Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon LDH » 14.01.2019, 12:23


Also nimmt der Investor für das Stadion und das dazugehörige Gelände nach vielversprechenden Gesprächen wieder Abstand von der Sache.
Das ändert an der Situation des FCK mMn nichts. Denn eine Fondsgesellschaft hatte bestimmt nie die Absicht dem Verein unter die Arme zu greifen. Die wären uns bestimmt nicht andauernd bei der Miete entgegengekommen.

Ich stelle mir das vor wie wenn ich ein Haus verkaufe, dass auf dem Markt locker 500.000€ wert ist. Aber die Eltern haben noch ein lebenslanges Wohnrecht und sind erst 60. Und die Miete ist für die nächsten 10 Jahre vertraglich festgelegt und eher gering. Ich könnte froh sein die Hälfte zu bekommen.
„Das beginnt bei den Erwartungen des Umfelds, das den Klub immer noch im historischen Kontext von Fritz Walter, Otto Rehhagel und vier Meistertiteln sieht. Das setzt sich fort bei der Vereinnahmung des Vereins durch die Politik und bei den vielen Fraktionen, die um Einfluss rangeln.“ (SZ)



Beitragvon Westkurvenalex » 14.01.2019, 12:25


LDH hat geschrieben:Also nimmt der Investor für das Stadion und das dazugehörige Gelände nach vielversprechenden Gesprächen wieder Abstand von der Sache.
Das ändert an der Situation des FCK mMn nichts. Denn eine Fondsgesellschaft hatte bestimmt nie die Absicht dem Verein unter die Arme zu greifen. Die wären uns bestimmt nicht andauernd bei der Miete entgegengekommen.

Ich stelle mir das vor wie wenn ich ein Haus verkaufe, dass auf dem Markt locker 500.000€ wert ist. Aber die Eltern haben noch ein lebenslanges Wohnrecht und sind erst 60. Und die Miete ist für die nächsten 10 Jahre vertraglich festgelegt und eher gering. Ich könnte froh sein die Hälfte zu bekommen.


Ob der Investor Abstand von der Sache nimmt steht doch noch gar nicht fest. Zunächst einmal sind Gespräche auf Eis gelegt. Wenn jemand 6 stellige Beträge investiert hat man sich schon konkrete Gedanken gemacht und wird das Projekt nicht so schnell wegwerfen. Abwarten.



Beitragvon Seb » 14.01.2019, 12:39


Ich denke, das ganze Thema wurde von der Fondsgesellschaft geparkt, solange die Lizenzfrage noch nicht geklärt ist. Selbst wenn sie vorrangig Interesse an den Grundstücken haben, macht es für den Kaufpreis schon einen Unterschied, ob der FCK 3. Liga oder Regionalliga (oder gar noch tiefer) antreten muss. Von einer Insolvenz ganz zu schweigen.



Beitragvon Seit1969 » 14.01.2019, 12:59


Seb hat geschrieben:Ich denke, das ganze Thema wurde von der Fondsgesellschaft geparkt, solange die Lizenzfrage noch nicht geklärt ist. Selbst wenn sie vorrangig Interesse an den Grundstücken haben, macht es für den Kaufpreis schon einen Unterschied, ob der FCK 3. Liga oder Regionalliga (oder gar noch tiefer) antreten muss. Von einer Insolvenz ganz zu schweigen.

So kann man das auch verstehen. Im Falle einer Insolvenz des FCK könnte der Investor die gesamte Fläche nutzen, sprich das FWS komplett zurückbauen!
Was interessiert die Stadt wo der FCK dann spielt.
Fly with the eagle or scratch with the chicken



Beitragvon Motorschrauber » 14.01.2019, 13:08


Was mich nachdenklich stimmt, da verhandelt man mit einer Fondgesellschaft noch Ergebnis offen, nicht finalisiert und hat so eine Auschließlichkeitsklausel unterzeichnet (zudem alles noch top Secret vereinbart, nur wenige Personen dürfen davon wissen). In finalen Endverhandlungen kann ich sowas verstehen aber nicht in losen, unverbindlichen Gesprächen. Damit wird der Wettbewerb untergraben, Zeit verschwendet. So sieht es aus wenn Politiker / Beratern von Politikern mit knallharten Investoren verhandeln, Nürburgring II halt.



Beitragvon Fck1976* » 14.01.2019, 13:12


Bei solch einer Nachricht bekomme ich noch mehr Bauchschmerz!

