren Volumen, als die erste Fan-Anleihe ausgestattet sein, um diese zurück zu zahlen und die restliche Finanzlücke zu schließen. Ich betrachte dies jedoch als äußerst schwierig, da die erste Fan-Anleihe nicht gerade die beste Reputation hatte. Zudem müsste das Ganze auch noch zeitnah, nämlich bis März 2019, umgesetzt werden.
Hinzu kommt noch, dass sich unsere finanziellen Probleme nicht bessern, sondern nur nach hinten geschoben würden. Momentan halte ich es für sehr schwierig, ohne eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung dauerhaft Profifußball in Kaiserslautern zu spielen.

Kompletter Artikel: https://www.der-betze-brennt.de/artikel ... derung.php
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Giggs » 02.01.2019, 23:51


Ke07111978 hat geschrieben:Du verpfändest die Zukunft für ein Jahr dritte Liga. Wenn es nicht klappt heißt es C-Klasse statt Regionalliga.


Ist das nur zu befürchten oder wäre das auf jeden Fall so? Kannst du erläutern, warum das so wäre?

Ich denke das müsste man den Leuten mal klar machen. Viele denken ja: Na, dann nehmen wir noch ein Jahr 3. Liga mit, in Insolvenz gehen kann man ja immer noch, wenn wir in einem Jahr immer noch keinen Investor gefunden haben (oder wir nicht aufgestiegen sind)...



Beitragvon hierregiertderfck » 03.01.2019, 00:30


Die Frage ist, ob man überhaupt eine zweite Anleihe mit dem gewünschten Betrag voll bekommt.
Im Prinzip bräuchte man ja eine höhere Summe als bei der ersten Anleihe, da ja die Zinsen hinzukommen. Damals waren wir noch in der Bundesliga, jetzt im Mittelmaß der 3. Liga.
Zudem das Umgehen mit der erste Anleihe und allgemein der Umgang mit dem Umfeld, sicher nicht unbedingt dazu motivieren dürfte, eine weitere zu zeichnen.

Auf jeden Fall herzlichen Dank an Herrn Bader, der diesen Rattenschwanz wegen dieser Frontzeck Farce zu verantworten hat. Wenn ich nun ständig lese, wie er auf einmal die ganze Zeit vom Aufstieg quatscht, während man davor doch immer nur die Arbeit und die Entwicklung (die ja jeder Woche für Woche gesehen hat) beurteilen wollte und darauf verweisen hat, dass in Braunschweig noch unfähigere Leute sitzen, platzt mir echt die Hutschnur.
Würde mich nicht wundern, wenn er anfängt an Hildmanns Stuhl zu sägen, wenn die ersten 3 Spiele nach der Pause nicht alle gewonnen werden und es ihm dann dämmert, dass der Rückstand nicht mehr aufholbar ist.
Sorry, den Mann kann man echt nicht mehr ernst nehmen.



Beitragvon St.Patrick » 03.01.2019, 03:43


Um "Weichen für die Zukunft zu stellen" müsste erstmal bei den Verantwortlichen auch ankommen, dass wir inzwischen in Liga 3 spielen und ersteinmal kräftig gespart werden.

Wieso leisten wir uns noch immer den Luxus einer zweiten Mannschaft? (Etwas was sich beispielsweise der KSC nicht mehr leistet)
Wieso haben wir sowohl einen Sportdirektor als auch einen Sportvorstand?
Wofür brauchen wir überhaupt noch einen Pressesprecher,was konkret macht er was nicht auch ein andere übernehmen kann? (Der KSC hat beispielsweise keinen Pressesprecher)
Wieso haben wir im Bereich außerhalb der Profiabteilung einen solch großen Mitarbeiterstab?
Weshalb gibt es mehrer Fanshops?
Wieso brauchen wir einen Teamkoordinator?
Wieso zwei Vorsitzende?
Wieso ein solch großes Ärzteteam?
Wieso einen Rehatrainer, Co-Trainer und Videoanalyst?

Alles Punkte die sich so kaum ein andere 3.Ligist leistet und bei denen gespart werden kann.
Aber nicht nur wir geben uns der Illusion hin, das der FCK schon wieder da hinkommt, wo er (scheinbar) hingehört, der Verein ist schlicht nicht auf dritte Liga eingestellt, wir haben zum Teil Strukturen wie ein 1.Ligist.

