Hier kann geplaudert und auch mal "ein Beitrag mehr" geschrieben werden.

Beitragvon Lonly Devil » 25.08.2013, 09:00


@58er
Morio Muskat ist auch nicht übel.

Ich trinke Wein lieber unverfälscht, sprich nicht trocken/halbtrocken.
Aber da er länger haltbar gemacht werden soll, was der Hauptgrund für die "panscherei" ist, gibt es eben fast nur noch trocken oder halbtrocken.
Was aber auch den ursprünglichen Geschmack des Weines in mitleidenschaft zieht.

"Ladylike" ?
Mag sein. Ich trinke grundsätzlich nichts gerne, das mir "das Hemd in die Arschbacken zieht".
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=VYpd-2buQc0
B.Schommers, willkommen im Abstiegskampf von Liga 3



Beitragvon Schlossberg » 10.09.2013, 19:55


Aus einem anderen Thread, pass aber hier her.

herzdrigger hat geschrieben:...
Ich war ein paar Jahre regelmäßig in Essingen bei Landau herbsten im Weingut Nicolay. Sehr gute Weine. Leider machen sie nichts mehr. Kann mich an eine 136° Oechsle Ortega Beerenauslese erinnern. Als Appetitanreger genial. :D

136 Grad sind was Schönes. Weniger schön finde ich den Trend, den Alk-Gehalt der Weine immer höher zu ziehen.

An jeder Ecke bekommt man heute Roten mit 13 oder 14 %. Auch einen (nicht teuren) 15%er habe ich schon gesichtet.
Ich frage mich, ob das sein muss.
Natürlich ist Alk ein Geschmacksträger, aber ich will doch Wein trinken, und nicht nur nippen.
Ich trinke, wenn er mir schmeckt, eine Flasche (seit wann sind da eigentlich 0,75 statt 0,7 drin?) schon auch gerne leer. Wenn ich anderntag arbeiten muss, ist das bei einem "Wein", der eigentlich als Likör verkauft werden könnte, ein Ding der Unmöglichkeit.
Nun gut, man soll nicht allein trinken. Aber trotzdem.



Beitragvon FCK58 » 17.01.2014, 22:10


Ich genieße gerade einen trockenen 2012 Weißen Burgunder. Ein St. Martiner Baron, prämiert mit der goldenen Kammerpreismünze der LWK. Wirklich ein angenehmer Wein, leicht bizzelnd. Von der Sorte habe ich von einem Architekten mit dem ich zusammenarbeite ein paar Flaschen zu Weihnachten geschenkt bekommen.
Wirklich ein guter Wein aber ich kann mir nicht helfen: Die fruchtigen Weine schmecken mir einfach besser als die mineralischen.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon FCK58 » 27.03.2014, 22:06


Ich esse gerade eine kleine Tuete Cashewkerne und da die ja bekanntermassen recht trocken sind, gibt's halt noch eine Flasche 2012er Wachenheimer Bischofsgarten dazu. Ein Blauer Portugieser. Natuerlich trocken. Ich mag diese Rebsorte.

Das erste Glas war fuer Eigelstein 51.
Ich habe ihn leider nicht persoenlich gekannt, seine Beitraege aber wirklich gemocht. Manchmal vielleicht sogar richtig genossen.
Ich erlaube mir in diesem Falle, seine Signatur etwas umzuschreiben. Er wird's mir nachsehen.Gruesse an den Eigelstein. Wo immer du dich jetzt auch aufhaeltst.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon TK84 » 27.07.2014, 15:42


Kennt sich hier zufällig jemand mit ausländischen Weinen aus...

Würde mal gerne einen Rotwein aus dem Süden trinken... Dachte dabei an Italien.

Schaue gerade hier nach einem guten Rotwein... Hat jemand einen Tipp?

Preis: 10 - 100 Euro pro Flasche... Trinke sehr wenig Wein und daher darf es dann gerne auch mal ein etwas teurer Wein sein.

Danke ;)



Beitragvon FCK58 » 27.07.2014, 19:28


Gehe in einen guten Weinladen und lasse dich beraten.
Es muss uebrigens kein 100 - Euro- Wein sein. Wenn du mir jeweils ein Glas von einem 10 und einem 100Euro- Wein hinstellen wuerdest und ich muesste raten, dann laege meine Trefferquote wohl bei 50% 8-)
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Che Guevara » 27.07.2014, 20:18


TK84 hat geschrieben:Kennt sich hier zufällig jemand mit ausländischen Weinen aus...

