Alles rund um die Spiele des 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon LDH » 23.05.2021, 19:28


phibee hat geschrieben:Wenn es die regionalen Investoren in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen jetzt nicht schaffen, die Leistungsträger an uns zu binden, dann hat keiner aufgrund der letzten Jahre die Lehren daraus gezogen.

Die Investoren haben damit nichts zu tun. Die Verantwortlichen sind nur Hengen, sein Team und Antwerpen. Ich weiß man ist das nicht gewohnt beim FCK weil sich nicht an Regeln gehalten wird. Aber die Investoren haben investiert. Fertig. Sie spielen hoffentlich nicht weiter Fußball-Manager.

phibee hat geschrieben:Wenn es ständig mit dem FCK so weitergeht wie bei einem Intensivpatienten, den man gerade so noch an der Beatmungsmaschine am Leben erhält, dann kann ich wirklich darauf verzichten, dass es so weitergeht. Da habe ich viel zu viel Stolz, als dass ich mir weiter ansehen muss, diesen Verein mit dieser grandiosen Historie "künstlich" am Leben zu erhalten.

Du beschreibst genau was die regionalen Investoren bisher machen. Den FCK gerade so am Leben halten. Schade aber is so. Es weiß bis heute keiner was sie wie vor haben.

@fckmatze: In der 3.Liga reicht es nicht die Kohle gut zu investieren. Du musst sehr gut sein und sehr vieles muss zusammen passen um 18 Clubs hinter dir zu lassen. Aber im Prinzip hast du recht.
Marlon Ritter: „Anscheinend sind wir doch schlechter als wir denken“.



Beitragvon Betzebastion Mainz » 23.05.2021, 19:32


breisgaubetze hat geschrieben:Falls Pourie dann gehen sollte, was ich sehr bedauern würde, hätten wir z.B. mit Huth und Hanslik Spieler, die auch einen Ball behaupten und festmachen können. Das ist mir gestern positiv aufgefallen und gerade bei Huth lässt mich der Gedanke nicht los, dass bei ihm im Laufe der Zeit durch mehr Einsätze sicher noch der ein oder andere Knoten platzen wird.


Ich sehe es genauso, und frage mich, was der "Dolle Hund" Pourie´ schon wieder getrieben hat....kann denn einer von 30 Lenzen mit Frau und drei Kindern nicht irgendwann mal so neudeutsch "gesattled" sein, dass er nicht immer außer der Reihe läuft? Mensch, Marvin.

Egal wir müssen nach vorne schauen, und da glaube ich so ziemlich der Erste war, der hier öffentlich die Personalie Jean Zimmer in den Ring geworfen hat, mache ich hier gleich erfolgreich weiter und sage, Huth soll stürmen, zusammen mit Fiete Arp.

https://www.focus.de/sport/fussball/bay ... 23327.html

Ja, ich weiss, aber bevor ihr mir alle huldigt, ziehe ich noch zwei weitere Kaninchen aus dem Zylinder:

Ich glaube nicht, dass es Florian Pick so gut in Heidenheim gefallen hat bisher. Der ist dort wohl fast nur Bankdrücker oder Tribünengast, vermutlich ist eine Leihe im Bereich des möglichen.

Und ein "spielender Fan", wo du weisst, der gibt seine Seele für den FCK, spielt in Freiburg: Dominique Heintz. Der hat nur zuletzt den Bankfachmann gegeben, deshalb wird eine Leihe zum jetzigen Zeitpunkt eher schwer bis unmöglich, aber wer weiss, vielleicht geht ja was zum Winter hin. Jedenfalls ist der spitz auf dem Betze wieder aufzulaufen, wie Nachbars´ Lumpi.

Mein Lob an diesen super netten Menschen Jürgen Press, der Lieblingsgegner Uerdingen doch noch drin gehalten hat, und uns somit sichere 6 Punkte zum Start in die neue Saison vermacht.

Also wenn das mal keine Motivationsspritze für uns ist...nur der FCK.

:D
1.FCK - you just can´t escape my love



Beitragvon Lonly Devil » 23.05.2021, 19:38


benoir hat geschrieben:
weißherbschtschorle hat geschrieben:Und schon sind wir wieder beim Geld und dem alternativlosen Weg.
Ich kann mich an ein Intervieuw mit Herrn Fuchs vor ca. 2 Jahre erinneren,da sprach er von ca.50Mio€ die nötig sind um den FCK zu stabilisieren und Richtung 2.Liga zu schieben.

Ca 15Mio sind seitdem verbrannt und wir haben gerade den Abstieg verhindert.