Wenn man diese Strukturen jetzt irgendwie nochmal ein Jahr zwischenfinanziert wird es doch auch nicht besser. Nächstes Jahr gehen Albaek, Dick, Löhmannsröben, Pick und drei Ergänzungsspieler die ersetzt werden müssen. Zugleich sinkt der Etat und man ist zum Aufsteigen gezwungen. Und selbst sollte das klappen, muss im nächsten Jahr erstmal die Liga gehalten werden mit dann vermutlich einem nicht viel höherem Etat, es müssen ja Schulden getilgt werden. In einer solchen Situation steigt doch nie und nimmer ein Großinvestor ein und selbst als Mittelständiges Unternehmen würde ich mir das dreimal überlegen.

Da stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre die Insolvenz in Kauf zu nehmen, jemand zu suchen der uns am Frönherhof ein schmuckes Stadion hinstellt, die Strukturen komplett neu aufzustellen und zu hoffen, das wir in 10,20 Jahren noch mal im Profifusball anklopfen. Mit der momentanen Struktur sehe ich für den FCK im Profifusball eher schwarz, das Stadion als Klotz am Bein, Strukturen wie ein halber Erstligist, ein rießiger Schuldenberg...
Trotzdem wäre eine Saison dritte Liga toll, wenn es denn irgendwie ohne die heftige Zwischenfinanzierung geht, sollte man es unbedingt versuchen.
Fußball in Kaiserslautern in zwei Sätzen auf den Punkt gebracht:
Ich gebe immer alles, kämpfe immer bis zur letzten Minute. Das erkennen die Fans an. Harry Koch



Beitragvon Ke07111978 » 03.01.2019, 08:00


Giggs hat geschrieben:
Ke07111978 hat geschrieben:Du verpfändest die Zukunft für ein Jahr dritte Liga. Wenn es nicht klappt heißt es C-Klasse statt Regionalliga.


Ist das nur zu befürchten oder wäre das auf jeden Fall so? Kannst du erläutern, warum das so wäre?

Ich denke das müsste man den Leuten mal klar machen. Viele denken ja: Na, dann nehmen wir noch ein Jahr 3. Liga mit, in Insolvenz gehen kann man ja immer noch, wenn wir in einem Jahr immer noch keinen Investor gefunden haben (oder wir nicht aufgestiegen sind)...


Na ja, wenn die Anteile an der Kapitalgesellschaft verpfändet sind, obliegt die Verwertung der Bank (wenn wir nicht mehr zahlen können) - was bei einem weiteren Jahr dritte Liga auf jeden Fall so wäre. Quartrex hat bereits Sicherheiten (soweit ich weis, die Fernsehgelder) - da der Vertrag als Kooperationsvertrag und nicht als Kreditvertrag ausgestaltet ist, steht er nicht unter den Finanzverbindlichkeiten sondern den sonstigen Verbindlichkeiten. Den Kreditgebern ist es dann ehrlich gesagt scheißegal was mit dem Verein passiert und ohne Fröhnerhof, ohne Namensrechte etc. wird es schwer irgendwas zu strukturieren. Insolvenz ist nicht gleich Insolvenz - wenn Du einfach so in die Insolvenz rauschst, dann kann es eben ganz schnell so gehen wie bei Hessen Kassel - Aachen oder RWE waren Planinsolvenzen, keine Regelinsolvenzen. Und die Hose was dieses Thema angeht hat dann komplett die IBB an. Wie gesagt: In Duisburg wäre die Sanierung fast an der IBB gescheitert.

Steppenwolf macht auch einen Denkfehler (ob bewusst oder nicht lass ich mal offen; jeder kann sich einen persönlichen Eindruck von seiner Kommunikation machen). Denn in dem von ihm verlinkten Artikel steht, dass die IBB 2% auf den Zinssatz der Hausbank aufschlägt. Wir bekommen aber von unserer Hausbank schon seit Jahren kein Kredit mehr - deshalb sind wir ja bei Quartrex. Wenn Klatt in der Lage wäre zu 4% Zinsen ein Darlehen aufzunehmen, ohne weitere Sicherheiten, wäre das günstiger als die Betzeanleihe. 4% zahlt Max Eberl wenn er einen Transfer von EUR 15 Mio. vorfinanzieren muss und eine schlanke, schnelle Finanzierung sucht. Bei 4% hätten wir ja gar kein Problem. Wir bewegen uns aber in einer transparenten Welt - und jeder kennt unsere Lage.