Würde mal gerne einen Rotwein aus dem Süden trinken... Dachte dabei an Italien.

Schaue gerade hier nach einem guten Rotwein... Hat jemand einen Tipp?

Preis: 10 - 100 Euro pro Flasche... Trinke sehr wenig Wein und daher darf es dann gerne auch mal ein etwas teurer Wein sein.

Danke ;)


Ich trinke gerne mal ein gerne ein Glas guten Wein.
Da ich mich mit deutschen Weinen gut auskenne hier ein paar gute Deutsche Winzer.
Mit ausländischen Weinen kenne ich mich nicht besonders aus.

http://www.meyer-naekel.de/weine.php

Für mich der beste deutsche Rotwein Winzer.

http://www.weingut-knipser.de/?q=weingut

Sehr guter Winzer Rot unt Weißweine.

http://www.willkomm-wein.de/index.php/c ... lmer.html/

Hat hat ein Weingut in Argentinien
Kein Pyro im Stadion und keine Gewalt vor, während und nach einem Fußballspiel.



Beitragvon FCK58 » 13.12.2014, 00:38


Eine ungarische Maedchentraube aus 1999. Was immer das auch ist. :nachdenklich:
Mir ist das Zeug zu suess und meiner Frau schmeckt es nicht. Ist halt doch kein Pfalzwein. :wink:
Sehr schoen fruchtig ist der Wein aber schon. Das muss man neidlos anerkennen. :daumen:
Zuletzt geändert von FCK58 am 13.12.2014, 00:41, insgesamt 1-mal geändert.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon wkv » 13.12.2014, 00:40


Chateau Migraine. Bahndamm Nordlage. Von der Sonne verschont, vom Frost verwöhnt, im Abgang etwas rauchig.... :D



Beitragvon FCK58 » 13.12.2014, 00:42


Den gibt's aber nicht "Jahrgang 1999" :tadel:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Steini » 17.07.2015, 19:56


Hi ehr Baere sich sauf msich grad dursch die Auswahl hier in de Lombardei. Aa nett schlecht



Beitragvon FCK58 » 17.07.2015, 22:52


Ei du bischt mer vielleicht ään klääne Dreckspatz. :shock:
Uns verzeehlschte rotzfresch wie schää des bei denne bloo ogemalte Pikte is unn dodebei saufscht du bei denne Ittaker denn Bombe-Woi, denne mir schunn vor iwwer ferzisch Johr in "Zwää-Liter - Bombe" beim Aldi gekaafft unn vor de Schuul g´s0ffe hään. :nachdenklich:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Steini » 18.07.2015, 03:47


Ei jo un futter dezu Käse mit Trüffel es Kilo fer 34 EURO :wink:



Beitragvon FCK58 » 21.01.2016, 22:45


Nachdem unser kleines Trüffelschweinchen Steini vor fast auf den Tag genau einem halben Jahr als letzter diesen thread hochgeholt hat, möchte ich ihn auch wieder einmal reanimieren. 8-)

Ich saufe gerade meiner Frau den Wein weg. :prost:
Einen 2014er Westhofener Rotenstein, Müller-Thurgau, Spätlese.
Was soll ich saache? Erschtens kään Palzwoi unn zwättens zu siess. Zum Gligg war aach blooß noch ää kläänes Glääsel drin. :wink:
Zuletzt geändert von FCK58 am 21.01.2016, 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Schlossberg » 21.01.2016, 23:43


Was hört man denn so vom 15er?
Es musste ja schon erste EindrückeEinschätzungen geben, odr.



Beitragvon FCK58 » 21.01.2016, 23:48


Die Qualität soll überdurchschnittlich sein, dafür der Ertrag wegen der Trockenheit aber etwas geringer. Die höhere Qualität soll den finanziellen Verlust durch die geringere Ernte ausgleichen. Im Endeffekt also ein durchschnittlicher Jahrgang für die Winzer.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Schlossberg » 17.02.2016, 00:19


Kallstadt ist ja vor allem durch seinen Wein bekannt. Bisher.
Durch Donald Trump ändert sich das.
Siehe http://edition.cnn.com/2016/02/16/polit ... kallstadt/

Donald Trump's German roots: Inside the town that spawned a dynasty
...
According to the book "The Trumps: Three Generations That Built an Empire," Friedrich Trump went on to establish several saloons and hotels that doubled as brothels.