Für 11 Millionen ist die SPI eingestiegen. Bedeutet entweder wir steigen auf oder die Investoren erwerben weitere Anteile. Dann war das keine „Anschubfinanzierung“ sondern eine Übernahme. Würde auch bedeuten man kann bei Erfolg nicht mehr so einfach an frisches Geld kommen ohne Zustimmung der SPI.

Das nennt man dann wohl "am Tropf hängen". :?
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Zitat: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen."
Gott mag gewisse Machenschaften eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon benoir » 23.05.2021, 19:55


@Lonly Devil: Das kann man dann so nennen. Deswegen bin ich sehr gespannt was die nächsten Wochen bringen werden. Hält man mit Hilfe der Investoren jemanden wie Jean Zimmer? Verstärkt man den Kader hochwertig? Das wären Zeichen in welche Richtung es gehen soll. Oder wurschtelt man weiter vor sich hin und gibt sich mit der 3.Liga zufrieden? Das wäre auch ein Zeichen.



Beitragvon dehaagi » 23.05.2021, 22:30


Nabend zusammen,
mal eine kurze Frage. Vorab, ich will jetzt nicht den Spieler ansich Kritisieren, aber trotzdem kam es mir so vor, als wäre beim Anlaufen, bzw. Pressing unser Huth mehr neben dem Ballführenden Spieler nebenher gejoggt, als wirklich anzulaufen. wie gesagt, kann nur meine Subjektive Wahrnehmung sein, aber mir kam es so vor, das die Aussen immer im Sprint angelaufen sind, und er halt nicht. Dadurch wurde meiner Ansicht nach das Loch im Mittelfeld zwischen Sturm und 6er beim Pressing sehr groß, und die Verler konnten dadurch ohne großen Aufwand das Mittelfeld ohne großes Passspiel überbrücken. Kann das sein, das es eine Taktische Anweisung ist, damit der Boxspieler sich nicht zu tief fallen lässt?
Das sah meiner Meinung nach beim Pourie ein bischen Dynamischer aus, und ist auch sehr oft bis weit über die Mittellinie in der Rückwärtsbewegung.
Wie gesagt, nicht zum Spieler herunterwerten gemeint, nur ist das für mich persönlich Subjektiv als Optischer Unterschied zwischen den beiden Stürmern aufgefallen.

Kann Natürlich auch sein, das ich da komplett falsch liege, dann tut mir das natürlich leid, das ich so einen Quatsch schreibe...



Beitragvon Betze_FUX » 23.05.2021, 22:38


Kam eigentlich bei der Anzeige was raus? Hab da lange nichts mehr gehört...
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon oleola » 24.05.2021, 05:13


Ich sehe hier leider vieles deutlich kritischer, als es den meisten gefallen wird. Bei allem Respekt vor dem Klassenerhalt. Mir wird hier ein Marco Antwerpen doch zuviel gehypt. Er hat hier unter ganz extremen Voraussetzungen das Amt übernommen und hatte natürlich auch nichts zu verlieren. Aber ob wir den Klassenerhalt wirklich ihm zu verdanken haben?
Ich behaupte, dafür sind andere Dinge verantwortlich! Im Winter hat man Götze und Zimmer holen können, was der Mannschaft im spielerischen Bereich unheimlich gut getan hat. Dazu kam Sessa nach Verletzung zurück.
Für mich war der größte Faktor aber der neue Rasen im Fritz Walter Stadion. Erst dadurch hat man die Qualität der "Neuen" in Punkte ummünzen können.

Wenn man sich die Zahlen betrachtet, wird es ziemlich deutlich: Hatten wir in der Vorrunde noch ein ziemlich ausgeglichenes Punkteverhältnis (9 Zuhause und 11 Auswärts), hat sich das in der Rückrunde komplett verändert (17 Zuhause und nur noch 6 Auswärts). So gesehen haben wir den Klassenerhalt nur unserer wiedergewonnenen Heimstärke zu verdanken. Und das würde ich tatsächlich eher den "Neuzugängen" und dem guten Rasen als dem Trainer zuschreiben.

Aber egal. In dieser Phase hat er ein schwieriges Amt übernommen. Nur jetzt sind die Voraussetzungen andere. Es wird sehr wahrscheinlich wieder einen gewaltigen Umbruch geben. Im Abstiegskampf konnte er die Spieler auch ganz anders behandeln. Da wird jede Maßnahme - so hart sie auch erscheinen mag - von allen akzeptiert. In der neuen Saison muss man aber vor allem Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Spielern zeigen. Ob er das kann, wird sich zeigen. Ich wünsche mir wirklich, dass er mich Lügen straft und hier tatsächlich längerfristig erfolgreich arbeiten darf, befürchte aber, die Mechanismen des Fußballs werden ihn schnell einholen.

