Der Bundesliga steht nach Ablauf ihrer 50. Saison im Jahr 2013 möglicherweise eine einschneidende Veränderung bevor. Ab dem Spieljahr 2013/2014 könnten jährlich zwei Spielpläne erstellt werden - einer vor und einer nach der Hinrunde. Die Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL) stellte den Managern der 36 Profi-Klubs den Entwurf auf der Manager-Tagung der Vereine vor.
http://sport.t-online.de/bundesliga-bos ... 5076/index
Und immer weiter. Was interessiert es, ob man als Fan zumindest die Rahmentermine wissen will für die ganze Saison. Mal sehen, wann die Spieltage eine Woche im Voraus angesetzt werden. Diese elenden Spinner
Da schüttele ich nur den Kopf.
Es steht zu befürchten, dass die Spielpläne mittelfristig noch weiter auseinandergerupft werden, aber diese drogenschwangere Idee der grenzdebilen Suffköppe ist ganz neu.
Gib 10.000 Affen 10.000 Schreibmaschinen und nach 10.000 Jahren kommt Shakespeare dabei heraus.
Gib 1 schwerstalkoholabhängigen Vollhorst bei der DFL 10.000 Liter Goldkrone aus dem Aldi sowie Drogen in mannigfaltiger Form und es kommt 1 Idee dabei heraus.

Den Teilzeit Fan, den Alt School Kutten Kiffer, die Pyrozündler, die unter den Beifall der Kaviarfresser aus dem Stadion getragen werden um nächsten Samstag die selbe Nummer in andere Aufmachung in einem anderen Stadion zu bringen.
In einer Agentur für aussergewöhnliche Menschen können die Vereine dann verschiedene Rowdys buchen, wie Doppelhalterhalter oder Fahnenschwenker, Trommler (mit Konservatorium Abschluss) und Trompeter.
Für jeden so er denn nur will wird es eine Rolle geben".
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Und wem nutzt das? Die Stadien sind doch sowieso pickepackevoll. Soll das den Einstieg in Play-Offs und eine 16er Liga vorbereiten?
Mit den Einnahmen koennten wir uns alle einen Messi halten, nur wo gibt es diese, wo laufen sei denn?
Ja, steht ja auch im Artikel schon drin, dass die Vereine selbst sowas ablehnen (Frage wäre da aber wohl eher wie hoch der Preis ist...), schlimmer ist in der Tat der Punkt den OWL schön umschrieben hat: Es ist einfach eine Katastrophe was für Knallköpfe in Verbänden wie DFB und DFL sitzen, die den ganzen Tag wohl nichts besseres zu tun haben als eine scheiss Idee nach der anderen ans Licht zu bringen. Und alle 100 Vorschläge wird mal einer angenommen. In der CL und Euro League rennen ja auch schon 6 Schiedsrichter auf und um den Platz rum

Aber diese Einstellung gibt uns doch Hoffnung auf den Ligaverbleib. Wer will schon, außer Hoppelhausen, 4000 Gästefans aus Lautern gegen 25 aus Paderborn tauschen?
Zudem ist die internationale Fernsehvermarktung leichter.
Glückwunsch an die DFL!Ganz Ehrlich, vielen Dank an die Herren die immer weiter versuchen ein gut laufendes Rad noch runder zu machen. Das ein Salamispieltag wie in der zweiten Liga sich nach Schlaglöchern anfühlen, dass interessiert keinen. Aber das große Rad ist da, muss gedreht werden und wird immer etwas größer. Wen interessiert es dann überhaupt, was so Nasen wie wir darüber denken, oder ob wir das gut finden. Der Fan im Stadion interessiert schon seit Jahren keinen Bundesligaeventmanager mehr. Der Kunde im vorm Fernseher zählt, nicht mehr und nicht weniger.
Vll haben wir ja glück und die Manager wollen es auch nicht, aber ich schätze das ist ein wenig naiv von mir Gedacht, die bekommen tolle Zahlen versprochen und bekommen darauf hin alle glänzende Augen.
Eigentlich müssten mal alle Stadien an den ersten fünf Spieltagen in der neuen Saison leer bleiben, damit die Vereine mal wieder merken wo sie ihre Basis haben.
Quelle Bild.de
„Ein sehr heikles Thema. Man muss sich ganz genau darüber Gedanken machen, ein solches Projekt durchspielen, damit man sich im Nachhinein nicht dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung ausgesetzt sieht.“
zur Quelle
HOLZHÄUSER TRÄUMT VOM ENDSPIEL UM DIE MEISTERSCHAFT
Leverkusen-Boss will Bundesliga-Revolution
Leverkusen-Boss Wolfgang Holzhäuser (62) träumt von einer Fußball-Revolution in der Bundesliga im Kampf um die Schale. Er will eine „Finalrunde der ersten vier Mannschaften um die Meisterschaft – echte Highlights mit Halbfinale und Finale“.
Diesen Vorschlag macht Holzhäuser in seiner Kolumne „Auf einen Espresso“, die zu jedem Bayer-Heimspiel im Stadion-Heft „BayArena-Magazin“ (gibt es kostenlos) erscheint. Unter dem Motto „Mut zur Veränderung“ beschäftigt sich Holzhäuser mit dem Thema „Spielplangestaltung“. Sein Fazit: „Die ,Fußball-Schaffenden' sollen ihre oft zu konservative Haltung aufgeben und in der Tat nach (noch) besseren Lösungen suchen und dann den Mut zu Veränderungen aufbringen.“
http://www.bild.de/sport/fussball/wolfg ... .bild.html
So originell,dass es für das bescheuerte Revolverblatt sogar kurios ist.Das hat man von den Rationalisierungsmaßnahmen bei Bayer - kaum werden leitende Angestellte für Medikamententests herangezogen,kommt so ein kranker Scheiß dabei heraus.

Was für eine Schnapsidee. Planungssicherheit adé, so kriegt man auch die Fans aus den Stadien und die Konsumenten rein.
Am besten dieses Pamphlet sofort durch den Reiswolf lassen.
"Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!" (Gerry Ehrmann)
FCK-Ralle hat geschrieben:Ich kann gar nicht sagen, was mich der Holzhäuser mal kann. Ist doch latte, von was der träumt - so im Talcid-Rausch...![]()
Was für eine Schnapsidee. Planungssicherheit adé, so kriegt man auch die Fans aus den Stadien und die Konsumenten rein.
Am besten dieses Pamphlet sofort durch den Reiswolf lassen.
Wär das Blöden-Blatt nicht drauf angesprungen,hätte niemand dieses Ergebnis eines Trips mitbekommen - wer liest schon das AuweiArena-Dingens?

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