Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Sportchef » 11.01.2019, 23:04


Wahnsinn : ich finde diese Interview von HL absolut gut. Noch nie hab ich solche Worte in dieser Deutlichkeit gehört.
Jeder unserer AR oder Chefs sollten sich dieses Interview genau durchlesen und ihre Lehren daraus ziehen.
Warum nimmt man diesen Mann nicht mit ins Boot?
Zu eitel warscheinlich :shock:
Respekt Herr Layerberger :daumen:



Beitragvon Troglauer » 11.01.2019, 23:17


@Hephaistos

Dem schließe ich mich an. Hoffen wir das Beste! Und an alle die religiös sind, ein kleines Gebet könnte nicht schaden. Beten für die roten Teufel. Das hat doch was :teufel2:



Beitragvon Hessischer Aussenposten » 12.01.2019, 06:29


Mein spontaner Gedanke war: Bringt sich hier ein künftiger (Anker-)Investor schon mal in Stellung und schart das Volk mit einigen Aussagen, von denen er genau wissen konnte, dass die bei den meisten auf fruchtbaren Boden fallen, hinter sich, um damit Druck auf die Entscheider auszuübenen?

Für einen Hauptsponsor finde ich das Interview und seinen Inhalt, sagen wir mal, ungewöhnlich.
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)



Beitragvon MäcDevil » 12.01.2019, 07:36


Sorry, aber wer dieses Zukunftsgefasel ernst nimmt tut mir wirklich leid. Alle Themen der letzten Wochen wurden nochmal durchgekaut. Man hätte sich dieses Interview auch schenken können. Fakt ist:

Dass der FCK wieder erfolgreich Fußball spielen muss um sich in der Öffentlichkeit wieder interessant zu machen und Investoren und Sponsoren anzulocken!

Seht ihr, dafür reicht ein Satz! :wink:

Trotzdem ist dieses Engagement Layenbergers lobenswert...wir werden sehen.



Beitragvon DerLetzteLibero » 12.01.2019, 08:24


Wie der Zusammenhalt und die Identifikation aussieht lässt sich am Besten an den Zuschauerzahlen bei Heimspielen messen. Warum ist das Stadion nicht dauerhaft ausverkauft? Das wäre ein Zeichen, welches die Fans und Mitglieder setzen könnten. Merkt ihr was? Konjunktiv! Es wird immer von den Stadionkosten geredet und von Finanzlöchern. Wieso wird, wenn man dem Verein helfen will, nicht auf die Rückforderung der Fananleihe verzichtet? Wenn wirklich alle, denen der FCK angeblich so viel bedeutet zusammenstehen würden, hätte der Club weniger Probleme. Ich bringe mal als Beispiel die Glasgow Rangers. Nach deren Insolvenz und Zwangsabstieg in die 4. Schottische Liga, hatten sie trotzdem einen Zuschauerschnitt >43000. Sie sind innerhalb weniger Jahre wieder in die 1. Schottische Liga aufgestiegen, weil es einen Zusammenhalt gibt.
Ich brauche Spieler, die am Ball besser sind als am Mikro. (Otto Rehhagel)



Beitragvon SEAN » 12.01.2019, 08:41


Hab schon lange nix mehr von Buchholz gehört oder gelesen, läd der gerade die Kanonen?
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Allievi89 » 12.01.2019, 10:18


Wow.

Layenberger beschwert sich, es "menschle" nicht mehr beim FCK. Dafür "menschelt" es im Interview umso mehr. Teil 2 ist dann eine Homestory bei Layenberger oder wie? Völlig distanzloses, anheimelndes "Interview", das die Bezeichnug nicht verdient, der Interviewer ist lediglich als Stichwortgeber für Layenberger, der sich mit gaaaaaaanz viel Platz einlassen kann. Als Bildunterschrift schlage ich vor: "Ich bei Harry im Büro. Toller Typ!"

Wer sich sportlich nicht eimischen möchte, soll bitte auch nicht behaupten, einige Spieler könnten in der dritten oder der zweiten Liga "ganz oben" mitspielen.