Im Übrigen kann ich die Sorgen einiger wie z.B. @ LDH komplett nachvollziehen. Was er hier äußert hört sich für manche nach Weltuntergangsstimmung an, aber er legt eigentlich nur den Finger in die Wunde. Wir haben eine Saison zum Vergessen hinter uns gebracht und es gibt gewiss nichts zu feiern. Und auch wenn es keiner hören will: Man hat es versäumt den e.V. mit zu sanieren und bezahlt am Ende wieder einen (zu) hohen Preis. Bei der JHV musste man einräumen, dass man sich ein Milliönchen und bissel was drauf von den Regionalen borgen musste, damit es weitergeht. D.h. die Entlastung in der Kapitalgesellschaft holt uns beim e.V. wieder ein. Wie lange wird es wohl dauern, bis die nächste Insolvenz kommt?

Wir haben es mit Ach und Krach geschafft die Klasse zu halten. Im Prinzip müssten wir jetzt einfach mal kleiner Brötchen backen und versuchen uns zu stabilisieren. Dafür müsste man den Spielbetrieb "kostendeckend" gewährleisten können, was offensichtlich für uns nicht möglich ist. Ergo ist man zum Erfolg verdammt. Und wohin uns das führt, konnte man in der abgelaufenen Saison leider gut erkennen...
"Ich grüße meine Mutter, meinen Vater, und ganz besonders meine Eltern!"

(Mario Basler)



Beitragvon BernddasBrot2 » 24.05.2021, 10:31


Eine beschissene Saison ist zu Ende.
Trotz der ganzen unzulänglichkeiten im Verein, hat man nochmal die Kurve bekommen.
Dafür spendiere ich niemandem Dank oder Applaus.
Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, läßt das nicht zu.
Diese ganze Saison hat mir gnadenlos vor Augen geführt, daß ich mit dieser Vereinsführung, dieser Truppe keine Idedifikation mehr finde.
Als "Feind" der Ausgliederung, Kritiker von den sehr vielen Entscheidungen gerade in dieser Saison, machen mir einen Abschied sehr leicht.
Natürlich habe ich auch in der abgelaufenen Saison mitgefiebert und mir fiel ein Stein vom Herzen als der Klassenerhalt geschafft war, aber nun ist Schluß.

Ich bin emotional zu weit entfernt, kann und will die Entscheidungsträger verstehen.

Auch die Spieler die auf dem Platz gestanden haben, befeuerten meine Entscheidung maßgeblich.

Ich hatte eine tolle Zeit mit dem FCK, die 1969 begann und jetzt Endet.

Ich kann mich nicht idendifizieren, will es auch nicht, sondern breche meine Zelte ab.

Ich hoffe für die vielen treuen der treuen, dass sie es erleben, dass der Verein in ruhigere Fahrwasser kommt.

Fußball wird für die Romantiker nicht mehr kommen, sondern das Scheiss GELD wird noch viel mehr zerstören.
Bleibt alle GESUND, kommt weiterhin gut durch diese Pandemie.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon DerRealist » 24.05.2021, 11:05


oleola hat geschrieben:Wir haben eine Saison zum Vergessen hinter uns gebracht und es gibt gewiss nichts zu feiern. Und auch wenn es keiner hören will: Man hat es versäumt den e.V. mit zu sanieren und bezahlt am Ende wieder einen (zu) hohen Preis. Bei der JHV musste man einräumen, dass man sich ein Milliönchen und bissel was drauf von den Regionalen borgen musste, damit es weitergeht. D.h. die Entlastung in der Kapitalgesellschaft holt uns beim e.V. wieder ein. Wie lange wird es wohl dauern, bis die nächste Insolvenz kommt?


Kann man so sehen. Aber: Alea iacta est. Die Würfel sind gefallen.

Jetzt hat man 2 Möglichkeiten: Entweder man weist immer wieder auf den - aus der eigenen Sicht Missstand hin - bis..ja bis was? Bis der worst case, den man prophezeit eintritt? Also, dass alles schiefgeht und wir in 1, 2 Jahren komplett im Eimer sind. Dann hat man quasi seit diesen Entscheidungen "alles richtig" gemacht und als Mahner darauf hingewiesen und Recht behalten. Ist das fürs Ego? Cui bono? Wem nutzts?

Andere Möglichkeit: Das Ganze natürlich kritisch sehen, aber versuchen das Beste daraus zu machen. Was haben wir denn für eine Wahl? Mal 2,3 Saisons aussetzen, den für einige nicht mehr tragbaren AR rausschmeißen, die Satzung überarbeiten und in die Regelinsolvenz gehen? Was JETZT tun? Was?