Die zweite Anleihe ist auch nur ein Ammenmärchen. Denn dafür brauchst Du nämlich das Wertpapierprospekt - und wann ist das fertig? Genau: Im Mai. Der Verein sollte sich darum kümmern Investoren an Land zu bekommen und parallel eine Planinsolvenz vorbereiten - dass war auch das was Kessler machen wollte (insbesondere Investoren suchen). Offensichtlich will der Rest der Vereinsführung mit Gewalt diese Zwischenfinanzierung - und je mehr sie das wollen je misstrauischer werde ich.



Beitragvon wernerg1958 » 03.01.2019, 08:33


Also hier reden wir von kurzfristig 12 Mio welcher die FCK GmbH braucht, nur dürfen wir nicht so tun als wäre dies alles an Verbindlichkeiten (besser Schulden ) was mir nur noch nicht im Kern klar ist sind die Schulden des FCK ev nach der Ausgliederung zur GmbH gewechselt oder hat diese weiter der Verein? In Summe schätze ich, (da aktuell zu wenig Zeit zu nachsehen) den FCK auf rund 20Mio Schulden und da kommen die 12 Mio noch drauf. Nur um mal deutlich zumachen was der Verein inkl. GmbH da für einen Schuldenberg vor sich herschiebt. Und das ist der Darlehensbetrag vom Stadion nicht dabei. Jetzt kann man sicher besser verstehen wenn Ken von C-Klasse spricht.



Beitragvon Hundsänger » 03.01.2019, 08:56


Die IBB ist bestimmt ein ganz seriöses Bankhaus, nur rein subjektiv muss ich die ganze Zeit an die Werbung denken mit "dem Schufa-freien Kredit, auch in schwierigen Fällen bei schwacher Bonität", wo das Kreditinstitut in der Schweiz bzw. Lichtenstein sitzt. Wo man eigentlich nur noch hingeht, wenn gar nix mehr geht und die Schufa schon so mit abgelehnten Kreditanfragen zugeballert ist, dass die achte Bank, bei der Du es versuchst, schon nicht mal mehr einen Termin mit einem machen will.



Beitragvon Ke07111978 » 03.01.2019, 09:14


Hundsänger hat geschrieben:Die IBB ist bestimmt ein ganz seriöses Bankhaus, nur rein subjektiv muss ich die ganze Zeit an die Werbung denken mit "dem Schufa-freien Kredit, auch in schwierigen Fällen bei schwacher Bonität", wo das Kreditinstitut in der Schweiz bzw. Lichtenstein sitzt. Wo man eigentlich nur noch hingeht, wenn gar nix mehr geht und die Schufa schon so mit abgelehnten Kreditanfragen zugeballert ist, dass die achte Bank, bei der Du es versuchst, schon nicht mal mehr einen Termin mit einem machen will.


Natürlich ist die IBB seriös und Herr Würth erst recht. Und es ist auch völlig korrekt al Gläubiger seine Rechte durchzusetzen - es geht lediglich um die Konsequenzen die da dran hängen....



Beitragvon sifal36 » 03.01.2019, 09:20


@St.Patrick:
Ich stimme Dir zu den Sparmaßnahmen voll zu, denn ich habe auch schon immer immer von dem aufgeblähten Wasserkopf da oben gesprochen und auch öffentlich gemacht. Aber es tut sich ja nichts, die kleben an ihren Stühlen fest.
Nach der Devise sparen müssen wir wo anders. Unser Kontrollorgan der AR ist teilweise auch auf einen Auge blind. Nun wird wieder neues Geld mit Kredit beschafft und der FCK wird vielleicht nochmals ein Jahr Überleben, aber ein langfristige Konzeption ist nicht in Sicht. Der Untergang macht um unseren FCK keinen Bogen, der Klotz am Bein ist zu schwer.



Beitragvon Hundsänger » 03.01.2019, 09:28


Ke07111978 hat geschrieben:
Hundsänger hat geschrieben:Die IBB ist bestimmt ein ganz seriöses Bankhaus, nur rein subjektiv muss ich die ganze Zeit an die Werbung denken mit "dem Schufa-freien Kredit, auch in schwierigen Fällen bei schwacher Bonität", wo das Kreditinstitut in der Schweiz bzw. Lichtenstein sitzt. Wo man eigentlich nur noch hingeht, wenn gar nix mehr geht und die Schufa schon so mit abgelehnten Kreditanfragen zugeballert ist, dass die achte Bank, bei der Du es versuchst, schon nicht mal mehr einen Termin mit einem machen will.