"Transparenz" wird in dieser Debatte um Keßler, Versammlungen usw. zu einer Nebelkerze und allzusehr als Vorwand verwendet, sich ins Gespräch zu bringen und Fürze auf Facebook zu lassen. Ungefragt, unnötig, unkonstruktiv. Das Abschalten von FCK-TV als Schwerpunkt mangelnder Fan-Nähe hinzustellen - Come on, es hat vorher auch ohne FCK-TV funktioniert.

Thema schlechte Außendarstellung: Wenn man einen Redakteur nicht bei der Pressekonferenz haben möchte, muss man sich vorher irgendwie darum kümmern, dass er nicht auf der Konferenz erscheint? Really, Herr Layenberger? Als Verein, der im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht wäre das sicher keine gute Idee.

Was soll dieses "Interview"?
Zuletzt geändert von Allievi89 am 12.01.2019, 11:47, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon lauternfieber » 12.01.2019, 10:30


Ich behaupte mal, dass die Fa. Layenberger in der nächsten Saison nicht mehr unsere Brust ziert. Als Hauptsponsor verscherzt er es sich gerade mit den "Chefs" und sät Zwietracht statt Eintracht. Man könnte es auch als übergriffig bezeichnen, was Harald Layenberger da von sich gibt. Hat er vielleicht zu viel Energie durch seine Riegel getankt? :wink:



Beitragvon Miggeblädsch » 12.01.2019, 11:14


Ich finde das Interview nicht schlecht. Vor allem, dass mal einer öffentlich anspricht, dass eine Zwischenfinanzierung gegen Verpfändung von Anteilen das Schlechteste ist, was wir tun können. Damit setzen wir uns selbst endgültig den Todesstoß! Ein Jahr später ist dann trotzdem der Insolvenzverwalter da, aber der verhandelt dann nicht mehr mit uns, sondern mit der Bank. "Uns" wird es danach dann nicht mehr geben...



Beitragvon axel2715 » 12.01.2019, 11:40


Tolles Interview mit H.Layenberger! Er spricht mir als Fan aus der Seele, insbesondere bei den Passagen über die Absetzung von H.Kessler oder die Posse mit M.Frontzek. Und ich habe das Gefühl, dass er weiß, wie der Verein tickt.
Schade, dass er für eine Führungsposition beim FCK als Unternehmer keine Zeit hat. Kann nur jedem Verantwortlichen beim FCK raten, ihn ab und zu als Coach für eigene Belange (Rat einholen, Führungsverhalten, Kommunikation, ....) heranzuziehen. Insbesondere Herrn Klatt.....



Beitragvon Hochwälder » 12.01.2019, 11:41


Betziteufel49 hat geschrieben: Man sitzt aber lieber auf dem hohen Ross und denkt: ....hoffentlich kommen nach der Winterpause die Chinesen :love:

aber bitte kein Chinese wie der Erste der den Flugplatz Hahn übernehmen sollte/wollte und unsere Landesregierung mal so ordentlich vorgeführt hat. Da war selbst unserer Ministerpräsidentin auf einmal das Lachen vergangen! :D



Beitragvon BeppoHofeditz » 12.01.2019, 13:47


Wenn ein Mann wie Layenberger in dieser Phase dieses Medium in dieser Art und Weise nutzt, diese Botschaften auszusenden, dann sagt das viel aus ...
Man lese auch zwischen den Zeilen und fragt "Qui bono?".
Bei aller berechtigten und im Umfeld der hiesigen Lobhudelei wohltuenden Kritikpunkte von Allievi89, so muss immer wieder festgestellt werden: Wir haben nicht viele dieser Sponsoren, wir haben nicht viele derer, die auch Einfluß oder gar Verantwortung (über-) nehmen könn(t)en - wie kann man es sich nur so mit genau denen verscherzen? Statt sie einzubinden?
Schwache Leute dulden nur schwache, idR noch schwächere Leute um sich ...