Wie gestern schon geschrieben: Oftmals wird von genau den gleichen Leuten, die auf diese Missstände hinweisen, wie das jetzt alles gelaufen ist, darauf verwiesen, dass andere Vereine mit gaaanz wenig Geld viel mehr hinbekommen. Wie geht das denn zusammen? Uns geht das Geld in 1,2 Jahren aus, aber andere bekommen mit noch viel weniger Geld und gescheiter Arbeit mehr hin? Dann versuchen wir es doch mit einem geringeren Etat. Vielleicht hält das Geld dann 3,4 Saisons?

Vielleicht sollten wir uns mal darauf fokussieren, die Arschbacken (alle) zusammenkneifen und es mal WOLLEN. Nicht nur Angst haben vorm Scheitern oder was da alles droht. Das heißt ja nicht, dass man die Umstände ausblendet, aber man muss mal die Vorzeichen ändern, sondern strahlt man das aus, was man dann auch ständig empfängt. Scheisse am Fuß und ständiges Hinterherlaufen hinter den eigenen Ansprüchen.

Und nein, keiner will Kritik mundtot machen oder die Realität ausblenden. Wie könnte man? Wir haben all die Geschehnisse doch zu oft gewälzt, diskutiert und besprochen.
Meine Prognose ist nur: Es wird nichts helfen oder zu Höherem reichen, wenn man über diesen Club eine Art Vereins-Angst und Vereins-Bedenken hängt. Es ist und war alles schwer genug. Daher ist es gut, dass die Jungs das gefeiert haben - diesen verhinderten Nicht-Abstieg - und dass Emotionen (angestaute) auch mal rauskönnen. Sämtliche Emotionen suchen seit Jahren viel zu sehr ein Negativ-Ventil. Immer heißt es, geschafft (nicht-Abstieg), ja ABER! Ja aber. Nichts ja aber. Geschafft. Punkt. Und dann gehts weiter.
Und all die "ja abers" begründeten sich ja immer damit, dass man nicht immer wieder die gleichen Fehler wiedermachen sollte, daher mahnen! Auch bei einem Erfolg, der als solches nicht bewertet wird (Nicht-Abstieg), bitte mahnen! Jetzt ist es aber doch irgendwie ironisch...man mahnt sich seit Jahren durch die Gegend und was passiert? Man macht nicht nur die gleichen Fehler immer wieder (trotz Mahnerei), sondern es wurde auch alles immer schlimmer. Vielleicht wäre das "Mahnen" mal in positiver Form anspornend etwas förderlicher? Es hängt so schwer von der inneren Haltung und der Art wie man es kommunziert ab.

Und dann wird man sehen, wie das Team 21/22 aussieht. Und dann werden die Karten neu gemischt.
Ich kann nur hoffen, dass sämtliche verbleibende Spieler den Kopf frei bekommen und neue Spieler, die dieses Team ergänzen eine große mentale Stärke mitbringen. Wäre ich Hengen, würde ich, neben anderen sicherlich geforderten Attributen, genau auf das bei den Neuzugängen achten.



Beitragvon ExilDeiwl » 24.05.2021, 11:42


Ist die Gleichung „aufhören zu mahnen = Erfolg“? Pardon, das scheint mir zu einfach. Es ist nicht etwa nicht besser geworden, weil fortgesetzt gemahnt wurde, sondern doch viel eher, weil man die Mahnungen seit Jahren in den Wind schießt. Soll unser Aufsichtsrat doch die komplette Legislatur in Amt und Würden bleiben. Immerhin wurde der im Kern im Februar so (wieder) gewählt. Aber man hätte ja einfach mal auf diejenigen zugehen können, die mahnend den Finger gehoben haben. Das wäre auch heute noch möglich. Aber stattdessen wurde halt was gefaselt von wegen Compliance im Blut und so. :nachdenklich: Man könnte den Weg skizzieren, den man mit den Investoren gehen will, könnte aufzeigen, wie man die offensichtlichen Defizite angehen möchte. Zusammen mit den Investoren. Ich bilde mir nicht ein, dass dann hier Friede, Freude, Eierkuchen wäre. Aber DAS würde in meinen Augen geeignet sein, die Kritiker wieder ins Boot zu holen. Nicht der Freudentaumel nach dem verhinderten Abstieg (den Nicht-Abstieg haben wir glücklicherweise nicht verhindert :wink: ). In den letzten Wochen war es ruhig, weil alle begriffen haben, dass sich alle auf den Nichtabstieg konzentrieren müssen. Aber ein Weiter so wie in den letzten Jahren wird uns nicht vorwärts bringen. Und wenn das für Kritiker gelten soll, dann muss das in meinen Augen mindestens genauso für unsere Vereinsführung gelten. Im Moment klammern wir uns alle daran, dass Antwerpen und Hengen es irgendwie schaffen, sportlich den Weg aus der Krise zu finden. Sich darauf zu verlassen... dünnes Eis...