Natürlich ist die IBB seriös und Herr Würth erst recht. Und es ist auch völlig korrekt al Gläubiger seine Rechte durchzusetzen - es geht lediglich um die Konsequenzen die da dran hängen....


Das steht ja außer Frage. Der Name Würth ist ja den meisten ein Begriff, bzw. fast jeder hat ein Produkt der Würth-Gruppe zuhause. Bitte nicht falsch verstehen. Würth=Super.
Nur durch den z.B. von Dir geposteten Spiegel-Artikel u.a. mir dem Zitat "Wer sonst kein Geld mehr bekommt, wird hier oft fündig..." wird die Bank in die Ecke mit den von mir angesprochenen, meist unseriösen, Kredtivermittlern gerückt.



Beitragvon bumber » 03.01.2019, 09:52


Betze_FUX hat geschrieben:Weit weg. Nahe. Middedrin...
Ich kenne einige die hier drauf warten endlich FCK Anteilen zu kaufen.
Zwar keine 100.000€ Jungs. Aber Kleinvieh....


Das kann ich kaum glauben. Falls ich Geld zum Investieren besäße, wäre dies an vielen Stellen denkbar. Trotz meines Herzblutes für meinen Verein, mit dem ich seit Jahren leide, käme es derzeit nicht für mich in Frage, in den FCK zu investieren, da ich damit rechnen muss, dass mein Geld innerhalb kürzester Zeit komplett weg ist.
Das kann ich meiner Familie gegenüber ehrlich nicht verantworten!

Für mich ist offensichtlich, dass der Verein an einem Punkt angekommen ist, an dem nichts mehr geht. Wer soll denn jetzt investieren? Das wäre ja Kamikaze!
Ich sehe als letzte verbleibende Möglichkeit nur noch die ganz große Nummer, sprich Verkauf des FCK an den sogenannten Anker-Investor. :?
Rheinhessen ist und bleibt Teufelsland !!



Beitragvon LDH » 03.01.2019, 10:03


Die IBB wäre also der letzte Strohhalm. Der Pakt mit dem „Teufel“ um ein weiteres Jahr Zeit zu bekommen, die gesteckten Ziele bezüglich der Investoren/ des großen Investors zu erreichen. Nur wird auch das Jahr schnell wieder vorbei sein. Und ich frage mich, was dann kommt??
»Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.« (Heribert Faßbender)



Beitragvon pal1972 » 03.01.2019, 10:16


Hallo liebe FCK Gemeinde,

gerne würde ich hier auch mal wieder meine Meinung bei steuern.

Aus meiner Sicht, läuft hier wieder folgendes falsch:

-Träumen vom Aufstieg mit einem 2./3.Liga Mittelmaß
Kader,hatten wir ja in den letzten 10 Jahren -noch nie!
-Spielbetrieb auf Pump finanzieren ist für uns den
großen 1.FCK auch neuland!
-Ausgliederung und Zeichnung für Kleinanleger,ersteres
kommt 15Jahre zu Spät, Kleinanleger sind nicht
wichtig wie es scheint.


Mir wäre es lieber, der 1.FCK geht in die Insolvenz, so schmerzlich dies auch für uns alle wäre.

Was spricht eigentlich dagegen? Wer sagt denn, daß es nicht möglich wäre, die Fans in der Oberliga vom neuen Anfang zu überzeugen?
Es gäbe mit Sicherheit einige, die ihr hart verdientes Geld in einen Neuanfang mit vernünftigen Strukturen investieren würden, wenn es wirklich eine Änderung geben würde! Jetzt sollen die Fans zum ziechsten Mal Geld in den Verein pumpen welches, von vorn herein verbrannt ist! Sorry, dafür fehlt mir bei der so tollen, neuen Transparenz der Mut, Glaube ect.
Es wird damit enden, daß wir Geld, welches wir nicht haben, in den Kader für die nächste Runde pumpen um, die Abgänge zu kompensieren. Dann haben wir wieder den grossen, schweren Umbruch auf den sich der Misserfolg dann schieben lässt. Ist in FCK kreisen ja auch völliges Neuland!

In England haben Fans mal den Verein gekauft, ist hier durch die 50+ Regel so nicht möglich, wäre aber aus meiner Sicht eine Option, wenn´s in Richtung Oberliga gehen sollte!