Beitragvon Lonly Devil » 12.01.2019, 13:51


SEAN hat geschrieben:Hab schon lange nix mehr von Buchholz gehört oder gelesen, läd der gerade die Kanonen?

Das ist nicht anzunehmen. 8-)
Dann müsste er wahrscheinlich gegen einen von ihm unterstützten/angeschobenen Aufsichtsrat und dessen Entscheidungen schießen. :nachdenklich:
Zitat: "Sie verbergen ihr Unwissen so geschickt, dass es schon fast wie Intelligenz wirkt".
Eine glaubwürdige, aber noch nicht vernommene Aussage: "Wir haben keinen Plan mehr und wissen nicht was wir machen sollen"



Beitragvon betzeherz » 12.01.2019, 13:53


Die Überschrift zu diesem Interview ist sehr passend gewählt: "Zwischenfinanzierung keine Option".

Selbst mein Enkel würde es begreifen: Wenn ich seit Jahren auf Pump lebe und trotz pumpen Jahr für Jahr die besten Spieler verscherbeln muss, hilft auch keine Zwischenfinanzierung, zumal wenn in einer Saison keine Spieler mit entsprechendem Marktwert zur Verfügung stehen.

Wir leben seit Jahren auf viel zu großem Fuß, nur treten wir auf der Stelle bzw. gehen rückwärts.

Irgendwie fehlen jedes Jahr gefühlt 10 Millionen. Und dies, obwohl wir in jeder Liga überdurchschnittlich viele Zuschauer haben.
Also ist es doch das Stadion, diese 3,2 Millionen? Wann haben wir diese zuletzt bezahlt? Oder sind es doch die Stationunterhaltungskosten? Insgesamt sollen das roundabout alles zusammen 10 Millionen ausmachen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass zwei Vereine in unserer Liga noch nicht einmal zusammen auf einen 10 Millionenetat kommen. Und trotzdem vor uns liegen.

Es müsste ein Kosteneinsparungsexperte her. Und zwar nicht ein teures, externes Unternehmen. Das machen andere kostenlos in eineinhalb Wochen.

Irgendwie verschwimmt alles in einer Nebelwolke bzw. ist für den Fan nicht mehr durchschaubar: Stadionkosten, Stadionunterhaltungskosten, Mietminderung, Personalkosten, Rückzahlung der Fananleihe, Zwischenfinanzierung, Kreditrückzahlung, Spielerverkäufe und, und, und.

Und alles was für den Fan nicht mehr durchschaubar ist, ist für den FCK nicht gut. Die Fußballwelt war vor fast 20 Jahren noch einfacher, die Strukturen wesentlich leichter zu durchschauen. Die Schulden waren geringer und wir hatten noch ein Stadion. Und trotzdem hatten wir einen Defizit an Durchblick.

Jetzt sind die Verbindlichkeiten höher, wir haben kein Stadion und keinen Grundbesitz mehr und irgendwie scheint es, noch nicht mal einen Defizit an Durchblick.
Aaber immer noch mit den großen Hunden pinkeln wollen........
Das betzeherz benoetigt blut! Blut ist Bundesligafussball -
keine 3.Liga!



Beitragvon RFB » 13.01.2019, 00:37


Wort für Wort richtig was HL sagt.
Hoffentlich verstehen die FCK Verantwortlichen das nicht wieder falsch :?
Just my 2 Cent



Beitragvon Achim71 » 13.01.2019, 08:00


Leyenberger spricht von Zusammenhalt als einzig erfolgversprechendes Gut um die Kurve zu kriegen. Und das was er ? Untergräbt die Autorität dieser Vereinsführung wiederholt. Wasser predigen und Wein trinken...
Natürlich hat er in vielen Dingen Recht aber er steht im eben nicht zu es öffentlich anzusprechen. Allerdings sehe ich auch dieses Interview vom Ablauf her sehr kritisch. Vielleicht hat der Fragensteller Herrn Leyenberger einfach nur benutzt ? Das kann jeder beurteilen wie er will aber der Gedanke kam mir sofort.