Beitragvon shaka v.d.heide » 24.05.2021, 18:56


@BdB
Du schreibst:
"Eine beschissene Saison ist zu Ende.
Trotz der ganzen unzulänglichkeiten im Verein, hat man nochmal die Kurve bekommen.
Dafür spendiere ich niemandem Dank oder Applaus.
Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, läßt das nicht zu.
Diese ganze Saison hat mir gnadenlos vor Augen geführt, daß ich mit dieser Vereinsführung, dieser Truppe keine Identifikation mehr finde."

Mir geht es auch so,dass ich mich im Laufe der Saison immer weiter vom FCK entfernt habe.
Nach dem Magdeburg-Spiel war der emotionale Tiefpunkt erreicht.
Diesen hab ich auch in den folgenden Spielen mit ein paar zufriedenstellenden Ergebnissen nicht mehr verlassen.
Der FCK ist mir in den letzten Monaten sowas von egal geworden,ich kann es selbst nicht glauben.
Ob ich,wenn die nächste Saison näher rückt,wieder mitfiebere kann ich noch nicht sagen.

Mir geht es ehrlich gesagt besser seit ich mir keine Lautern Spiele mehr anschaue,selten auf DBB lese und mich mit der Ergebnismeldung zufrieden gebe.

Großartige Hoffnung dass wir in den nächsten 2-3 Jahren in die zweite Liga aufsteigen werden hab ich auch nicht.

Begründung:
Soweit ich informiert bin stehen noch 7Mio.€ von SPI aus die wohl in 2 weiteren Raten zu begleichen sind.
Also angenommen uns stehen jetzt im Sommer 3,5mio. zur Verfügung frage ich mich:
Was will man damit erreichen?
Sollten wir die vollen 7,5 Mio. investieren können, muss!!(mal wieder) aufgestiegen werden.
Also gleich immens hoher Druck.
Und dass noch ein anderer Investor in KL einsteigen will/darf glaub ich auch nicht.

Andere Investoren sind ja offenbar nicht erwünscht.
Fansäule kann man wohl auch vergessen.

Und wenn man noch ein Milliönchen zwischendurch benötigt,stehen für den ein oder anderen AR Sitz die SPI gerne zur Verfügung.

Also,ich hab wie gesagt zur Zeit auch die Schnauze gestrichen voll,will die Flinte aber (noch) nicht ins Korn werfen.

Ich sehe aber dunkelschwarz für den effcekaa.



Beitragvon oleola » 24.05.2021, 20:16


DerRealist hat geschrieben:Kann man so sehen. Aber: Alea iacta est. Die Würfel sind gefallen.

Jetzt hat man 2 Möglichkeiten: Entweder man weist immer wieder auf den - aus der eigenen Sicht Missstand hin - bis..ja bis was? Bis der worst case, den man prophezeit eintritt? Also, dass alles schiefgeht und wir in 1, 2 Jahren komplett im Eimer sind. Dann hat man quasi seit diesen Entscheidungen "alles richtig" gemacht und als Mahner darauf hingewiesen und Recht behalten. Ist das fürs Ego? Cui bono? Wem nutzts?

Andere Möglichkeit: Das Ganze natürlich kritisch sehen, aber versuchen das Beste daraus zu machen. Was haben wir denn für eine Wahl? Mal 2,3 Saisons aussetzen, den für einige nicht mehr tragbaren AR rausschmeißen, die Satzung überarbeiten und in die Regelinsolvenz gehen? Was JETZT tun? Was?


Ich gebe dir natürlich recht, das nutzt keinem was. Ich habe halt auch überhaupt keine Ahnung, was unser Club pro Jahr an Fixkosten aufbringen muss. Grundsätzlich wäre ich auch bereit, die dritte Liga so anzunehmen und eben auch kleinere Brötchen zu backen. Zumindest vorübergehend. Die Frage lautet halt nur: Können wir das? Was bleibt denn am Schluss noch an Etat für den Kader übrig? Ich weiß es halt nicht. Die allermeisten gehen doch den Weg mit. Das haben sie schon immer getan und werden es auch weiterhin tun.

Jahr für Jahr den Aufstieg als Saisonziel auszugeben geschieht doch nicht wegen dem Druck von uns Fans, sondern wohl eher wegen der miesen finanziellen Situation. So deute ich das jedenfalls. Lange habe ich mich gegen die These mit dem Stadionproblem gewehrt (Gruß an @ WernerL), aber es scheint wirklich so zu sein, dass es uns immer mehr die Luft zum Atmen nimmt.