Ich befürchte, demnächst hat wieder eom Wieschemann das Sagen. Diesmal der junior als Insolvenzverwalter



Beitragvon FCK58 » 14.01.2019, 13:35


Hängt euch doch nicht an dieser Vereinbarung auf. Es sind zwar Verhandlungen mit der Stadt bis zum 31.1. ausgeschlossen, die Suche geht aber außerhalb der Stadtverwaltung ganz bestimmt weiter. Kommt ein Interessent, erklärt man ihm eben die Wunschvorstellungen und erzählt ihm, dass man vor dem 31.1. offiziell nicht verhandeln darf. Das bedeutet nicht einmal, dass man mit möglichen Kandidaten nicht reden darf. Wo ist da dann das Problem? Das ist Gang und Gäbe.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Miggeblädsch » 14.01.2019, 13:55


Ich fürchte, die Messe ist gehalten. Wie bereits mehrfach ausgeführt, wird kein Investor einsteigen, bevor die Stadionfrage geklärt ist. Eine Klärung der Stadionfrage ist nur möglich, wenn die Stadt große Zugeständnisse macht. Solange die Protagonisten auf dem Berg die Möglichkeit einer Zwischenfinanzierung in den Raum stellen, wird sich auf Seiten der Stadt auch niemand bewegen. Seit langer Zeit bereits hätte man Verhandlungen mit der Stadt unter Berücksichtigung des "Szenarios Insolvenz" führen müssen, aber das Wort will da oben ja keiner in den Mund nehmen, bis der Insolvenzverwalter die Schlösser an der Geschäftsstelle austauscht. Mit einer Zwischenfinanzierung sind wir meiner Meinung nach endgültig erledigt, denn wir verschlechtern die wirtschaftlichen Bedingungen für Investoren noch mehr, als es jetzt schon der Fall ist... :nachdenklich:
Lasst euch nicht verarschen!



Beitragvon steppenwolf » 14.01.2019, 14:03


Und ich hoffe mal darauf, dass die Verantwortlichen am Berg den Kopf noch nicht in den Sand gesteckt haben. Lautrer geben niemals auf. :teufel2: :teufel2: :teufel2:

@FCK58, du scheinst die Hoffnung ebenfalls noch nicht aufgegeben zu haben oder interpretiere ich deine Kommentare hier falsch?
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon SEAN » 14.01.2019, 15:01


Ich weiß gerade nicht, ob wir das schon mal thematisiert haben, aber was passiert mit dem Pachtvertrag bei einem Verkauf des Stadions samt Gelände?
Der Pachtvertrag läuft meines Wissens zwischen Stadiongesellschaft und dem Verein. Wird das Gelände verkauft, ist die Gesellschaft kein Eigentümer mehr, und von der Seite her müsste doch der Vertrag nichtig werden, oder lieg ich da falsch?
Folglich bleiben 2 Möglichkeiten. Man einigt sich mit dem Käufer auf einen neuen Vertrag, oder der Verkäufer schließt das von vorn herein aus.
Wäre es da von Vereinsseite nicht sinnvoll, für alles gewappnet zu sein, und sich gegebenenfalls einen Plan B und C in die Schublade zu legen, wenn man raus muß? Das wäre vielleicht auch sinnvoll, wenn man keinen Investor für den Verein findet, und Insolvenz anmelden muss.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon paulgeht » 14.01.2019, 15:01


Der Artikel aus der heutigen Rheinpfalz ist jetzt auch online verfügtbar:

OB Weichel: Nur kleinere Summe für FCK denkbar

Oberbürgermeister Klaus Weichel sieht nur begrenzten Spielraum für eine Unterstützung des 1. FCK, der derzeit um das wirtschaftliche Überleben kämpft. Er äußerte sich gegenüber der RHEINPFALZ in einem Gespräch zum neuen Jahr.

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz
Bild
Ihr findet uns auch bei Facebook und Twitter.



Beitragvon SEAN » 14.01.2019, 15:10


In der Größenordnung, die dafür zur Rede stehe, sei dies indes für die ortsansässigen Sparkassen sehr schwer. Unklar sei, wie die Besicherung möglicher Kredite aussehen solle.


Die sollen sich mal an die Bank halten, die für den Kredit zuständig sind. Die haben immerhin mitlerweile ihr investiertes Geld schon fast an Zinsen zurückbekommen und könnten im Gegenzug man einen gering verzinsten Kredit geben. Das würde die Bank auch unter den Fans wieder "ansehnlicher" machen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Lonly Devil » 14.01.2019, 15:26


Die Herren von der Stadt haben halt Zeit. Bei denen geht es nicht um das nackte Überleben.
Entweder übernimmt das Land als Bürge zähneknirschend den Kredit, oder der Verein überlebt und zahlt weiterhin seine Pacht. :?
Muss das Land einspringen, weil der Verein vor die Hunde geht, dann ist selbstverständlich auch der Verein an allem Schuld.
Die Stadt kommt so oder so, relativ schadlos davon. Wenn der Verein hops geht, brauchen sich die von der Stadt auch nicht mehr damit zu beschäftigen. :kotz: :kotz: :kotz: :kotz:

Oder sehe ich das verkehrt?? :nachdenklich:
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=VYpd-2buQc0
B.Schommers, willkommen im Abstiegskampf von Liga 3



Beitragvon PälzerBu1900 » 14.01.2019, 15:39


SEAN hat geschrieben:Ich weiß gerade nicht, ob wir das schon mal thematisiert haben, aber was passiert mit dem Pachtvertrag bei einem Verkauf des Stadions samt Gelände?
Der Pachtvertrag läuft meines Wissens zwischen Stadiongesellschaft und dem Verein. Wird das Gelände verkauft, ist die Gesellschaft kein Eigentümer mehr, und von der Seite her müsste doch der Vertrag nichtig werden, oder lieg ich da falsch?


Wenn das so wäre, dann könnten Eigentümer unliebsame Pächter oder Mieter ziemlich leicht durch einen Verkauf der jeweiligen Immobilie "loswerden".

Zum Schutz der Pächter bzw. Mieter gilt daher der Grundsatz "Kauf bricht nicht Miete" (bzw. Pacht). Der Pachtvertrag bliebe also auch in dem von dir beschriebenen Szenario grundsätzlich bestehen.



Beitragvon Oktober1973 » 14.01.2019, 15:45


Prinzipiell zeigt der Artikel doch, wer zur Zeit scheinbar öffentlich die Arbeit und das mit legitimen Ansatz betreibt.
Der OB versucht die Investoren in ein Koppelgeschäft zu unseren Gunsten zu bekommen.

Hatten wir auch schon.
Wer Real Madrid sehen wollte musste Darmstadt 98 mitkaufen. :lol:

Wenn Grundstücke dann mit Stadion.

Aber vielleicht sagen die Investoren auf der Seite auch, behaltet den Betonklotz; brauchen wir nicht.

Was ich gerne hören würde ist, dass ein Investor Anteile an der Fussball GmbH erwirbt für gutes Geld, was uns rettet, und dann mit uns gemeinsam den Weg nach vorne antritt. Und damit müssen sich unsere Jungs beschäftigen, den zu finden.

Die Stadt kann dann die seriöse Mietzahlung bekommen und wir bauen einen geordneten und finanzierten Betrieb mit Wagniskapital auf.
Die Stadt hat sich doch mit dem Stadionkauf selbst ins Problem manövriert.
Hab ich kein Mitleid.
War eine Fussballwette und Lotto, Toto, Rennquintett kann halt nicht jeder.
Hat denen keiner gesagt, dass man im Fussball auch absteigen kann und weniger Fernsehgelder bekommt.

Und haben wir damals eigentlich fairen Preis bekommen für die Stadionumbauten und Grundstücke von 1967 - 2003, die der FCK bezahlt hat ?
Südtribüne, Begradigung Ostkurve, Westkurve, Neubau Nordtribüne e.t.c e.t.c
In den Zeiten war man mal stolz wie Bolle bezüglich eines der einzigen vereinseigenen Stadien in der Bundesliga.



Beitragvon Michimaas » 14.01.2019, 17:24


Wie kann man so blöd sein, einer Vereinbarung zuzustimmen, bis 31.01. nicht fremdzuverhandeln. Da bleiben gerade noch 4 Wochen bis 01. März zur Abgabe der Lizenzunterlagen. Je enger der Zeitrahmen, desto günstiger für den Investor. Ich wette darauf, dass zum 31.1 ein Kackangebot eintrifft....



Beitragvon Oktober1973 » 14.01.2019, 17:36


@allvater
danke

tatsächlich daher mit Fragezeichen

und die Antwort von wozuauchimmer
na ja, hilft mir nicht weiter,
Zuschüsse ist mir zu global,
Zuschüsse bekommt man nur wenn man auch investiert,
als wenn das nur geschenktes Geld gewesen wäre,

aber wenn wozuauchimmer es weiss, auch o.k



Beitragvon kategorie abc » 14.01.2019, 18:32


Ich lese hier echt profunde Beiträge, das meine ich ernst! Aber sie bereiten mir eher sorge, anstatt sie mir helfen. Das fühlt sich fast wie eine Selbstkasteiung an. Die ich für diesen Verein gerne durchführe :!: :wink: Deshalb werde ich tapfer weiter lesen. Da kann man durchaus etwas dabei lernen......
„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“



Beitragvon ExilDeiwl » 14.01.2019, 18:57


Hier mal was zur SG Wattenscheid 09, die gerade so der Insolvenz entgangen zu sein scheint:

Spiegel Online hat geschrieben:Fußball-Traditionsklub
Wattenscheid 09 wendet Insolvenz ab

Wenige Stunden vor Ablauf der Zahlungsfrist hat die SG Wattenscheid 09 das finanzielle Aus abgewehrt. Nachdem ein Crowdfunding nicht ausreichte, stockte der Aufsichtsratsvorsitzende die fehlende Summe auf.
...