He advertised his Arctic Hotel with this enticement: "For single men the Arctic has excellent accommodations as well as the best restaurant in Bennett, but I would not advise respectable women to go there to sleep as they are liable to hear that which would be repugnant to their feelings -- and uttered, too, by the depraved of their own sex."

...

Mit anderen Worten, der Großvater legte als Bordellbetreiber den Grundstein für das Familienvermögen.

Leider schon tot, der Mann. FCK-Fans, die ja bekanntlich drei Mal täglich usw., wäre er vielleicht sympathisch gewesen.



Beitragvon SEAN » 17.02.2016, 00:43


Der Trump ist nicht der einzige bekannte, der aus Kallstadt seine Vorfahren hat. Auch ein gewisser Johann Heinrich Heinz, Vater von Henry John Heinz, ist da her. Wer den Sohn nicht kennt, der hat Heinz-Ketchup gegründet.
Das wären 2 fette Sponsoren für den FCK, und Heinz würd sogar von der Farbe passen. :D :D
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Schlossberg » 17.02.2016, 02:23


Wenn ich zwischen den beiden wählen dürfte, wäre mir Heinz deutlich lieber.
Aber die Farbe Rot steht auch für Donald Trump - so lange er bei den Republikanern ist.
Bei der Figur weiß man ja nie was als Nächstes kommt.



Beitragvon FCK58 » 17.02.2016, 09:58


Heinz hat heute noch weitläufige Verwandte in Frankenthal. Sie betreiben eine Metzgerei am Speyerer Tor.
Irgendwann Anfang der Achtziger hatte ich dort ein Gespräch mit einer älteren Dame (vermutlich die Oma der Seniorchefin bzw. Uroma des Chefs), die mir erzählt hat, dass eben jener Heinz ihr Cousin ist.
Heinz muss wohl in den Sechzigern einmal in der Pfalz gewesen sein, danach nicht mehr.
Übrigens ist das diese Metzgerei, in welcher "moi gedriggeldie Griewweworscht om Hoge hängt". :D
Ach ja: Und es ist die einzige Metzgerei in FT, in welcher du noch frische, ungeräucherte Blutwurst im Dickdarm kaufen kannst. Meine 2. Variante, Pälzer Griewweworscht zu genießen. Vor allem in Verbindung mit einer Weißherbstschorle oder einem Riesling. :teufel2:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Schlossberg » 17.02.2016, 21:04


Hatte neulich das Vergnügen, eine Flasche 2015er Riesling aus Herxheim am Berg (ist ja nicht soo weit von kallstadt) zu leeren. Preisgünstig, nicht gerade ein Hochgewächs, aber auch nicht schlecht. Auf die besseren Sachen müssen wir wohl sowieso noch einige Monate warten.



Beitragvon FCK58 » 17.02.2016, 22:11


Ich mag die frischen Weine nicht. Neuer Wein und letztjährige Weine trinke ich in aller Regel um die gleichen Zeit.
Ich trinke übrigens auch keinen Beaujolais primeur. Im Prinzip ist das ein zweitklassiger Wein, dem dann auch noch die Faßreife fehlt und der - zugegebener Maßen clever vermarktet - auf den Markt geworfen wird.
Hinzu kommt noch, dass die Gamayrebe, aus welcher der Primeur gekeltert wird, in anderen französischen Weinlagen erst gar nicht für hochklassige Weine zugelassen ist.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon FCK58 » 12.04.2016, 18:23


Mein Gott, was ziehe ich da gerade groß... :o
Mein Junior ist heute 31 Monate alt und seit gestern besteht er auf die Schorle aus dem Schoppenglas. :shock:
Zum Glück ist´s noch Apfelsaftschorle. :nachdenklich:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon ollirockschtar » 12.04.2016, 18:41


Tja 58er. So fängt es an. Wie man bei uns sagt. Wie der Herr, so's Gescherr :lol: :lol: :lol:
Nichts gegen die Bielefelder Alm und den Bökelberg, aber der Mount Everest des deutschen Fußballs steht in Kaiserslautern: der Betzenberg :teufel2:

FCK ein Leben lang



Beitragvon FCK58 » 12.04.2016, 18:48


Nit gonz.
Isch hab´zuerscht die Bruscht grieht unn donn die Flasch unn so hald isch´s heit noch. :daumen:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse




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