P.S. Grundsätzlich finde ich deine Beiträge sehr konstruktiv und angenehm zu lesen :prost:
"Ich grüße meine Mutter, meinen Vater, und ganz besonders meine Eltern!"

(Mario Basler)



Beitragvon deBärwillerer » 24.05.2021, 22:47


Huhu.
Jetzt macht euch mal alle hier nicht schon in die Hose, bevor irgendwelche Fakten auf dem Tisch liegen. Et kütt, wie ett kütt, kannste nix dran ändern.
Sollte ich aber den Eurojackpott knacken, kauf ich die ganze Klitsche, geh mit dem OB mal einen saufen, schmier ihn hinterher mit Allgäuer Latschenküfer ein, regel den ganzen Unsinn dann und fange an, dad Porzellan wieder zusammenzukleben, das über die Jahrzehnte fast komplett zerschlagen wurde.
Bis dahin müssen wir auskommen mit dem, was wir (noch) haben.
Mein Instinkt sagt mir, daß wir mit den jetzigen Entscheidungsträgern richtig liegen.
Und warum sollte der Philipp Hercher nicht mal Stürmer sein?
Alles ist möglich.



Beitragvon DerRealist » 25.05.2021, 08:15


ExilDeiwl hat geschrieben:Ist die Gleichung „aufhören zu mahnen = Erfolg“? Pardon, das scheint mir zu einfach.


Eigentlich habe ich das so wirklich nicht geschrieben. Im Gegenteil. Ich habe eine These in den Raum gestellt und angemerkt, dass es wie so oft auf die Art der Kritik ankommt. Aber das ist auch ein Dauerthema und habe ich nicht zu bewerten.
Ich kann nur von meinem Gefühl ausgehen, was ich als hilfreich erachte oder nicht. Ob das dann so kommt oder so ist, liegt ja nicht in meinem Ermessensbereich.

Ich denke eher, dass bei uns das Pendel immer so ins Extreme ausschlagen muss. Entweder ist es aufm Betze die Wohlfühloase mit Kuschelkurs, Kohle abräumen und lahmen Beinen oder eben zuviel Druck, einem schweren Rucksack und kritischer Zersetzung. Dazwischen geht anscheinend schwer oder schon lange nicht mehr, was ich schade finde. Ausgewogenheit wäre halt das Zauberwort. Und ja, Meinungen gehen oftmals in die Extreme und sind auszuhalten. Letztlich muss man den Querschnitt nehmen und der ist gottseidank, trotz unserer oft bodenlosen Lage, recht moderat wohlwollend geworden.

Worauf ich letztlich hinauswollte, trotz aller schweren Vorkommnisse, muss man sich halt mal wieder dazu zwingen? motivieren? animieren? das Rückgrat durchzustrecken und mit vorwärts gehen. Wir versauen uns halt auch wirklich die Echt-Zeit, wenn man gefühlt immer in so einem Warte-Zustand ist, bis etwas besser wird. Eine Situation annehmen heißt ja nicht, dass man sich bequem darauf ausruht, sondern dass man die momentane Zeit erlebt und gestaltet. Und ich hoffe sehr, dass wir das bald wieder tun dürfen (Stadion).



Beitragvon DerRealist » 25.05.2021, 08:16


oleola hat geschrieben:....aber es scheint wirklich so zu sein, dass es uns immer mehr die Luft zum Atmen nimmt.

P.S. Grundsätzlich finde ich deine Beiträge sehr konstruktiv und angenehm zu lesen :prost:


Ja, das mit dem Stadion ist echt so. Wird uns noch eine Weile begleiten.

Danke, deine auch!



Beitragvon ExilDeiwl » 27.05.2021, 07:45


Passt schon! @Realist. Ich hatte mich bei meinem Beitrag auf die Passage konzentriert:

DerRealist hat geschrieben:Man macht nicht nur die gleichen Fehler immer wieder (trotz Mahnerei), sondern es wurde auch alles immer schlimmer. Vielleicht wäre das "Mahnen" mal in positiver Form anspornend etwas förderlicher? Es hängt so schwer von der inneren Haltung und der Art wie man es kommunziert ab.


Da hatte ich kurzzeitig vielleicht einen falschen Eindruck, zumal hier im Forum häufig so getan wird, als läge die Misere an denjenigen, die mahnen und die doch bitte still sein sollen.