Quelle: Spiegel Online: Wattenscheid 09 wendet Insolvenz ab
NEUANFANG SOFORT! WEHRT EUCH!



Beitragvon Fck1976* » 14.01.2019, 19:54


SEAN hat geschrieben:Der Pachtvertrag läuft meines Wissens zwischen Stadiongesellschaft und dem Verein. Wird das Gelände verkauft, ist die Gesellschaft kein Eigentümer mehr, und von der Seite her müsste doch der Vertrag nichtig werden, oder lieg ich da falsch?



Stell dir vor du bist Mieter einer Wohnung , die verkauft wird- Plötzlich hättest du keine Wohunberechtigung mehr- Fatal, oder?

Der Käufer tritt in die Rechte und Pflichten des Verkäufers ein, könnte dann mit Frist kündigen



Beitragvon SL7:4 » 14.01.2019, 20:17


".....Oberbürgermeister Weichel, zugleich auch Verwaltungsratsvorsitzender der Stadtsparkasse Kaiserslautern.....

.....Als Träger der Bauleitplanung sei er bereit, sehr viel dafür zu tun, die Vermarktung von Stadion und Umfeld bauleitplanerisch vorzubereiten....."

Mir, als absoluter Laie, erscheint das "viel Weichel" in entscheidenter Funktion!?! :nachdenklich:



Beitragvon kalusto » 14.01.2019, 20:23


Betze_FUX hat geschrieben:Und @SEAN wenn er das was er so sagt auch meint und so handeln kann, dann wäre er durchaus ein ernstzunehmender Kandidat. Wie man erfolgreich ein Unternehmen führt weiss er. Und Erfolg hat er auch.

Könnte ein versteckter Masterplan dein.
2018: Sponsor mit kleinem Geld weil Union noch Partner.
2019: Engagement beim FCK erhöhen, weil Vertrag mit Union ausläuft.
2020: Rente mit 63 - VV beim FCK

So "verrückt" wie HL ist kann ich mir vorstellen das er das auch für kein/kleines Geld macht...aber das sind Fiktionen.


So ungefähr hab ich es schon vor einem halben Jahr auf FB geschrieben. Nach der Insolvenz ist er als bekennender Fan dazu gezwungen.Schon allein im Gedenken an seinen Vater. :?: :teufel2:



Beitragvon Master of Puppets » 14.01.2019, 21:42


Ich habe heute mit meinem Opa wie so oft über unseren geliebten Fck gesprochen.
Er sagte mir, es ginge das Gerücht um, daß Uli Hoeneß dem FcK Geld leihen würde.
Weiß da jemand von euch etwas drüber?



Beitragvon LDH » 14.01.2019, 22:22


Master of Puppets hat geschrieben:Ich habe heute mit meinem Opa wie so oft über unseren geliebten Fck gesprochen.
Er sagte mir, es ginge das Gerücht um, daß Uli Hoeneß dem FcK Geld leihen würde.
Weiß da jemand von euch etwas drüber?


Ouh Lord! Jetzt werd’s intressant. Hat ne schun jemand an den Tankschdell sehe kinne? Un hat de Miro sei Kinner schun in de Schul agemeld?
„Das beginnt bei den Erwartungen des Umfelds, das den Klub immer noch im historischen Kontext von Fritz Walter, Otto Rehhagel und vier Meistertiteln sieht. Das setzt sich fort bei der Vereinnahmung des Vereins durch die Politik und bei den vielen Fraktionen, die um Einfluss rangeln.“ (SZ)



Beitragvon Mac41 » 14.01.2019, 23:58


PälzerBu1900 hat geschrieben:Wenn das so wäre, dann könnten Eigentümer unliebsame Pächter oder Mieter ziemlich leicht durch einen Verkauf der jeweiligen Immobilie "loswerden".

Zum Schutz der Pächter bzw. Mieter gilt daher der Grundsatz "Kauf bricht nicht Miete" (bzw. Pacht). Der Pachtvertrag bliebe also auch in dem von dir beschriebenen Szenario grundsätzlich bestehen.

Problem ist nur, der normale Pachtvertrag beträgt 3,2 Millionen pro Jahr, die Pachtreduktion von knappen 2,7 Millionen für dieses und das nächste Jahr wird von der Stadt der Stadiongesellschaft ausgeglichen.
Ein neuer Eigentümer kann auf die vetragliche Pacht bestehen.
Hasta la Victoria - siempre!




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