Beitragvon Spätzünder » 13.01.2019, 09:14


Na ja, er hat unzufriedene Fans in seine Vip-Lounge eingeladen. Das mag zwar nicht ganz korrekt gewesen sein, das hätte man aber auch intern regeln können.
Aber nein, ein Herr Banf rennt zur BILD und kotzt sich da öffentlich aus.
Herr Layenberger hat nur das getan, was man eigenlich vom Verein hätte erwarten können. Nur da kam nichts.
Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
J.P.Satre



Beitragvon Achim71 » 13.01.2019, 09:30


Spätzünder hat geschrieben:Herr Layenberger hat nur das getan, was man eigenlich vom Verein hätte erwarten können. Nur da kam nichts.
Und dann ist es ok wenn er sich einmischt ? Nein, ich denke nicht. Ein Sponsor hat sich nicht ins operative Geschäft einzumischen, er hat sich überhaupt nicht einzumischen. Er ist Geldgeber und hat kein Stimmrecht und soll sich zurückhalten. Kann er das nicht, sollte er eine verantwortliche Position im Verein übernehmen.



Beitragvon Ke07111978 » 13.01.2019, 09:53


Fakt ist, dass Harry Layenberger bereit war, den FCK zu sponsern, als es kein anderer war

Fakt ist, dass Harry Layenberger dem FCK einen 3 Jahresvertrag gegeben hat und somit Planungssicherheit, als kein anderer bereit war dies zu tun

Fakt ist, dass Harry Layenberger klar und deutlich gesagt hat, dass er sofort bereit ist ins zweite Glied zu rücken, wenn einer bereit ist mehr zu zahlen, um ins erste Glied zu gehen

Fakt ist, dass er die offensichtliche Misstände anspricht

Fakt ist, dass er auch nicht mehr machen kann, als darauf hinzuweisen, was man machen muss, um den Verein richtig und besser zu vermarkten

Fakt ist, dass er genauso wie beispielsweise Keßler auf diese Dinge oftmals intern hingewiesen hat - ohne das etwas passiert ist. S. Frontzeck-Kommunikation

By the way, hat die Zukunftsinitiative vorgestern mal wieder deutlich mehr zusammengekratzt, als alle anderen die dafür eigentlich Verantwortung haben (und damit mein ich nicht den Vermarkter)

Wir sollten froh sein, dass es Menschen gibt, die das Herz, insb. ihr FCK-Herz an der richtigen Stelle haben und daher auch sehr genau wissen, wie man diesen Verein vermarkten kann und vermarkten muss. Die jede erdenkliche Brücke bauen, um mit allen Beteiligten im Sinne des Vereins zusammenzuarbeiten. Die einen gut ausgerichteten moralischen Kompass haben - denn der ist unerlässlich, wenn man langfristig Geschäfte im Sinne des Vereins machen will.



Beitragvon betzeherz » 13.01.2019, 10:12


Achim71 hat geschrieben:
Spätzünder hat geschrieben:Herr Layenberger hat nur das getan, was man eigenlich vom Verein hätte erwarten können. Nur da kam nichts.
Und dann ist es ok wenn er sich einmischt ? Nein, ich denke nicht. Ein Sponsor hat sich nicht ins operative Geschäft einzumischen, er hat sich überhaupt nicht einzumischen. Er ist Geldgeber und hat kein Stimmrecht und soll sich zurückhalten. Kann er das nicht, sollte er eine verantwortliche Position im Verein übernehmen.


Genau Achim, du sprichst mir aus der Seele!

Alle ruhig sein, auf die JHV gehen, entlasten und dann nach Empfehlung wählen! Alles gut, alles supi!