Dass es auch auf die Art ankommt, wie Kritik geäußert wird, ist schon klar. Da stimme ich Dir zu. Aber es kommt eben auch darauf an, wie auf Kritik oder auch nur auf Fragen reagiert wird. Das ist nämlich durchaus eine Wechselwirkung und dass osllte auch nicht vergessen werden.

Und ja, links oder rechts, schwarz oder weiß, das findet man leider sehr häufig (nicht nur hier) und Grautöne dazwischen werden leider häufig ausgeblendet. Dass wir aber auch anders können - mal die Klappe halten und die Mannschaft bedingungslos unterstützen - das haben wir in meinen Augen eindrucksvoll gezeigt. Ich würde mir wünschen, dass das nicht nur kit ein paar warmen Worten anerkannt wird, sondern gerade auch in den kritischen Diskussionen berücksichtigt wird. Viele Fans sind trotz mannigfaltiger Enttäuschungen auf den FCK zugegangen und haben ihn - ihre große Fußballliebe - unterstützt. Ich denke, wenn das im kritischen Diskurs auch echt berücksichtigt wird, spürbar für diejenigen, die den Finger in die Wunde legen, dann wäre ein großer Schritt auf einander zugegangen. Von beiden Seiten. Dann könnten wir vielleicht wirklich mal aufräumen, ohne dass dabei gleich Köpfe rollen müssen. Fände ich sehr wichtig für unseren FCK.

Allerhopp. Ich wünsche noch einen schönen Tag, vielleicht ja mit positiven Nachrichten zum Kader. :daumen:



Beitragvon Yogi » 03.06.2021, 11:48


shaka v.d.heide hat geschrieben:@BdB
Du schreibst:
"Eine beschissene Saison ist zu Ende.
Trotz der ganzen unzulänglichkeiten im Verein, hat man nochmal die Kurve bekommen.
Dafür spendiere ich niemandem Dank oder Applaus.
Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, läßt das nicht zu.
Diese ganze Saison hat mir gnadenlos vor Augen geführt, daß ich mit dieser Vereinsführung, dieser Truppe keine Identifikation mehr finde."

Mir geht es auch so,dass ich mich im Laufe der Saison immer weiter vom FCK entfernt habe.
Nach dem Magdeburg-Spiel war der emotionale Tiefpunkt erreicht.
Diesen hab ich auch in den folgenden Spielen mit ein paar zufriedenstellenden Ergebnissen nicht mehr verlassen.
Der FCK ist mir in den letzten Monaten sowas von egal geworden,ich kann es selbst nicht glauben.
Ob ich,wenn die nächste Saison näher rückt,wieder mitfiebere kann ich noch nicht sagen.

Mir geht es ehrlich gesagt besser seit ich mir keine Lautern Spiele mehr anschaue,selten auf DBB lese und mich mit der Ergebnismeldung zufrieden gebe.

Großartige Hoffnung dass wir in den nächsten 2-3 Jahren in die zweite Liga aufsteigen werden hab ich auch nicht.

Begründung:
Soweit ich informiert bin stehen noch 7Mio.€ von SPI aus die wohl in 2 weiteren Raten zu begleichen sind.
Also angenommen uns stehen jetzt im Sommer 3,5mio. zur Verfügung frage ich mich:
Was will man damit erreichen?
Sollten wir die vollen 7,5 Mio. investieren können, muss!!(mal wieder) aufgestiegen werden.
Also gleich immens hoher Druck.
Und dass noch ein anderer Investor in KL einsteigen will/darf glaub ich auch nicht.

Andere Investoren sind ja offenbar nicht erwünscht.
Fansäule kann man wohl auch vergessen.

Und wenn man noch ein Milliönchen zwischendurch benötigt,stehen für den ein oder anderen AR Sitz die SPI gerne zur Verfügung.

Also,ich hab wie gesagt zur Zeit auch die Schnauze gestrichen voll,will die Flinte aber (noch) nicht ins Korn werfen.

Ich sehe aber dunkelschwarz für den effcekaa.


Alles richtig
Nach dem Magdeburg Spiel hatte ich auch nicht mehr an den FCK geglaubt. Abstieg für mich schien besiegelt.
Emotional war ich zu der Zeit auch ganz weit weg, Gleichgültigkeit machte sich breit.
Ja ich gehöre auch zu den Romantikern und mir stinkt auch das die schoenen Zeiten vorbei sind als das viele Geld den Fussball noch nicht in Schutt und Asche gelegt hat. Als der FCK mit seinen Fans noch eine FAMILIE WAREN.
Diese Zeiten sind vorbei,leider
Und doch ,einmal FCK IMMER FCK mit all den negativen Dingen.
Nie mehr wieder so emotional wie früher aber auch nicht OHNE FCK.
@Bernd ,ich kann dich sehr gut verstehen, wünsche dir alles gute und VL. Findest du wieder den Weg zurück
Ich werde immer mit dem FCK mitfiebern, bei den ganzen tollen Fans bin ich ja nicht alleine und trotz allem Frust gegenwärtig überlege ich gerade einem Fan Club bei zu treten und nach ein paar Jahren wieder eine DK Karte zu kaufen
Schönes WE @All



Beitragvon Yogi » 03.06.2021, 12:11


DerRealist hat geschrieben:
oleola hat geschrieben:....aber es scheint wirklich so zu sein, dass es uns immer mehr die Luft zum Atmen nimmt.