Bei einem Neuanfang ohne den Klotz am Bein (FWS/Stadt)
würde ich mich auch mit dem soviel gescholtenen Herzblut in meinen Möglichkeiten beteiligen.
Ich werde aber kein Geld mehr in ein Fass ohne Boden pumpen, welches nebenbei noch 100 Löcher hat.
Zumal das scheue Reh wohl auch zu schnell für unsere Jäger war/ist!
Dieses kopflose Gewurschtel, werde ich finanziell nicht mehr unterstützen, meine Leidensfähigkeit ist auch begrenzt!
Neuanfang zum wie vielten Mal bitte?
Da können wir auch anfangen wieder Klose Trikots im Fanshop zu verkaufen, so ´nen Bart hat die Geschichte schon!

Bei einem richtigen Neuanfang mit neuen Strukturen z.B in der Oberliga, ohne den Klotz FWS ohne die gut bezahlten Vorstände, bin ich dabei, sterben auf Raten werde ich nicht mehr Unterstützen!

Bis dahin wünsche ich allen ein schönes Jahr 2019.



Beitragvon WernerL » 03.01.2019, 10:53


wernerg1958 hat geschrieben:Also hier reden wir von kurzfristig 12 Mio welcher die FCK GmbH braucht, nur dürfen wir nicht so tun als wäre dies alles an Verbindlichkeiten (besser Schulden ) was mir nur noch nicht im Kern klar ist sind die Schulden des FCK ev nach der Ausgliederung zur GmbH gewechselt oder hat diese weiter der Verein? In Summe schätze ich, (da aktuell zu wenig Zeit zu nachsehen) den FCK auf rund 20Mio Schulden und da kommen die 12 Mio noch drauf. Nur um mal deutlich zumachen was der Verein inkl. GmbH da für einen Schuldenberg vor sich herschiebt. Und das ist der Darlehensbetrag vom Stadion nicht dabei. Jetzt kann man sicher besser verstehen wenn Ken von C-Klasse spricht.


@All
Was soll diese ständige und andauernde Herumtratschen dieser Zahlen??
Jeder der den Club länger verfolgt kennt diese.
So, und jetzt?
Wollen wir diese andauernd jeden Tag wiederholen bei gleichzeitiger Forderung an Klatt die Probleme doch bitte in einem Tag zu lösen, denn das muss er doch können sonst ist er ganz sicher überbezahlt!
(Tut er das nicht an einem Tag wird ihm die Kompetenz abgesprochen, im üblichen Stil durch herumwühlen in seiner Vita, das ist unanständig).

Was glauben wir eigentlich in welcher Situation der FCK steckt und welchen Handlungsspielraum wir haben?
Wir glauben scheinbar zudem seit Jahren FCK Führungen kennen die Sachlagen garnicht.

Diese Lage zu kritisieren kann JEDER!

Die Tatsache, dass ein paar alberne Fragen zur JHV nicht beantwortet wurden heisst erst einmal garnichts!
Ich hätte Sie auch nicht beantwortet denn sie sind nicht zielführend!
Sie helfen uns nicht weiter sondern verunsichern doch hier jeden 2. weil unternehmerisches Handeln nicht verstanden wird und zudem hahnebüchendste Lösungen ins Kraut schießen die tagelang ernsthaft diskutiert werden.

Glaubt hier ernsthaft jemand Klatt kennt die Optionen nicht die wir noch haben? Wirklich?
Das Problem hierbei ist, dass wir kaum irgendwelche haben, sonst würde man den Schritt Bodenseebank womöglich nicht wählen.

In gescheiten Unternehmen kennt man seine Möglichkeiten jeden Tag und kann Szenarien durchspielen samt deren Konsequenzen und den Laden am Markt zu halten.

Was hätte denn der FCK bitteschön also anders machen sollen?
Was kann der FCK bitteschön jetzt aktuell in dieser unserer Situation überhaupt noch machen, was ist sinnvoll und was völliger Käse?
Was hätte der FCK bzgl. der Bodenseebank und vor dem Hintergrund der x-fach genannten Finanzsituation denn anders machen sollen?

Das bitte sind die richtigen Fragen die zu beantworten sind und keine Dauerkritik zu jedem neuen halbwissentlichen Sachstand weil hier viele ihre Emotionen nicht im Griff haben.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]




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