Es ist absolut richtig wie es gerade läuft. Alles nach dem jahrelang gleichen Schema: Wir stopfen die Löcher der Vergangenheit, um in der Zukunft leben zu können. Das geht auf Dauer nicht gut (banal ausgedrückt). Und falls wir wider Erwarten zu etwas Geld kommen sollten, dient auch dies einzig und allein dazu, die Löcher der Vergangenheit zu stopfen.
Die Zukunft haben wir uns verbaut.
Und genau darauf wollte Layenberger anscheinend hinweisen. Aber das soll er nicht. Trikotsponsoring und sonstige Werbung machen und hi und da mal eine Kartenaktion für ein paar tausend Thaler. Anscheinend soll er das aus Liebe zum FCK machen und dabei still und andächtig zuschauen, was mit seinem Geld gemacht wird. Ja, und nächstes Jahr sein Engagement bei Union auch aufgeben und die Millionen in den FCK schießen.
Alles gut im Staate Dänemark. Vlt. können wir mit seinem Geld auch noch mal im nahen Osten ein paar Spieler einkaufen. Hat viel gebracht. Aber auch da hieß es: "Der ….. wird schon wissen, was er tut."

Es ändert sich nichts. Nur dass wir uns Jahr für Jahr tiefer in die Scheiße reiten. Jetzt steht uns die Kacke Oberkante Lippe. Und zwar so hoch, dass am Ende der Kacke nur noch zwei Lichtlein dünne aufflackern:
Investor und Zwischenfinanzierung. Letztere wird uns einen weiteren jährlichen Verlust (um es einfach auszudrücken) von fast 1,5 Million Euronen einbringen.
Vom Investor aus Liebe hat man anscheinend auch mal geträumt. Da gibt es aber wenige davon. Der FCK als Werbeträger alleine lohnt sich kaum noch.

Aber wir kommen weiter ohne die Fans aus (anscheinend auch deiner Meinung nach).
Das betzeherz benoetigt blut! Blut ist Bundesligafussball -
keine 3.Liga!



Beitragvon Achim71 » 13.01.2019, 13:22


@betzeherz
Tut mir leid wenn du meinen Beitrag nicht verstehst. Vielleicht solltest du nicht aus der Emotion heraus schreiben sondern mehr vom Verstand her ( kommt von verstehen ), evtl. klappt es dann besser.... :daumen:



Beitragvon Michimaas » 13.01.2019, 16:25


wenn tatsächlich eine Zwischenfinanzierung gemacht wird, dann wird H. Layenberger seinen Vertrag nicht verlängern und das ist auch sein gutes Recht !



Beitragvon steppenwolf » 13.01.2019, 16:40


Michimaas hat geschrieben:wenn tatsächlich eine Zwischenfinanzierung gemacht wird, dann wird H. Layenberger seinen Vertrag nicht verlängern und das ist auch sein gutes Recht !


... soweit ich weiß, hat Layenberger einen Dreijahresvertrag abgeschlossen. Und wo steht, dass er seine Engagement beendet, sollte die Zwischenfinanzierung die einzige mögliche Option sein, um die Lizenz zu erhalten?
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon Mac41 » 13.01.2019, 16:47


Layenberger ist zu sehr Geschäftsmann, um einen langfristigen Vertrag mit dem FCK, der eigentlich nicht in der 3. Liga festhängen kann und will, nicht ohne Ausstiegsklauseln und Preisanpassungen zu machen.
Wenn er unzufrieden mit der Performance ist, wird er gehen.
Hasta la Victoria - siempre!



Beitragvon betzeherz » 14.01.2019, 09:57


Achim71 hat geschrieben:@betzeherz
Tut mir leid wenn du meinen Beitrag nicht verstehst. Vielleicht solltest du nicht aus der Emotion heraus schreiben sondern mehr vom Verstand her ( kommt von verstehen ), evtl. klappt es dann besser.... :daumen:


Sorry, dass ich in deinen Augen verstandslos aber emotionsvoll war. Umgekehrt wäre ich wahrscheinlich wertvoller. Emotionslos aber kritiklos.
H.L. darf seine Meinung nicht äußern und der Berg hat immer Recht.
Das betzeherz benoetigt blut! Blut ist Bundesligafussball -
keine 3.Liga!




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