P.S. Grundsätzlich finde ich deine Beiträge sehr konstruktiv und angenehm zu lesen :prost:


Ja, das mit dem Stadion ist echt so. Wird uns noch eine Weile begleiten.

Danke, deine auch!


Zum Stadion sag ich;
Ich bin Stolz dass wir so ein tolles Stadion haben .
Klar kostet es Geld, welches wir zur Zeit kaum haben
Aber ich sag auch, .
Erfolgreiche Saison , Stadion gut besetzt bis voll.
Einnahmen !
Wo liegt also das Problem ?
Einfache Lösung erfolgreich und attraktiv spielen ....



Beitragvon weißherbschtschorle » 03.06.2021, 20:37


Yogi hat geschrieben:
Zum Stadion sag ich;
Ich bin Stolz dass wir so ein tolles Stadion haben .
Klar kostet es Geld, welches wir zur Zeit kaum haben
Aber ich sag auch, .
Erfolgreiche Saison , Stadion gut besetzt bis voll.
Einnahmen !
Wo liegt also das Problem ?
Einfache Lösung erfolgreich und attraktiv spielen ....


Sehe ich genauso.
Von der Infrastruktur wie Stadion,P. u. R.,Bahnhof,Fantrennung,Laufwege,Erscheinungsbild im Umfeld voom Stadion, sind wir eigentlich für einen potenten Investor der Verein mit den besten Bedingungen.
Diese Bedingung zu schaffen ist zeitaufwendig u.teuer.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon Gerrit1993 » 23.06.2021, 12:24


Die Geldstrafen der Stadt KL können bis zu 400 Euro betragen:

Bild
Foto: Imago Images

Stadt verhängt Bußgelder gegen rund 100 FCK-Fans

Bis zu 400 Euro kostet es FCK-Fans, dass sie den Klassenerhalt am 22. Mai am Fritz-Walter-Stadion gefeiert haben. Denn: Sie haben sich nicht an die Corona-Regeln gehalten.

Wochenlang hatte das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern Foto- und Videomaterial der Polizei gesichtet. Ergebnis: Rund 120 Fans des 1. FC Kaiserslautern wurden identifiziert, gegen etwa 100 von ihnen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Begründung der Stadt: Die Fans hatten beim Feiern des Klassenerhalts ihrer Mannschaft gegen Corona-Regeln verstoßen. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR



Beitragvon Mittelhaardt » 23.06.2021, 12:45


Glückwunsch zu diesem Coup im Kampf gegen das organisierte Verbrechen!
Kaiserslautern ist nun ein gutes Stück sicherer.



Beitragvon Rickstar » 23.06.2021, 12:52


Mittelhaardt hat geschrieben:Glückwunsch zu diesem Coup im Kampf gegen das organisierte Verbrechen!
Kaiserslautern ist nun ein gutes Stück sicherer.

Ich finde das richtig, da parallel Kinder nicht oder nur eingeschränkt Zutritt zu Kita/ Schule hatten und bspw. ihre Freunde nicht sehen konnten, geschweige denn normal Sport treiben. Solche Aktionen wie die spontane Feiern(für mich als Familienvater super unnötig) verzögerten die Rückkehr für unsere schwächsten zu einem normalen Alltag. Von daher bitte einfach mit Abstand und Maske feiern (bei der nächsten Pandemie)...



Beitragvon Dannyzk » 23.06.2021, 12:57


@Rickstar

So wie in Rostock die Megafeier beim Aufstieg und die volle Kurve und die Zahlen gingen trotzdem runter? :lol:



Beitragvon Datenleak » 23.06.2021, 13:12


Das ist doch kein Argument....
Es war zu der Zeit so nicht erlaubt. Fertig.
Was Rostock macht in einem komplett anderen Bundesland ist doch egal



Beitragvon Mittelhaardt » 23.06.2021, 13:22


Dass es verboten war, ist eine Sache.
Meine Kritik richtet sich vielmehr gegen das Ordnungsamt, das für so etwas wochenlang Zeit und Personal investiert.




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